Funkwerk AG · LS:A40ZW0
Funkwerk — FY2009 Earnings Presentation
31 slides from Funkwerk's earnings presentation, Mar 31, 2010
Slide 1: Bilanzpressekonferenz 2010 der Funkwerk Aktiengesellschaft
Wir begrüßen Sie herzlich zur Bilanzpressekonferenz 2010 der Funkwerk Aktiengesellschaft Frankfurt a. M., 31. März 2010 1
Slide 2: Agenda
Agenda 1. Geschäftsmodell 2. Geschäftsjahr 2009 3. Stabilisierung in schwierigen Märkten 4. Geschäftsbereiche 5. Finanzzahlen 2009 2
Slide 3: Funkwerk der Spezialist für professionelle Zielgruppen
Geschäftsmodell Funkwerk der Spezialist für professionelle Zielgruppen Verbinden, Rationalisieren, Automatisieren, Sichern betrieblicher Abläufe bei: Verkehrsbetriebe (Traffic & Control) Unternehmen (Enterprise) Fahrzeuge (Automotive) Anlagen (Security) 3
Slide 4: Strategische Geschäftsbereiche
Geschäftsmodell Strategische Geschäftsbereiche Traffic & Control Automotive Enterprise Security Communication Communication Communication Communication - Kommunikationssysteme - Kommunikationsanlagen - Netzwerke - Videosysteme (ASM) - Managementsysteme - TK-Anlagen - Objektschutz - Kommunikationsanl
Slide 5: Überblick Geschäftsjahr 2009
Geschäftsjahr 2009 Überblick Funkwerk 2009 im harten Belastungstest • Straffung der Organisation und der Prozesse seit 2008 • Wirtschaftskrise trifft Funkwerk hart mit - 25 % Umsatz und - 26 % Auftragseingang • Ausfall eines Großprojektes belastet etwa mit 10 Mio. Euro • Strukturmaßnahmen 2009 bring
Slide 6: Umsatz und Geschäftsentwicklung nach Segmenten
Geschäftsjahr 2009 Umsatz und Geschäftsentwicklung nach Segmenten Umsatz in Mio. Euro 2008 2009 Traffic & Control Communication 122,6 105,4 (-14%) Automotive Communication 49,5 28,5 (- 43%) Enterprise Communication 30,3 29,7 (-1%) Security Communication 87,8 54,9 (- 38%) Gesamtumsatz 290,2 218,4 (-2
Slide 7: Prägende Ereignisse im Geschäftsjahr 2009
Geschäftsjahr 2009 Prägende Ereignisse im Geschäftsjahr 2009 + Funkwerk hat seine Marktpositionen bei Traffic & Control weiter gestärkt + Schließung von Standorten und Aufgabe von Randaktivitäten erfolgreich abgeschlossen + Optimierung der Prozesse und Konzentration auf Kernkompetenzen begonnen + St
Slide 8: Anpassung von Strategie und Geschäftsmodell
Stabilität in schwierigen Märkten 2009 Anpassung von Strategie und Geschäftsmodell Gesetzte Ziele 2009 Umsetzung und Ergebnisse Festigung der Marktführerschaften in Marktführerschaft bei GSM-R Terminals, einzelnen Marktsegmenten Personennotrufanlagen und Infosystemen Verbesserte Lösungskompetenz Sch
Slide 9: Verteidigung von Marktanteilen - Aufbau neuer Potenziale
Stabilität in schwierigen Märkten Verteidigung von Marktanteilen - Aufbau neuer Potenziale 350 Umsatz (Mio. Euro) 300 250 200 150 100 50 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 9
Slide 10: Kumulierte Ergebnisse seit Börsengang
Stabilität in schwierigen Märkten Kumulierte Ergebnisse seit Börsengang 100 EBIT (Mio. Euro) 80 60 40 20 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 10
Slide 11: Maßnahmenprogramm 2010
Stabilität in schwierigen Märkten Maßnahmenprogramm 2010 Wandlung des Geschäftsmodells mit Fokussierung auf Lösungskompetenzen und Systeme Weiter Konzentration auf Marktführerschaften in einzelnen Geschäftsbereichen Erhöhung der Produktivität und Innovationsrate durch Modularisierung und Standardisi
Slide 12: Traffic & Control Communication
Geschäftsbereiche Traffic & Control Communication Rundes Leistungsportfolio ermöglicht integrierte Lösungen – Markterweiterung International, ÖPNV und Industrie Marktführerschaft bei Echtzeit-Fahrgastinformationssystemen mit 30 % Marktanteil durch technologische Erneuerung gefestigt Marktführerschaf
Slide 13: Automotive Communication
Geschäftsbereiche Automotive Communication Marktführerschaft bei Signalverstärkern behauptet – neue Technologie jedoch erst 2011 in Serie - hohes Potenzial wegen „Internet im Auto“ Kompetenz für Integration von Telefon, Fahrzeugbedienung, Telematik, Navigation und Infotainment jetzt vorhanden – Komp
Slide 14: Enterprise Communication
Geschäftsbereiche Enterprise Communication Restrukturierung mit über 30 % Kosteneinsparung abgeschlossen. Breites Produkt-Portfolio wird beibehalten und ermöglicht Konzentration auf Lösungen Einheitliche Technologieplattform ermöglichte den technologischen Anschluss und signifikante Qualitätsverbess
Slide 15: Security Communication
Geschäftsbereiche Security Communication 60 % Marktanteil bei Personennotrufanlagen, Stabilisierung durch Eintritt in den TETRA- und BOS-Markt bleibt das Ziel Umsatzwachstum bei Videoanlagen und Videokomponenten trotz starken Wettbewerbs mit 8 % deutlich über Marktwachstum Ausfall eines Großprojekte
Slide 16: Elektronische Stellwerksysteme für die Fläche (ESTW-R)
Neue Zukunftsmärkte Elektronische Stellwerksysteme für die Fläche (ESTW-R) Automatisierung der Nebenstrecken der Bahnen ist ein Gebot der Wirtschaftlichkeit und der Sicherheit Bedienbarer Markt ESTW-R in Europa Die großen Stellwerksysteme der Ballungsgebiete sind 180 proprietär und extrem kosteninte
Slide 17: Digitaler Betriebsfunk mit TETRA und DMR Sondergeräten
Neue Zukunftsmärkte Digitaler Betriebsfunk mit TETRA und DMR Sondergeräten Aufbau TETRA Infrastruktur in Deutschland für Behörden und Organisation mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Bedienbarer Markt Mobilfunk TETRA TETRA-Technologie ist Standard für sicherheitsrelevanten (ohne BOS) in Europa 120 Mobilfu
Slide 18: Ausbau der Lösungen für Telematik und Avionik
Neue Zukunftsmärkte Ausbau der Lösungen für Telematik und Avionik Neues Marktsegment für Transponder der General Aviation wegen gesetzlicher Regelungen - Kompatibilitätsprobleme mit Bodenradars - verstärkten Umsatzeinbruch Bedienbarer Markt Telematik in Europa Nutzung der Mobilfunkinfrastruktur für
Slide 19: Ausblick 2010
Ausblick 2010 Auftragszugänge erstmalig nach 2 Jahren wieder über Umsatz (Book / Bill Ratio > 1) Einsparmaßnahmen sind weitgehend durchgeführt und werden mit rund 15 Mio. Euro entlasten Belebung des Geschäftes bei Traffic & Control wird im Jahr 2010 erwartet Funkwerk kann Wirtschaftskrise nutzen um
Slide 20: Wichtige Kennzahlen
Finanzzahlen 2009 wichtige Kennzahlen in Mio.EUR 2008 2009 Ertragslage Umsatz 290,2 218,4 Einbruch 25% Rohertrag 141,2 106,2 Marge stabil bei 49% Betriebsergebnis operativ 14,0 -13,6 EBIT 13,2 -42,2 Einmalaufwendungen belasten schwer Ergebnis pro Aktie in EUR 1,02 -5,06 Auftragsbestand 115,6 98,0 Ve
Slide 21: Ergebnisübersicht
Finanzzahlen 2009 Ergebnisübersicht in Mio.EUR 2008 2009 Veränderung Umsatz 290,2 218,4 -71,8 Mio.EUR / -25% Gesamtleistung 314,0 243,8 -70,2 Mio.EUR / -22% Rohertrag 141,2 106,2 -35,0 Mio.EUR / -25% in % vom Umsatz 48,7% 48,6% Personalaufwand 97,5 92,2 -5,3 Mio.EUR / -6% Sonstiger betrieblicher Auf
Slide 22: Einmalige Ergebniswirkungen 2009
Finanzzahlen 2009 Einmalige Ergebniswirkungen 2009 I. operative Einmaleffekte SC: Objektschutzprojekte Algerien Währungsverluste/Nachlaufkosten/Abwertungen -5,0 II. Restrukturierung TCC: Schließung Verlustquellen/Standorte -5,9 AC: Kapazitätsanpassung Geschäftseinbruch -0,8 Portfoliooptimierung i.R.
Slide 23: Ergebnisübersicht nach Segmenten
Finanzzahlen 2009 Ergebnisübersicht nach Segmenten in Mio.EUR TCC AC EC SC Umsatz 2009 105,4 28,5 29,7 54,9 2008 122,6 49,5 30,3 87,8 Gesamtleistung 2009 115,4 32,5 35,5 60,3 2008 134,7 54,4 33,3 91,8 Rohertrag 2009 57,9 9,8 14,6 23,8 2008 66,2 19,2 15,7 40,1 Personalaufwand 2009 45,7 11,3 10,0 25,2
Slide 24: Wesentliche bilanzielle Veränderungen
Finanzzahlen 2009 Wesentliche bilanzielle Veränderungen AKTIVA 1 2008 2009 Veränderung (in Mio.EUR) Anlagevermögen 66,7 49,7 -17,0 Mio.EUR / -26% Firmenwerte 19,1 10,2 -8,9 Mio.EUR / -47% hohe Impairment-Wertminderungen 9,1 Mio.EUR Aktivierte Entwicklungsleistungen 22,1 17,5 -4,6 Mio.EUR / -21% hohe
Slide 25: Wesentliche bilanzielle Veränderungen
Finanzzahlen 2009 Wesentliche bilanzielle Veränderungen AKTIVA 2 2008 2009 Veränderung (in Mio.EUR) Umlaufvermögen 153,0 114,3 -38,7 Mio.EUR / -25% Vorräte 46,2 42,6 -3,6 Mio.EUR / -8% reduziertes Geschäftsvolumen Programm WC-Optimierung greift Forderungen L.u.L inkl. in Arbei befindl. Projekte 69,3
Slide 26: Wesentliche bilanzielle Veränderungen
Finanzzahlen 2009 Wesentliche bilanzielle Veränderungen PASSIVA 2008 2009 Veränderung (in Mio.EUR) Eigenkapital 129,6 89,1 -40,5 Mio.EUR / -31% Verlust und Einmaleffekte belasten stark langfristige Schulden 17,0 13,8 -3,2 Mio.EUR / -19% starker Abbau latenter Steuerschulden Finanzverbindlichkeiten k
Slide 27: Cash Flow Statement
Finanzzahlen 2009 Cash Flow Statement in Mio.EUR 2008 Q3/2009 2009 Jahresergebnis 8,0 -12,2 -40,1 davon rd. 25 Mio.EUR Einmaleffekte + Abschreibungen / Wertminderungen 16,4 10,1 31,5 davon 19,8 Mio.EUR Impairment -/+ nicht zahlungswirksame Erträge / Aufwendungen -8,0 -2,3 1,8 Vorjahr: Badwill Realis
Slide 28: Working Capital
Finanzzahlen 2009 Working Capital in Mio. Euro 2008 2009 Vorräte 46,2 42,6 + Forderungen L+L inkl. in Arbeit befindliche 69,8 41,2 Projekte ·/. Verbindlichkeiten L+L inkl. -37,5 -30,7 erhaltene Anzahlungen Gesamt 78,5 53,1 28
Slide 29: Funkwerk Aktie
Funkwerk Aktie Einschätzung/ Bank Datum Kursziel (in Euro) Empfehlung WestLB 26. März 2010 5,80 Verkaufen Bankhaus Lampe 10. März 2010 9,00 Kaufen BHF Bank 10. März 2010 6,00 Reduce Close Brothers Seydler 08. März 2010 6,00 Halten 29
Slide 30: Finanzkalender
Finanzkalender Wichtige Termine in Geschäftsjahr 2010 12. Mai Veröffentlichung Q1-Bericht 27. Mai Hauptversammlung 2010 12. August Veröffentlichung Q2-Bericht 10. November Veröffentlichung Q3-Bericht 30
Slide 31: Vielen Dank für Ihr Interesse!
Vielen Dank für Ihr Interesse! 31