Alphaform AG · OTC:AFRMF
Alphaform — Shareholder Meeting (June 2004)
25 slides from Alphaform's shareholder meeting presentation, Jun 7, 2004
Slide 1: Vierte ordentliche Hauptversammlung der Alphaform AG
5. ordentliche München Vierte ordentliche Hauptversammlung 7. Juni 2004 Hauptversammlung der Alphaform AG Enabling Technologies & Services Alphaform AG Enabling Technologies & Services Ausführungen München, den 30. Mai 2003 Andreas Daunderer 13:00 Uhr, amazeum CEO
Slide 2: Rahmenbedingungen, Ergebnisse, Geschäftsmodell, Aufgaben
1 Rahmenbedingungen 2 Ergebnisse 3 Geschäftsmodell 4 Aufgaben
Slide 3: Rahmenbedingungen 2003
Rahmenbedingungen 2003 ! Hoffnungen auf eine Trendumkehr bei der konjunkturellen Entwicklung wurden enttäuscht ! Die Konsumentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück ! Einige unserer Schlüssel-Kunden sind in Unordnung geraten ! Das Geschäftsverhalten unserer Kunden wird unberechenbar ! Umsatz
Slide 4: Rahmenbedingungen 2003 - Maßnahmen
Rahmenbedingungen 2003 - Maßnahmen ! Maßnahmen zur Kostensenkung durchgeführt ! Organisation und Management gestrafft ! Stärkung unserer gut laufenden Geschäfte ! Innovationstätigkeiten fokussiert und ausgebaut ! Ausbau Zukauf von Leistungen in Low Cost Countries ! Forcierung der Umsetzung unseres G
Slide 5: Kursverlauf der Alphaform Aktie
Kursverlauf der Alphaform Aktie Börsenkurs (indexiert, Xetra Schlusskurse, Frankfurt) 1.1.03 = 100 XETRA 180 160 140 120 100 80 Alphaform 60 CDAX General Prime Industrial Index 40 J F M A M J J A S O N D J F M A M J 2003 2004 Quelle: M.M.Warburg
Slide 6: Ergebnisse
1 Rahmenbedingungen 2 Ergebnisse 3 Geschäftsmodell 4 Aufgaben
Slide 7: Eckdaten 2003 in TEUR
Eckdaten 2003 in TEUR 2003 2002 Umsatzerlöse 22.397 26.048 davon Automotive 76 % 83 % davon Non-Automotive 24 % 17 % Jahresfehlbetrag -1.494 -2.047 Abschreibungen 2.317 3.930 Verlust je Aktie in EUR -0,28 -0,38 Mitarbeiter Ø pro Jahr 220 231
Slide 8: Umsatzentwicklung per Quartal in TEUR
Umsatzentwicklung per Quartal in TEUR 5.622 5.933 5.619 5.223 5.102 •Ab Q2 Rückgang des AE •In Q2 Maßnahmen ergriffen QI QII QIII QIV QI 2003 2004
Slide 9: Umsatz 2003 - Regionale Aufteilung
Umsatz 2003 - Regionale Aufteilung Umsatzentwicklung uneinheitlich Umsatz 2002: 26,1 mio EUR Umsatz 2003: 22,4 mio EUR 64 % 79 % 36 % 21 % Ausland Inland: Ausland Inland: 9,4 Mio EUR 16,7 Mio EUR 4,8 Mio EUR 17,6 Mio EUR
Slide 10: Umsatz 2003 - Top Kunden Potenzial
Umsatz 2003 - 12 Top Kunden Potenzial Toyota Philipp Morris Intl. Peguform Jaguar Mahle Filtersysteme Renault Faurecia Elux Home Products McLaren Dräxlmeier Volkswagen AG Decoma Johnson Controls BMW Group AB Automotive Behr Hella Visteon Corp. Automotive Lighting Audi AG Saab Defence AMP EADS, Airbu
Slide 11: Betrachtung Gewinn- und Verlustrechnung
Betrachtung Gewinn- und Verlustrechnung Herstellkosten in der Quartalsentwicklung Herstellkosten pro Jahr 4.800 % vom 4.687 4.700 4.668 Mio EUR 4.610 Umsatz 4.600 2001: 18,7 83,2 % 4.500 4.400 2002: 20,4 78,4 % 4.334 4.327 4.300 81,7 % 2003: 18,2 4.200 4.100 4.000 QI QII QIII QIV QI TEUR 2003 2004 W
Slide 12: F&E-Aktivitäten wurden fokussiert und verstärkt
Betrachtung Gewinn- und Verlustrechnung F&E – Aktivitäten wurden fokussiert und verstärkt ! North Europe / Finnland beschäftigt sich mit der Entwicklung des Rapid Manufacturing auf Basis der Direkten Metallsintertechnologie ! München beschäftigt sich mit der Entwicklung von Werkstoffen für die Stere
Slide 13: Allgemeine Verwaltungskosten
Betrachtung Gewinn- und Verlustrechnung Allgemeine Verwaltungskosten Die allgemeinen Verwaltungskosten wurden gegenüber dem Vorjahr durch Straffung der Organisation deutlich reduziert ! Beliefen sich in 2002 auf 3.365 TEUR ! Wurden um ca. 500TEUR reduziert auf 2.874 TEUR in 2003 ! Sind für 2004 in ä
Slide 14: Vertriebskosten
Betrachtung Gewinn- und Verlustrechnung Vertriebskosten Durch Integration der Vertriebsaktivitäten in die Geschäftsbereiche wurde in 2003 die Vorraussetzung zur Kostenreduktion geschaffen ! Beliefen sich in 2002 auf 2.348 TEUR ! In 2003 wurden 2.489 TEUR für Vertrieb verausgabt (incl. Sondereffekte)
Slide 15: Betrachtung Finanzsituation in TEUR
Betrachtung Finanzsituation in TEUR 2003 2002 Eigenkaptial 23.151 24.578 Eigenkapitalquote in % 81,8 % 76,3 % Cash Flow aus der 1.560 2.203 Geschäftstätigkeit Liquide Mittel (Cash und 10.947 11.306 Wertpapiere des Umlaufvermögens)
Slide 16: Geschäftsmodell
1 Rahmenbedingungen 2 Ergebnisse 3 Geschäftsmodell 4 Aufgaben
Slide 17: Geschäftsmodell – Übergeordnete Entwicklungen
Geschäftsmodell – Übergeordnete Entwicklungen ! Steigende Anzahl an Nischenprodukten ! Variantenvielfalt steigt ! Produktlebensdauer verkürzt sich ! Verstärkter Wettbewerb ! Aufwand pro Produkt muss reduziert werden ! Verkürzung der Entwicklungszeiten pro Produkt ! Anzahl der Flops steigt ! Qualität
Slide 18: Geschäftsmodell - Kundenprozesse
Geschäftsmodell - Kundenprozesse Kundenprozesse werden zum 1990 - Rapid Prototypig Teil neu definiert ! 1997 - Rapid Tooling 2002 - Rapid Manufacturing schnellere und bessere Produktentwicklung schnellerer und besserer Produktionsstart Überwinden der Restriktionen der klassichen Fertigungsverfahren
Slide 19: Geschäftsmodell - Struktur
Geschäftsmodell - Struktur Gemäß dem Kundenbedarf betreiben wir zwei Technologiegruppen sowie die Integration unserer Technologien in die Prozesse unserer Kunden Automotive Elektronik Systemgeschäft Luft-u. Raumfahrt Consumer Goods Mit diesem Modell besetzen wir Rapid Rapid die Regionen Tooling Prot
Slide 20: Geschäftsmodell - Technologiepool
Geschäftsmodell Technologiepool •Rapid Tooling liefert Serienmaterial •Rapid Tooling ist heute der Benchmark •Rapid Prototyping liefert Ersatzmaterialien •RP hat Potential für Manufacturing schnelle Rapid Rapid Bauteile Tooling Prototyping •Kostengetrieben - Best Practice •Teilweise verlagert in Low
Slide 21: Geschäftsmodell - Systemgeschäft
Geschäftsmodell Systemgeschäft •Know How um Anwendungen für Automotive Manfacturing zu generieren •Branchen spezifisches Produkt und Prozess Know How Elektronik •Produktspezifische Ressourcen •Projektmanagement Luft-u. Raumfahrt •Added value zur Fertigung Consumer Goods •Differenziert uns von reinen
Slide 22: Geschäftsmodell - Differenzierung
Geschäftsmodell Differenzierung ist Grundlage für nachhaltiges Wachstum - zuerst durch Multiplikation in Branchen und Regionen und dann durch Skalierung Automotive Die Kombination von Fertigungs- Know How mit dem Know How der Elektronik Branchenanwendung ist die Luft-u. Raumfahrt Vorraussetzung für
Slide 23: Aufgaben
1 Rahmenbedingungen 2 Ergebnisse 3 Geschäftsmodell 4 Aufgaben
Slide 24: Unsere Aufgaben
Unsere Aufgaben: Weitere neue Anwendungen im Feld des Manufacturing zu finden. Umsatzentwicklung unabhängiger von den Wirrungen einzelner Branchen/ Kunden gestalten. Neue Absatzchancen zu erschließen. Zurück auf den Wachstumspfad oder den Fixkostenblock drastischer abbauen.
Slide 25: Kontakt Investor Relations
Kontakt Investor Relations Alphaform AG Headquarter: Kapellenstrasse 10 85622 Feldkirchen Tel: +49 (0) 90 500 277 Fax: +49 (0) 90 500 219 E-Mail: ir@alphaform.de www.alphaform.de/ir