Emmi Ag · SIX:EMMN
Emmi — Emmi Gruppe — FY2015 Earnings Presentation
54 slides from Emmi's earnings presentation, Mar 24, 2016
Slide 1: Emmi Gruppe Geschäftsjahr 2015 Resultatpräsentation
Emmi Gruppe Geschäftsjahr 2015 Resultatpräsentation Luzern, 24. März 2016
Slide 2: Agenda
Begrüssung Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Übersicht Geschäftsjahr 2015 Urs Riedener, CEO Jahresergebnis 2015 Jörg Riboni, CFO Erfolgsfaktoren Urs Riedener, CEO Ausblick Urs Riedener, CEO
Slide 3: Höhere Erträge im Ausland stärken das Ergebnis von Emmi
Begrüssung Konrad Graber Höhere Erträge im Ausland stärken das Ergebnis von Emmi § Der Frankenschock wurde zur Prüfung für Emmi § Heimmarkt Schweiz: Druck auf Umsatz und Preise höher als erwartet § Exporte aus der Schweiz: austauschbare Produkte rückläufig, differenzierte Marken wachsend § Division
Slide 4: Übersicht Geschäftsjahr 2015
Begrüssung Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Übersicht Geschäftsjahr 2015 Urs Riedener, CEO Jahresergebnis 2015 Jörg Riboni, CFO Erfolgsfaktoren Urs Riedener, CEO Ausblick Urs Riedener, CEO
Slide 5: 2015 auf einen Blick
2015 auf einen Blick Umsatzerwartungen knapp erfüllt, Erträge über den Erwartungen § Nettoumsatz CHF 3 214 Millionen Rückgang von -5.6 % (organisch: -3.0 %) § EBIT CHF 189 Millionen Anstieg von 10.7 % – EBIT-Marge 5.9 % (2014: 5.0 %) § Reingewinn CHF 120 Millionen Anstieg von 9.9 % – Reingewinn-Marg
Slide 6: 2015: Erfreuliches erstes Halbjahr trotz happigem Start
2015: Erfreuliches erstes Halbjahr trotz happigem Start Meilensteine Januar bis Juni Währungs- Einführung Operational Neues Mitglied Neue Suzan LeVine Top-Sommer turbulenzen YoQua Excellence des VR Saisonsorten in Emmen für Caffè Latte @ Vitalait Januar Juni Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation
Slide 7: 2015: Ereignisreiche zweite Jahreshälfte endet mit spannender Akquisition
2015: Ereignisreiche zweite Jahreshälfte endet mit spannender Akquisition Meilensteine Juli bis Dezember Überzeugendes Nachhaltigkeits- Innovation Neupositionierung Internationale Akquisition Halbjahresresultat bericht Eclairs Fondue Prämierungen Redwood Hill Juli Dezember Geschäftsjahr 2015, Result
Slide 8: Umsatzsplit nach Divisionen
Umsatzsplit nach Divisionen CH: Klar unter Prognosen; Europa: Besser als erwartet Schweiz § Umsatz CHF 1 793 Millionen – Rückgang von -5.0 % Americas § Umsatz CHF 798 Millionen – Rückgang von -5.0 % (organisch: Wachstum 2.8 %) Europa § Umsatz CHF 487 Millionen – Rückgang von -4.2 % (organisch: -0.8
Slide 9: Umsatz nach Regionen
Umsatz nach Regionen Die Division Schweiz bleibt die unangefochtene Nummer 1 Americas 25 % (CHF 798 Mio.) 2014: Schweiz 55 % Americas 25 % Europa 15 % Global Trade 5 % Europa Top 5, Umsatz: 15 % (CHF 487 Mio.) Schweiz USA Spanien Global Trade Deutschland 4 % (CHF 135 Mio.) Italien Schweiz 56 % (CHF
Slide 10: Umsatz nach Produktgruppen
Umsatz nach Produktgruppen Käse und Molkereiprodukte bleiben die beiden umsatzstärksten Segmente Frischprodukte Molkereiprodukte 24 % (CHF 785 Mio.) 32 % (CHF 1 018 Mio.) 2014: Käse 32 % Molkereiprodukte 30 % Frischprodukte 25 % Frischkäse 5 % Pulver/Konzentrate 3 % Übrige Produkte/Dienstleistungen
Slide 11: Zahlen und Fakten 2011 bis 2015
Zahlen und Fakten 2011 bis 2015 Rekordergebnis dank Gewinnsteigerung in den internationalen Märkten in CHF Mio. 2015 2014 2013 2012 2011 Nettoumsatz 3 214 3 404 3 298 2 981 2 721 Betriebserfolg vor Zinsen, Steuern, 314.9 293.1 280.1 271.4 239.3 Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) in % des Net
Slide 12: Umsatzentwicklung Konzern
Umsatzentwicklung Konzern Konzernrückgang -5.6 %, organischer Rückgang -3.0 % Umsatz Konzern in CHF Millionen +0.6% -3.2% -3.0% 3404 3214 Umsatz Akquisitions- Währungs- Organisches Umsatz 2014 effekt effekt Wachstum 2015 Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 12
Slide 13: Umsatzentwicklung: Division Schweiz
Umsatzentwicklung: Division Schweiz Schweizer Geschäft unter Druck Umsatz Division Schweiz in CHF Millionen +0.0% +0.0% -5.0% Molkereiprodukte Umsatz CHF 679 Mio., -4.5 % - Tiefere Mengen - Tiefere Milchpreise Käse Umsatz CHF 504 Mio., -9.3 % - Leicht wachsende Umsätze bei Kaltbach und Der scharfe M
Slide 14: Umsatzentwicklung: Division Americas
Umsatzentwicklung: Division Americas Erfreuliches organisches Wachstum in Tunesien und den USA Umsatz Division Americas in CHF Millionen Käse -1.7% -6.1% +2.8% Umsatz CHF 330 Mio., +4.5 % (org. +1.2 %) - Zuwachs beim lokal hergestellten Käse - Zuwachs bei Kaltbach und Le Gruyère AOP - Einbussen beim
Slide 15: Umsatzentwicklung: Division Europa
Umsatzentwicklung: Division Europa Euroländer waren robuster als erwartet Umsatz Division Europa in CHF Millionen Frischprodukte +7.9% -11.3% -0.8% Umsatz CHF 212 Mio., -17.6 % (org. +2.1 %) - Zuwachs Caffè Latte in D, A und UK - Gute Entwicklung der Desserts (Bontà Divina, Rachelli) - Wachstum von
Slide 16: Jahresergebnis 2015
Begrüssung Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Übersicht Geschäftsjahr 2015 Urs Riedener, CEO Jahresergebnis 2015 Jörg Riboni, CFO Erfolgsfaktoren Urs Riedener, CEO Ausblick Urs Riedener, CEO
Slide 17: Das Jahr begann mit einer gewaltigen Herausforderung
Das Jahr begann mit einer gewaltigen Herausforderung Emmi exportiert Schweizer Produkte im Wert von knapp CHF 400 Millionen Americas Euro-Einfluss bei Emmi § Division Americas: Exporte nach Spanien § Division Europa: Exporte nach Italien, Deutschland, Österreich, Benelux Global Trade § Division Glob
Slide 18: Konsequenzen der Frankenstärke
Konsequenzen der Frankenstärke Bedeutende Primär- und Sekundäreffekte Primäreffekte − Umsatz- und Ertragsrückgänge im Ausland bedingt durch tieferen Euro-Wert − Bewertungsverluste auf monetären Bilanzpositionen − Tiefere Einkaufskosten in Euro (positiv) Sekundäreffekte − Volumenverlust durch Preiser
Slide 19: Frankenstärke: Massnahmen zur Milderung der Effekte
Frankenstärke: Massnahmen zur Milderung der Effekte Zwei Haupthandlungsachsen Preiserhöhungen Ausland Einsparungen Emmi Massnahmen Dritte: Lieferanten im In-/Ausland Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 19
Slide 20: Umsatzentwicklung Konzern: Währungs- und Akquisitionseffekte
Umsatzentwicklung Konzern Einfluss der Währungs- und Akquisitionseffekte Division Division Division Division in CHF Mio. Schweiz Europe Americas Global Trade Total Nettoumsatz 1 793 487 798 135 3 214 Nettoumsatzwachstum -5.0 % -4.2 % -5.0 % -19.1 % -5.6 % FX-bedingtes Wachstum - -11.3 % -6.1 % - -3.
Slide 21: Nettoumsatz bis EBIT
Nettoumsatz bis EBIT Höchster EBIT in der Geschichte von Emmi in CHF Mio. 2015 2014 ∆ in % § Deutlich höhere Bruttogewinnmarge Nettoumsatz 3 213.9 3 404.0 -5.6 § Weniger Betriebsaufwand als Folge des Massnahmenpakets Bruttogewinn 1 117.7 1 129.1 -1.0 «Frankenstärke» in % des Nettoumsatzes 34.8 33.2
Slide 22: Nettoumsatz bis Bruttogewinn
Nettoumsatz bis Bruttogewinn Bruttogewinn und Bruttogewinnmarge leicht verbessert Verbesserung der Bruttomarge durch: in CHF Mio. 2015 2014 ∆ in % § Optimiertes Produktportfolio Nettoumsatz 3 213.9 3 404.0 -5.6 § Preiserhöhungen in Euroländern Bruttogewinn 1 117.7 1 129.1 -1.0 § Rationalisierung und
Slide 23: Übersicht Betriebsaufwand
Übersicht Betriebsaufwand Anstieg Betriebsaufwand (in %) im Verhältnis zum Vorjahr in CHF Mio. 2015 2014 ∆ in % § Personalaufwand praktisch stabil trotz 402.3 404.7 tieferem Umsatz Personalaufwand -0.6 − Sicherung Arbeitsstellen Schweiz in % des Nettoumsatzes 12.5 11.9 Marketing- und 119.4 122.3 -2.
Slide 24: EBIT-Treiber
EBIT-Treiber Profitabilitätssteigerung dank Preiserhöhungen, Kosteneinsparungen und Devestitionen 2014 In Devestitions- Preis- und Volumen- Kosten- Übrige CHF Mio. effekte Mixeffekte effekte einsparungen +51.6 -63.1 +30.6 -0.9 +34.5 188.9 136.2 2014 2015 Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24.
Slide 25: EBIT bis Reingewinn
EBIT bis Reingewinn Deutliche Steigerung des Gewinns pro Aktie in CHF Mio. 2015 2014 ∆ § Finanzergebnis: Währungsergebnis durch starken CHF EBIT 188.9 136.2 52.7 beeinträchtigt Ergebnisanteil von 1.1 0.8 0.3 assoz. Gesellschaften § Deutlich tiefere Ertragssteuerquote durch Finanzergebnis -22.1 -11.0
Slide 26: Geldfluss
Geldfluss Weitere Verbesserung des Cashflows in CHF Mio. 2015 2014 ∆ Geldfluss aus Betriebstätigkeit 272.8 231.1 41.7 Investitionen in Sachanlagen -66.2 -104.3 38.1 Investitionen in OneERP und übrige immaterielle Anlagen -14.9 -14.1 -0.8 Übrige Investitionstätigkeit 6.9 15.2 -8.3 Free Cashflow 198.6
Slide 27: Investitionen
Investitionen Investitionen 2015 Erweiterungsinvestitionen Ersatzinvestitionen § Zusätzliche UHT-Linie (Mahdia, Tunesien) § SAP Unternehmenssoftware (Schweiz) § Fondue Futura (Mischer, Erhitzer) § Umbau Personalhaus (Emmen, CH) (Langnau, CH) § Umnutzung TK-Haus (Ostermundigen, CH) § Eclairs-Linie (R
Slide 28: Kennzahlen 2015 (1/3) Net Debt / EBITDA
Kennzahlen 2015 (1/3) Net Debt / EBITDA in CHF Mio. Faktor 400 359 § Nettoschulden erneut verringert 350 3 321 § Net Debt-/EBITDA-Ratio klar unter den 295 300 definierten Limiten 241 250 § Finanzierungspotenzial für zusätzliche 2 200 Investitionen zusätzlich gestärkt 150 1.34 1.32 112 1 100 1.05 0.8
Slide 29: Kennzahlen 2015 (2/3) Eigenkapital-Quote
Kennzahlen 2015 (2/3) Eigenkapital-Quote in CHF Mio. in % 2500 70 § Eigenkapitalquote signifikant gestärkt 60 und folglich deutlich über Vorgaben 52.4 54.6 50.2 50.3 51.9 2000 § Raum für zusätzliche Fremd- 50 finanzierungen bleibt sichergestellt 1949 2323 2500 2532 2551 1500 40 § Durchschnittlich in
Slide 30: Kennzahlen 2015 (3/3) Dividende
Kennzahlen 2015 (3/3) Dividende, Dividendenausschüttung in CHF in % 24 21.9 22.46 24 § Der Verwaltungsrat beantragt der 21.3 20.8 20.45 22 Generalversammlung eine um 29 % 20 18.6 21.8 20 18.24 höhere Dividende von CHF 4.90 16.88 18 15.51 (Vorjahr: CHF 3.80). 16 16 14 § Die Ausschüttungsquote bewegt
Slide 31: Erfolgsfaktoren
Begrüssung Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Übersicht Geschäftsjahr 2015 Urs Riedener, CEO Jahresergebnis 2015 Jörg Riboni, CFO Erfolgsfaktoren Urs Riedener, CEO Ausblick Urs Riedener, CEO
Slide 32: Emmi setzt die internationale Strategie fort
Emmi setzt die internationale Strategie fort Die strategischen Säulen von Emmi Stärkung Inland Wachstum International Kostenmanagement Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 32
Slide 33: Innovationsgeist als Teil der Unternehmensgeschichte
Innovationsgeist als Teil der Unternehmensgeschichte Innovationen stützen Umsatz und Erträge YoQua Chai Latte neue Sorten Onken Müesli Emmi Protein Drink Gala Sweet Paprika Vitalait Dolce Gala Energy Milk Swiss Mousse Caffè Latte Kaltbach High Protein Müesli Zero Extra Caffè Latte Jogurtpur Vanilla
Slide 34: Trends erkennen und in neue Produkte umsetzen
Trends erkennen und in neue Produkte umsetzen Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 34
Slide 35: Aufbau von führenden Positionen in profitablen Nischen
Aufbau von führenden Positionen in profitablen Nischen An den Beispielen Ziegenmilch- und Bioprodukten Konsumenten- Leicht verdauliche Milch- Naturbelassene Lebensmittel, bedürfnis produkte, kulinarischer Genuss biologische Fütterung, artgerechte Tierhaltung Schritt 1: 2010: Kauf Cypress Grove 2005:
Slide 36: Innovationsbeispiel 2015: YoQua
Innovationsbeispiel 2015: YoQua, der gesunde Jogurt-Snack Proteinangereicherte Nahrungsmittel: ein wichtiger Trend 8% Protein, nur 2% Fett 2016 2017 Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 36
Slide 37: Schlüsselprodukt: Caffè Latte
Schlüsselprodukt: Caffè Latte Wachstum trotz Währungsnachteilen Indexierte Umsätze 2007 = 100 225 200 175 150 125 100 75 50 25 0 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 CH Export währungsbereinigt Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 37
Slide 38: Innovationen von Caffè Latte im Zeitverlauf
Potenzial wird durch kontinuierliche Innovationsanstrengungen ausgeschöpft Innovationen von Caffè Latte im Zeitverlauf Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 38
Slide 39: Das Jahr 2016 @ Caffè Latte
Das Jahr 2016 @ Caffè Latte Auch in seinem 13. Jahr voll im Saft Neue Kommunikation Neues Design Neue Angebote strong Macchiato laktosefrei unsweetened Neue Märkte Ausweitung Distribution in den Niederlanden Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 39
Slide 40: Striktes Kostenmanagement (1/2)
Striktes Kostenmanagement: Ertragszuwachs aus internationalen Märkten (1/2) Portfoliobereinigung am Beispiel Emmi Deutschland: Kerngeschäft praktisch stabil, Einbusse ausserhalb Kerngeschäft Umsatz- und EBIT-Entwicklung Kerngeschäft: § Caffè Latte § Kaltbach § andere Spezialitätenkäse § Fondue § Rac
Slide 41: Striktes Kostenmanagement (2/2)
Striktes Kostenmanagement: Ertragszuwachs aus internationalen Märkten (2/2) Ausweitung von Emmi Operational Excellence 2016: Rachelli, Italien 2015: Emmi Roth, USA 2013: Kaiku, Spanien 2015: 2014: Vitalait, Tunesien Surlat, Chile Tochtergesellschaften und Beteiligungen von Emmi Geschäftsjahr 2015, R
Slide 42: Operational Excellence: Ausweitung der Initiative im Ausland
Operational Excellence: Ausweitung der Initiative im Ausland Internationale Wettbewerbsfähigkeit ist ein Must Beispiel Emmi Roth USA Beispiel Vitalait, Tunesien Reduktion Rohstoffverluste durch Reduktion Verpackungsverbrauch sorgfältiges Abschaben der Rinde durch Mitarbeiterschulung und Optimierunge
Slide 43: Ausblick
Begrüssung Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Übersicht Geschäftsjahr 2015 Urs Riedener, CEO Jahresergebnis 2015 Jörg Riboni, CFO Erfolgsfaktoren Urs Riedener, CEO Ausblick Urs Riedener, CEO
Slide 44: Das Marktumfeld 2016
Das Marktumfeld 2016 Beeinflussende Faktoren Schweiz International Positiv § Innovationen § Org. Wachstum (A-27, Roth, Cypress § Markenentwicklung Grove Chevre, Caffè Latte) § Bewährte Produktkonzepte § Potenzial durch Akquisitionen Bettinehoeve, Redwood Hill § Operational Excellence § Märkte: USA,
Slide 45: Umsatzwachstum 2007 bis 2016 und mittelfristiges Ziel
Umsatzwachstum 2007 bis 2016 und mittelfristiges Ziel Angestrebter 50/50-Anteil durch CHF-Stärke verzögert aber weiter realistisch in CHF Mio. 3404 3500 3298 3214 2981 3000 2684 2721 2671 2619 2501 2500 587 625 675 732 811 1139 1435 1516 1421 44 % 50 % 2000 56 % 50 % 1500 1914 2046 1944 1952 1910 18
Slide 46: Innovation-Pipeline
Innovation-Pipeline Produkteneuheiten im 1. Halbjahr 2016 YoQua Jogurtpur Kaiku sin lactosa Neue Sorten Neue Sorten Mix-it Mozzarella Gerber Energy Milk Emmi Sticks Grillkäse High Protein Proteindrink Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 46
Slide 47: Erwartungen Gesamtjahr 2016
Erwartungen Gesamtjahr 2016 Umsatzeinbusse Schweiz, Europa leichtes und Americas klares Wachstum Wachstum ohne Akquisitionen, Ertragsziele Umsatz Gruppe 0 % bis 1 % Umsatz Division Schweiz -4 % bis -2 % Umsatz Division Americas 5 % bis 7 % Umsatz Division Europa 1 % bis 3 % EBIT in Millionen CHF 180
Slide 48: Mittelfristige Erwartungen
Mittelfristige Erwartungen Divisionen Schweiz und Europa: leichter Zuwachs; Americas: klares Wachstum Wachstum ohne Akquisitionen, Ertragsziele Umsatz Gruppe 2 % bis 3 % Umsatz Division Schweiz 0 % bis 1 % Umsatz Division Americas 6 % bis 8 % Umsatz Division Europa 1 % bis 3 % Reingewinnmarge Gut 3
Slide 49: Fragen und Antworten
Fragen und Antworten Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 49
Slide 50: Appendix
Appendix
Slide 51: Deutlicher Preisnachteil gegenüber europäischen Milchverarbeitern
Deutlicher Preisnachteil gegenüber europäischen Milchverarbeitern Vergleich 2015 zu 2014 Euro-Sicht: Anders als ihre Mitbewerber zahlte Emmi 2015 mehr für die Milch Vergleich Milchpreis Juni 2015 zu Juni 2014 in Eurocent Dairy Crest (GB) Lactalis (FR) Danone (FR) Arla Foods (DK) Müller (DE) Frieslan
Slide 52: Milchpreisentwicklung 2015
Milchpreisentwicklung 2015 Preisdifferenz zum Ausland per Ende 2015 deutlich gestiegen Entwicklung Milchpreis franko Rampe Molkerei (in Rp./kg Milch) 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 EU Durchschnitt Schweiz A-Milch Schweiz Molkereimilchpreisindex (Basis Festsetzung Richtpreis A-Milch) Schweiz Industrie
Slide 53: Deutliche Zunahme des Einkaufstourismus
Deutliche Zunahme des Einkaufstourismus Zunahme Einkaufstourismus 2013 zu 2015: 6 Prozent Lebensmittel-Supermärkte § Total CHF 2.4 Mrd. § Schätzung Anteil Milchprodukte ca. 15% = CHF 360 Mio. Quelle: Institut GfK Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 53
Slide 54: OneERP: Projekt zur Einführung von SAP
OneERP: Projekt zur Einführung von SAP Erfolgreicher Start in die Rolloutphase, Abschluss Ende 2016 2014 2015 2016 2017 Geschäftsjahr 2015, Resultatpräsentation 24. März 2016 Seite 54