Ecotel Communication Ag · XETR:E4C
Ecotel Communication — Shareholder Meeting (July 2010)
66 slides from Ecotel Communication's shareholder meeting presentation, Jul 30, 2010
Slide 1: Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung 2010!
Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung 2010! Düsseldorf, 30.Juli 2010 ecotel communication ag 1
Slide 2: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 3: Agenda
Agenda • Geschäftsbericht 2009 Bernhard Seidl • Geschäftsmodell & Strategie Peter Zils • Geschäftskundenlösungen Achim Theis 3
Slide 4: Jahresrückblick 2009 - Highlights
Jahresrückblick 2009 - Highlights X Verschmelzung und Restrukturierung der nacamar erfolgreich abgeschlossen (inkl. erfolgreicher Umzug von Dreieich nach Frankfurt) X Erhalt eines KfW Innovationsdarlehens in Höhe von 5 Millionen EUR für die Entwicklung von Festnetz- und Mobilfunk-Konvergenzprodukten
Slide 5: Variable Kostenbasis durch „Netmig“
Exkurs Variable Kostenbasis durch „Netmig“ Vor „Netmig“ Nach „Netmig“ HAM Kunde ecotel Backbone Ethernet ecotel DUS DUS Backbone TXL DTAG/ COLT Leased Versatel/ HEAG Line Backbone Kunde FRA Ethernet FRA Kunde STR MUC Kunde Leased Line e • 110 migrierte Bestandskunden + 70 Neu Kunden • 130 Bestandsku
Slide 6: Jahresrückblick 2009 - Highlights
Jahresrückblick 2009 - Highlights X Verschmelzung und Restrukturierung der nacamar erfolgreich abgeschlossen (inkl. erfolgreicher Umzug von Dreieich nach Frankfurt) X Erhalt eines KfW Innovationsdarlehens in Höhe von 5 Millionen EUR für die Entwicklung von Festnetz- und Mobilfunk-Konvergenzprodukten
Slide 7: Jahresrückblick 2009 – Lowlights
Jahresrückblick 2009 – Lowlights X Rückläufiger Umsatz im Bereich „Preselection“ noch nicht ausreichend durch Neuumsätze (Mobilfunk, Ethernet) abgefedert X E Entscheidung t h id d der B Bundesnetzagentur d t t bbeii A Anschluss hl R Resale l nicht i ht iim Si Sinne d der ecotel („nur“ freiwillige Se
Slide 8: Ertragslage 2009 – rückläufig im B2B Bereich
Ertragslage 2009 – rückläufig im B2B Bereich [Mio. EUR] Wesentliche Kennzahlen (IFRS) 2007 2008 2009 U Umsatzerlöse t lö 93,2 105,5 98,7 davon Geschäftskunden 67,4 58,0 48,2 davon Wiederverkäufer 20,7 31,9 34,4 davon New Business 5,1 15,6 16,1 Rohertrag 29,6 26,4 22,7 davon Geschäftskunden 27,1 21,6
Slide 9: Vermögenslage 2009 – Eigenkapitalquote von 37%
Vermögenslage 2009 – Eigenkapitalquote von 37% Aktiva Passiva h Rückgang der Bilanz- summe um 4% durch [Mio. Euro] [Mio. Euro] g Sonderabschreibungen h Rückgang des Goodwills von € 13,5m auf € 12,1m h Rückgang des Werts des 55,0 52,7 52,7 55,0 Kundenstamms von 8% 13% € 6,8m auf € 4,5m 36% 36% 39% 32
Slide 10: Finanzlage 2009 – Operating Cashflow stabil
Finanzlage 2009 – Operating Cashflow stabil [Mio. Euro] Wesentliche Daten zum Cashflow 2007 2008 2009 Finanzmittelfonds zum 01.01 9,4 3,9 3,5 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6,5 6,5 6,1 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -28,9 -2,5 -3,6 Erzeugter Free Cashflow -22,4 4,0 2,5 Cashflow au
Slide 11: Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen Q1 2010
Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen Q1 2010 [Mio. Euro] United ecotel 3U Drillisch QSC Versatel freenet Internet Umsatz (Q1 2010) 23,1 20,99 84,6 105,9 186,8 462,8 806,1 EBITDA (Q1 2010) 0,9 2,97 11 0 11,0 19,6 44,4 90,3 70 8 70,8 in % vom Umsatz 3,8% 14,1% 13,0% 18,5% 23,8% 19,5% 8,8% Bilanzsumme (
Slide 12: Q1 2010 Zahlen – Stabilisierung
Q1 2010 Zahlen – Stabilisierung [[Mio. Euro]] Wesentliche Kennzahlen Q1 2008 Q1 2009 Q1 2010 Umsatzerlöse 26,9 24,1 23,1 davon Geschäftskunden 15,1 13,0 11,4 davon Wiederverkäufer 8,0 8,1 8,6 davon New Business 3,8 3,0 3,2 Rohertrag 6,7 5,9 5,2 EBITDA 1,7 1,2 0,9 EBIT 0,8 0,3 0,1 Konzernergebnis 0,3
Slide 13: Ausblick 2010
Ausblick 2010 X Entwicklung und Vermarktung von Vollanschlüssen (Anschluss + Sprache + Daten) an Bestands- und Neukunden X E Erste t FFestnetz t t /M Mobilfunk bilf k KKonvergenzprodukte d kt basierend b i d auff KfW Darlehen z.B. kostenfreie Gespräche von eigenen Festnetzanschlüssen zu eigenen Mobi
Slide 14: „Vollanschlüsse“ zur Kostenreduktion und als Basis neuer Konvergenzprodukte
Exkurs „Vollanschlüsse“ Vollanschlüsse“ zur Kostenreduktion und als Basis neuer Konvergenzprodukte Vor „Vollanschluss Migration Migration“ Nach „Vollanschluss Migration Migration“ Sprachanschluss + Sprache on-net Vodafone COLT V Versatel t l Sprache Verizon DSL-Anschluss + Daten COLT Verizon Sprache
Slide 15: 35% Kostenersparnis in on-net Gebieten
Exkurs 35% Kostenersparnis in on-net Gebieten Durchschnittl. Einkaufskosten Durchschnittl Kommentar je Vollanschluss Auftrag h Kosteneinsparung durch niedrigere Grundgebühren für [%] 100% die Anschlüsse sowie Wegfall der Kosten für die Zuführung -35% des Sprachverkehrs h Nutzung für attraktive Angeb
Slide 16: Ausblick 2010
Ausblick 2010 X Entwicklung und Vermarktung von Vollanschlüssen (Anschluss + Sprache + Daten) an Bestands- und Neukunden X E Erste t FFestnetz t t /M Mobilfunk bilf k KKonvergenzprodukte d kt basierend b i d auff KfW Darlehen z.B. kostenfreie Gespräche von eigenen Festnetzanschlüssen zu eigenen Mobi
Slide 17: Die Aktie
Die Aktie K Kursentwicklung t i kl d der ecotel t l Akti Aktie h Datum Erstnotierung: 29.03.2006 180,0 160,0 140,0 h Marktsegment: Prime Standard 120,0 100,0 h Gezeichnete Aktien: 3,90 Mio. 80,0 60,0 Verfügbare Aktien: 3,75 Mio. 40,0 20,0 h Marktkapitalisierung: € 15,8 Mio. EUR* 0,0 Jan. 09 Mrz. 09
Slide 18: Zusammenfassung
Zusammenfassung X Gesicherte Liquiditätssituation durch das KfW Innovationsdarlehen (5 Millionen Euro) und die außergerichtliche Einigung mit Tiscali (1 7 Millionen Euro) (1,7 X Abschluss von Vollanschluss Reseller Verträgen mit Versatel und Vodafone mit 35% Kostenersparnis os e e spa s u und d zur
Slide 19: Agenda
Agenda • Geschäftsbericht 2009 Bernhard Seidl • Geschäftsmodell & Strategie Peter Zils • Geschäftskundenlösungen Achim Theis 19
Slide 20: Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste
Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste TK- und BK-Festnetzmarkt Mobilfunkmarkt 14 4 M 14,4 Mrd. d EUR 4,2 Mrd. EUR 7,2 Mrd. EUR 37,5% 10,9% 30,4% 16,4 Mrd. EUR 19,8 Mrd. EUR 69,6% 51,6% 100% = 38 38,4 4 Mrd. EUR 100% = 23 23,6 6 Mrd. EUR Der Gesamtmarkt ist leicht rückläufig und lag in 2009 bei 6
Slide 21: Der TK-Markt „gestern“
Der TK-Markt „gestern“: Festnetz Mobilfunk (2009: ca. 38,4 Mrd.*) (2009: ca. 23,6 Mrd.*) Geschäfts- Geschäfts- kunden kunden Privat- Privat- kunden kunden Reseller VNO Netz- Service- MVNO Netz- betreiber Provider betreiber Getrennte Geschäftseinheiten für Festnetz und Mobilfunk *Quelle: DIALOG CONSU
Slide 22: Der TK-Markt auf dem Weg zu FMC
Der TK-Markt auf dem Weg zu FMC Festnetz Bündelprodukte (FMC) Mobilfunk Geschäfts- kunden Privat- kunden Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen (Fixed Mobile Convergence) 22
Slide 23: Telecom Handel
Telecom Handel CARRIER & PROVIDER Ausgabe 22/09 2. November 2009 KOMBI-ANGEBOTE Sparpotenziale verkaufen Mit der aktiven Vermarktung von Kombi-Produkten aus Festnetz, Internet und Mobilfunk konnen Fachhandler gerade bei Kleineren Unternehmen punkten - Vor allem in Krisenzeiten sind Einsparméglichkei
Slide 24: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells
Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine und M di Medienunternehmen t h Zielgruppe Telekommunikations- mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 24
Slide 25: Produkterweiterungs-Strategie
Produkterweiterungs-Strategie Investition in neue Dienste z.B. CAP (Carrier Aggregation Plattform), MVNO- Plattform, medianac, CDN (Content Delivery Network), Flash Media Farm, IPTV etc. Up-Selling des kompletten Produktportfolios (Sprache, Daten, Internet, Mobilfunk) an Bestandskunden (Ausweitung d
Slide 26: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells
Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine und M di Medienunternehmen t h Zielgruppe Telekommunikations- mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 26
Slide 27: Produktportfolio für Geschäftskunden
Produktportfolio für Geschäftskunden • Vollanschluss (ISDN) oder Anschlussübernahme Sprachanschluss (ISDN) oder entbündelte TAL mit VoIP Sprache Telefonie • Minutentarif, Minutenpakete oder Flatrates Mehrwertdienste • Servicerufnummern (0800, 0180x, 0900) Festnetz • via ADSL, SDSL, Ethernet oder Mie
Slide 28: Mittlerweile breitgefächerte B2B Umsatzverteilung
Mittlerweile breitgefächerte B2B Umsatzverteilung 2006 2009 Daten Mobilfunk € 0,03 m (1 %) Daten- Hosting H ti € 0,06 m (2 %) Sprach- anschluss € 0,3 m (6 %) anschluss € 0,07 m (2 %) € 0,05 m (1 %) Datenanschluss € 0,5 m (11 %) Daten € 0,2 m (6 %) Sprach- S h anschluss € 0,6 m (15 %) Sprache Sprache
Slide 29: Konvergenz – Kommunikation aus einer Hand
Konvergenz – Kommunikation aus einer Hand Konvergente Netze und Dienste Vision & Strategie ecotel • Vision: Verbesserung der Geschwindigkeit der Kommunikation und Geschäfts- PSTN/ Internet/ prozesse von Unternehmen PLMN www. • Strategie: Application • Breitbandige Anbindung von Kunden Server GW GW ü
Slide 30: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells
Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine und M di Medienunternehmen t h Zielgruppe Telekommunikations- mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 30
Slide 31: ecotel Wiederverkäuferlösungen
ecotel Wiederverkäuferlösungen Wholesale Voice Voice-Trading Trading & Services Vermittlung Dienste h Handel mit nationalen, nationalen internationalen und Mobilfunk-Terminierungen mit Carriern und anderen wholesale-Partnern h Zusammenschaltung mit mehr als 100 nationalen und internationalen Carrier
Slide 32: Geschäftsmodell der mvneco
Geschäftsmodell der mvneco Geschäftsmodell mvneco Access Traffic / Call Control Mobilfunknetz- Provisionierung & Billing CDR’s betreiber (MNO) Core IN-MVNO Vertrag IN BSS MVNO Provisionierung Service Messaging g g & Billing platforms l tf Subscription (Prepaid / Postpaid) 150.000 Daten subscriber En
Slide 33: Geschäftsmodell der i-cube
Geschäftsmodell der i-cube Geschäftsmodell i-cube Access Netzbetreiber Provisioning, Billing (z.B. CDR’s), Ticketing etc. (Carrier) (Ca e) Services Carrier Vertrag Product Order Mgmt Mgmt Aggregator/Reseller Provisionierung Provi- Reporting p g & Billing sioning i i Subscription Customer Care Custom
Slide 34: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells
Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Marke Andere Kleine und M di Medienunternehmen t h Zielgruppe Telekommunikations- mittelständische anbieter Unternehmen Branchenfremde Privatkunden Großkunden Vermarkter 34
Slide 35: New Business
New Business: h Produkte: Dial Dial-in in, Call by Call Call, Komplettanschluss Komplettanschluss, DSL DSL, VoIP VoIP, Mobilfunk (Q3 2010) h Positionierung als no-frills ISP für technisch versierte Privatkunden h Einer der Marktführer im Bereich Dial-In h Call by Call-Vermarktung der 010 010 sowie d
Slide 36: New Business: easybell-Tochter
New Business: easybell-Tochter h Seit Juni 2009 vermarktet die 100%-Tochter „sparcall“ Call by Call (01028) h Inzwischen werden knapp 10 Millionen Gespräche pro Monat vermittelt 36
Slide 37: New Business: nacamar
New Business: h nacamar betreibt eine der größten europäischen Flash Media Farmen sowie die größte deutsche Radio Streaming Plattform (freestream) h Weitgefächertes Angebot an Medienapplikationen - Kodierung und Live / On-Demand Streaming von Audio- und Videoinhalten - Download von Media Dateien ((M
Slide 38: Neues Produkt mit Auszeichnung
Neues Produkt mit Auszeichnung: Der Gewinner des eco Award 2009 in der Kategorie IPTV ist die nacamar GmbH Die Jury-Entscheidung: „Inhalte I h lt zu strukturieren t kt i und d zu organisieren i i wird für den IPTVBereich die zukünftige Herausforderung darstellen. Mit dem Produkt „medianac“ überzeugt
Slide 39: Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells
Die drei Säulen des ecotel Geschäftsmodells Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business Kerngeschäft Wertschöpfung Rising Stars 39
Slide 40: „ecotel - mit neuer Energie im Jahr 2010“
„ecotel - mit neuer Energie im Jahr 2010“ 1. Vollsortimenter / Konvergenzanbieter mit Zielgruppe SME für: Sprache Daten Mobilfunk Vorteile für den Kunden: X Ein Anbieter/Ansprechpartner für Festnetz, Festnetz Mobilfunk Mobilfunk, Daten/Internet X Alle Dienste auf einer Rechnung Im ersten Step erziel
Slide 41: „ecotel - mit neuer Energie im Jahr 2010“
„ecotel - mit neuer Energie im Jahr 2010“ 2. Ausrichtung der ecotel zu einer vertriebsstarken, kunden- und service- orientierten Gesellschaft Maßnahmen, um das zu erreichen: X Bündelung des BSS- und Prozessmanagements in einer Einheit X Bündelung Bündel ng der Wholesale-Aktivitäten Wholesale Akti it
Slide 42: Agenda
Agenda • Geschäftsbericht 2009 Bernhard Seidl • Geschäftsmodell & Strategie Peter Zils • Geschäftskundenlösungen Achim Theis 42
Slide 43: Neue Umsatzchancen - im Dreiklang zum Erfolg!
Neue Umsatzchancen - im Dreiklang zum Erfolg! Ethernet & IP VNPs Erfolgs- faktoren ISDN-Vollanschluss Mobilfunkservices & VoIP für GK > FMC 1. Exklusiver Service für mittelständische Geschäftskunden 1 2. Zugriff auf einen der stärksten Vertriebe in Deutschland 3. Hochmotiviertes erfolgsgetriebenes g
Slide 44: Die für ecotel wesentlichen Markttrends
Die für ecotel wesentlichen Markttrends Anforderungen Value Proposition Geschäftskunden ecotel h Hohe Nachfrage nach günstigen h Attraktive Vollanschlussprodukte auf Komplettpaketen für Festnetz- und Basis alternativer TNBs mit „echten“ DSL Produkte vermehrt auch Fixed DSL-Produkte, Fixed- ISDN-Ansc
Slide 45: Hohe Nachfrage nach Komplettanschlüssen
Hohe Nachfrage nach Komplettanschlüssen Verbindungsminuten nach Produkten Verteilung der Anschlüsse (in Mio. Minuten pro Tag) in Deutschland (in Mio.) 450 45 381 389 38,6 38,3 38,5 39,0 39,1 400 364 40 336 83 3,3 (8,5%) 4,7 6,0 6,7 7,0 350 107 (21,3%) 35 (12,3%) (15,6%) (17,2%) (17,9%) 134 (28,1%) 2
Slide 46: Die für ecotel wesentlichen Markttrends
Die für ecotel wesentlichen Markttrends Anforderungen Value Proposition Geschäftskunden ecotel h Hohe Nachfrage nach günstigen h Attraktive Vollanschlussprodukte auf Komplettpaketen für Festnetz- und Basis alternativer TNBs mit „echten“ DSL Produkte vermehrt auch Fixed DSL-Produkte, Fixed- ISDN-Ansc
Slide 47: Steigende Nachfrage nach Bandbreiten
Steigende Nachfrage nach Bandbreiten Mengenentwicklung der Bandbreiten Marktvolumen Ethernet Services in Deutschland, in 1.000 Verbindungen Deutschland, Mio. Euro 4.990 3.486 616 2.396 7.353 6.183 1 61 1.617 5.046 419 1.071 4.001 275 >1 GB E-Line 3.086 6.788 5.804 100-999 MB 4.864 3 988 3.988 50-99
Slide 48: Bundesweite Verfügbarkeit mit ecotel ethernet access!
Bundesweite Verfügbarkeit mit ecotel ethernet access! Buxtehude Himmel pforten Kuhbier Geilenkirchen Berlin Linsengericht Düsseldorf Biersdorf Schwandorf Jeckenbach Lachen Übersee 48
Slide 49: Die für ecotel wesentlichen Markttrends
Die für ecotel wesentlichen Markttrends Anforderungen Value Proposition Geschäftskunden ecotel h Hohe Nachfrage nach günstigen h Attraktive Vollanschlussprodukte auf Komplettpaketen für Festnetz- und Basis alternativer TNBs mit „echten“ DSL Produkte vermehrt auch Fixed DSL-Produkte, Fixed- ISDN-Ansc
Slide 50: ecotel-ISDN-Anschlüsse
ecotel-ISDN-Anschlüsse Vollanschluss-Verfügbarkeit (ecotel ISDN-OnNet-Gebiete) seit Mai 2010: mehr als 70% der Anschlüsse in D t hl d! Deutschland! Die Multilieferantenstrategie verschafft ecotel die höchstmögliche Flächendeckung für Angebote von ISDN-Anschlüssen mit reduzierten G Grundgebühren d bü
Slide 51: ecotel-ISDN-Anschlüsse
ecotel-ISDN-Anschlüsse ecotel-Vollanschluss und Anschlussübernahme DTAG: 100% der Anschlüsse in Deutschland! ecotel ist damit einziger alternativer Anbieter mit flächendeckender ISDN- Verfügbarkeit in Deutschland 51
Slide 52: Neu: companyMobile
Neu: companyMobile: Vom Festnetz zu mobilen Mitarbeitern für 0,- 0 - EUR telefonieren! Mobile Mitarbeiter sind somit jederzeit kostenlos vom ecotel Festnetzanschluss erreichbar! Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen (FMC)! 52
Slide 53: Rabattaktion für Bestandskunden
Rabattaktion für Bestandskunden h Bis zu 45% dauerhaft auf die Grundgebühr Im ecotel ISDN-OnNet-Gebiet: Gilt für mehr als 70% aller Anschlüsse in Deutschland! AsÜ-Kunden Preselection Kunden 53
Slide 54: Innovative Tarife für Neukunden
Innovative Tarife für Neukunden 54
Slide 55: Highlights im 1. Halbjahr 2010 auf einen Blick
Highlights im 1. Halbjahr 2010 auf einen Blick: h ecotel-Vollanschlüsse ► Marktpositionierung als erster alternativer Anbieter der bundesweit b d it Festnetz F t t (ISDN), (ISDN) Internet I t t und d Mobilfunk- M bilf k Lösungen aus einer Hand exklusiv für B2B anbietet ► Wichtige Vertriebserfolge -
Slide 56: Neu: Die ecotel Qualitäts-Garantie Contract OwnerShip
Neu: Die ecotel Qualitäts-Garantie Kunde Vertriebs- Vertriebs- Auftrags- Partner Innendienst Management • Auftragserteilung • Auftrag mit Kunden • Prüfung des • Begrüßungsschreiben durchsprechen und Auftrages auf mit festem Ansprech- vollständig ausfüllen Vollständigkeit und partner während des Rich
Slide 57: Kunden und Vertriebspartner sind unser wichtigstes Kapital!
Kunden und Vertriebspartner sind unser wichtigstes Kapital! Integriertes Produktportfolio Konvergente K t TK TK-Lösungen Lö für fü den d Contract Ownership Mittelstand bundesweit aus einer Hand! Individuelle Betreuung Proaktive Begleitung des Persönliche Betreuung vor Ort p Anschaltprozesses im Auft
Slide 58: ZUSAMMENKOMMEN ist ein Anfang…
ZUSAMMENKOMMEN ist ein Anfang… ZUSAMMEN BLEIBEN ist ein Fortschritt… ZUSAMMEN ARBEITEN ist der Erfolg! 58
Slide 59: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 59
Slide 60: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 61: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 62: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 63: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 64: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 65: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
Slide 66: Tagesordnung
Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2009 Top 2: Entlastung des Vorstands T Top 3: 3 Entlastung E tl t d des A Aufsichtsrats f i ht t Top 4: Wahlen zum Aufsichtsrat Top 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009 Top 6: Änderung der Satzung – Aufsichtsratsvergütung Top 7: Änderung der Satzung – Anpassun
ecotel communication — Shareholder Meeting (July 2010) on 6ix