Halloren Schokoladenfabrik Ag · HAM:H2RB
Halloren Schokoladenfabrik — Shareholder Meeting (June 2015)
62 slides from Halloren Schokoladenfabrik's shareholder meeting presentation, Jun 17, 2015
Slide 1: Hauptversammlung 2015
Hauptversammlung 2015 17.06.2015
Slide 2: Präsentation des Vorstands
Präsentation des Vorstands Klaus Lellé (CEO) Andreas Stuhl (CFO) Überblick Halloren Gruppe Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2014 Süßwarenmarkt Rohstoffsituation Markt- und Konsumbedingungen Halloren Aktie Trends und Einflussfaktoren Finanzkennzahlen 1. Quartal 2015 Strategie und Ziele Ausblick 2015
Slide 3: Die Halloren Schokoladenfabrik AG
Die Halloren Schokoladenfabrik AG Eckdaten Geschäftsjahr 2014 Umsatzerlöse: ca. 121,7 Mio. € Umsatz stieg seit 1997 um ca. 1100 % Gesamtleistung: ca. 125,4 Mio. € EBITDA: 6,68 Mio. € Mitarbeiter inkl. Auszubildende (31.12.2014): 724
Slide 4: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 5: Stammsitz Halle
Stammsitz Halle Gründung 1804 mit Sitz in Halle/Saale Spezialisierung auf Original Halloren Kugeln sowie hochwertige Pralinen und Trüffel ca. 289 Mitarbeiter Produktionsvolumen: ca. 16 Tonnen Halloren Kugeln pro Tag
Slide 6: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 7: Standort Cremlingen
Standort MASTERTITELFORM AT BEA Cremlingen RBEITEN Gründung 1988 mit Sitz in Cremlingen Spezialisierung auf Chocolaterieprodukte wie z.B. Schokoladen-Hohlfiguren, Reliefs und Lollies ca. 160 Mitarbeiter Produktionsvolumen: ca. 850 Tonnen pro Jahr
Slide 8: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 9: Standort Delitzsch
Standort Delitzsch Gründung 1894 mit Sitz in Delitzsch Spezialisierung auf alkoholgefüllte Pralinen, Fruchtkaramellen, Geleeprodukte und Tafelschokoladen ca. 280 Mitarbeiter Produktionsvolumen: ca. 15.000 Tonnen pro Jahr
Slide 10: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 11: Standort Gouda
Standort Gouda Gründung 1899 mit Sitz in Gouda, Niederlande Spezialisierung auf Herstellung von Schokoladenmünzen, -medaillen, -barren, Relieffiguren und Riegeln Produktion von Disney Lizenzprodukten ca. 80 Mitarbeiter Produktionsvolumen: ca. 2.483 Tonnen pro Jahr
Slide 12: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 13: Standort Gent
Standort Gent Gründung 1987 mit Sitz in Gent, Belgien Spezialisierung auf Pralinen und kleine Schokotäfelchen (Napolitains) ca. 60 Mitarbeiter Produktionsvolumen: ca. 1200 Tonnen pro Jahr
Slide 14: Gesellschaftsstruktur
Gesellschaftsstruktur Halloren Schokoladenfabrik AG (Halle / Saale) Grundkapital: € 5.770.843 100% 100% 100% 100% 6% 25% Delitzscher Weibler Confiserie & Halloren Holding Halloren Charlie Distribution Schokoladenfabrik Chocolaterie GmbH & international BV Bouchard NV Grundbesitz GmbH Company LLC Gmb
Slide 15: Charlie Distribution
Charlie Distribution Vertrieb in Nordamerika und Asien Know-How und langjährige Kontakte Unterstützung in Aufbau - einer Logistikinfrastruktur - Verpackungslösungen für die Zielmärkte - intensive und nachhaltige Kundenbetreuung | KAM Strategische, erfolgreiche langfristige Ausrichtung
Slide 16: Süßwarenmarkt
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Süßwarenmarkt
Slide 17: Umsatz Süßwaren / Schokoladenmarkt
Umsatz Süßwaren / Schokoladenmarkt Umsatzentwicklung in der Süßwaren- und Schokoladenwarenindustrie (Inlandsproduktion – Export + Import) in Mrd. € Quelle: BDSI
Slide 18: Pro-Kopf-Verbrauch Süßwaren 2014
Pro-Kopf-Verbrauch Süßwaren 2014 Quelle: BDSI
Slide 19: Schokoladenwarenabsatz in TSD kg
Schokoladenwarenabsatz in TSD kg SÜSSWAREN VERÄNDERUNG 1.767.443 0,3 % kg LE10102 | Basis: A131SR04 - LEH+DM+Impuls+Tank.+KWH - aktuelle Berichtsperiode bis: W 2014 52 Quelle: The Nielson Company
Slide 20: Schokoladenwarenumsatz in TSD EUR
Schokoladenwarenumsatz in TSD EUR SÜSSWAREN VERÄNDERUNG 13.468.812 2,8 %
Slide 21: Markt- und Konsumbedingungen
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Markt- und Konsumbedingungen
Slide 22: Verbrauchergewohnheiten im stetigen Wandel
Verbrauchergewohnheiten im stetigen Wandel
Slide 23: veränderte Markt- und Konsumbedingungen
veränderte Markt- und Konsumbedingungen Sorten- und Gebindepräferenz
Slide 24: Shoppingtrips für FMCG
Shoppingtrips für FMCG © GfK / Quelle: Gfk ConsumerScan
Slide 25: Kaufentwicklung
Kaufentwicklung weniger Impulskäufe trotz steigendem Angebot
Slide 26: Trends und Einflussfaktoren
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Trends und Einflussfaktoren
Slide 27: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren MARKE
Slide 28: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren MARKE Lebensgefühl
Slide 29: Lebensgefühl
Lebensgefühl bewusst genießen und mehr Abwechslung erleben deshalb kleinere Produkteinheiten (hand-to-mouth & small bites)
Slide 30: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren Lebensgefühl MARKE Nachhaltigkeit
Slide 31: Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit Ressourcen schonen für den wirtschaftlichen Erfolg tägliche Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft deshalb dünnere Verpackungsmittel FSC-Zertifizierung (Umstellung aller auf Holz basierenden Verpackungsmaterialien) Einkauf von UTZ-zertifiziertem Kakao zur Unterstützung von na
Slide 32: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren Lebensgefühl MARKE Nachhaltigkeit geographische Besonderheiten
Slide 33: geographische Besonderheiten
geographische Besonderheiten internationale Märkte haben unterschiedliche Geschmacks- und Verpackungsvorlieben (andere Länder, andere Sitten…) deshalb Anpassung der Produkte bzgl. Geschmack, Verpackungsgrößen, Anmutung an die landestypischen Vorlieben gleicher Inhalt, andere Verpackung
Slide 34: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren Lebensgefühl demographischer Wandel MARKE Nachhaltigkeit geographische Besonderheiten
Slide 35: demographischer Wandel
demographischer Wandel Unterteilung des Süßwarenmarktes in demographisch festgelegte Verbrauchergruppen Analysierung des Konsumverhaltens deshalb neue Geschmacksvarianten Variationen im „Look & Feel“ des Produktes zielgruppenorientierte Produktentwicklung
Slide 36: Trends und Einflussfaktoren
Trends und Einflussfaktoren Lebensgefühl saisonale und limitiere Produkte Nachhaltigkeit MARKE demographischer geographische Wandel Besonderheiten
Slide 37: Saisonale und limitierte Produkte
Saisonale und limitierte Produkte vorherrschende saisonale Gegebenheiten (Winter = Zimt, Bratapfel, etc.) adaptieren Tendenz zu Retro deshalb Anpassung der klassischen Jahresartikel an Saisonalität Sortimentserweiterung um Klassiker wie Hohlfiguren oder Fondantartikel Limitierte Editionen (z. B. Ame
Slide 38: Strategie und Ziele
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Strategie und Ziele
Slide 39: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden
Slide 40: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden Zufriedene Kunden durch mehr Präsenz
Slide 41: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden Zufriedene Kunden durch mehr Präsenz Konzentration auf Marktsegmente mit besonderen Wachstumschancen (insb. Nischenmärkte)
Slide 42: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden Zufriedene Kunden durch mehr Präsenz Konzentration auf Marktsegmente mit besonderen Wachstumschancen (insb. Nischenmärkte) Innovationen zur Abgrenzung von Wettbewerbern
Slide 43: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden Zufriedene Kunden durch mehr Präsenz Konzentration auf Marktsegmente mit besonderen Wachstumschancen (insb. Nischenmärkte) Innovationen zur Abgrenzung von Wettbewerbern Internationale Ausrichtung auf wachstumsstarke Regionen
Slide 44: Strategie und Ziele
Strategie und Ziele Überzeugende Gesamtkonzepte für unsere Kunden Zufriedene Kunden durch mehr Präsenz Konzentration auf Marktsegmente mit besonderen Wachstumschancen (insb. Nischenmärkte) Innovationen zur Abgrenzung von Wettbewerbern Internationale Ausrichtung auf wachstumsstarke Regionen langfrist
Slide 45: Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2014
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2014
Slide 46: Umsatzentwicklung 2014 vs. 2013
M A S T EUmsatzentwicklung RTITELFORMAT B 2014 E A R vs. B E I2013 TEN Umsatz Gesamtleistung 3,11 % + 2,91 % 121,72 Mio. € 118,04 Mio. € 125,40 Mio. € 121,86Mio. € 2014 2013 2014 2013
Slide 47: Ergebnisentwicklung 2014 vs. 2013
M A S TErgebnisentwicklung ERTITELFORMAT B 2014 E A R vs. B E I2013 TEN EBITDA EBIT Jahresüberschuss 1) -17,8 % - 50,9 % - 87 % 8,13 Mio. € 4,38 Mio. € 6,68 Mio. € 1,55 Mio. € 2,15 Mio. € 0,20 Mio. € 2014 2013 2014 2013 2014 2013 1) nach Steuern; nach Anteilen anderer Gesellschafter
Slide 48: Erfolgsrechnung 2012 bis 2014
Erfolgsrechnung M ASTERTITELFO 2012 R M Abis T B2014 E A R in B EMio. I T E N€ Gewinn-und-Verlust-Rechnung Anmerkungen Aktuell CAGR Umsatzentwicklung weiterhin positiv. GJ 2012 GJ 2013 GJ 2014 GJ 12-14 Im Vergleich zum Jahr des Börsengangs 2007 Umsatzerlöse 89,97 97,1% 118,04 97,9% 121,72 99,7% 16,3
Slide 49: Entwicklung des Rohkakaomarktes
Entwicklung des Rohkakaomarktes in den vergangenen 12 Monaten Entwicklung des Kakao-Preises in GBP/t • weiterhin hohe Volatilität der Kakao-Preise (Spekulation) • Rohstoffkontrakte - zentrales Element des Risikomanagements
Slide 50: Entwicklung des Zuckermarktes
Entwicklung des Zuckermarktes Weltmarkt in USD Entwicklung des Weltmarkt-Zucker-Preises in USD/Pfund • EU Zuckerkontingente
Slide 51: Entwicklung des Preises für Haselnusskerne
Entwicklung des Preises für Haselnusskerne in der Türkei
Slide 52: Entwicklung des Preises für Mandeln
Entwicklung des Preises für Mandeln in Kalifornien
Slide 53: Bilanz 2014
M A S T E R T I T E L F O RBilanz MAT B 2014 E A Rin B EMio. I T E N€ Anmerkungen Bilanzentwicklung Anmerkungen Bilanzsumme aufgrund geringerer Vorräte, Forderungen und liquider Mittel um 4,5 % 31.12.2014 31.12.2013 Veränderung gesunken TEUR % TEUR % TEUR % Aktiva Investitionen in Sachanlagen EUR 5,
Slide 54: Finanzlage 2014
M A S T E R T I T E LFinanzlage FORMAT B 2014 E A R in B EMio. I T E N€ Anmerkungen Cash-Flow-Rechnung Anmerkungen Aktuell GJ 2012 GJ 2013 GJ 2014 im Geschäftsjahr wurde ein negativer Jahresüberschuss 2,07 2,23 -0,46 Cashflow aus der laufenden Abschreibungen 3,38 3,66 4,533 Geschäftstätigkeit erziel
Slide 55: Halloren Aktie
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Halloren Aktie
Slide 56: Kursentwicklung
Kursentwicklung M A S T E R T I T E L F O R M AT B E A R BEITEN Juni 2012 – Juni 2015 der Kurs der Halloren Aktie schwankt in den letzten drei Jahren um die 7,- € im Vergleich zum Entry Standard Entwicklung der Halloren Aktie lief bis Februar 2015 besser als unser Börsensegment (Entry Standard) Hall
Slide 57: Kursentwicklung
M A S T E R T I T E L F O R M AT Kursentwicklung BEARBEITEN Kapitalmarkt bewertet Halloren Gruppe insgesamt positiv Research Studie der LBBW: Chancen durch Fortsetzung der erfolgreichen Akquisitionspolitik Geschäftsmodell relativ konjunkturunabhängig Exportgeschäft und neue Produkte bieten Wachstums
Slide 58: Finanzkennzahlen 1. Quartal 2015
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Finanzkennzahlen 1. Quartal 2015
Slide 59: Ergebnisentwicklung Q1 2015
Ergebnisentwicklung MASTERTITELFORM AT BEARBEITEN Q1 2014 Umsatz EBITDA EBIT -12,7 % -85,9 % -400 % 27,79 Mio. € 1,14 Mio. € 24,26 Mio. € 0,27 Mio. € 0,16 Mio. € -0,81 Mio. € 2015 2014 2015 2014 2015 2014
Slide 60: Ausblick 2015
M A S T E R T I T E L F O R M AT B E A R B E I T E N Ausblick 2015
Slide 61: Ausblick 2015
M A S T E R T I T E L F O R M AT B Ausblick E A R B E I 2015 TEN Weitere Umsatzsteigerung bei ausgeglichener Ergebnissituation erwartet Investition in die Erschließung neuer Märkte und Gewinnung von neuen Kunden Weiterer Ausbau des Exportgeschäfts Investition in neue Produktionsanlagen und Fertigung
Slide 62: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
MASTERTITELFORMAT BEARBEITEN Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Halloren Schokoladenfabrik — Shareholder Meeting (June 2015) on 6ix