Funkwerk AG · LS:A40ZW0

Funkwerk — Shareholder Meeting (May 2008)

33 slides from Funkwerk's shareholder meeting presentation, May 14, 2008

  1. Slide 1: Hauptversammlung 2008 der Funkwerk Aktiengesellschaft

    Wir begrüßen Sie herzlich zur Hauptversammlung 2008 der Funkwerk Aktiengesellschaft Frankfurt am Main, 14. Mai 2008 1

  2. Slide 2: Agenda

    Agenda 1. Das Geschäftsjahr 2007 2. Den Wandel gestalten 3. Geschäftsbereiche 4. Neue Zukunftsmärkte 5. Das 1. Quartal 2008 6. Finanzzahlen 2007 7. Die Funkwerk Aktie 2

  3. Slide 3: Überblick Geschäftsjahr 2007

    Das Geschäftsjahr 2007 Überblick Funkwerk liefert spezielle Kommunikationssysteme – konjunkturell schwaches Umfeld , hohe Wettbewerbsintensität Klare Strukturierung : Traffic & Control Communication, Automotive Communication, Enterprise Communication Wandel von der Nischenpolitik eines Produktherste

  4. Slide 4: Funkwerk der Spezialist für Zielgruppen

    Das Geschäftsjahr 2007 Funkwerk der Spezialist für Zielgruppen für Automatisierung -- Rationalisierung -- Sicherung betrieblicher Abläufe bei : Verkehrsbetriebe (Traffic & Control) Unternehmen (Enterprise ) Fahrzeuge (Automotive) Institutionen (Enterprise ) 4

  5. Slide 5: Umsatz und EBIT nach Geschäftsbereichen

    Finanzzahlen 2007 Umsatz und EBIT nach Geschäftsbereichen Veränderung in Mio. Umsatz in Mio. Euro 2006 2007 Euro Traffic & Control 97,0 158,8 61,8 Communication Automotive 52,8 57,0 4,2 Communication Enterprise Communication 92,0 74,8 -17,2 Gesamt 241,8 290,6 48,8 EBIT in Mio. Euro Traffic & Control

  6. Slide 6: Einflussfaktoren auf Geschäftsentwicklung in 2007

    Das Geschäftsjahr 2007 Einflussfaktoren auf Geschäftsentwicklung in 2007 Integration Vossloh Information Technology erfolgreich gestaltet Erfolgreicher Abschluss risikoreicher Projekte bei Traffic & Control Planmäßige Abwicklung der Großprojekte auf dem Gebiet des Objektschutzes Erfolgreicher Start

  7. Slide 7: Lebensphasen einer Firma

    Den Wandel gestalten Lebensphasen einer Firma Stürmisches Wachstum 2000 bis 2004 - optimale Ausrichtung von Geschäftsmodell und Organisation - Kosequente Ausbeutung von Marktnischen - Abarbeitung von singulären Großaufträgen Konsolidierungsphase 2006 bis 2007 - Anpassung der Organisation an die neue

  8. Slide 8: Nachhaltige Umsatzentwicklung (Mio. Euro)

    Den Wandel gestalten Nachhaltige Umsatzentwicklung (Mio. Euro) CAGR (2000-2007) = 34 % -- Ø 41 Mio. Euro p. a. 350 CAGR (2000-2004) = 60 % 300 250 200 150 100 50 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 8

  9. Slide 9: Wechselnde Ertragsentwicklung (Mio. Euro)

    Den Wandel gestalten Wechselnde Ertragsentwicklung (Mio. Euro) CAGR (2000-2007) = 20 % 25 CAGR (2000-2004) = 54 % 20 15 10 5 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 9

  10. Slide 10: Maßnahmenkatalog zur Wiedererlangung der Ertragsstärke

    Den Wandel gestalten Maßnahmenkatalog zur Wiedererlangung der Ertragsstärke Umbau der Unternehmensstruktur mit Fokussierung auf Lösungskompetenzen und Systeme Streben nach Marktführerschaft durch innovative Schlüsselprodukte mit hoher Qualität Erhöhung der Produktivität und Innovationsrate durch Mod

  11. Slide 11: Geschäftsbereiche und Kundenzielgruppen - neu ab 30. Juni

    Den Wandel gestalten Geschäftsbereiche und Kundenzielgruppen - neu ab 30.Juni Traffic & Control Automotive Security Enterprise Communication Communication Communication Communication Komm. Systeme Fahrzeugausrüstung Personensicherung Netzwerke (ASM) Managementsysteme Fahrzeugausrüstung Videoüberwach

  12. Slide 12: Akquisitionen für mehr Marktbreite und Lösungskompetenz

    Den Wandel gestalten Akquisitionen für mehr Marktbreite und Lösungskompetenz Microsyst Februar 2007 - Markterweiterung um Industrie für Infosysteme Vossloh Information Technologies Februar 2007 - Marktführerschaft, neues Marktsegment Stellsysteme Kapsch Rail Com März 2007 - Eintritt in die Technolog

  13. Slide 13: Aufbau von Lösungskompetenzen

    Den Wandel gestalten Aufbau von Lösungskompetenzen Anwenderwissen + Technologie + Schlüsselprodukte Verkehrsbetriebe Funktechnik Werkzeuge / Methodik Fahrzeugtechnik Netzwerktechnik Anpasseinheiten Sicherheitsstandards Softwaretechnologie Systemkomponenten Ermöglichen integrierte Lösungen für Betrie

  14. Slide 14: Geschäftsmodell, Strategie, Innovationen

    Den Wandel gestalten Geschäftsmodell Markteintritt über die Nische Qualität ist die Nummer 1 Wandel zum Lösungsanbieter Investitionen mit Marktrückkopplung Klare Marktorientierung Ausbildung im Projektmanagement Mit Kooperationen zur Globalisierung Aktives Controlling Strategie Risikomanagement Inno

  15. Slide 15: Traffic & Control Communication

    Geschäftsbereiche Traffic & Control Communication Marktführerschaft mit 50 % Marktanteil in Europa bei GSM-R Terminals weiter gefestigt. Markteintritt für ETCS Komponenten gelungen Marktführerschaft bei Echtzeit Fahrgastinformationssystemen mit Marktanteil 30 % durch Akquisition erreicht Markteintri

  16. Slide 16: Traffic & Control Communication

    Geschäftsbereiche Traffic & Control Communication Rundes Portfolio eines führenden Lösungsanbieters Simulation und Fahrplan Disposition Training Kommunikation Kommunikation Betriebsführung Fahrgastinformation Fahrgastsicherheit El. Stellsystem Zuglauf 16

  17. Slide 17: Automotive Communication

    Geschäftsbereiche Automotive Communication Parallele Bedienung des Nachrüstmarktes und des OEM-Marktes gibt technologische Synergien und hilft dem hohen Preisdruck zu bestehen Integration von Telefon, Fahrzeugbedienung, Telematik und Navigation ist Voraussetzung für die technologische Wettbewerbsfäh

  18. Slide 18: Enterprise Communication

    Geschäftsbereiche Enterprise Communication Messaging behauptet Marktführerschaft bei Personensicherung erfolgreich, 40 % Marktanteil. Eintritt in den BOS Markt durch Einführung von TETRA. Umstellung sämtlicher Produkte Netzwerke auf eine einheitliche Plattform abgeschlossen Starker Wettbewerbsdruck

  19. Slide 19: Elektronische Stellsysteme für die Fläche (ESTW-R)

    Neue Zukunftsmärkte Elektronische Stellsysteme für die Fläche (ESTW-R) Automatisierung der Nebenstrecken der Bahnen ist ein Gebot der Wirtschaftlichkeit und der Sicherheit Bedienbarer Markt ESTW-R in Europa (Mio.€) Die großen Stellsysteme der Ballungsgebiete sind 180 proprietär und extrem kosteninte

  20. Slide 20: Markteintritt in den digitalen Betriebsfunk mit TETRA

    Neue Zukunftsmärkte Markteintritt in den digitalen Betriebsfunk mit TETRA Sondergeräten Aufbau TETRA Infrastruktur in Deutschland für Bedienbarer Markt Mobilfunk TETRA (ohne BOS) in Mio. Euro in Europa Behörden und Org. mit Sicherheitsaufgaben (BOS) TETRA-Technologie ist Standard für professionellen

  21. Slide 21: Ausbau der Lösungen für Telematik und Avionik

    Neue Zukunftsmärkte Ausbau der Lösungen für Telematik und Avionik Bedienbarer Markt Telematik in Europa Neues Marktsegment für Transponder der General Mio. Euro Aviation wegen gesetzlicher Regelungen 500 Nutzung der Kommunikationsanlagen für 450 Telematikdienste durch intelligente Integration der 40

  22. Slide 22: Zugangslösungen IAD für Home Connectivity

    Neue Zukunftsmärkte Zugangslösungen IAD für Home Connectivity Breitband DSL-Netze setzen sich verstärkt durch Bedienbarer Markt Carrirer IAD‘s in Europa und werden die Telefonie- und ISDN-Netze verdrängen In Mio. Euro 900 Home Connectivity ist ein weltweiter, aber extrem 800 wettbewerbsintensiver Zu

  23. Slide 23: Umsatz und EBIT nach Segmenten 1. Quartal

    1. Quartal 2008 Umsatz und EBIT nach Segmenten 1. Quartal Veränderung in Mio. Umsatz in Mio. Euro 2007 2008 Euro Traffic & Control 23,6 33,4 + 9,8 Communication Automotive 14,4 13,7 - 0,7 Communication Enterprise Communication 18,8 14,5 - 4,3 Gesamt 56,9 61,6 + 4,7 EBIT in Mio. Euro Traffic & Contro

  24. Slide 24: Ergebnisübersicht (ausgewählte Kennzahlen)

    Finanzzahlen 2007 Ergebnisübersicht (ausgewählte Kennzahlen) Veränderung in in Mio. EUR 2006 2007 Mio. Euro Umsatz 241,8 290,6 +48,8 Rohertrag 110,1 138,2 +28,1 in % 45,5 47,5 Personalaufwand 71,5 92,1 +20,6 Sonstiger betriebl. Aufwand 30,6 41,5 +10,9 EBIT 10,1 14,4 +4,3 EBIT-Marge in % 4,2 4,9 Jahr

  25. Slide 25: Rohertragsmarge nach Geschäftsbereichen

    Finanzzahlen 2007 Rohertragsmarge nach Geschäftsbereichen Traffic and Control Automotive Enterprise Rohertragsmarge Communication Communication Communication 2006 2007 2006 2007 2006 2007 Umsatz in Mio. Euro 97,0 158,8 52,8 57,0 92,0 74,8 Rohertrag in Mio. Euro 41,1 76,3 23,1 23,0 45,9 38,9 % vom Um

  26. Slide 26: Mitarbeiteranzahl nach Geschäftsbereichen

    Finanzzahlen 2007 Mitarbeiteranzahl nach Geschäftsbereichen Traffic and Control Automotive Enterprise Gesamt Mitarbeiteranzahl Communication Communication Communication Stand 31.12. 2006 622 269 435 1326 ·/. Personalabbau 62 0 18 80 + Neue Mitarbeiter aus 338 19 12 369 Akquisitionen Stand 31.12. 200

  27. Slide 27: Wesentliche bilanzielle Veränderungen (Aktiva)

    Finanzzahlen 2007 Wesentliche bilanzielle Veränderungen Veränderungen Aktiva (Mio. Euro) 2006 2007 zum Vorjahr Anlagevermögen - Firmenwerte 9,7 18,3 +8,6 aus Akquisitionen - Aktivierte Entwicklungsleistungen 12,4 19,1 +6,7 davon 4,2 Mio. € aus Akquisitionen - Sachanlagen 17,5 19,0 +1,5 Umlaufvermöge

  28. Slide 28: Wesentliche bilanzielle Veränderungen (Passiva)

    Finanzzahlen 2007 Wesentliche bilanzielle Veränderungen Veränderungen Passiva (Mio. Euro) 2006 2007 zum Vorjahr - Eigenkapital 117,9 123,8 +5,9 Veränderung: 6,5 Mio. € Jahresüberschuss 2,0 Mio. € Ausübung AOP und Bewertung IFRS 2 - Verbindlichkeiten L&L 22,0 28,4 +6,4 2,8 Mio. € Dividende 0,2 Mio. €

  29. Slide 29: Cash Flow Statement (in Mio. Euro)

    Finanzzahlen 2007 Cash Flow Statement (in Mio. Euro) in Mio. Euro 2006 2007 Veränderung Veränderungen zum Vorjahr Jahresergebnis 6,9 6,5 -0,4 +/- Abschreibungen/lat. Steuern/Sonderposten 13,5 19,5 +6,0 Cash flow (DVFA) 20,4 26,0 +5,6 Zunahme/Abnahme des Working Capital -2,8 -9,4 -6,6 Zunahme/Abnahme

  30. Slide 30: Working Capital (Mio. Euro)

    Finanzzahlen 2007 Working Capital (Mio. Euro) 2006 2007 Vorräte inkl. erhaltene 34,6 45,5 Anzahlungen + Forderungen L+L 54,1 65,3 ·/. Verbindlichkeiten L+L inkl. Rückstellungen 25,1 30,8 ausstehende Rechnungen Gesamt 63,6 80,0 davon 16,3 Mio. Euro aus akquirierten Unternehmen 30

  31. Slide 31: Wichtige Kennzahlen

    Finanzzahlen 2007 Wichtige Kennzahlen in Prozent 2006 2007 Eigenkapitalrendite 8,6 11,6 RoCE 11,8 13,6 Eigenkapitalquote 63,1 54,4 Working Capital / Umsatz 26,3 27,5 Free Cash Flow / Umsatz 0 -2,1 Wertschöpfung je MA* 94,3 95,8 Auftragszugang in Mio. Euro 226 304 Auftragsbestand in Mio. Euro 60 130

  32. Slide 32: Funkwerk Aktie

    Funkwerk Aktie Einschätzung/ Bank Datum Kurziel (in € ) Empfehlung WestLB 8. Mai 2008 12,00 Verkaufen BHF Bank 08. Mai 2008 14,00 Kaufen Dr. Kalliwoda Research 05. Mail 2008 20,20 Kaufen Bankhaus Lampe 10. April 2008 12,00 Halten Sal. Oppenheim 19. März 2008 12,50 Halten 32

  33. Slide 33: Hauptversammlung 2008 der Funkwerk Aktiengesellschaft

    Wir begrüßen Sie herzlich zur Hauptversammlung 2008 der Funkwerk Aktiengesellschaft Frankfurt am Main, 14. Mai 2008 33

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