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Hypoport — Q1 2009 Earnings Presentation

26 slides from Hypoport's earnings presentation, May 15, 2009

  1. Slide 1: Trotz Gegenwind auf Kurs

    Trotz Gegenwind auf Kurs Zwischenbericht zum 31. März 2009 15. Mai 2009 © 2009 Hypoport AG

  2. Slide 2: Inhalt

    Inhalt 2 Zwischenbericht zum 31. März 2009 1. Kennzahlen im Überblick 2. Strategie des Hypoport-Konzerns 3. Entwicklung der Geschäftsbereiche 4. Die Aktie 5. Ausblick

  3. Slide 3: Trotz Marktumfeld leichtes Umsatzwachstum

    Trotz Marktumfeld leichtes Umsatzwachstum Kennzahlen des Hypoport-Konzerns zum 31. März 2009 Umsatz (Mio. €) Rohertrag (Mio. €) EBITDA (Mio. €) 12,7 12,2 8,7 2,4 2,1 7,9 3 Q1 2008 Q1 2009 Q1 2008 Q1 2009 Q1 2008 Q1 2009 Zwischenbericht zum 31. März 2009 in T€ Q1 2008 Q1 2009 Wachstum Umsatz 12.210 1

  4. Slide 4: Hypoport zeigt stabile Bilanzentwicklung

    Hypoport zeigt stabile Bilanzentwicklung Kennzahlen des Hypoport-Konzerns zum 31. März 2009 Eigenkapitalquote Anzahl der Mitarbeiter (zum 31.03.) 43% 40% 465 448 4 31.12.2008 31.03.2009 31.03.2008 31.03.2009 Zwischenbericht zum 31. März 2009 in T€ 31.12.2008 31.03.2009 Kurzfristige Vermögenswerte 27

  5. Slide 5: Inhalt

    Inhalt 5 Zwischenbericht zum 31. März 2009 1. Kennzahlen im Überblick 2. Strategie des Hypoport-Konzerns 3. Entwicklung der Geschäftsbereiche 4. Die Aktie 5. Ausblick

  6. Slide 6: Hypoport ist der internetbasierte Finanzdienstleister

    Hypoport ist der internetbasierte Finanzdienstleister Zwei Unternehmensteile, vier Geschäftsbereiche Allfinanzvertrieb B2B-Finanzmarktplätze 6 Zwischenbericht zum 31. März 2009 Privatkunden Finanzdienstleister Finance Immobilien- firmenkunden Internet Institutionelle Kunden

  7. Slide 7: Dr. Klein ist internetorientierter Finanzdienstleister

    Dr. Klein ist internetorientierter Finanzdienstleister Lead-Bearbeitung und Cross-Channeling Privatkunden bei Dr. Klein Generierung von Internet-Traffic Controlling & Rückkopplung Tagesgeld Ratenkredit Girokonto Immobilienfinanzierung Krankenversicherung Selbsterklärende Sachversicherung Leads Alter

  8. Slide 8: Vom Internet in die Filiale

    Vom Internet in die Filiale Internetnutzung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen am Beispiel der Immobilienfinanzierung Internet ist die wichtigste Informationsquelle und Anbahnungsinstrument persönliche 100% Beratung 80% telefonische 60% Beratung 40% 20% Fachpresse 8 0% Internet ist wichtigstes M

  9. Slide 9: Online-Leadgenerierung ist Basis für weiterhin starkes Wachstum

    Online-Leadgenerierung ist Basis für weiterhin starkes Wachstum Vertriebskraft von Dr. Klein Anzahl der Leads (in Mio.) 1,7 1,2 2% +4 Q1 2008 Q1 2009 9 Zwischenbericht zum 31. März 2009 Vertriebskraft 31.03.2008 31.03.2009 Mitarbeiter im Telefonvertrieb 39 52 Anzahl Filialen 128 163 Berater im Filia

  10. Slide 10: Strategie hin zum Allfinanzvertrieb erfolgreich umgesetzt

    Strategie hin zum Allfinanzvertrieb erfolgreich umgesetzt Entwicklung der Produktverteilung im Privatkundengeschäft bis zum 31. Dezember 2008 und langfristige Ziele Zukünftig werden Geldanlagen, Versicherungen und Ratenkredite noch mehr zum Umsatz beitragen Anteil der Immobilienfinanzierungen (oben)

  11. Slide 11: Netz der Franchisefilialen wird derzeit massiv ausgebaut

    Netz der Franchisefilialen wird derzeit massiv ausgebaut Entwicklung der Anzahl der Berater für Privatkunden Anzahl Berater für Privatkunden sonstige Finanzdienstleistungen (inkl. produktive zuliefernde Makler) 2.500 Immobilienfinanzierungen 2.000 11 Zwischenbericht zum 31. März 2009 u 1.500 usba CA

  12. Slide 12: Das Privatkundengeschäft ist und bleibt Wachstumsmotor des Konzerns

    Das Privatkundengeschäft ist und bleibt Wachstumsmotor des Konzerns Entwicklung des Geschäftsbereichs Privatkunden bis zum 31. Dezember 2008 und langfristige Ziele Umsatz (Mio. €) CAGR 68% 1.000 100 24,5 30,7 15,5 9,6 einer der 10 3,9 12 führenden Finanzvertriebe Zwischenbericht zum 31. März 2009 1

  13. Slide 13: Unternehmensziel ist die Etablierung des EUROPACE-Standards in allen Sektoren

    Unternehmensziel ist die Etablierung des EUROPACE-Standards in allen Sektoren Markt für Immobilienfinanzierungen in Deutschland Markt Vermittler EUROPACE ist bereits Marktvolumen Deutschland Marktstandard im Vermittler- (Mrd. €) markt EUROPACE Ziel: Leichter Ausbau der 176 Mrd. EUR Marktanteile und

  14. Slide 14: Langfristig macht EUROPACE jeden erfolgreicher

    Langfristig macht EUROPACE jeden erfolgreicher Wettbewerbsvorteile und Übertragbarkeit in andere Marktsegmente am Beispiel von GENOPACE Langfristig macht die EUROPACE-Plattformtechnologie alle Nutzer erfolgreicher, da sie • Vertriebspartner und Produzenten besser integriert • die zunehmende Komplexi

  15. Slide 15: Wachstum in vier Dimensionen

    Wachstum in vier Dimensionen Strategische Entwicklungsrichtungen des EUROPACE-Marktplatzes Weitere Produkte Beispiel: Ratenkredite (Mrd. €) 0,30 % 0,23 +29 Q1 2008 Q1 2009 15 Gewinnung von Marktanteilen bei Wachstum mit dem Vermittlermarkt Zwischenbericht zum 31. März 2009 Filialbanken EUROPACE Inte

  16. Slide 16: Vorbereitung auf weiteren Wachstumsschub beeinflusst vorübergehend Ertrag

    Vorbereitung auf weiteren Wachstumsschub beeinflusst vorübergehend Ertrag Entwicklung des Geschäftsbereichs Finanzdienstleister (EUROPACE-Plattform) Umsatz (Mio. €) CAGR 57 % 100 12,0 9,4 10 4,9 6,1 Durchsetzung als 16 2,0 Marktstandard Zwischenbericht zum 31. März 2009 1 2004 2005 2006 2007 2008 20

  17. Slide 17: Inhalt

    Inhalt 17 Zwischenbericht zum 31. März 2009 1. Kennzahlen im Überblick 2. Strategie des Hypoport-Konzerns 3. Entwicklung der Geschäftsbereiche 4. Die Aktie 5. Ausblick

  18. Slide 18: Unternehmensteile befruchten sich durch Marktvolumen, Know-how und Technologie

    Unternehmensteile befruchten sich durch Marktvolumen, Know-how und Technologie Zwei Unternehmensteile, vier Geschäftsbereiche Allfinanzvertrieb B2B-Finanzmarktplätze 18 Zwischenbericht zum 31. März 2009 Finanzdienstleister Privatkunden Finance Immobilien- firmenkunden Internet Institutionelle Kunden

  19. Slide 19: Trotz schwierigem Marktumfeld und Aufbau des Beraternetzes stabile Entwicklung

    Trotz schwierigem Marktumfeld und Aufbau des Beraternetzes stabile Entwicklung Kennzahlen des Geschäftsbereichs Privatkunden Umsatz (Mio. €) 7,6 7,7 Sonstige Finanz- dienstleistungs- produkte Immobilien- 19 finanzierung Wachstum der „Sonstigen Zwischenbericht zum 31. März 2009 Q1 2008 Q1 2009 Finanz

  20. Slide 20: Immobilienfirmenkundenbereich profitiert von Marktbereinigung

    Immobilienfirmenkundenbereich profitiert von Marktbereinigung Kennzahlen des Geschäftsbereichs Immobilienfirmenkunden Vermittlungsvolumen (Mio. €) 38 65 Prolongationen 388 Neugeschäft 256 Q1 2008 Q1 2009 Viele Immobilieninvestoren können sich auf Hausbankbeziehung nicht mehr verlassen 20 Umsatz Zwis

  21. Slide 21: Geschäftsbereich FDL belastet von schwachem Januar und Investitionen

    Geschäftsbereich FDL belastet von schwachem Januar und Investitionen Kennzahlen des Geschäftsbereichs Finanzdienstleister Umsatz (Mio. €) 2,1 Nicht wettbewerbsfähige Konditionen der 1,9 EUROPACE-Produktgeber führte zu schwacher Nachfrage zum Jahresanfang Neue Produktgeber konnten gewonnen 21 werden,

  22. Slide 22: Finanzkrise führt zur starker Nachfrage nach Beratung bei Institutionellen Kunden

    Finanzkrise führt zur starker Nachfrage nach Beratung bei Institutionellen Kunden Kennzahlen des Geschäftsbereichs Institutionelle Kunden Umsatz (Mio. €) 0,8 0,6 22 Verkauf nicht fortzuführender Zwischenbericht zum 31. März 2009 Q1 2008 Q1 2009 Geschäftsfelder ist abgeschlossen Deutliche Nachfrage n

  23. Slide 23: Inhalt

    Inhalt 23 Zwischenbericht zum 31. März 2009 1. Kennzahlen im Überblick 2. Strategie des Hypoport-Konzerns 3. Entwicklung der Geschäftsbereiche 4. Die Aktie 5. Ausblick

  24. Slide 24: Aktienkurs steigt stärker als Branchendurchschnitt

    Aktienkurs steigt stärker als Branchendurchschnitt Kursverlauf im 1. Quartal und Aktionärsstruktur zum 31. März 2009 Anzahl der Aktien: 6.112.890 Revenia GmbH (Ronald Grunddaten zur Aktie Slabke, Co-CEO) 36,6% 34,8% WKN 549 336 Kretschmar Familienstiftung ISIN DE 000 549 3365 Deutsche Postbank AG Bö

  25. Slide 25: Inhalt

    Inhalt 25 Zwischenbericht zum 31. März 2009 1. Kennzahlen im Überblick 2. Strategie des Hypoport-Konzerns 3. Entwicklung der Geschäftsbereiche 4. Die Aktie 5. Ausblick

  26. Slide 26: Weiterhin auf Wachstumskurs

    Weiterhin auf Wachstumskurs Ausblick für 2009 Wir werden die Strategie der Marktanteilsgewinnung fortsetzen. Sowohl im Finanzvertrieb als auch beim B2B-Finanzmarktplatz liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Kranken- und Sachversicherungen sowie Geldanlagen und Bausparen Wir streben für 2009 einen

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