Quantum Software S.a. · GPW:QNT

Quantum Software — Investor Presentation (August 2024)

46 slides from Quantum Software's investor presentation, August 2024

  1. Slide 1: Manufacturing Execution System

    Manufacturing Execution System. Sane VES Manufacturing Execution System Quantum Qguar Sp. z 0.0.

  2. Slide 2: MES - Manufacturing Execution System

    Qguar MES – eines unser vielen SCE Systeme TOS 4WEB APS OTM VW - VISUAL WAREHOUSE TMS – Transport Management System YMS – Yard Management System MES - Manufacturing Execution System PILOT DASHBOARD 4WEB – Internet Access BI WMS – Warehouse Management System Queryser DAS MESSAGING APS – Advanced Plan

  3. Slide 3: Qguar MES im SCE Software Portfolio

    Qguar MES – eine unser Lösungen im SCE Software Portfolio WMS WMS APS LAGERUNG FERTIGUNG LAGERUNG TRANSPORT TMS Rohstoffe Fertigungsplanung Halbprodukte Produkte Produktion Verpackung UMFELD UMFELD UMFELD YMS MES

  4. Slide 4: Allgemeiner Qguar MES Flussdiagramm (Hauptprozesse)

    Allgemeiner Qguar MES Flussdiagramm (Hauptprozesse) MES ADM WIP LP Systemverwaltung Arbeitsverlauf Produktionslogistik • Definieren des Fertigungs- • Definieren der • Materialversorgung der betriebes (Maschinen, Fertigungsaufträge Arbeitsplätze Produktionslinien, Kostenstellen, etc.) • Definieren, w

  5. Slide 5: Qguar MES

    Qguar MES Qguar MES MES - Manufacturing Execution System System zur Überwachung der Fertigungsprozesse, welches alle nicht Ein spezialisiertes, modernes, und effizientes Standardanwendungen ersetzt und viele Werkzeug zur Unterstützung der Logistik, der zusätzliche Funktionen anbietet. Durch die Verw

  6. Slide 6: Qguar MES – Beispieldialog

    Qguar MES -— Beispieldialog @ stop @ RESOURCE @ PROGRESS 1k September 2012 Week 38 September 2012 Week 3954 | * ‘Wednesday ‘Thursday 1 Fiday 14 Saturday 1! Sunday 16 Monday -17 Tuesday» 18 Wednesday Thursdny -2 Friday - 21. Saturday» 2: Sunday -23 Monday 24 Tuesday -25 Wed $00; {08 96, 0) 0, 96,08 (

  7. Slide 7: Philosophie

    Philosophie  Flexibilität Einfach Anpassung an die Kundenanforderungen, einfaches Modellieren von Fertigungsprozessen  Modulare Struktur Modulweise Einführung bzw. Einführung einzelner Module ist möglich  Einfache Änderungen und Anpassungen Modifikation der Prozesse  Standard Notation (BPMN)  D

  8. Slide 8: Qguar MES in einem produzierendem Unternehmen

    Qguar MES in einem produzierendem Unternehmen MES • Verzögerung (Beschleunigung) Abrechnung der des Fertigungsplans Fertigung SCADA/HMI • Rückmeldung der Auftragserfüllung • Stücklisten/Rezepte/ Produktionsplan Prozessdaten/Artikel /Korrekturen • Spezifikationen APS ERP Handelsauftrag Bestätigung de

  9. Slide 9: Daten im Qguar MES

    Daten im Qguar MES Statische Daten Variablen Daten  Basis Daten  Definitionen der Fertigungsprozesse  Standard Objekte  Definition einfacher Dialoge für  Dialoge für die Verwaltung der Standard Operatoren Objekte

  10. Slide 10: Struktur statischer Daten für das Qguar MES System

    Struktur statischer Daten für das Qguar MES System RESOURCES ALERTS MITARBEITER MASCHINEN URSACHENCODES Warnungen, ausgelöst Personen, die vom Maschinen und/oder Objekte, die Ereignisse in vom System als ein System geplante und Arbeitsplätze wo gefertigt der Produktion Ergebnis bestimmter ihnen zuge

  11. Slide 11: Ursachencodes – Beispieldialog

    Ursachencodes – Beispieldialog

  12. Slide 12: Beispielstruktur der Organisation einer Produktionshalle

    Beispielstruktur der Organisation einer Produktionshalle im Qguar MES PRODUKTIONSABTEILUNG KOSTENSTELLE 1 KOSTENSTELLE 2 FERTIGUNGSLINIE Maschine 11 Maschine 12 Maschine 13 Maschine 212 Maschine 211 Maschinen INPUT Platz Maschinen OUTPUT Platz Maschinen OUTPUT Platz

  13. Slide 13: Produktionslinie – Beipieldialog

    Produktionslinie – Beipieldialog

  14. Slide 14: LP - Produktionslogistik

    LP - PRODUKTIONSLOGISTIK LP  Versorgung einer Produktionslinie mit Rohstoffen und Halbwaren  Verfolgung aller Lagerbewegungen in der Fertigung  Verwaltung von Rohstoffen und Zwischenprodukten in der Produktion  Unterstützung der Philosophie des „ lean manufacturing "

  15. Slide 15: Prozesse der Produktionslogistik – LP

    Prozesse der Produktionslogistik – LP Materialnachschub zu den Behandlung des Berechnung des Bedarfes Rohstoffverbrauch Maschinen Fertigproduktes Ausgehend von der Sobald die Fertigung an Zur Fertigung wird das Bei der Rückmeldung der Stückliste zum Produkt einem Arbeitsplatz Material von dem der Fe

  16. Slide 16: Produktionslogistik – vom Rohstoff zum Fertigprodukt

    Produktionslogistik – vom Rohstoff zum Fertigprodukt ROHSTOFFLAGER Qguar MES A B C Qguar MES Mobile Input Bereich IN A B C FERTIGUNGS WO 11111 WO 22222 WO 33333 AUFTRAG OUT A’ B’ C’ Output RÜCKMELDUNG(ABRECHNUNG) BEREICH DER FERTIGUNG A’ B’ C’ FERTIGPRODUKT LAGER

  17. Slide 17: WIP – Überwachung der Fertigung

    WIP – Überwachung der Fertigung  Verwaltung der Fertigungsaufträge WIP  Auswerten von Informationen über die Fertigung zum Auftrag  Überwachung der Fertigung zu den Aufträgen  Planung der Fertigungsschritte zu den Maschinen (Arbeitsplätzen)  Verwaltung der Fertigungsprozesse

  18. Slide 18: Fertigungsverlauf Prozesse – WIP

    Fertigungsverlauf Prozesse – WIP Erstellung einer operativen Abrechnung der Auftrag Fertigung Reihenfolge der Fertigung Fertigung Der Auftrag zur Fertigung Ausgehend von dem Der Fertigungsauftrag Auf der Basis der eines Produktes kommt Kundenauftrag und den wird realisiert. Die gesammelten Daten kan

  19. Slide 19: Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 1

    Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 1 Produktionsauftrag Produktionsprozess Fertigungsauftrag AUFGABE 1 Oper Schritt 1 AUFGABE 2 Oper Schritt 2

  20. Slide 20: Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 2

    Prozess der Erzeugung eines operativen Auftrags – 2 Produktionsauftrag Fertigungsauftrag Schritt 1 Produktionsprozess Oper Schritt 1 Aufgabe 1 Aufgabe 2 Schritt 2 Produktionsprozess Oper Schritt 2 Aufgabe 1 Aufgabe 2

  21. Slide 21: Fertigungsauftrag – Beispieldialog

    Fertigungsauftrag – Beispieldialog

  22. Slide 22: Fertigungsverlauf – Beispieldialog

    Fertigungsverlauf – Beispieldialog

  23. Slide 23: Produktmanagement (MM) – Objekthistorie – Beispieldialog

    Produktmanagement (MM) – Objekthistorie – Beispieldialog

  24. Slide 24: Prozess der Erzeugung einer Produkthistorie / Verfolgbarkeit

    Prozess der Erzeugung einer Produkthistorie / Verfolgbarkeit des Produktes Das System zeichnet Informationen über die Aufzeichnung des Lose und die Mengen Verbrauches der verbrauchten Rohstoffe. Zum Zeitpunkt der Die gesammelten Daten Fertigmeldung wird die werden mit Bezug auf die gefertigte Menge

  25. Slide 25: Produktmanagement – Beispieldialog

    Produktmanagement – Beispieldialog  Verwaltung von Stücklisten (BoM)  Sammeln von Fertigungs- daten (strukturierte Produkthistorie)  Datenbank mit der Historie der gefertigten Produktchargen  Verwaltung von Chargen- und Seriennummern  Ersatzartikel

  26. Slide 26: TPM – Reparatur und Wartung

    TPM –REPARATUR UND WARTUNG TPM  Verwaltung des Werkzeugs, der Formen und des Zubehörs  Behandlung von Störungen  Verwaltung von Reparaturen und Inspektionen des Maschinenparks  Definition der Fertigungsstrukturen (Maschinen, Linien)

  27. Slide 27: TPM

    TPM ÜBERWACHUNG  Datum des Ausfalls  Geplante Reparaturen  Betroffene Teile  Energieverbrauch  Optimale Vorhaltung von  Ursachen des Ausfalls  Reparaturzeiten Ersatzteilen  Ausfallhäufigkeit  Energiemanagement AUSFALLDATEN ANWENDUNG

  28. Slide 28: Reparaturauftrag – Beispieldialog

    Reparaturauftrag – Beispieldialog

  29. Slide 29: TPM – Beispieldialog

    TPM - Beispieldialog =) Tool Tool data Tool category: Product number: ME - RIM_17_PAINT Tool nar HAMMER F can be fixed Inventory no.: set Serial no.: T can be modemeed Description: Rubber hammer Addtional Information: Tool parameters: pass [jest © deete edseve | 9€.cance

  30. Slide 30: LM – Daten zu Maschinen

    LM – DATEN ZU MASCHINEN LM  Erfassen der Ursachencodes für Ausfallzeiten  Erfassen der Maschinendaten via OPC Server  Verfolgung des Auftragsverlaufs pro Maschine  Berechnung der Schlüsselindikatoren – OEE  Alert System

  31. Slide 31: Erfassen der Arbeitszeit – Beispieldialog

    Erfassen der Arbeitszeit – Beispieldialog

  32. Slide 32: Maschinendaten – Beispieldialog

    Maschinendaten – Beispieldialog

  33. Slide 33: Arbeit der Maschinen – Beispieldialog

    Arbeit der Maschinen – Beispieldialog

  34. Slide 34: QM – Qualitätssicherung

    QM – QUALITÄTSSICHERUNG  Unterstützung der Entnahme von Proben QM  Verfolgung des Qualitätsstatus vom Rohstoff bis zum Produkt  Algorithmus zur Feststellung des Qualitätsstatus einer Charge aus den entnommenen Proben  Automatische und manuelle Entnahme von Proben  Kontrolllisten  Unterstützung

  35. Slide 35: Qualitätssicherung – Beispieldialog

    Qualitätssicherung – Beispieldialog

  36. Slide 36: BPMN

    BPMN BPMN Business Process Modelling Notation

  37. Slide 37: Q - BPMN

    Q - BPMN Business Process Modelling Notation (BPMN):  Grafische Notation zur Beschreibung von Prozessen  Erlaubt die grafische Darstellung der Geschäftsprozesse im Unternehmen Q - BPMN  Software, die die grafische Darstellung der zur Produktion notwendigen Geschäftsprozesse im Unternehmen erlaubt

  38. Slide 38: Warum BPMN?

    Warum BPMN?  Konfiguration des Ablaufs der Geschäftsprozesse  Eindeutigkeit  Zugang zu den inneren Strukturen – so können kundenindividuelle Funktionen erstellt werden  Kann für die Prozessbeschreibung der Anforderungen in MES, WMS und ERP Software herangezogen werden.  Etablierter offener Stan

  39. Slide 39: Prozesstypen

    Prozesstypen  Dem Fertigungsauftrag (oder Schritt) zugeordnete Prozesse fungieren als Richtungsweiser; sie werden aktiviert und sind laufen ab, wenn der Status des Auftrags oder des Schrittes sich ändert.  Prozesse zum Sammeln von Fertigungsdaten zum Produkt aber nicht unbedingt mit Bezug zum Fert

  40. Slide 40: Anwendung Q - BPMN – Beispieldialog

    Anwendung Q - BPMN – Beispieldialog

  41. Slide 41: Architektur des Qguar MES Systems

    Architektur des Qguar MES Systems QDeveloper QBPMN SAFENA Editor Editor QGUAR DATENBANK APPLICATION SERVER QBPMN Definitionen QEngine SAFENA Engine QBPMN Engine QForms Definitionen Anwender SMS / E-Mail Anwender WWW Browser WWW

  42. Slide 42: Schnittstellen

    Schnittstellen Schnittstellenarchitektur ERP MES WMS XML/DB APS

  43. Slide 43: Was können Sie von der Einführung erwarten?

    Qguar MES – Was können Sie von der Einführung erwarten? AUSFALL VERZÖGERUNGEN QUALITÄTSVERLUST OEE Derzeit MES Einführung Periode der Nutzung und Stabilisierung Laut einem Bericht der INDUSTRY DIRECTIONS Inc., eine Unternehmensgruppe spezialisiert auf Analyse und Beratung in Logistik und Fertigung,

  44. Slide 44: Qguar MES – Schlüsselindikatoren

    Qguar MES – Schlüsselindikatoren Beispiel Indikatoren ...  OEE  Materialverbrauch  Zuverlässigkeit der Produktion  Verhältnis der Aufträge mit verspäteter zu termingerechter Auslieferung  Fertigungszeit  Technische Leistung  Planverlauf

  45. Slide 45: Qguar MES - Vorteile

    Qguar MES - Vorteile  Kürzere und vollständig kontrollierte Produktionszyklen  Überwachung des Produktionsverlaufs, der Maschinenarbeit und der Ressourcen  Besserer Informationsfluss, Informationen in Echtzeit  Kürzere Stillstandzeiten, Eliminierung von Ausfällen und Schäden  Niedrigere Produkt

  46. Slide 46: Vielen Dank für ihre Zeit!

    Vielen Dank fiir ihre Zeit! AGUAR Quantiim

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