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Strabag — FY2015 Earnings Presentation

16 slides from Strabag's earnings presentation, Apr 29, 2016

  1. Slide 1: STRABAG SE Bilanzpressekonferenz

    STRABAG SE BILANZPRESSEKONFERENZ 29.4.2016

  2. Slide 2: 2015 war ein gutes Jahr

    2015 WAR EIN GUTES JAHR Ziel 2015 Leistung € 14,0 Mrd. € 14,3 Mrd. EBIT ≥ € 300 Mio. € 341 Mio. 3% bis 2016 EBIT-Marge 2,6% (2014: 2,3%) Eigenkapitalquote ≥ 25% 31,0% 30–50% des Dividende Konzernergebnisses 43%, € 0,65 je Aktie (2014: € 0,50 je Aktie) Bilanzpressekonferenz, April 2016 Seite 2

  3. Slide 3: Leistung um 5% gesteigert

    LEISTUNG UM 5% GESTEIGERT LEISTUNG (€ MIO.) 20.000 5% ● Leistung um 5% auf € 14,3 Mrd. gesteigert 14.290 13.566 ● Deutschland und Österreich weiterhin die beiden größten Einzelmärkte ● Slowakei, Tschechien, Polen und Ungarn stachen besonders hervor 0 2015 2014 LEISTUNG 2015 NACH REGIONEN Restliche W

  4. Slide 4: Auftragsbestand reduziert – Rentabilität vor Umsatz

    AUFTRAGSBESTAND REDUZIERT – RENTABILITÄT VOR UMSATZ AUFTRAGSBESTAND (€ MIO.) 20.000 -9% ● Großprojekte in Ungarn, Italien und der Slowakei 14.403 wurden abgearbeitet 13.135 ● Schwierige Rahmenbedingungen in der Region RANC (Russland und Nachbarstaaten) ● Rentabilität vor Umsatz bedeutet, sich aus Ri

  5. Slide 5: Neuaufträge 2015 – Auswahl

    NEUAUFTRÄGE 2015 – AUSWAHL ABSCHNITT DER A1, TUNNELFUNKANLAGEN POLEN WR. LINIEN, ÖSTERREICH • 15 km langer Abschnitt, • Erweiterung der zusätzlich Betriebsfunkanlagen Ingenieurbauwerke • Ausstattung des gesamten • Auftragssumme: U-Bahn-Netzes mit BOS- € 118 Mio. Tetra-Funk • Ausführung zwischen 2015

  6. Slide 6: Weiterer Schritt Richtung EBIT-Marge von 3%

    WEITERER SCHRITT RICHTUNG EBIT-MARGE VON 3% EBITDA (€ MIO.) UND EBITDA-MARGE (%) 900 13% 816 ● Gegenüber dem Vorjahr u.a. bessere Ergebnisse 720 in Polen, Tschechien und der Slowakei ● Anstieg trotz Belastung durch ein Tunnelbauprojekt in Chile 6,2% 5,8% 0 2015 2014 EBIT (€ MIO.) UND EBIT-MARGE (%)

  7. Slide 7: Ergebnis je Aktie: € 1,52

    ERGEBNIS JE AKTIE: € 1,52 KONZERNERGEBNIS (€ MIO.) UND MARGE (%) ERGEBNIS JE AKTIE (€) 200 22% 2 156 22% 1,52 128 1,25 1,2% 1,0% 0 0 2015 2014 2015 2014 ● Zinsergebnis mit € -24 Mio. etwa auf dem Niveau des Vorjahrs von € -26 Mio. ● Erneut hohe Ertragsteuerquote von 42,4% bedingt durch fehlende Steu

  8. Slide 8: Höchste Dividende seit IPO: € 0,65

    HÖCHSTE DIVIDENDE SEIT IPO: € 0,65 DIVIDENDE (€) UND AUSSCHÜTTUNGSQUOTE (%) €2 100% ● Dividende je Aktie von € 0,65 vorgeschlagen (+30%) ● Ausschüttungsquote von 43% innerhalb der 41% 40% 43% festgelegten Bandbreite von 30–50 % des 34% 34% Konzernergebnisses 0,60 0,65 0,45 0,50 €0 0,20 0% 2011 2012

  9. Slide 9: Netto-Cash-Position ausgebaut, hohe Eigenkapitalquote gehalten

    NETTO-CASH-POSITION AUSGEBAUT, HOHE EIGENKAPITALQUOTE GEHALTEN NET DEBT (+)/NETTO-CASH (-) (€ MIO.) EIGENKAPITALQUOTE (%) 1.300 0 40 30,3 31,2 30,7 30,6 31,0 155 0 -74 -268 -249 -1.300 -1.094 0 2011 2012 2013 2014 2015 2011 2012 2013 2014 2015 ● Eigenkapitalquote bei 31%, Zielsetzung: ≥ 25% ● Netto-

  10. Slide 10: Liquide Mittel von € 1,9 Mrd. auf € 2,7 Mrd. erhöht

    LIQUIDE MITTEL VON € 1,9 MRD. AUF € 2,7 MRD. ERHÖHT (€ Mio.) 2015 ∆% 2014 Liquide Mittel – Jahresbeginn 1.906 13 1.685 Cashflow aus dem Ergebnis 658 6 620 ∆ Working Capital 582 215 185 Cashflow aus der Geschäftstätigkeit 1.240 54 805 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -320 26 -435 Cashflow aus d

  11. Slide 11: Nord + West: Ergebnis nach schwachem Vorjahr wesentlich verbessert

    NORD + WEST: ERGEBNIS NACH SCHWACHEM VORJAHR WESENTLICH VERBESSERT KENNZAHLEN KOMMENTARE (€ Mio.) 2015 ∆% 2014 ● Leistung auf Vorjahresniveau: starke Zunahme in Leistung 6.368 1 6.292 Polen, Deutschland stabil, Schweden und Benelux 5.895 rückläufig Umsatz 3 5.719 Auftragsbestand 5.397 -5 5.682 ● EBI

  12. Slide 12: Süd + Ost: Gute Ergebnisse, aber geringerer Auftragseingang

    SÜD + OST: GUTE ERGEBNISSE, ABER GERINGERER AUFTRAGSEINGANG KENNZAHLEN KOMMENTARE (€ Mio.) 2015 ∆% 2014 ● Leistung deutlich gestiegen: u. a. auf Großprojekte Leistung 4.535 9 4.171 in der Slowakei und auf Tschechien zurückführbar Umsatz 4.412 10 3.997 ● Starke Marktpositionen: Nummer 1 im Auftragsbe

  13. Slide 13: International + Sondersparten: Volatiles Projektgeschäft

    INTERNATIONAL + SONDERSPARTEN: VOLATILES PROJEKTGESCHÄFT KENNZAHLEN KOMMENTARE (€ Mio.) 2015 ∆% 2014 ● Leistung um 9% höher aufgrund DIW-Übernahme Leistung 3.250 9 2.970 und Wachstum im außereuropäischem Raum Umsatz 2.791 2 2.738 ● Volatilität im Projektgeschäft führt zu stark Auftragsbestand 4.253

  14. Slide 14: Was war: Ergebnis wiederum stark verbessert

    WAS WAR: ERGEBNIS WIEDERUM STARK VERBESSERT, LEISTUNG GESTEIGERT – BEI WENIGER AUFTRÄGEN IN SCHWIERIGEN MÄRKTEN ● Leistung gesteigert auf € 14,3 Mrd. ● Auftragsbestand reduzierte sich um 9% auf € 13,1 Mrd. ● Ergebnis verbessert  EBIT mit € 341 Mio. deutlich höher (+21%)  Ergebnis je Aktie: € 1,52

  15. Slide 15: Was kommt: Ab 2016 nachhaltig EBIT-Marge von 3%

    WAS KOMMT: AB 2016 NACHHALTIG EBIT-MARGE VON 3% ● Gleichbleibende Leistung für 2016 von rd. € 14,3 Mrd. prognostiziert (2015: 14,3 Mrd.) ● Ziel: EBIT-Marge ab 2016 nachhaltig auf einem Niveau von 3% halten (2015: 2,6%)  Task Force „STRABAG 2013ff‟ arbeitet an Effizienzverbesserungen im Konzern  Ze

  16. Slide 16: STRABAG SE Bilanzpressekonferenz

    STRABAG SE BILANZPRESSEKONFERENZ 29.4.2016

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