Rhon-klinikum Ag · XETR:RHK

Rhon-klinikum — Shareholder Meeting (June 2008)

27 slides from Rhon-klinikum's shareholder meeting presentation, Jun 17, 2008

  1. Slide 1: 20. Ordentliche Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG

    RHÖN-KLINIKUM AG Frankfurt am Main am 31. Mai 2007 20. Ordentliche Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG 17. Juni 2008, Frankfurt am Main 1

  2. Slide 2: Bericht des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Pföhler

    RHÖN-KLINIKUM AG 20. Ordentliche Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG 17. Juni 2008, Frankfurt am Main Bericht des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Pföhler RHÖN-KLINIKUM AG

  3. Slide 3: Leitfragen

    Leitfragen 1. Wie fallen unsere Bilanz für 2007 und die Ergebnisse für das erste Quartal 2008 aus? 2. Wie beeinflussen die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen unsere Unternehmensstrategie? 3. Wo liegen die Schwerpunkte unserer integrierten Wachstumsstrategie? RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Or

  4. Slide 4: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 2007 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr Neue Höchstwerte bei Patientenzahlen, Umsatz, Ergebnis erreicht Sonderbelastungen vollständig kompensiert Unternehmen zielsicher durch rauhes Fahrwasser gesteuert RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Ma

  5. Slide 5: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 Mehr als 1,5 Mio behandelte Patienten RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 5

  6. Slide 6: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 Mehr als 2 Mrd Euro Umsatz (+ 4,7 %) RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 6

  7. Slide 7: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 Konzerngewinn in Höhe von 111,2 Mio Euro RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 7

  8. Slide 8: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 Dividendenentwicklung Dividendenvorschlag: 28 Cent pro Aktie RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 8

  9. Slide 9: Bilanz für 2007

    Bilanz für 2007 ƒ Bestandskliniken haben positiv zum Konzernergebnis beigetragen. Unsere Kompetenz als Klinikbetreiber Damit haben wir als einziger privater Klinikbetreiber in Deutschland unter Beweis gestellt, Akutkliniken – von der Grundversorgung, über die Regel- und Schwerpunktversorgung bis hin

  10. Slide 10: Unsere Aktie

    Unsere Aktie 1. Gesundheit ist und bleibt ein starker, konjunkturell weitgehend unabhängiger Wachstumsmarkt. 2. Unsere Ertragskraft ermöglicht die Finanzierung unseres künftigen Wachstumskurses. 3. Als Innovationsführer der Branche werden wir auch weiterhin vom Strukturwandel in unserer Branche prof

  11. Slide 11: 1. Quartal 2008

    1. Quartal 2008 Guter Start ins neue Geschäftsjahr Fallzahlen: 410.194 (+ 5,5 %) Umsatzerlöse: 520,7 Mio Euro (+ 3,7 %) EBIT: 43,7 Mio Euro (+ 8,2 %) RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 11

  12. Slide 12: Ziel 2008

    Ziel 2008 Wir bekräftigen unsere Prognose: Umsatz: 2,1 Mrd Euro Konzerngewinn: 123 Mio Euro RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 12

  13. Slide 13: Einflussfaktoren für die Konzernentwicklung

    Einflussfaktoren für die Konzernentwicklung 1. Tarifentwicklung beim ärztlichen und nicht-ärztlichen Personal 2. Privatisierungsneigung bei Gebietskörperschaften 3. Ordnungspolitischer Rahmen für den Krankenhausmarkt ab 2009 RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt

  14. Slide 14: Tarifentwicklung

    Tarifentwicklung ƒ Wir sind bestrebt, leistungsbereite und motivierte Mitarbeiter zu finden, und langfristig in unserem Konzern zu halten. ƒ Wir setzen gegen steigende Personal- und Sachkosten auf gezielte regionale Angebots- ausweitungen. So wachsen wir gegen den Trend und stärken unsere Position i

  15. Slide 15: Privatisierungsneigung bei Gebietskörperschaften

    Privatisierungsneigung bei Gebietskörperschaften Wir streben auch weiterhin kein Wachstum um jeden Preis an, sondern setzen weiterhin auf gezielte Akquisitionen von Akutkliniken. RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 15

  16. Slide 16: Ordnungspolitischer Rahmen ab 2009

    Ordnungspolitischer Rahmen ab 2009 Unabhängig davon, worauf sich Bund, Länder und Parteien am Ende einigen werden.. Wir haben seit über zwei Jahrzehnten bewiesen, aus neuen gesundheits- politischen Rahmenbedingungen Chancen abzuleiten und diese in wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle umzusetze

  17. Slide 17: Ordnungspolitischer Rahmen ab 2009

    Ordnungspolitischer Rahmen ab 2009 Unser Zwischenfazit Wir sehen die bisherige Entwicklung verhalten positiv. Bund und Länder sind sich einig, zusätzliche unternehmerische Spielräume zu schaffen. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Spielräume in ein hohes Konzernwachstum umsetzen können. Egal wi

  18. Slide 18: Integrierte Wachstumsstrategie

    Integrierte Wachstumsstrategie Wir sehen die unternehmerische Chance, für die älter werdende Bevölkerung in Deutschland medizinisch hochwertige, bezahlbare und verlässliche Versorgungsangebote zu schaffen. RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 18

  19. Slide 19: Integrierte Wachstumsstrategie

    Integrierte Wachstumsstrategie Wir wollen ein umfassendes Angebot medizinischer Vollversorgung aufbauen, das … … die kompletten medizinischen Leistungen im ambulanten und stationären Bereich umfasst, … höchsten Qualitäts- und Modernitätsstandards entspricht und dabei neue Wege der Verzahnung von amb

  20. Slide 20: Wachstumsstrategie

    Wachstumsstrategie Wachstumsstrategie Technisierung und Medizinische Akquisitionen Prozess- Leistungsnetze optimierung Akutversorgung – Schwerpunkt stationär RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 20

  21. Slide 21: Integrierte Wachstumsstrategie

    Integrierte Wachstumsstrategie Integrierte, sektorübergreifende Wachstumsstrategie Technisierung und Medizinische Akquisitionen Prozess- Leistungsnetze optimierung Fach-, Zentral-, Schwerpunkt-, Maximalversorgung Ambulant-stationäre Grund- und Regelversorgung RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Haupt

  22. Slide 22: Motivation

    Motivation Auswirkungen der demografischen Entwicklung: Die Gruppe der über 80-jährigen wird sich bis 2050 nahezu verdreifachen. RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 22

  23. Slide 23: Zweistufiges integriertes Versorgungsmodell

    Zweistufiges integriertes Versorgungsmodell Fach-, Zentral-, Schwerpunkt-, Maximalversorgung Schwere Fälle Schwerpunkt- Maximal- Fachversorgung versorgung versorgung Ambulant-stationäre Grund- und Regelversorgung Leichte Fälle MVZ Portal-Klinik RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17

  24. Slide 24: Wachstumspotenziale

    Wachstumspotenziale 1 Verzahnung ambulanter und stationärer Bereich in der Grund- und Regelversorgung Kostensynergien heben 2 Zuweisung der Patienten in die adäquate Versorgungs- stufe ermöglicht angemessene medizinische Behandlung Qualität steigt 3 Viele heute stationär behandelte Patienten können

  25. Slide 25: Gewinnung von Leistungsträgern

    Gewinnung von Leistungsträgern Unser Angebot an Ärzte: Beteiligung der Ärzte an Portal-Kliniken und MVZ. Ärzte können medizinische Kompetenz mit wirtschaftlichem Engagement verbinden: ƒ In der Portal-Klinik und im MVZ praktizieren und Patienten ambulant und stationär betreuen. ƒ Modernste Medizintec

  26. Slide 26: Zusammenfassung

    Zusammenfassung Durch Effizienzgewinne und Qualitätspotenziale an den Sektorgrenzen adäquate Versorgung der Patienten leisten und profitables Konzernwachstum fortsetzen. RHÖN-KLINIKUM AG – 20. Ordentliche Hauptversammlung, 17.06.2008, Frankfurt am Main 26

  27. Slide 27: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

    RHÖN-KLINIKUM AG Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Rhön-Klinikum — Shareholder Meeting (June 2008) on 6ix