Raiffeisen Bank International Ag · VIE:RBI

Raiffeisen Bank International — Shareholder Meeting (June 2011)

41 slides from Raiffeisen Bank International's shareholder meeting presentation, Jun 8, 2011

  1. Slide 1: Willkommen zur Hauptversammlung!

    Willkommen zur Hauptversammlung! Welcome to the Annual General Meeting! 8. Juni 2011 Strictly confidential draft, numbers to be checked

  2. Slide 2: Erster Tagesordnungspunkt

    Erster Tagesordnungspunkt Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses samt Lagebericht und des Konzernabschlusses samt Konzernlagebericht jeweils zum 31.12.2010, des Vorschlags für die Gewinnverwendung und des Berichts des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2010 sowie des Corporate-Governance-Ber

  3. Slide 3: Bericht des Vorstands

    Bericht Bericht des des Vorstands Vorstands Dr. Herbert Stepic – Vorstandsvorsitzender

  4. Slide 4: Vorstände der Raiffeisen Bank International (1/2)

    Vorstände der Raiffeisen Bank International (1/2) Dr. Herbert Stepic Dr. Karl Sevelda Mag. Martin Grüll Dr. Johann Strobl Vorstandsvorsitzender stv. Vorstandsvorsitzender Chief Financial Officer Chief Risk Officer  Group Strategy  Credit Management Corporates  Human Resources  Corporate Customer

  5. Slide 5: Vorstände der Raiffeisen Bank International (2/2)

    Vorstände der Raiffeisen Bank International (2/2) Aris Bogdaneris, M.A. Patrick Butler, M.A. Mag. Peter Lennkh Chief Operating Officer Global Markets Network Management  Credit Services  Information Technology  Lending & Cards  Operations & Poductivity  Capital Markets Management  Internationa

  6. Slide 6: Fünf gute Gründe für die Fusion

    Fünf gute Gründe für die Fusion  Schaffung eines uneingeschränkten Zugangs zum Kapitalmarkt und zu allen Kapitalmarktprodukten  Formierung einer vollintegrierten Universal-Bankengruppe in ganz Zentral- und Osteuropa (inkl. Österreich)  Kombination des Produktangebots mit dem guten Zugang zu Retai

  7. Slide 7: Finanz-Highlights 2010 (1/2)

    Finanz-Highlights 2010 (1/2)  Konzern-Jahresüberschuss EUR 1.087 Mio. (plus 141,5% im Vorjahresvergleich)  Zinsüberschuss EUR 3.578 Mio. (plus 9,0% im Vorjahresvergleich)  Verwaltungsaufwendungen EUR 2.980 Mio. (plus 9,7% im Vorjahresvergleich)  Betriebsergebnis EUR 2.424 Mio. (minus 1,2% im Vor

  8. Slide 8: Finanz-Highlights 2010 (2/2)

    Finanz-Highlights 2010 (2/2)  ROE vor Steuern 13,7% (plus 4,2 PP im Vorjahresvergleich)  Positive Sondereinflüsse durch einen Anstieg der latenten Steuern um EUR 146 Mio. in Q4  Cost/Income Ratio 55,1% (plus 2,6 PP im Vorjahresvergleich)  Core Tier 1 Ratio, gesamt 8,9% (plus 0,4 PP im Vorjahresv

  9. Slide 9: Aktienkursentwicklung (01/2010 – 06/2011)

    Aktienkursentwicklung (01/2010 – 06/2011) € 50 Indexbasis = EUR 39,50 € 40 € 30 € 20 Jän-10 Mär-10 Mai-10 Jul-10 Sep-10 Nov-10 Jän-11 Mär-11 Mai-11 RBI ATX (relativ zur RBI) EURO STOXX Banks (relativ zur RBI) Group Investor Relations, Hauptversammlung, 8. Juni 2011 8

  10. Slide 10: Volkswirtschaftliche Trends (1/2)

    Volkswirtschaftliche Trends (1/2)  Erwartung eines beschleunigten BIP-Wachstums in Höhe von 3,9% in CEE für das Jahr 2011  Positives Wirtschaftswachstum in allen CEE-Ländern  Wachstum in CEE durch starke Exporte in die Eurozone getrieben; Erholungsdynamik der Inlandsnachfrage noch gering  Volksw

  11. Slide 11: Volkswirtschaftliche Trends (2/2)

    Volkswirtschaftliche Trends (2/2)  Volkswirtschaften in Südosteuropa liegen 2010 und 2011 zurück; Strukturanpassungsprozesse werden fortgesetzt und für 2012 wird eine Erholung erwartet; Rumänien wird 2011 die Rezession hinter sich lassen  Das BIP-Wachstum in Russland und der Ukraine verbessert sic

  12. Slide 12: Netzwerk und Marktposition

    Netzwerk und Marktposition1 Österreich Tschech. Rep. Polen Russland Polbank2 #3 #5 # 10 # 10 Ungarn Belarus #5 #5 Slowakei Ukraine #3 #4 Slowenien Rumänien # 10 #5 Kroatien Bulgarien #4 #4 Bosnien u. Herz. Serbien #3 #6 Albanien Kosovo #1 #2 1) Nach Kundenkrediten per Ende 2010; 2) Vorbehaltlich des

  13. Slide 13: Konzernstrategie (1/2)

    Konzernstrategie (1/2) Zentraleuropa Südosteuropa Russland  Nachhaltige Nutzung der  Selektive Nutzung  Nutzung des gestärkten Retail- organischer Wachstums- herausragenden Kapazitäten (z.B. chancen Marktpotenzials Akquisition von 70% der Polbank)  Positionierung für die  Weitere Verstärkung de

  14. Slide 14: Konzernstrategie (2/2)

    Konzernstrategie (2/2) GUS Sonstige Group Corporates Group Markets  Nutzung der  Neues Service- und  Fokus auf ausgewählte kostengünstigen Verkaufsmodell Schlüsselkunden mit Primärmittel (insb. von Betonung auf Sichteinlagen) in der  Maßgeschneiderte kapitalschonende Ukraine Lösungen für Großkun

  15. Slide 15: Polbank-Akquisition: Plausible Argumente

    Polbank-Akquisition: Plausible Argumente  Die Polbank ist eine gut positionierte Retail-Bank mit signifikantem Synergiepotenzial  Hohes Potenzial gegenseitiger Kundenzuweisung aufgrund komplementärer strategischer Ausrichtung  Starke Einlagengenerierung durch breites Vertriebsnetz der Polbank (EU

  16. Slide 16: Polbank-Akquisition: Geplanter Zeitablauf

    Polbank-Akquisition: Geplanter Zeitablauf Q3 – Q4/2011 – Q1/2011 Q2/2011 Q2/2011 Q4/2011 Q4/2011 Q1/2012 Signing Kartellrechtliche Gesetzes- Umwandlung Genehmigung Closing / Genehmigungen anpassung von Filiale in des Kaufs operationale Bank seitens KNF Fusion  Genehmigung  Anpassung  Erfordert 

  17. Slide 17: Ausblick 2011 (1/3)

    Ausblick 2011 (1/3)  Nach Abflauen der Krise und im Zug der sich nunmehr abzeichnenden gesamtwirtschaftlichen Erholung peilen wir mittelfristig und einschließlich der Akquisition der Polbank einen Return on Equity vor Steuern von 15 bis 20 Prozent an. Hierbei sind künftige Akquisitionen, etwaige Ka

  18. Slide 18: Ausblick 2011 (2/3)

    Ausblick 2011 (2/3)  Unter Kundengesichtspunkten planen wir, dass der Bereich Corporate Customers weiter das Rückgrat des Geschäfts bilden soll, und der Bereich Retail Customers mittelfristig einen größeren Anteil am Kundenkreditvolumen des Konzerns einnehmen soll als bisher. Durch den erfolgreiche

  19. Slide 19: Ausblick 2011 (3/3)

    Ausblick 2011 (3/3)  Die Bankenabgaben in Österreich und Ungarn werden im Jahr 2011 voraussichtlich zu einer Ergebnisbelastung von rund EUR 130 Mio. (davon rund EUR 90 Mio. für Österreich und rund EUR 40 Mio. für Ungarn) führen.  Wir planen 2011 ein kapitalmarktbezogenes langfristiges Wholesale- F

  20. Slide 20: RBI – eine führende Bank in CEE

    RBI – eine führende Bank in CEE  Attraktiver volkswirtschaftlicher Ausblick für CEE  Kundenorientiertes Geschäftsmodell  Diversifiziertes Geschäftsprofil, starke Marke und eines der größten Vertriebsnetzwerke Attraktive Wachstums- und in CEE Ertragsperspektiven  Erfolgreiche Nischenstrategie in

  21. Slide 21: Finanzdaten

    Finanzdaten Mag. Martin Grüll – Chief Financial Officer

  22. Slide 22: Starke Profitabilität

    Starke Profitabilität Erfolgsrechnung in EUR Mio. 1-12/2009 1-12/2010 Veränd.  Zinsüberschuss verbessert sich deutlich im Zinsüberschuss 3.282 3.578 9% Jahresvergleich Kreditrisiko- -2.232 -1.194 -47%  Bedarf an Kreditrisikovorsorgen sinkt vorsorgen Handelsergebnis 419 328 -22% signifikant Verwalt

  23. Slide 23: Jahresüberschuss vor Steuern nach Segmenten

    Jahresüberschuss vor Steuern nach Segmenten in EUR Mio. 109 -296 249 295 89 267 1.287 305 269 Zentral- Südost- Russland GUS Group Group Corporate Überleitung 1-12/2010 europa europa Sonstige Corporates Markets Center  Kosten der ungarischen Bankenabgabe von EUR 41 Mio. für 2010 im Segment Zentraleu

  24. Slide 24: Überblick Funding

    Überblick Funding EUR 128,7 Mrd.  Breit diversifizierter Funding-Mix 3% EUR 111,8 Mrd. 29% 4% mit erhöhtem Anteil an 21% 25% 24% Kundeneinlagen 43% 51%  Optimiertes Liquiditäts- management reduziert in Q4 Dez. 09 Dez. 10 kurzfristiges Funding Mittel- und Kundeneinlagen langfristiges Funding  Erfo

  25. Slide 25: Überblick Kernkapital

    Überblick Kernkapital in EUR Mio.  Core Tier 1 Ratio stieg um 0,4PP 8.356 9.191 800 800 auf 8,9% 2.500 2.500 930 1.003  Kernkapitalquote (Tier 1), 2.098 2.958 gesamt stieg um 0,3PP auf 9,7%; 2.028 1.930 Gewinnrücklagen teilweise Dez. 09 Dez. 10 durch höheres Eigenkapital- Eingezahltes Gewinn- Kapi

  26. Slide 26: Entwicklung der notleidenden Kredite

    Entwicklung der notleidenden Kredite  Wachstum der NPLs in der zweiten Hälfte 2010 verlangsamt 69% 69% 66% 64% 66%  Anstieg der Deckungsquote in Q4 7,4% 7,7% 8,5% 8,8% 9,0%  NPL-Bestand verringerte sich in Dez. 09 Mär. 10 Jun. 10 Sep. 10 Dez. 10 Q4 in Russland, der Tsche- chischen Republik, Polen

  27. Slide 27: Finanz-Highlights Q1 2011 (1/2)

    Finanz-Highlights Q1 2011 (1/2)  Konzern-Periodenüberschuss EUR 270 Mio. (minus 19,1% im Vorjahresvergleich)  Zinsüberschuss EUR 884 Mio. (plus 3,0% im Vorjahresvergleich)  Verwaltungsaufwendungen EUR 753 Mio. (plus 7,6% im Vorjahresvergleich)  Betriebsergebnis EUR 588 Mio. (minus 4,7% im Vorjah

  28. Slide 28: Finanz-Highlights Q1 2011 (2/2)

    Finanz-Highlights Q1 2011 (2/2)  ROE vor Steuern 15,6% (minus 0,9 PP im Vorjahresvergleich)  Anstieg latenter Steueraufwendungen um EUR 35 Mio. aufgrund von Bewertungsgewinnen im Q1  Cost/Income Ratio 56,2% (plus 3,0 PP im Vorjahresvergleich)  Core Tier 1 Ratio, gesamt 8,9% (stabil im Vergleich

  29. Slide 29: Zweiter Tagesordnungspunkt

    Zweiter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss zum 31.12.2010 ausgewiesenen Bilanzgewinns. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  30. Slide 30: Dritter Tagesordnungspunkt

    Dritter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2010. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  31. Slide 31: Vierter Tagesordnungspunkt

    Vierter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2010. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  32. Slide 32: Fünfter Tagesordnungspunkt

    Fünfter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Festsetzung der Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2010. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  33. Slide 33: Sechster Tagesordnungspunkt

    Sechster Tagesordnungspunkt Wahl des Abschlussprüfers (Bankprüfers) für den Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  34. Slide 34: Siebter Tagesordnungspunkt

    Siebter Tagesordnungspunkt Wahl eines Mitglieds in den Aufsichtsrat. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  35. Slide 35: Achter Tagesordnungspunkt

    Achter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über den Widerruf des noch nicht ausgenützten Teils der Ermächtigung des Vorstandes gemäß §169 AktG (genehmigtes Kapital) und die Erteilung der Ermächtigung für ein neues genehmigtes Kapital gegen Bar- und/oder Sacheinlage unter Wahrung des gesetzlichen Bez

  36. Slide 36: Neunter Tagesordnungspunkt

    Neunter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Einziehung von Partizipationskapital und die entsprechende Satzungsänderung. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  37. Slide 37: Zehnter Tagesordnungspunkt

    Zehnter Tagesordnungspunkt Beschlussfassung über die Ermächtigung zu einem Aktienübertragungsprogramm für die Mitglieder des Vorstands. Strictly confidential draft, numbers to be checked

  38. Slide 38: Fragen & Antworten

    Fragen & Antworten Group Investor Relations, Hauptversammlung, 8. Juni 2011 37

  39. Slide 39: Kontakt

    Kontakt Susanne E. Langer Leiterin Group Investor Relations Unternehmenssprecherin Raiffeisen Bank International AG A-1030 Wien, Am Stadtpark 9 Tel.: +43 1 71707 2089 Fax: +43 1 71707 2138 ir@rbinternational.com www.rbinternational.com Group Investor Relations, Hauptversammlung, 8. Juni 2011 38

  40. Slide 40: Disclaimer

    Disclaimer Bestimmte Angaben in diesem Dokument können Aussagen über zukünftige Erwartungen und andere zukunftsgerichtete Aussagen darstellen, die auf den derzeitigen Ansichten und Annahmen des Managements beruhen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewis

  41. Slide 41: H. Stepic CEE Charity – Chance auf ein besseres Leben

    H. Stepic CEE Charity Chance auf ein besseres Leben  Die H. Stepic CEE Charity initiiert soziale Projekte in Zentral- und Osteuropa  Hilft sozial benachteiligten Frauen, Jugendlichen und Kindern (Hilfe zur Selbsthilfe)  Projekte werden unbürokratisch, rasch und kostengünstig umgesetzt  So können

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