Deutsche Bank AG · XETR:DBK

Deutsche Bank — Investor Presentation (November 2021)

65 slides from Deutsche Bank's investor presentation, Nov 29, 2021

  1. Slide 1: Globales Finanzsystem

    GLOBALES FINANZSYSTEM So geht Geld | Finanzielle Allgemeinbildung im Unterricht

  2. Slide 2: I. Einführung

    I. EINFÜHRUNG Werft einen Blick in das Wäscheetikett eures Pullovers oder T-Shirts. Wo wurden eure Kleidungsstücke hergestellt? 2

  3. Slide 3: Das Finanzsystem - was ist das?

    DAS FINANZSYSTEM - WAS IST DAS? Das Finanzsystem besteht aus den Finanzmärkten, den Finanzintermediären (z. B. Banken), der finanziellen Infrastruktur (Systeme für den Zahlungsverkehr und die Wertpapierabwicklung) und staatlichen Institutionen. Dazu zählen Zentralbanken, supranationale Banken (z. B.

  4. Slide 4: Funktion des Finanzsystems

    FUNKTION DES FINANZSYSTEMS Die Aufgabe des Finanzsystems besteht darin, das Zusammentreffen von Kapitalangebot- und nachfrage und allen damit verbundenen Dienstleistungen zu regeln. Wesentliche Funktionen: • Die Finanzierung der Wirtschaft • Die Reduktion des mit der Überlassung von finanziellen Mit

  5. Slide 5: Finanzierung der Wirtschaft

    FINANZIERUNG DER WIRTSCHAFT Finanzierung meint die Beschaffung von Kapital. Wirtschaft umfasst die Herstellung, den Verkauf, die Verteilung und den Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen. Unternehmen können sich über die Innenfinanzierung (bspw. über die Einbehaltung von Gewinnen) oder über die A

  6. Slide 6: Beteiligte des Finanzsystems

    BETEILIGTE DES FINANZSYSTEMS Das Finanzsystem ist ein komplexes Gebilde aus verschiedenen Teilnehmern, Institutionen, Regulierungs- und Aufsichtsbehörden. Dazu gehören: ● Finanzintermediäre ● Finanzmärkte ● die finanzielle Infrastruktur ● Staatliche Institutionen Diese greifen ineinander und bedinge

  7. Slide 7: Beteiligte des Finanzsystems – die Finanzintermediäre

    BETEILIGTE DES FINANZSYSTEMS – DIE FINANZINTERMEDIÄRE Die Kapitalgeber (Anleger) und Kapitalnehmer treffen auf den Finanzmärkten aufeinander. • Dabei kommen diese nicht persönlich zusammen, sondern agieren dort über Finanzintermediäre, wie Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaft

  8. Slide 8: Funktionen von Finanzintermediären

    FUNKTIONEN VON FINANZINTERMEDIÄREN Zu den wichtigsten Aufgaben der Finanzintermediäre zählen: Die Bündelung der Einlagen von Sparern, um Kredite an Unternehmen zu vergeben (Losgrößentransformation) Ein Beispiel: 100 Sparer legen 1.000 Euro an → 100.000 Euro werden gebündelt als Kredit vergeben Und d

  9. Slide 9: Die Verteilung von Risiken

    DIE VERTEILUNG VON RISIKEN Investoren können ihr Anlagerisiko streuen, indem sie in verschiedene Finanzprodukte und/oder Unternehmen investieren, um von negativen Entwicklungen in bestimmten Branchen weniger stark betroffen zu sein (Diversifikation). Du kannst dein Anlagekapital diversifizieren, in

  10. Slide 10: Beteiligte des Finanzsystems - der Finanzmarkt

    BETEILIGTE DES FINANZSYSTEMS - DER FINANZMARKT Kreditmarkt Devisenmarkt Geldmarkt Kapitalmarkt Angebot und Handel mit Devisen Zentralbanken, Banken, Handel mit Aktien Nachfrage für (Währungen). Großunternehmen und (Aktienmarkt) und Kreditverträge treffen Versicherungen Anleihen zusammen. handeln mit

  11. Slide 11: Unterteilung der Finanzmärkte – der Geldmarkt

    UNTERTEILUNG DER FINANZMÄRKTE – DER GELDMARKT Die Zentralbank spielt auf dem Geldmarkt eine herausragende Rolle: Sie legt den Leitzins fest, zu dem sich die Geschäftsbanken Geld von der Zentralbank leihen. Dieser Zinssatz ist auch relevant für das Interbankengeschäft, also die Geldgeschäfte, die Ges

  12. Slide 12: Unterteilung der Finanzmärkte - der Kapitalmarkt

    UNTERTEILUNG DER FINANZMÄRKTE - DER KAPITALMARKT Der Kapitalmarkt kann dabei noch in Primär- und Sekundärmarkt gegliedert werden. Primärmarkt (Emissionsmarkt) Sekundärmarkt (Börse) Es treffen der mittel- und Es werden Wertpapiere, die auf langfristige dem Primärmarkt ausgegeben Kapitalbedarf und das

  13. Slide 13: Stabilität und Ordnung im Finanzsystem

    STABILITÄT UND ORDNUNG IM FINANZSYSTEM Nur ein stabiles Finanzsystem kann seine gesamtwirtschaftliche Funktion erfüllen. Denn Probleme im Finanzsystem führen zu Problemen in der Realwirtschaft. Ein stabiles Finanzsystem ermöglicht Investitionen und Innovation, schützt den Einzelnen vor Risiken und g

  14. Slide 14: Was soll reguliert werden?

    WAS SOLL REGULIERT WERDEN? Ein verlässliches Bankensystem ist also die Voraussetzung für eine funktionierende, leistungsfähige Volkswirtschaft. Die Bankenaufsicht gewährleistet ein effizientes und stabiles System. Der Regulierung geht es im Kern um drei Bereiche: Um Banken, den Wertpapierhandel und

  15. Slide 15: Länderübergreifende Kontrollinstanzen

    LÄNDERÜBERGREIFENDE KONTROLLINSTANZEN Auch auf europäischer Ebene gibt es eine Aufsicht des Banken- und Finanzsystems, das durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Nationalen Zentralbanken der Euro-Mitgliedsstaaten umgesetzt wird. Auf globaler Ebene sind etwa das Financial Stability Board (FS

  16. Slide 16: II. Internationale Abkommen

    II. INTERNATIONALE ABKOMMEN 16

  17. Slide 17: Das Bretton-Woods-Abkommen (1944)

    DAS BRETTON-WOODS-ABKOMMEN (1944) Die Vertreter von 44 Staaten handeln im amerikanischen Ferienort Bretton Woods eine neue internationale Finanzordnung aus. Das Währungschaos nach dem Zweiten Weltkrieg sollte aufgelöst werden. • Ziel: Stabile Wechselkurse als Grundlage für freien Handel → Das geschw

  18. Slide 18: Das Bretton-Woods-Abkommen (1944)

    DAS BRETTON-WOODS-ABKOMMEN (1944) Das Ende des Bretton-Woods-Abkommen stellte die Weichen für das heutige globalisierte Finanzsystem. • 1973: Das Bretton-Woods-Abkommens wird aufgegeben • Grund der Aufgabe: Die USA konnte wegen enormer Staatsausgaben (Soziales, Vietnamkrieg) ihren Goldeinlöseverpfli

  19. Slide 19: Die Weltbank

    DIE WELTBANK Zwei Institutionen bilden die Weltbank: Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (International Bank for Reconstruction and Development, kurz IBRD) und die Internationale Entwicklungsorganisation (International Development Association, kurz IDA). Ziele: • Armutsbekämpfun

  20. Slide 20: Der Internationale Währungsfonds (IWF)

    DER INTERNATIONALE WÄHRUNGSFONDS (IWF) Der IWF ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen zur Stärkung der Stabilität des internationalen Finanzsystems. Ziele: • Kreditvergabe an Länder ohne ausreichende Währungsreserven sowie Finanzhilfen für Mitgliedsländer zur Unterstützung ihrer wirtscha

  21. Slide 21: Die Welthandelsorganisation (WTO)

    DIE WELTHANDELSORGANISATION (WTO) Die Welthandelsorganisation (World Trade Organization, kurz WTO) ging im Jahr 1995 aus dem Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen hervor (General Agreement on Tariffs and Trade, kurz GATT). Im Jahr 2015 wurden 98,3 Prozent des weltweiten Warenexports und 97,9 Prozent

  22. Slide 22: III. Globalisierung des Finanzsystems

    III. GLOBALISIERUNG DES FINANZSYSTEMS 22

  23. Slide 23: Veränderung des Finanzsystems

    VERÄNDERUNG DES FINANZSYSTEMS In der Folge globaler finanzpolitischer Abkommen und des Aufbaus global agierender und kontrollierender Finanzinstitutionen lässt sich in den letzten 60 Jahren eine zunehmende Internationalisierung der Finanzsysteme feststellen. • Der grenzüberschreitende Handel mit War

  24. Slide 24: Was die Globalisierung antreibt

    WAS DIE GLOBALISIERUNG ANTREIBT • Für Unternehmen bieten sich dadurch neue Absatz- und Beschaffungsmärkte. Viele Unternehmen haben also Kunden und Lieferanten im Ausland. • Über weltweite Lieferketten haben Unternehmen Zugang zu hochspezialisierten Zulieferern, die der jeweilige Heimatmarkt oftmals

  25. Slide 25: Chancen und Risiken

    CHANCEN UND RISIKEN Welche Chancen und Risiken birgt die zunehmende Internationalisierung des Finanzsystems? Chancen: Risiken: • Wachstumsimpulse durch den Abbau • Unternehmensübernahmen von Handelshemmnissen zugunsten kurzfristiger Gewinne • Ausländische Direktinvestitionen • Höhere Abhängigkeiten

  26. Slide 26: IV. Globale Produktionswege

    IV. GLOBALE PRODUKTIONSWEGE 26

  27. Slide 27: Die globalen Finanzsysteme begleiten die globalen Produktionsprozesse

    DIE GLOBALEN FINANZSYSTEME BEGLEITEN DIE GLOBALEN PRODUKTIONSPROZESSE Der Weg eines Smartphones: Von den Rohstoffen bis zum fertigen Smartphone ist es ein weiter Weg. Weltweite Warenströme von Südamerika, über Afrika und Asien bis nach Europa bestimmen die Reiseroute des Smartphones. Und wo kommt eu

  28. Slide 28: Rohstoffe und deren Herkunft

    ROHSTOFFE UND DEREN HERKUNFT Nicht zu vergessen: die Menschen, die unter anderem das Design und die Software entwickeln! 28

  29. Slide 29: Reiseroute

    REISEROUTE KALiFoRMEN: ENTWICKLUNG + DESIGN ‘SUDAMERIKA: ROWSTOFFE 2 B. Evrcea: VERKAUE AW DEN KUNDEN Eveopa: PLAST PS se——__, Tianesv: MONTAGE ‘SUpKOREA: PRODUKTION TECHWISCHER KOMPONENTEN APRIKA: ROWSTOFFE 29

  30. Slide 30: V. Krisenzeiten

    V. KRISENZEITEN 30

  31. Slide 31: Die Finanz- und Wirtschaftskrise

    DIE FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE Das globale Finanzsystem geriet im Jahr 2008 und 2009 in eine akute Krise. Diese lässt sich in drei Phasen unterteilen: 31

  32. Slide 32: Banken- und Finanzkrise

    BANKEN- UND FINANZKRISE Vor der Krise: • Die amerikanische Notenbank senkt die Zinsen, um eine Wirtschaftskrise nach dem Platzen der „dotcom“-Blase und 9/11 zu verhindern. • Immer mehr Menschen können sich so ein Eigenheim leisten, verschulden sich aber, ohne Sicherheiten vorzuhalten. • Amerikanisch

  33. Slide 33: Globale Wirtschaftskrise

    GLOBALE WIRTSCHAFTSKRISE • Im Herbst 2008 kündigt die Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. • Allgemeine Verunsicherung auf den Finanzmärkten (sinkende Börsenkurse) • Banken scheuen sich, neue Kredite zu vergeben • Unternehmen tätigen keine Investitionen mehr → massive Einbußen der globalen W

  34. Slide 34: Staatsschuldenkrise

    STAATSSCHULDENKRISE • Im Herbst 2009 führt die erhöhte Staatsverschuldung zu neuen Verunsicherungen am Finanzmarkt. • Besonders betroffen: Griechenland, Irland, Portugal • Frühjahr 2010: Griechenland ist zahlungsunfähig • Rettungspaket der EU und des IWF (Kredite) → Im Gegenzug verpflichtet sich Gri

  35. Slide 35: Teamphase: Globale Warenströme

    TEAMPHASE: GLOBALE WARENSTRÖME Wie viel Globalisierung steckt in eurem Alltag? Wo kommen die Waren und Güter her, die euren Alltag bestimmen? Bildet Gruppen und recherchiert die Waren- und Lieferketten von Kaffee, Schokolade, einer Jeanshose und eines Bluetooth-Lautsprechers. 35

  36. Slide 36: Zusatzeinheit: Aktien, Anleihen und Fonds

    ZUSATZEINHEIT: AKTIEN, ANLEIHEN UND FONDS 36

  37. Slide 37: Kleines Börsenlexikon

    KLEINES BÖRSENLEXIKON INDEX INVESTMENTFONDS AKTIEN ANLEIHEN KRYPTOWÄHRUNG 37

  38. Slide 38: Aktien

    AKTIEN Aktien sind Wertpapiere, die den Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG) verbriefen. Der Käufer einer Aktie (der Aktionär) ist damit Miteigentümer einer Aktiengesellschaft. Grundkapital einer AG: • Das von den Gesellschaftern eingebrachte Kapital • Bei Gründung einer Aktiengesellschaft muss e

  39. Slide 39: Aktie ist nicht gleich Aktie!

    AKTIE IST NICHT GLEICH AKTIE! Aktien kann man grundsätzlich nach folgenden Kriterien unterteilen: Umfang der verbrieften Rechte Art der Eigentumsübertragung (Aktiengattungen) Stammaktien Vorzugsaktien Namensaktien Inhaberaktien Die Inhaber haben einen Die Inhaber haben Inhaber von Inhaber von Anspru

  40. Slide 40: Chancen und Risiken der Aktienanlage

    CHANCEN UND RISIKEN DER AKTIENANLAGE Die Chancen: Die Aktie bietet dem Aktionär zwei Ertragsquellen (Rendite): • Dividenden • Kursgewinne Die Risiken: Aktienkurse unterliegen Schwankungen, die durch das Markt- und Unternehmensrisiko beschrieben werden: • Marktrisiko (auch systematisches Risiko genan

  41. Slide 41: Index

    INDEX Ein Index gibt die Entwicklung einer Aktiengruppe wieder. Er dient als eine Art Börsenbarometer und gibt an, ob ein Aktienmarkt steigt oder fällt. • Durch Indizes erhält man also einen Überblick über bestimmte Aktiengruppen (Ausweis in Punkten). • Ein Index setzt sich aus einer festgelegten An

  42. Slide 42: DAX-Performance-Index (Wiederanlage der Dividenden)

    DAX-Performance-Index (Wiederanlage der Dividenden) 42 Quelle: Bloomberg

  43. Slide 43: Kurs- vs. Performance-Index (indexiert)

    KURS- VS. PERFORMANCE-INDEX (indexiert) 43 Quelle: Bloomberg

  44. Slide 44: Die Aktie Monster Beverage - eine unter den besten

    DIE AKTIE MONSTER BEVERAGE - EINE UNTER DEN BESTEN Tiefstkurs im Jahr 2000: 0,063 Aktueller Kurs: 91,92 Performance: + 145.805 % in 20 Jahren 44 Quelle: Bloomberg

  45. Slide 45: Anleihen

    ANLEIHEN Anleihen sind für Staaten, Unternehmen oder Finanzinstitute ein Instrument der Fremdkapitalfinanzierung, also eine Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen. • Anleihen werden auch als Schuldverschreibungen bezeichnet. • Abhängig davon, wer die Schuldverschreibung begeben hat, spricht man von: S

  46. Slide 46: Investmentfonds

    INVESTMENTFONDS Ein Investmentfonds sammelt das Geld einzelner Anleger. Dieses Geld wird vom Fondsmanager in verschiedene Wertpapiere investiert, um Gewinne zu erzielen. Als Privatanleger kann man sich schon mit kleinen Beträgen ein diversifiziertes Depot aufbauen. Die Vorteile: ● Die Risikostreuung

  47. Slide 47: Fondstypen

    FONDSTYPEN Fonds lassen sich nach bestimmten Eigenschaften unterscheiden und so in verschiedene Fondstypen klassifizieren: Rückgaberecht Verwendung der Erträge Geografischen Regionen offen (→ Anleger kann Fondsanteile ausschüttend (→ Zinsen und Länderfonds jederzeit zurückgeben) Dividenden werden au

  48. Slide 48: Exchange Traded Funds (ETF)

    EXCHANGE TRADED FUNDS (ETF) Exchange Traded Funds (ETF) sind börsengehandelte Indexfonds, die den Kursverlauf eines Index nachbilden. ● Für die meisten Investoren ist es schwierig alle Aktien eines Index zu kaufen bzw. zu verkaufen. ● Die Investition in einen ETF stellt deshalb eine einfache und kos

  49. Slide 49: Fondssparpläne

    FONDSSPARPLÄNE Fondssparpläne ermöglichen – schon mit kleinen Beträgen – einen ausgewählten Fonds regelmäßig zu besparen. 49 Quelle: BVI – Bundesverband Investment und Asset Management, Stand: 30.04.2021

  50. Slide 50: Der Zinseszins-Effekt

    DER ZINSESZINS-EFFEKT Wer über einen längeren Zeitraum spart, profitiert vom: • Cost Average Effekt – die Fondsanteile kosten mal mehr, mal weniger • Zinseszins-Effekt (bei thesaurierenden Fonds) Was genau ist der Zinseszins-Effekt? • Zinsen, die Anleger auf Zinsen erhalten nennt man Zinseszinsen. •

  51. Slide 51: Anbieter von Investmentfonds

    ANBIETER VON INVESTMENTFONDS 51

  52. Slide 52: Wertentwicklung Anlageklassen

    WERTENTWICKLUNG ANLAGEKLASSEN Wertentwicklung ausgewählter Anlageklassen im Jahr 2021 52 Quelle: Deutsche Bank Wealth Management

  53. Slide 53: Gruppenarbeit: Wir bauen uns unseren Aktienfond

    GRUPPENARBEIT: WIR “BAUEN” UNS UNSEREN AKTIENFOND 53

  54. Slide 54: Exkurs: Digitales Geld – neue digitale Währungen

    EXKURS: DIGITALES GELD – NEUE DIGITALE WÄHRUNGEN Kryptowährungen existieren ausschließlich digital, es gibt also keine Münzen und Scheine. Der größte Schon gewusst? Die Bezeichnung Unterschied zu anderen Geldformen ist, dass es sich „Krypto“ kommt von griechisch „Kryptos“, und bedeutet geheim! nicht

  55. Slide 55: So funktionieren Kryptowährungen

    SO FUNKTIONIEREN KRYPTOWÄHRUNGEN Wo kriegt man Kryptowährungen eigentlich her – und was kann man damit machen? Und: Sollte man welche besitzen? • Kryptowährungen wie Bitcoins werden an unregulierten Marktplätzen online gehandelt. • Einige wenige Unternehmen akzeptieren Kryptowährungen als Zahlungsmi

  56. Slide 56: Exkurs: Die Gehaltsabrechnung

    EXKURS: DIE GEHALTSABRECHNUNG Zum Monatsende erhält jeder Angestellte eine schriftliche Postenaufstellung, die allgemein als Gehaltsabrechnung bekannt ist. Anhand dieses Dokuments können Angestellte sehen, wie hoch ihre Bezüge ausfallen und welche gesetzlichen Abzüge sie leisten müssen. Auch die Aus

  57. Slide 57: Aufbau einer Gehaltsabrechnung

    AUFBAU EINER GEHALTSABRECHNUNG Gehaltsabrechnung Bruttogehalt Der Bruttoverdienst umfasst neben dem gezahlten, + Sachbezüge bzw. geldwerte Vorteile (z.B. Dienstwagen) steuerpflichtigen Arbeitslohn auch Sonderzahlungen + vermögenswirksame Leistungen sowie steuerfreie Zuschüsse und Zuschläge (bspw. fü

  58. Slide 58: Der Minijob

    DER MINIJOB In der Regel wird bei Minijobs in geringfügige Beschäftigungen und kurzfristige Beschäftigungen unterschieden. Geringfügige Beschäftigungen: Kurzfristige Beschäftigungen: Das Arbeitsentgelt für den Minijob übersteigt monatlich die Der kurzfristige Minijob wird innerhalb einer Zeit von 3

  59. Slide 59: Steuerklassen im Überblick

    STEUERKLASSEN IM ÜBERBLICK In Deutschland gibt es sechs Steuerklassen, welche dem Arbeitnehmer vom Finanzamt zugeordnet werden. Maßgebend ist hier der Familienstand einer Person. Steuerklasse I Gilt für Singles, Ledige, getrennt lebende oder geschiedene Arbeitnehmer Die Steuerlast liegt je nach Eink

  60. Slide 60: Exkurs: Going Public - der Gang an die Börse

    EXKURS: GOING PUBLIC - DER GANG AN DIE BÖRSE Nicht jede AG ist an der Börse notiert! Ihr Aktienkapital ist dann im Besitz von anderen Unternehmen oder Einzelpersonen. Eine Börsenzulassung ist insbesondere für viele mittelständische und kleinere Unternehmen teuer und geht mit einer Reihe von Auflagen

  61. Slide 61: Exkurs: Wo kauft man Anleihen und worauf muss geachtet werden?

    EXKURS: WO KAUFT MAN ANLEIHEN UND WORAUF MUSS GEACHTET WERDEN? Anleihen werden nach der Emission an der Börse gehandelt. Faustformel: Steigt die Rendite, sinken die • Anders als bei Aktien, die in der jeweiligen Währung notieren, wird der Kurs einer Kurse für die Anleihen Anleihe in Prozent angegebe

  62. Slide 62: Exkurs: Und was wenn der Emittent pleite geht?

    EXKURS: UND WAS WENN DER EMITTENT PLEITE GEHT? Neben dem Kurs- und Zinsrisiko besteht auch die Gefahr, dass ein Emittent seine Schulden nicht mehr bezahlen und Zinsen oder sogar das geliehene Kapital nicht zurückzahlen kann. • Neben tatsächlichen Zahlungsausfällen, können aber auch schon Gerüchte am

  63. Slide 63: Exkurs: Fondspreise

    EXKURS: FONDSPREISE Der Wert eines Fondsanteils wird – im Gegensatz zu Aktien – nur einmal täglich festgestellt. Zur Berechnung eines Fondsanteils wird zunächst das Gesamtvermögen des Fonds ermittelt. • Der Nettoinventarwert (derzeitige Kurse für alle im Fonds befindlichen Wertpapiere + die Gesamtsu

  64. Slide 64: Bildquellen

    BILDQUELLEN Folie 3: iiierlok_xolms – stock.adobe.com Folie 4: Freedomz - stock.adobe.com Folie 5: Blue Planet Studio – stock.adobe.com Folie 6: higyou – stock.adobe.com Folie 7: vegefox.com – stock.adobe.com Folie 9: wladimir1804 – stock.adobe.com Folie 10: Ngampol – stock.adobe.com BillionPhotos.c

  65. Slide 65: Vertiefe dein Wissen rund um das Thema Finanzen

    VERTIEFE DEIN WISSEN RUND UM DAS THEMA FINANZEN Diese und weitere Präsentationen gibt es hier: db.com/so-geht-geld Kennst du schon unsere eduStories? Mit interaktiven Lernmodulen mehr über Finanzen lernen – ganz einfach per Smartphone! edustories.de/so-geht-geld 65

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