Telekom Austria Ag · VIE:TKA

Telekom Austria — Shareholder Meeting (2015)

79 slides from Telekom Austria's shareholder meeting presentation, 2015

  1. Slide 1: Hauptversammlung 2015

    Hauptversammlung 2015

  2. Slide 2: Biographie Alejandro Plater

    Biographie Alejandro Plater > 1967 in Argentinien geboren > 1991 Beginn der Laufbahn als Risikoanalyst bei Sud America Seguros > 1997 Wechsel zu Ericsson als Sales Director für Argentinien > Kurz darauf Aufstieg zum Head of Business Development mit Verantwortung für die Geschäftsentwicklung mehrerer

  3. Slide 3: Hauptversammlung 2015

    Hauptversammlung 2015

  4. Slide 4: Tagesordnung

    Tagesordnung 01 Bericht über das Geschäftsjahr 2014 02 Verwendung des Bilanzgewinns 03 Entlastung des Vorstands 04 Entlastung des Aufsichtsrats 05 Festsetzung der Vergütung für den Aufsichtsrat 06 Wahlen in den Aufsichtsrat Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das 07 Geschäftsja

  5. Slide 5: Tagesordnungspunkt 1: Bericht über das Geschäftsjahr 2014

    Tagesordnungspunkt 1 Bericht über das Geschäftsjahr 2014

  6. Slide 6: 1. Highlights 1. Quartal 2015

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 6. Compliance

  7. Slide 7: Highlights 1. Quartal 2015

    Highlights 1. Quartal 2015 Hauptversammlung 2015 7

  8. Slide 8: EBITDA bereinigt wächst um 5,8% im Jahresvergleich

    EBITDA bereinigt wächst um 5,8% im Jahresvergleich EBITDA bereinigt der Gruppe im 1. Quartal 2015 in Mio. EUR +5,8% im Jahresvergleich 338,5 > +2,7% ohne Sonder- und Währungseffekte 319,9 Q1 2014 Q1 2015 Hauptversammlung 2015 8

  9. Slide 9: Free Cashflow verdreifacht

    Free Cashflow verdreifacht Free Cashflow* der Gruppe im 1. Quartal 2015 in Mio. EUR +195,6% im Jahresvergleich 153,2 > Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit um 82,8% gewachsen > Positiver Sondereffekt von 20,0 Mio. EUR 51,8 > Moderater Working Capital Bedarf Q1 2014 Q1 2015 * Free Cashflow = Cas

  10. Slide 10: 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 6. Compliance

  11. Slide 11: Mobile Kundenbasis stabil; Festnetzanschlüsse wachsen

    Mobile Kundenbasis stabil; Festnetzanschlüsse wachsen u.a. durch Akquisition von blizoo Macedonia > Mobile Kundenbasis von rund 20,0 Millionen; Wachstum im Segment Bulgarien und Weitere Märkte > Festnetzanschlüsse +3,3% bei rund 2,7 Millionen > Breitbandanschlüsse +5,8% bei rund 1,8 Millionen Akquis

  12. Slide 12: Umsatzrückgang aufgrund von intensivem Wettbewerb und Regulierung

    Umsatzrückgang aufgrund von anhaltend intensivem Wettbewerb sowie Regulierungseffekten Umsatzentwicklung der Gruppe in 2014 in Mio. EUR -4,0% -2,2% im Jahresvergleich Ohne Sonder- und Währungseffekte 4.183,9 > Negative Effekte aus 4.018,0 Regulierung von 128,2 Mio. EUR > Wachstum von 7,0% bzw. 6,1%

  13. Slide 13: Ziel der Stabilisierung des EBITDA bereinigt erreicht

    Ziel der Stabilisierung des EBITDA bereinigt erreicht Entwicklung des EBITDA bereinigt der Gruppe in 2014 in Mio. EUR -0,1% +3,9% im Jahresvergleich Ohne Sonder- und Währungseffekte 1.287,4 > EBITDA bereinigt 1.286,1 Marge von 30,8% auf 32,0% verbessert > EBITDA bereinigt in Österreich wächst durch

  14. Slide 14: Investitionen von rund 760 Mio. EUR in 2014

    Investitionen von rund EUR 760 Mio. EUR in 2014, davon fast 400 Mio. EUR in Österreich CAPEX der Gruppe in 2014 in Mio. EUR 757,4 358,7 Mio. EUR International 398,7 Mio. EUR Österreich 2014 Hauptversammlung 2015 14

  15. Slide 15: Deutlich verbesserte Nettoverschuldung durch Kapitalerhöhung

    Deutlich verbesserte Nettoverschuldung durch erfolgreiche Kapitalerhöhung von rund 1 Mrd. EUR Nettoverschuldung der Gruppe in Mrd. EUR > Verhältnis 2,9x 2,1x Nettoverschuldung zu EBITDA im Europäischen 3,8 Sektordurchschnitt 2014: 2,7 2,2x 2013 2014 Hauptversammlung 2015 15

  16. Slide 16: 3. Konzernstrategie

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 6. Compliance

  17. Slide 17: Strategie 4.0: Treiber der Digitalisierung

    Strategie 4.0: Telekom Austria Group als Treiber der Digitalisierung 1 3 Wertschöpfungspotenziale Prüfung potenziell im Kerngeschäft nutzen Konvergenz und wertsteigender marktinterne Akquisitionen Konsolidierung 2 4 Content & Media TAG 4.0 Optimierung aller Data & ICT Geschäftsprozesse Cloud Service

  18. Slide 18: Konvergenz kombiniert Flexibilität mit Stabilität

    1 Konvergenz kombiniert Flexibilität mit Stabilität für den Kunden und stärkt Kundenbindung @Home Coffee Mobile Technologie Festnetz-Technologie Flexibilität Stabilität Hauptversammlung 2015 18

  19. Slide 19: Wachsender Trend zu Daten & ICT Lösungen

    2 Wachsender Trend zu Daten & ICT Lösungen: Aktuelle Projekte in Österreich IT-Outsourcing für EGLO Thalia Cisco Meraki E-Care Terminal > Outsourcing aller IT- > Partner von Cisco Meraki für > Service Bildschirm für Applikationen Vertrieb und Service Krankenhausbetten bietet > Managed und Hosted Dat

  20. Slide 20: M&A Strategie: Prüfung wertsteigernder Akquisitionen

    3 M&A Strategie: Prüfung potenziell wertsteigernder Akquisitionen Priorisierung: I. Marktinterne Konsolidierung II. Konvergenz III. Wachstum in der CEE-Region blizoo Macedonia Juni 2014 Kriterien: > Vollständige operative Kontrolle > Synergiepotenziale > Bewertung u.a. über DCF und Transaktions-Kenn

  21. Slide 21: Operational Excellence: Programm zur Cashflow-Steigerung

    4 Operational Excellence: Umfassendes Programm zur Cashflow-Steigerung auf mehreren Ebenen Markt: > Optimierung des Kundenwerts mittels Tarif- und Stützungsinitiativen Beschaffung: > Zentralisierung des Einkaufs und Konsolidierung des Lieferantenpools Technologie: > Verbesserung der IT-Netzwerke u.a

  22. Slide 22: Unsere Mitarbeiter leisten entscheidenden Beitrag

    Unsere Mitarbeiter leisten entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung unserer Strategie Mitarbeiterstatistik 2014 16.240 Mitarbeiter, davon 7.424 international 7,8 Mio. EUR für Weiterbildung Business School: 64 Bildungsangebote für 1.053 Teilnehmer “Graduates” und “A1- Trainee” Programme “x.

  23. Slide 23: 4. Top-Themen 2014

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 6. Compliance 23

  24. Slide 24: 4.1 Übernahmeangebot und Kapitalerhöhung

    4.1 Übernahmeangebot und Kapitalerhöhung 4.2 Netzausbau: Wir bauen die Infrastruktur von morgen 4.3 A1 Turnaround

  25. Slide 25: Zeitleiste Übernahme durch América Móvil 2014

    Zeitleiste Übernahme durch América Móvil 2014 – Wichtigste Eckpunkte 23.04. 15.05. 10.07. 15.7. 14.08. 21.10. AMX und ÖIAG Beginn Ablauf AMX hält Außer- AMX hält unterzeichnen Annahmefrist Annahmefrist 50,8% ordentliche 59,7% Syndikats- Übernahme- Übernahme- Haupt- vertrag angebot angebot versammlun

  26. Slide 26: Erfolgreiche Kapitalerhöhung – rund 1 Milliarde EUR

    Erfolgreiche Kapitalerhöhung – rund 1 Milliarde EUR > Erste Kapitalerhöhung in der Unternehmensgeschichte ermöglicht Investitionsschub und solide Finanzen > Glasfaserinvestitionen von rund 400 Mio. EUR in Österreich schaffen neues Wachstumspotenzial > Wichtige Impulse für Wirtschaftswachstum und Arb

  27. Slide 27: Mittelverwendung: Finanzposition, Glasfaserausbau, Wachstum

    Mittelverwendung: Stärkung der Finanzposition, Glasfaserausbau und Wachstumsprojekte Konservative Finanzstrategie bildet Rahmen für Investments Ratings Baa (stabiler Ausblick) durch Moody’s und BBB (stabiler Ausblick) durch Standard & Poor’s stärken die finanzielle Flexibilität A Glasfaser-Ausbau in

  28. Slide 28: 4.2 Netzausbau

    4.1 Übernahmeangebot und Kapitalerhöhung 4.2 Netzausbau: Wir bauen die Infrastruktur von morgen 4.3 A1 Turnaround

  29. Slide 29: A1 Glasfaserausbau: Infrastruktur von morgen

    A1 Glasfaserausbau: Infrastruktur von morgen > A1 investiert rund 400 Mio. EUR in den Glasfaserausbau in Österreich 2015-2018 > Zusätzlich plant der Bund den Breitbandausbau mit 300 Mio. EUR in 2015 zu fördern > Ziel Glasfaserausbau: Über 30 Mbit/s als Standard bis 2018 für über 70% der Haushalte Ha

  30. Slide 30: Festnetz-Infrastrukturausbau in Kroatien, Bulgarien, Mazedonien

    Festnetz-Infrastrukturausbau schreitet auch in Kroatien, Bulgarien und der Rep. Mazedonien voran Österreich Kroatien  Kupfer 69%  Glasfaser* 23%  Glasfaser* Homes passed**  HFC* Homes passed** Bulgarien Rep. Mazedonien  Glasfaser* 32%  Glasfaser* 30%  LAN* Homes passed**  HFC* Homes passed**

  31. Slide 31: Beschleunigter LTE Ausbau in der Gruppe

    Beschleunigter LTE Ausbau in der Gruppe LTE Bevölkerungsabdeckung FY 2014 LTE Ausbau Strategie 2015 > > In Österreich und Slowenien nahezu Kroatien >27% komplette LTE Abdeckung > In der Republik Mazedonien mehr Rep. Mazedonien > >42% als 50% Abdeckung > In Kroatien Abdeckung in den großen Städten un

  32. Slide 32: A1 gewinnt die wichtigsten Netztests 2014

    2014 gewinnt A1 u.a. die 3 wichtigsten Netztests von futurezone, connect und Chip > connect: Überlegener Gewinner in Österreich, einzig mit „sehr guter“ Netz-Bewertung Durchschnittliche Download- Bandbreite in Städten von 55 Mbit/s > futurezone: Deutlicher Vorsprung auf den Zweitplatzierten Besonder

  33. Slide 33: 4.3 A1 Turnaround

    4.1 Übernahmeangebot und Kapitalerhöhung 4.2 Netzausbau: Wir bauen die Infrastruktur von morgen 4.3 A1 Turnaround

  34. Slide 34: Kernelemente der Turnaround-Strategie in Österreich

    Kernelemente der Turnaround-Strategie in Österreich > Hochwertiges > Beste Frequenz- Kundensegment ausstattung > Mehr Leistung und > Glasfaserausbau Service „More 2015-2018 Bestes > Datenmonetarisierung for > Neue Technologien Netz More“ (Vectoring, G.Fast) Kosten- effizienz > Effiziente Marktbearbe

  35. Slide 35: Turnaround bei EBITDA bereinigt der A1 erreicht

    Ziel des Turnaround bei EBITDA bereinigt der A1 wurde 2014 mit einem Wachstum von 1,4% erreicht ARPU Breitband- Wachstum von wachstum von +0,5% 5,7% TV wächst um Kostensenkung 6,9% von fast 10% EBITDA ber. Marge steigt um Wachstum von 2,5 1,4% Prozentpunkte Hauptversammlung 2015 35

  36. Slide 36: Starke Positionierung mit YESSS! bringt Kundenwachstum

    Starke Positionierung mit YESSS! bringt Kundenwachstum Kundenentwicklung YESSS!* +2,0% 31. Dez 2013 bis 31. März 2015 31.12.2013 31.12.2014 31.03.2015 * Alle YESSS! Marken Hauptversammlung 2015 36

  37. Slide 37: 5.1 Finanzergebnis

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 5.1 Finanzergebnis 5.2 Bilanz 5.3 Cashflow 6. Compliance

  38. Slide 38: EBITDA Stabilisierung; Nettoverlust durch Wertminderung Bulgarien

    EBITDA Stabilisierung durch Kosteneinsparungen; Nettoverlust durch Wertminderung in Bulgarien Gewinn- und Verlustrechnung der Gruppe in Mio. EUR 2014 2013 Veränd. in % Konzernumsatz 4.018,0 4.183,9 -4,0% EBITDA bereinigt 1.286,1 1.287,4 -0,1% Wertminderung -345,7 -59,4 o.A. Nettoergebnis -185,4 52,1

  39. Slide 39: OePR bestätigt Wertminderung in Bulgarien

    OePR bestätigt Wertminderung von 400 Mio. EUR in Bulgarien, sieht aber veränderte zeitliche Aufteilung > Stichprobenprüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 sowie Halbjahresabschlusse zum 30. Juni 2014 durch Österreichische Prüfstelle für Rechnungslegung (OePR) > Bestätigung der Bewertung

  40. Slide 40: Anhaltender operativer Rückgang in reifen Märkten

    Anhaltender operativer Rückgang in den reifen Märkten; Anstieg in den Wachstumsländern Umsatz der Gruppe in 2014 in Mio. EUR -4,0% 4.184 -187 28 9 4.018 -28 23 -11 Umsatz Österreich Bulgarien Kroatien Weißrussland Weitere Märkte Holding und Umsatz 2013 Sonstige 2014 Eliminierungen > Umsatzrückgang i

  41. Slide 41: Stabilisierung des EBITDA bereinigt

    Wachstum in Österreich und Weißrussland ermöglicht Stabilisierung des EBITDA bereinigt EBITDA bereinigt der Gruppe in 2014 in Mio. EUR -0,1% 10 -16 1.287 22 1.286 -33 16 -1 EBITDA bereinigt Österreich Bulgarien Kroatien Weißrussland Weitere Märkte Holding und EBITDA bereinigt 2013 Sonstige 2014 Elim

  42. Slide 42: Österreich – Turnaround im EBITDA bereinigt erreicht

    Österreich – Turnaround im EBITDA bereinigt erreicht Segment Österreich Veränd. ohne in Mio. EUR 2014 Veränderung Sondereffekte Umsatz 2.472,0 -7,0% -6,0% EBITDA bereinigt 755,4 1,4% 9,2% Positive Trends  > Höhere Umsätze aus Grundgebühren Negative Faktoren  > Einmaleffekte von -28,2 Mio. EUR im U

  43. Slide 43: Bulgarien und Kroatien: Preisdruck und Regulierung

    Bulgarien und Kroatien: Weiterhin Preisdruck und Regulierungseffekte Segment Bulgarien in Mio. EUR 2014 Veränderung > Preisdruck im Mobilfunkgeschäft und Regulierungseffekte belasten Umsatz Umsatz 371,3 -7,1% > Festnetzumsätze wachsen EBITDA bereinigt 143,1 -9,8% > Kostenreduktion u.a. bei Personala

  44. Slide 44: Weißrussland und Weitere Märkte

    Weißrussland und Weitere Märkte: Starke operative Trends Segment Weißrussland in Mio. EUR 2014 Veränderung > Umsatzwachstum durch inflations- bedingte Preiserhöhungen und Umsatz 355,0 +7,0% Datenwachstum > Negative Währungseffekte von EBITDA bereinigt 172,4 +10,6% 35,3 Mio. EUR im Umsatz und 17,1 Mi

  45. Slide 45: 5.2 Bilanz

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 5. 1 Finanzergebnis 5.2 Bilanz 5.3 Cashflow 6. Compliance

  46. Slide 46: Eigenkapitalausstattung signifikant gestärkt

    Eigenkapitalausstattung durch Kapitalerhöhung signifikant gestärkt Bilanz der Gruppe in 2014 in Mio. EUR 2014 2013 Veränd. in % Umlaufvermögen 2.047,3 1.221,2 67,6% Anlagevermögen 6.269,1 6.579,4 -4,7% Gesamtvermögen 8.316,4 7.800,6 6,6% Kurzfristige Verbindlichkeiten 1.537,5 1.442,3 6,6% Langfristi

  47. Slide 47: Kapitalerhöhung – Struktur

    Kapitalerhöhung – Struktur > Bezugsangebot über bis zu 221.500.000 Aktien, mit sogenanntem Struktur “Rump-Placement” für nicht aufgegriffene Rechte Angebotsgröße > Geplanter Nettoerlös von bis zu 1 Mrd. EUR plus Kosten Bezugspreis > EUR 4,57 Bezugs-Ratio > 2:1 (alte Aktien : neue Aktien) > Gestärkte

  48. Slide 48: Erste Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen

    Erste Kapitalerhöhung in der Geschichte der Telekom Austria Group erfolgreich abgeschlossen Ergebnis der Kapitalerhöhung Platzierung neuer Aktien bzw. neue Aktionärsstruktur > Bruttoergebnis: EUR 1.012.778.217,34 > Nettoergebnis: Ca. 996,9 Mio. EUR 11,9% 11,9% > Anzahl neuer Aktien: 221,5 Millionen

  49. Slide 49: Fälligkeitsprofil der Gruppe

    Fälligkeitsprofil der Gruppe: Kein signifikanter Finanzierungsbedarf in 2015 Fälligkeitsprofil der Gruppe in Mio. EUR 804,1 742,8 741,6 546,0 340,8 297,8 205,3 47,3 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 > 3.725,8 Mio. EUR kurz- und langfristige Finanzverbindlichkeiten per 31. Dezember 2014 >

  50. Slide 50: Verbindlichkeitsstruktur der Telekom Austria Group

    Verbindlichkeitsstruktur der Telekom Austria Group Instrumente Zinsstruktur Stand 31.12.2014 Stand 31.12.2014 0,1% 16,5% 83,5% 99,9% Kredite Anleihen Fix Variabel Kreditlinien Ratings > Nicht gezeichnete Kreditlinien in Höhe > Standard & Poor’s: von 1 Mrd. EUR BBB (stabiler Ausblick) > Durchschnittl

  51. Slide 51: 5.3 Cashflow

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 5. 1 Finanzergebnis 5.2 Bilanz 5.3 Cashflow 6. Compliance 51

  52. Slide 52: Free Cashflow Verbesserung trotz höherem Working Capital

    Free Cashflow Verbesserung durch operative Trends trotz höherem Working Capital Bedarf Free Cashflow der Gruppe in 2014 in Mio. EUR 2014 2013 Veränd. in % Cashflow aus dem Ergebnis 1.190,4 1.137,2 4,7% Veränderung des Working Capital -289,0 -85,7 o.A. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 901,4

  53. Slide 53: Dividendenpolitik

    Dividendenpolitik > Mindestdividende von 5 Eurocent je Aktie > Telekom Austria Group avisiert ein nachhaltiges Auszahlungsniveau mit Wachstumspotenzial > In Abhängigkeit von den Ergebnissen können unter Berücksichtigung von Free Cashflow, Zielkapitalstruktur und Investitionserfordernissen zusätzlich

  54. Slide 54: Kursentwicklung 2014 dominiert von technischen Faktoren

    Kursentwicklung 2014 dominiert von technischen Faktoren; seit Jahresbeginn 2015 ca. +20,0% Kursentwicklung der Telekom Austria AG Aktie 1. Januar 2014 bis heute 140% > Telekom Austria 130% Aktienentwicklung 2014 dominiert von 120% Übernahme durch América Móvil und 110% Kapitalerhöhung 100% > Erholun

  55. Slide 55: Neuer Streubesitz primär in Österreich

    Neuer Streubesitz primär in Österreich Streubesitz Telekom Austria AG Aktie nach Ländern* Stand 31.12.2014 2,2% 18,1% > Streubesitz nach Deutschland Nicht zugeordnete Aktien Übernahme bei 11,9% 2,5% Schweiz > Investoren primär aus Österreich, USA und 2,6% 42,6% Großbritannien Skandinavien Österreich

  56. Slide 56: 6. Compliance

    1. Highlights 1. Quartal 2015 2. Ergebnis Geschäftsjahr 2014 3. Konzernstrategie 4. Top-Themen 2014 5. Finanzergebnis, Bilanz & Cashflow 6. Compliance

  57. Slide 57: Compliance Management System gruppenweit verankert

    Compliance Management System und Compliance Maßnahmen gruppenweit verankert > Die Telekom Austria Group verfügt über ein Compliance Management System (CMS), das 2013 von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC geprüft wurde. PwC stellte der Telekom Austria AG für ihr CMS ein positives Prüfungsur

  58. Slide 58: Compliance-Verstöße werden aufgeklärt und sanktioniert

    Compliance-Verstöße werden umfassend aufgeklärt und sanktioniert > Kein Compliance Management System kann Fehlverhalten Einzelner vollständig verhindern > In der Telekom Austria Group werden Compliance-Verstöße jedoch umfassend aufgeklärt und angemessen sanktioniert > Die Anzahl der Fälle liegt im D

  59. Slide 59: Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns

    Tagesordnungspunkt 2 Verwendung des Bilanzgewinns

  60. Slide 60: Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns

    Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2014 erzielten Bilanzgewinn der Telekom Austria AG in Höhe von 33.205.009,64 EUR wie folgt zu verwenden: > Ausschüttung einer Dividende von 0,05 EUR auf jede dividendenberechtigte Stückakt

  61. Slide 61: Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands

    Tagesordnungspunkt 3 Entlastung des Vorstands

  62. Slide 62: Entlastung des Vorstands

    Entlastung des Vorstands Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2014 die Entlastung zu erteilen. Hauptversammlung 2015 62

  63. Slide 63: Tagesordnungspunkt 4: Entlastung des Aufsichtsrats

    Tagesordnungspunkt 4 Entlastung des Aufsichtsrats

  64. Slide 64: Entlastung des Aufsichtsrats

    Entlastung des Aufsichtsrats Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2014 die Entlastung zu erteilen. Hauptversammlung 2015 64

  65. Slide 65: Tagesordnungspunkt 5: Vergütung für den Aufsichtsrat

    Tagesordnungspunkt 5 Festsetzung der Vergütung für den Aufsichtsrat

  66. Slide 66: Aufsichtsratsvergütung bleibt unverändert

    Aufsichtsratsvergütung bleibt weiter unverändert Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlagen vor, die Vergütung der gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 wie folgt festzusetzen: 2014 Für den Vorsitzenden 30.000 EUR Für die stellvertretenden Vorsitzen

  67. Slide 67: Tagesordnungspunkt 6: Wahlen in den Aufsichtsrat

    Tagesordnungspunkt 6 Wahlen in den Aufsichtsrat

  68. Slide 68: Dr. Karin Exner-Wöhrer

    Dr. Karin Exner-Wöhrer > Vorschlag für die Wahl von Frau Dr. Karin Exner-Wöhrer, geb. 08.09.1971, mit Wirkung ab Beendigung dieser ordentlichen Hauptversammlung bis zum Ende jener Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019 beschließt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft >

  69. Slide 69: Dr. Karin Exner-Wöhrer

    Dr. Karin Exner-Wöhrer Ausbildung > 2002 Executive MBA > 1993-96 Doktorratsstudium Betriebswirtschaft, Wirtschaftsuniversität Wien > 1989-93 Magisterstudium Betriebswirtschaft, Wirtschaftsuniversität Wien Beruflicher Werdegang > Seit 1992 Salzburger Aluminium AG (SAG AG) > Seit 2015 Vorstandsvorsitz

  70. Slide 70: Dr. Wolfgang Ruttenstorfer

    Dr. Wolfgang Ruttenstorfer > Vorschlag für die Wahl von Herrn Dr. Wolfgang Ruttenstorfer, geb. 15.10.1950, mit Wirkung ab Beendigung dieser ordentlichen Hauptversammlung bis zum Ende jener Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019 beschließt, in den Aufsichtsrat der Gesell

  71. Slide 71: Dr. Wolfgang Ruttenstorfer

    Dr. Wolfgang Ruttenstorfer Ausbildung > Studium der Handelswissenschaften, Wirtschaftsuniversität Wien Beruflicher Werdegang > 2002-11 Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstands, OMV AG > 2000-02 Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands (Finanzen & Erdgas), OMV AG > 1997-99 Staatssekretär, Bund

  72. Slide 72: Tagesordnungspunkt 7: Wahl des Abschlussprüfers

    Tagesordnungspunkt 7 Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers

  73. Slide 73: Vorschlag zur Wahl des Abschlussprüfers

    Vorschlag zur Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers Der Aufsichtsrat der Telekom Austria AG schlägt vor, die Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H., Wien, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2015 zu wählen. Hauptversammlung 2015 73

  74. Slide 74: Tagesordnungspunkt 8: Rückerwerb eigener Aktien

    Tagesordnungspunkt 8 Bericht des Vorstands zum Rückerwerb, Bestand und zur Verwendung eigener Aktien

  75. Slide 75: Bericht des Vorstands zum Rückerwerb eigener Aktien

    Bericht des Vorstands zum Rückerwerb, Bestand und zur Verwendung eigener Aktien Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt ist nicht erforderlich. Hauptversammlung 2015 75

  76. Slide 76: Bericht über den Aktienrückkauf

    Bericht über den Aktienrückkauf – kein Aktienrückkauf seit letzter Hauptversammlung Rückkaufsermächtigung der Hauptversammlung vom 29. Mai 2013 umfasst > Rückkauf von Aktien bis zu 5 % des Grundkapitals > Niedrigster Gegenwert von 5 EUR und höchster Gegenwert von 15 EUR > Geltungsdauer bis 29. Novem

  77. Slide 77: Verwendung eigener Aktien

    Verwendung eigener Aktien Verwendungszweck > Zur Bedienung von Ansprüchen aus Performanceshareprogrammen > Als Gegenleistung für Unternehmensakquisitionen > Veräußerung jederzeit für die Dauer von 5 Jahren ab Beschlussfassung über die Börse oder auf jede gesetzlich zulässige Art, auch außerbörslich

  78. Slide 78: Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

    Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme! www.telekomaustria.com

  79. Slide 79: Hauptversammlung 2015

    Hauptversammlung 2015

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