Df Deutsche Forfait Ag · XETR:DFTK

Df Deutsche Forfait — Shareholder Meeting (June 2015)

26 slides from Df Deutsche Forfait's shareholder meeting presentation, June 2015

  1. Slide 1: Hauptversammlung Juni 2015

    = DF Deutsche Forfait AG Hauptversammlung Juni 2015

  2. Slide 2: Disclaimer

    Disclaimer Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen

  3. Slide 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kurzportrait DF Deutsche Forfait-Gruppe Geschäftsjahr 2014 sowie Q1-2015 im Überblick Restrukturierungskonzept und Strategie der DF Deutsche Forfait-Gruppe Erfolgsfaktoren für die Profitabilität Das Aktien-Optionsmodell Das Geschäftsmodell der DF Deutsche Forfait-Gruppe 2

  4. Slide 4: DF Deutsche Forfait AG Zahlen & Fakten Aktionärsstruktur

    DF Deutsche Forfait AG Zahlen & Fakten Aktionärsstruktur Gründungsjahr: 2000 Sitz: Köln Branche: Exportfinanzierung / Mark West Forfaitierung 23,26%* Vorstand: Marina Attawar Frank Hock DF Vorstand Mitarbeiter: 41 (Stand: 31.12.2014) 8,49% Bayern- invest Listing: Prime Standard (FSE) 2,83%* ISIN: DE

  5. Slide 5: OFAC-Listing hat zu erheblichen Verlusten geführt

    OFAC-Listing hat zu erheblichen Verlusten geführt in Mio. EUR 2014 2013 Diff. • Aufnahme auf die SDN-Liste des US-amerikani- Geschäftsvolumen 30,2 523,4 -493,2 schen OFAC machte normalen Geschäftsbetrieb (Neugeschäft + Verkauf von Bestandsforderungen + Beitreibung überfälliger Forderungen) unmöglich

  6. Slide 6: Negatives Eigenkapital auf Konzernebene infolge hoher Verluste

    Negatives Eigenkapital auf Konzernebene infolge hoher Verluste in Mio. EUR 2014 2013 Diff. Anlagevermögen 0,4 0,8 -0,4 • Reduzierung des Forderungsbestandes durch Inkasso von Bestandsforderungen und sehr Umlaufvermögen 84,9 107,1 -22,2 geringerem Neugeschäft Forderungen LuL 69,7 85,8 -16,1 • Reduzie

  7. Slide 7: Q1-2015 durch Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen beeinflusst

    Q1-2015 durch Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen beeinflusst in Mio. EUR Q 1-2015 Q-1 2014 Diff. • Sowohl Q1-2014 als auch Q1-2015 sind durch Geschäftsvolumen 25,2 27,5 - 2,3 Sonderfaktoren beeinflusst und entsprechen daher nicht dem normalen Geschäftsverlauf. • Q1-2014 Aufnahme auf die OFAC-L

  8. Slide 8: Bilanzstruktur durch Restrukturierung geprägt

    Bilanzstruktur durch Restrukturierung geprägt in Mio. EUR 31.03.2015 31.12.2014 Diff. Anlagevermögen 0,4 0,4 0,0 • Reduzierung des Forderungsbestandes durch Umlaufvermögen 82,8 84,9 -2,1 Inkasso von Bestandsforderungen Forderungen LuL 60,9 69,7 -8,8 • In den liquiden Mitteln enthalten: (i) Weiterlei

  9. Slide 9: Historisch positive Margenentwicklung wurde 2013 und 2014 negativ beeinflusst

    Historisch positive Margenentwicklung (2004 - 2012) wurde in 2013 und 2014 durch Sonderfaktoren negativ beeinflusst 1000 4,0% 900 2,0% Marge nach Refinanzierung (in %) 800 Geschäftsvolumen (in Mio. EUR) 0,0% 700 -2,0% 600 -4,0% 500 -6,0% 400 -8,0% 300 200 -10,0% 100 -12,0% 0 -14,0% 2004 2005 2006 20

  10. Slide 10: Wiederherstellung der operativen Handlungsfähigkeit durch Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen

    Wiederherstellung der operativen Handlungsfähigkeit durch Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen sollen operative Handlungsfähigkeit wieder herstellen Fremdkapital Eigenkapital Bankkredite Anleihe Kapitalerhöhung I Kapitalerhöhung II  Kreditzusage der  Reduzierung des 

  11. Slide 11: Abbau Restrukturierungsportfolio: Freisetzung von Liquidität

    Abbau Restrukturierungsportfolio: Freisetzung von Liquidität + Steigerung der Profitabilität Prognostizierte Entwicklung des Gesamtvolumens  Restrukturierungs- des Restrukturierungsportfolio portfolio (in Mio. EUR)  bindet Kapital, 60  erwirtschaftet keine laufenden 50 Erträge  verursacht viel-

  12. Slide 12: Steigerung von Geschäftsvolumen und Rohertrag abhängig von Umschlagshäufigkeit

    Steigerung von Geschäftsvolumen und Rohertrag* abhängig von Umschlagshäufigkeit und verfügbarer Liquidität  Im Rahmen unserer Geschäftsplanung gehen wir davon aus, dass  die Umschlagshäufigkeit 8 beträgt (dies entspricht einer durchschnittlichen Haltedauer von 45 Tagen)  der Anteil des refinanzie

  13. Slide 13: Belastbare Prognose für 2015 nicht möglich

    Belastbare Prognose von Geschäftsvolumen und Marge für 2015 angesichts der Umbruchsituation nicht möglich Marge Rohergebnis vor Finanzergebnis Geschäftsvolumen vor Finanzergebnis (Geschäftsvolumen x Marge) 350 1,6 5 300 (in Euro Mio.) (in Euro Mio.) 1,4 4 (in %) 250 1,2 3 200 150 1 2 2015 2015 2015

  14. Slide 14: Stadien beim Ankauf einer Transaktion

    Stadien beim Ankauf einer Transaktion Nicht GuV wirksam GuV / Bilanz wirksam Genehmigung durch den Vorstand/ Festofferte Aufsichtsrat Die erforderlichen Vertrag Der Kunde bittet um internen Genehmi- Abrechnung/ Festofferte gungen wurden erteilt Prämien-Eingang DF erstellt Quick Check sowie eine Prüf

  15. Slide 15: Optimierung der Umschlagshäufigkeit durch Verbreiterung der Investorenbasis

    Optimierung der Umschlagshäufigkeit durch Verbreiterung der Investorenbasis und höhere Standardisierung realisiert in Planung Individual Platzierung Trade Finance ABS - (Banken + Fonds Programme Forfaitierungs- gesellschaften) Individuelle Standardisierte Standardisierte Dokumentation Dokumentation

  16. Slide 16: Verkauf der DKL: Trade Finance Fonds

    Verkauf der DKL: DF Gruppe erhält die strategische Option Trade Finance Fonds und reduziert die Fixkosten Serviceleistungen Investment Manager: (Documentation Deutsche Kapital Ltd. Agent, Introducer) Forderungsverkauf DKL Inhaber DF initiiert initiiert Serviceleistungen Forderungs- Fonds I Fonds I F

  17. Slide 17: Determinanten der Profitabilität

    Determinanten der Profitabilität = Ansatzpunkte für operative Maßnahmen Rohergebnis Marge Geschäftsvolumen Veränderung durch Produktmix und Kundenstruktur Umschlags- Ansatzpunkte vor allem häufigkeit Ressourcen auf der Platzierungsseite und bei der Komplexität Komplexität Personal Vertriebsleistung

  18. Slide 18: Aktienoptionsprogramm: Langfristige Anreizwirkung

    Aktienoptionsprogramm: Langfristige Anreizwirkung + Gesamtunternehmensorientierung durch Einbeziehung externer Vertriebseinheiten • 680.000 Optionsrechte, die jeweils das Recht gewähren, eine auf den Namen lautende Optionsrechte, Stückaktie der Gesellschaft mit einem auf jede Stückaktie entfallenden

  19. Slide 19: Optionsprogramm im Vergleich zur aktuellen Bonusregelung

    Im Vergleich zur aktuellen Bonusregelung ist das Optionsprogramm langfristig ausgelegt Status Quo Optionsprogramm  Mitarbeiter Zentrale (Back-office  Beteiligung der Mitarbeiter in der und Middle-office) Zentrale und der  Cash Bonus in Abhängigkeit von Vertriebsorganisation am individueller Leist

  20. Slide 20: Grundstruktur der klassischen Forfaitierung

    Grundstruktur der „klassischen“ Forfaitierung Lieferung mit Zahlungsziel Bank Exporteur Importeur Forderung mit Bank als Adressenrisiko Ankauf der Forderung Zahlung bei Fälligkeit Verkauf der Forderung DF Deutsche Forfait Investor 19

  21. Slide 21: DF-Gruppe: Individuelle Lösungen für Exporteure, Banken und Investoren

    DF-Gruppe: Individuelle Lösungen für Exporteure/Importeure, Banken, Forfaitierungsgesellschaften und Investoren Primärmarkt Sekundärmarkt Exporteure/ Banken Investoren Importeure Herausforderungen: Herausforderungen: Herausforderungen:  Notwendigkeit der  Risikodiversifikation  Notwendigkeit der

  22. Slide 22: Zielmärkte: 2015 Afrika und Asien im Fokus

    Zielmärkte der DF Deutsche Forfait-Gruppe: 2015 Afrika und Asien im Fokus Globale Handelsströme (in Mrd. US-Dollar) EUROPA Exporte nach • Asien (China, Indien, Pakistan, Bangladesch) • Europa (Spanien, Griechenland) • Osteuropa (CIS) • Sub-Sahara Afrika • Naher & Mittlerer Osten • Lateinamerika ASIE

  23. Slide 23: Veränderter Produktmix aufgrund limitierter finanzieller Ressourcen

    Veränderter Produktmix aufgrund limitierter finanzieller Ressourcen der DF-Gruppe sowie Marktveränderung Historisch Zukünftig DF als Spezialist und Lösungsanbieter für Exporteure weltweit: Unverändert  Exotische Länderrisiken, als erster oder letzter in einem Land (Äthiopien / Iran)  Längere Laufz

  24. Slide 24: Wettbewerbsposition

    Wettbewerbsposition Forfaitierungs- gesellschaften • Vielfach regional und/oder spezifische Produkt-lösungen fokussiert DF Deutsche Forfait AG • „Buy-and-Hold“-Strategie • Produkt Know-how ● Eigenes internationales Netzwerk • Bereitschaft zu höheren ● Gute Reputation im Markt, (trotz OFAC) Risiken ●

  25. Slide 25: Gute Chancen auf eine positive Ergebnisentwicklung

    Gute Chancen auf eine positive Ergebnisentwicklung Chancen Risiken  Zusätzliches Eigen- und Fremdkapital  Umfang der Eigenkapitalmaßnahmen  Nach erfolgreicher Restrukturierung steigt geringer als geplant Attraktivität der DF-Gruppe für Eigen- und  Es sind nicht genug Investoren bereit an den Fre

  26. Slide 26: DF Deutsche Forfait AG Kontakt

    DF Deutsche Forfait AG Kattenbug 18-24 50667 Köln Tel.: +49 221 97376-0 Fax: +49 221 97376-76 www.dfag.de 25

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