Bertrandt Ag · XETR:BDT
Bertrandt — Shareholder Meeting (February 2009)
59 slides from Bertrandt's shareholder meeting presentation, Feb 18, 2009
Slide 1: Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung der Bertrandt AG
Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung der Bertrandt AG Sindelfingen, den 18. Februar 2009
Slide 2: Dr. Klaus Bleyer, Vorsitzender des Aufsichtsrats
Hauptversammlung der Bertrandt AG Dr. Klaus Bleyer, Vorsitzender des Aufsichtsrats Sindelfingen, den 18. Februar 2009
Slide 3: Dietmar Bichler, Vorsitzender des Vorstands
Hauptversammlung der Bertrandt AG Dietmar Bichler, Vorsitzender des Vorstands Sindelfingen, den 18. Februar 2009
Slide 4: Agenda: Geschäftsjahr 2007/2008 und 2008/2009
A. Geschäftsjahr 2007/2008 1. Rahmenbedingungen 2. Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2007/2008 3. Personalpolitik B. Geschäftsjahr 2008/2009 4. Finanzkennzahlen 1. Quartal 2008/2009 3
Slide 5: Erfolg durch Vertrauen
bertrancet bertrandet »Erfolg durch Vertrauen“ Erfolg durch Vertrauen
Slide 6: Basis für positive Entwicklung
Basis für positive Entwicklung Erfolgsfaktoren Eckdaten 2007/2008* ■ Kundenorientierung ■ Umsatz: 434 Mio. Euro ■ Prozesseffizienz ■ Betriebsergebnis: 51 Mio. Euro ■ Kosten- und ■ Ergebnis nach Ertragsteuern: Kapazitätsmanagement 36 Mio. Euro ■ Engagierte Mitarbeiter- ■ Erstmals über 6.000 innen und
Slide 7: Marktumfeld gestaltet sich zunehmend anspruchsvoll (1/2)
Marktumfeld gestaltet sich zunehmend anspruchsvoll (1/2) Weltweit massiver Kfz-Neuzulassungen Absatzrückgang 2008 (in Mio. Fahrzeugen) Welt: -5 % 66 Weltweit -5 % 63 Europa: -5 % Weltweit Westeuropa: -9 % Deutschland: -2 % 24 Europa -5 % 22 Europa USA: -18 % 2007 2008 Ausnahme: BRIC-Staaten noch pos
Slide 8: Marktumfeld gestaltet sich zunehmend anspruchsvoll (2/2)
Marktumfeld gestaltet sich zunehmend anspruchsvoll (2/2) Gründe für Absatzrückgang Konjunktureinbruch Verunsicherung der Verbraucher Vorsichtigere Vergabe von Konsumentenkrediten Positive Impulse Verschrottungsprämie Klärung CO2-bezogene Kfz-Steuer 7
Slide 9: OEM investieren weiterhin zukunftsorientiert
OEM investieren weiterhin zukunftsorientiert Trend zu individueller Mobilität Entwicklung der Modellvielfalt* 1.100 Weltweit Anstieg der Modellvielfalt bis 2015* +33 % 830 In Deutschland: +40 % Weltweit Weltweit: +33 % 450 320 +40 % Deutschland Steigende Kundenanforderungen Deutschland Sicherheit 20
Slide 10: EU-Gesetzgebung erhöht Technologiedruck
EU-Gesetzgebung erhöht Technologiedruck Sicherheitsgesetzgebung für Neufahrzeuge Tagfahrlicht (2011) Reifendruck-Überwachungssystem (2011) Spurhalte-Assistent (geplant) Bremsassistent/Notbremssystem (geplant) Umweltgesetzgebung für Neufahrzeuge CO2-Reduzierung durch verbrauchsoptimierte Antriebe und
Slide 11: Wettbewerbs- und Technologiedruck lässt hohe FuE-Ausgaben erwarten
Wettbewerbs- und Technologiedruck lässt auf anhaltend hohe FuE-Ausgaben schließen Ausgaben für Forschung und Entwicklung der deutschen Automobilindustrie (in Mrd. Euro) Quelle: Stifterverband 2009 10
Slide 12: Fokus auf ertragsstarkes Wachstum des Gesamtkonzerns
Fokus auf ertragsstarkes Wachstum des Gesamtkonzerns Ausbau Leistungen Prozessoptimierung Erweiterung Kundenspektrum Kosten- und Kapazitätsmanagement 11
Slide 13: Beispiele zur Ertragsicherung im Gesamtkonzern
Beispiele zur Ertragsicherung im Gesamtkonzern 12
Slide 14: Ausbau der Marktposition: Neues Elektronik-Zentrum
1. Ausbau der Marktposition Wachstum/Kompetenzaufbau in Schwerpunktthemen Neues Elektronik-Zentrum Zukunftsfähige Entwicklungslösungen von der ersten Konzeption bis zur Serienreife Ausbau Versuchsbereich Zusätzliche Halle Abnahmestrecke für Probefahrten 13
Slide 15: Gründung Joint Venture mit Aeroconseil
1. Ausbau der Marktposition Gründung neues Joint Venture mit Aeroconseil „Bertrandt Aeroconseil GmbH“ 50%-Beteiligung Standort Hamburg Gründung: 16. Juli 2008 Absicherung Tier 1-Status bei EADS/Airbus Zukunftsgerichtete Leistungen Finanzielle Stabilität Internationalität 14
Slide 16: Diversifizierung mit Bertrandt Services
1. Ausbau der Marktposition Diversifizierung mit Bertrandt Services Qualitativ hochwertige Personaldienst- leistungen außerhalb der Mobilitätsindustrien 16 Vertriebsbüros deutschlandweit Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wichtige Branchen Anlagen- und Maschinenbau Medizintechnik Elektrotechn
Slide 17: Maßnahmen zum Kosten-/Kapazitätsmanagement: Controlling
2. Maßnahmen zum Kosten-/Kapazitätsmanagement Controlling Betrachtung Kostenstrukturen Kostenartenanalyse Niederlassungsübergreifende Kostenvergleiche Kontinuierliche Effizienzsteigerungs- programme in allen Bereichen 16
Slide 18: Maßnahmen zum Kosten-/Kapazitätsmanagement: Prozesse
2. Maßnahmen zum Kosten-/Kapazitätsmanagement Prozesse Prozesse auf Kunden individualisiert und optimiert Beschleunigung der Entwicklungsarbeit bei gleichbleibend hoher Qualität Projektmanagement-Prozesse CAx-Methodikentwicklung Standards 17
Slide 19: Agenda: Geschäftsjahr 2007/2008
A. Geschäftsjahr 2007/2008 1. Rahmenbedingungen 2. Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2007/2008 3. Personalpolitik B. Geschäftsjahr 2008/2009 4. Finanzkennzahlen 1. Quartal 2008/2009 18
Slide 20: Umsatz- und Ergebnissteigerung basiert auf drei Erfolgsfaktoren
Erneute Umsatz- und Ergebnissteigerung basiert auf drei wesentlichen Erfolgsfaktoren Höhere Projektvolumina Stetige Optimierung der Kapazitätsauslastung Gezieltes Kosten- und Effizienzmanagement 19
Slide 21: Entwicklung Umsatzerlöse
Entwicklung Umsatzerlöse* in Mio. Euro 434,2 +28 % 339,5 241,1 220,8 217,2 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 20
Slide 22: Entwicklung Betriebsergebnis (EBIT)
Entwicklung Betriebsergebnis (EBIT)* in Mio. Euro 51,3 +59 % 32,3 14,3 5,9 1,8 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 EBIT-Marge* 2,7 % 0,8 % 5,9 % 9,5 % 11,8 % *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 21
Slide 23: Entwicklung Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Entwicklung Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit* in Mio. Euro 52,0 +60 % 32,6 13,5 4,2 0,4 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 22
Slide 24: Entwicklung Ergebnis nach Ertragsteuern
Entwicklung Ergebnis nach Ertragsteuern* in Mio. Euro 36,2 +63 % 22,2 7,8 2,0 0,1 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 Ergebnis/Aktie* 0,23 € 0,01 € 0,78 € 2,20 € 3,57 € *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 23
Slide 25: Entwicklung Auslandsgeschäft
Entwicklung Auslandsgeschäft Umsatz Betriebsergebnis ausländische Niederlassungen ausländische Niederlassungen in Mio. Euro in Mio. Euro 39,0 +34 % 29,2 1,8 2,4 +33 % 2006/2007 2007/2008 2006/2007 2007/2008 Konzernanteil* 8,6 % 9,0 % 5,6 % 4,7 % *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 24
Slide 26: Entwicklung Aufwand (1/2)
Entwicklung Aufwand (1/2) Materialaufwand* Personalaufwand* in Mio. Euro in Mio. Euro 281,9 +29 % 218,9 38,6 45,9 +19 % 2006/2007 2007/2008 2006/2007 2007/2008 Aufwandsquoten* 11,4 % 10,6 % 64,5 % 64,9 % *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 25
Slide 27: Entwicklung Aufwand (2/2)
Entwicklung Aufwand (2/2) Abschreibungen* sonstige betriebliche in Mio. Euro Aufwendungen* in Mio. Euro 53,5 45,7 +17 % 9,1 8,9 -2 % 2006/2007 2007/2008 2006/2007 2007/2008 Aufwandsquoten* 2,7 % 2,0 % 13,4 % 12,3 % *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 26
Slide 28: Kernaussagen zu Finanzergebnis, Bilanz, Cashflow und Investitionen
Kernaussagen zum Finanzergebnis, der Bilanzstruktur, der Cashflow-Entwicklung sowie den Investitionen 27
Slide 29: Entwicklung Finanzergebnis
Entwicklung Finanzergebnis* in Mio. Euro 0,7 0,3 +133 % -0,8 -1,4 -1,7 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 28
Slide 30: Entwicklung Finanzschulden
Entwicklung Finanzschulden* in Mio. Euro 36,2 -30,8 Mio. € 29,6 15,9 7,8 -31 % 5,4 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 29
Slide 31: Entwicklung Bilanzsumme
Entwicklung Bilanzsumme* in Mio. Euro 229,4 +31 % 175,0 128,0 121,6 125,5 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 30
Slide 32: Entwicklung Eigenkapital
Entwicklung Eigenkapital* in Mio. Euro 105,4 +36 % 77,6 58,2 51,5 49,8 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 Eigenkapitalquote* 40,3 % 41,0 % 46,4 % 44,3 % 45,9 % *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 31
Slide 33: Entwicklung Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
Entwicklung Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit* in Mio. Euro 48,7 +35 % 36,2 16,5 17,7 12,8 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 32
Slide 34: Entwicklung Investitionen
Entwicklung Investitionen* in Mio. Euro 22,9 +49 % 15,4 10,8 8,5 5,3 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 33
Slide 35: Entwicklung Free Cashflow
Entwicklung Free Cashflow* in Mio. Euro 26,5 +26 % 21,2 13,4 8,5 5,6 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 34
Slide 36: Bertrandt-Aktie im Trend der Kapitalmärkte 2007/2008
Bertrandt-Aktie kann sich dem Trend der Kapitalmärkte in 2007/2008 nicht ganz entziehen Kursentwicklung der Bertrandt-Aktie im Vergleich mit der Branche 35
Slide 37: Bertrandt-Aktie im 1. Quartal
Neues Geschäftsjahr: Bertrandt-Aktie musste im 1. Quartal Kursverluste hinnehmen – aktuell wieder positive Impulse Anhaltend starke Verunsicherung und Verschlechterung der Konjunkturdaten belasten internationale Aktienmärkte 36
Slide 38: Kapitalmarkt bewertet Bertrandt trotz angespannter Marktlage positiv
Kapitalmarkt bewertet Bertrandt trotz angespannter Marktlage positiv Aufnahme in den SDAX Anfang Januar 2009 – seither Kursstabilisierung Bestätigung der Kaufempfehlung durch mehrere Bank- und Investmenthäuser Informationen hierzu unter „Investor Relations“ auf www.bertrandt.com 37
Slide 39: Entwicklung Dividende
Entwicklung Dividende in Euro 1,40 +75 % 0,80 0,30 0,15 0,00 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007 2007/2008 38
Slide 40: LBBW neuer Anteilseigner
LBBW neuer Anteilseigner 9. September 2008: SüdKB übernimmt 24,99 % der Bertrandt-Anteile von ThyssenKrupp SüdKB ist hundertprozentige Tochter der LBBW LBBW: Langfristige Orientierung 39
Slide 41: Ergebnisse bestätigen Unternehmensstrategie
Ergebnisse bestätigen Unternehmensstrategie Kernpunkte der Unternehmensstrategie dezentrale Organisationsstruktur zielgerichtete Marktbearbeitung qualitativ hochwertige Dienstleistungen Ausdrücklicher Dank gilt unseren motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 40
Slide 42: Agenda: Geschäftsjahr 2007/2008
A. Geschäftsjahr 2007/2008 1. Rahmenbedingungen 2. Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2007/2008 3. Personalpolitik B. Geschäftsjahr 2008/2009 4. Finanzkennzahlen 1. Quartal 2008/2009 41
Slide 43: Über 6.000 Mitarbeiter stehen beim Kunden für Bertrandt
Fachkompetenz Engagement Offenheit Vertrauen Kunden für das Unternehmen Bertrandt Leistungsbereitschaft KUNDENFOKUS Eigeninitiative Über 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen beim Verantwortungsbewusstes Handeln 42
Slide 44: Erfolgreiche Rekrutierung bildet Wachstumsbasis (1/3)
Erfolgreiche Rekrutierung bildet Wachstumsbasis (1/3) Gezieltes Personalmarketing Mitarbeiterzahl* am Stichtag 30.09. 6.080 Rekrutierungsprozess +1.372 4.708 Effizienz Qualitätssicherung Menschlichkeit Hochschulmarketing Vergabe von Praktika und Diplomandenstellen 2006/2007 2007/2008 Teilnahme an üb
Slide 45: Erfolgreiche Rekrutierung bildet Wachstumsbasis (3/3)
Erfolgreiche Rekrutierung bildet Wachstumsbasis (3/3) Aufstieg in Rankings bestätigt die Recruitingerfolge Wirtschaftswoche: Jobfavoriten der Ingenieure Platz 85 Trendence und Manager Magazin: Absolventenbarometer Platz 64 Trendence: Wunsch-Arbeitgeber der Fahrzeugtechniker Top 10 44
Slide 46: Gutes Umfeld unterstützt die Mitarbeiterbindung
Gutes Umfeld unterstützt die Mitarbeiterbindung Interessante, fordernde Tätigkeiten Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten Förderung der individuellen Stärken 45
Slide 47: Lebenslanges Lernen
Lebenslanges Lernen Weiterbildungsangebot Investitionen in Weiterbildung* in Mio. € Technische Trainings 6,2 Führungskräfte-Programme Projektmanagement-Lehrgänge +38 % 4,5 Belegschaftsaktienprogramm Mitarbeiter-Teilhabe am Unternehmenserfolg 100.000 Aktien Durchschnittskaufpreis: 15,15 € 2006/2007 2
Slide 48: Ausbildung – Wichtiges Mittel der Nachwuchssicherung
Ausbildung – Wichtiges Mittel der Nachwuchssicherung 134 Auszubildende Ausbildungsberufe Kooperationen Bürokaufmann(frau) Bachelor of Arts Fachinformatiker(in) Industrie/Dienstleistungs- Industriekaufmann(frau) management (BA) Kaufmann(frau) für Bachelor of Engineering Bürokommunikation Maschinenbau
Slide 49: Agenda: Geschäftsjahr 2008/2009
A. Geschäftsjahr 2007/2008 1. Rahmenbedingungen 2. Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2007/2008 3. Personalpolitik B. Geschäftsjahr 2008/2009 4. Finanzkennzahlen 1. Quartal 2008/2009 48
Slide 50: 1. Quartal 2008/2009: Verbesserung der wesentlichen Kennzahlen
1. Quartal 2008/2009: Verbesserung der wesentlichen Kennzahlen 49
Slide 51: Wesentliche Kennzahlen im 1. Quartal 2008/2009 gesteigert
Wesentliche Kennzahlen im 1. Quartal 2008/2009 gesteigert Umsatz* Betriebsergebnis* Ergebnis nach in Mio. Euro in Mio. Euro Ertragsteuern* in Mio. Euro 112,2 +17 % 96,0 10,4 11,1 7,3 8,2 +7 % +12 % 2007/2008 2008/2009 2007/2008 2008/2009 2007/2008 2008/2009 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Ko
Slide 52: Bertrandt erwirbt Anteil an Aeroconseil
Bertrandt erwirbt Anteil an Aeroconseil Beteiligung mit 5 % seit Dezember 2008 Ausbau der engen Partnerschaft über das Joint Venture hinaus Dadurch Erhöhung der Quartalsinvestitionen 9,1 Mio. € (+69 %) 51
Slide 53: Konjunkturentwicklung ungewiss (1/2)
Konjunkturentwicklung ungewiss (1/2) Prognosen zeigen noch keinen Aufwärtstrend Gegenmaßnahmen über ? Konjunkturprogramme und Geldpolitik Konjunkturprogramm 2 Kreditversorgung FuE fördern Pkw-Nachfrage stärken 52
Slide 54: Konjunkturentwicklung ungewiss (2/2)
Konjunkturentwicklung ungewiss (2/2) Automobilhersteller bestätigen Modellvielfalt FuE-Ausgaben sollen auf hohem Niveau bleiben Projektverschiebungen könnten Auswirkungen auf Bertrandt haben Kapazitätssteuerung für stabile Ergebnisentwicklung Variable Arbeitszeitmodelle Kurzarbeit Kapazitätsverlager
Slide 55: Bertrandt strategisch gut positioniert
Bertrandt ist in einem komplexen Marktumfeld strategisch gut positioniert Bei Konjunkturstabilisierung und weiterhin hohen FuE-Ausgaben bestehen mittel- und langfristig gute Perspektiven für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. 54
Slide 56: Beständiger und berechenbarer Partner unserer Kunden
Mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen wollen wir auch morgen als beständiger und berechenbarer Partner unserer Kunden erfolgreich sein. 55
Slide 57: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Wir freuen uns auf Ihre Fragen
Slide 58: Erfolg durch Vertrauen
„Erfolg durch Vertrauen“
Slide 59: Rechtlicher Hinweis
Rechtlicher Hinweis Diese Präsentation enthält unter anderem gewisse vorausschauende Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen. Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Sollten einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder