Lechwerke AG · GETTEX:LEC
Lechwerke — Shareholder Meeting (May 2005)
39 slides from Lechwerke's shareholder meeting presentation, May 12, 2005
Slide 1: Hauptversammlung
Hauptversammlung Augsburg, 12. Mai 2005 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 1
Slide 2: Tagesordnung
X Tagesordnung 1. Vorlage Jahresabschluss 2004 2. Verwendung des Bilanzgewinns 3. Entlastung der Mitglieder des Vorstandes 4. Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates 5. Satzungsänderung 6. Zustimmung zum Abschluss von Unternehmensverträgen 7. Erwerb eigener Aktien 8. Neuwahl des Aufsichtsrats 9
Slide 3: Tagesordnung
X Tagesordnung 1. Vorlage Jahresabschlusses 2004 2. Verwendung des Bilanzgewinns 3. Entlastung der Mitglieder des Vorstandes 4. Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates 5. Satzungsänderung 6. Zustimmung zum Abschluss von Unternehmensverträgen 7. Erwerb eigener Aktien 8. Neuwahl des Aufsichtsrats
Slide 4: 1. Vorlage Jahresabschluss 2004
X 1. Vorlage Jahresabschluss 2004 Überblick Gewinnverwendungsvorschlag Ergebnisrechnung Bilanz Mitarbeiter/ regionale Verantwortung Corporate Governance Kodex Ausblick Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 4
Slide 5: Überblick
X Überblick Kernaussagen ■ Umsatzerlöse 712 Mio. € (+1,3%) ■ Jahresüberschuss nach Steuern: 53,2 Mio. € (+6,4%) ■ Ergebnisverbesserung im operativen Bereich ■ Positive Sondereffekte aus Immobilienverkäufen ■ Dividendenerhöhung auf 15 € je Stückaktie (Vorjahr 14,10 €) Hauptversammlung 12. Mai 2005 Se
Slide 6: Überblick: Ergebnisentwicklung Vorjahresvergleich
X Überblick Ergebnisentwicklung Vorjahresvergleich Beteiligungs- operative und Neutrales Verbesserung Finanz- Ergebnis ergebnis (Sondereffekte) Steuern Erzeugung Strom- ■ Nachforderungs- beschaffung zinsen Personal ■ Immobilien- ■ Thesaurierung ■ Höheres verkäufe Einkommen 50 53 ■ Wegfall ■ Vo
Slide 7: Überblick: Ergebnisentwicklung Vorjahresvergleich
X Überblick Ergebnisentwicklung Vorjahresvergleich Beteiligungs- operative und Neutrales Verbesserung Finanz- Ergebnis ergebnis (Sondereffekte) Steuern Erzeugung Strom- ■ Nachforderungs- beschaffung zinsen Personal ■ Immobilien- ■ Thesaurierung ■ Höheres verkäufe Einkommen 50 53 ■ Wegfall ■ Vo
Slide 8: Überblick: Ergebnisentwicklung Mehrjahresvergleich
X Überblick Ergebnisentwicklung Mehrjahresvergleich 89,8 Mio. € 90,4 Mio. € Netzverkauf Göggingen 77,5 Mio. € 71,1 Mio. € 65,8 Mio. € 67,5 Mio. € 59,8 Mio. € 50,9 Mio. € 48,4 Mio. € 37,7 Mio. € 1999/2000 2000/2001 2001/2002 2003 2004 Ergebnis der gewöhn- Operatives Ergebnis lichen Geschäftstätigkeit
Slide 9: Gewinnverwendungsvorschlag
X Gewinnverwendungsvorschlag Ausschüttung Einmalausschüttung je Stückaktie.......................... 6,15 € Dividende je Stückaktie.......................... 6,15 € 9,25 € 6,25 € 14,10 € 15,00 € 2000/2001 2001/2002 RGJ 2002 2003 2004 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 9
Slide 10: Gewinnverwendungsvorschlag: Börsenkurs LEW / DAX
X Gewinnverwendungsvorschlag Börsenkurs LEW / DAX über 10 Jahre LEW DAX 04.95 10.97 04.00 10.02 04.05 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 10
Slide 11: Ergebnisrechnung
X Ergebnisrechnung nach HGB (Hauptpositionen) 2004 2003 2003 Mio. € Mio. Mio. €€ Umsatzerlöse........................... 712,4 703,1 703,1 412,5 408,6 408,6 Materialaufwand....................... Personalaufwand..................... 90,5 98,4 98,4 Abschreibungen....................... 36,6 39,2 39,2
Slide 12: Ergebnisrechnung
X Ergebnisrechnung nach HGB (Hauptpositionen) 2004 2003 2003 Mio. € Mio. Mio. €€ Umsatzerlöse........................... 712,4 703,1 703,1 412,5 408,6 408,6 Materialaufwand....................... Personalaufwand..................... 90,5 98,4 98,4 Abschreibungen....................... 36,6 39,2 39,2
Slide 13: Entwicklung Umsatzerlöse und Stromverkauf
X Ergebnisrechnung Entwicklung Umsatzerlöse und Stromverkauf Umsatzerlöse Stromverkauf 712,4 703,1 8.622 Mio. € Mio. € 7.480 Mio. Mio. kWh kWh +1,0% -13,0% 2004 2003 2004 2003 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 13
Slide 14: Entwicklung Materialaufwand
X Ergebnisrechnung Entwicklung Materialaufwand 2004 Mio. € ggü. VJ 412,6 408,6 Mio. € Mio. € Strombezugskosten: 364,1 + 1,1% darin enthalten: Kosten für EEG: 82,9 + 25,0% +1,0% Strombezugskosten 3,31 + 11,1% (in ct/kWh, bereinigt um EEG) 2004 2003 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 14
Slide 15: Bilanz: Hauptpositionen
X Bilanz Hauptpositionen 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2003 Aktiva Mio. € Mio. Mio. €€ Anlagevermögen...................... 849,0 784,0 784,0 Umlaufvermögen..................... 229,2 258,2 258,2 aktive RAP................................ 0,6 0,7 0,7 Passiva 213,0 209,8 209,8 Eigenkapital.............
Slide 16: Bilanz: Cash Flow / Investitionen
X Bilanz Cash Flow / Investitionen 2004 2003 2003 Mio. € Mio. Mio. €€ Cash Flow................................................... 55,5 84,2 84,2 Investitionen............................................... 106,2 92,9 92,9 28,3 28,3 Investitionen in Sachanlagevermögen 28,3 32,8 (einschl. imm. Vermög
Slide 17: Bilanz: Cash Flow / Investitionen
X Bilanz Cash Flow / Investitionen 2004 2003 2003 Mio. € Mio. Mio. €€ Cash Flow................................................... 55,5 84,2 84,2 Investitionen............................................... 106,2 92,9 92,9 28,3 28,3 Investitionen in Sachanlagevermögen 28,3 32,8 (einschl. imm. Vermög
Slide 18: Mitarbeiter / regionale Verantwortung
X Mitarbeiter / regionale Verantwortung 1.295 18 8 36 1.221 84 Wechsel innerhalb Vorruhestand / Kündigungen LEW-Gruppe Ruhestand Austritte / Eintritte 31.12.2003 31.12.2004 Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 18
Slide 19: Mitarbeiter / regionale Verantwortung
X Mitarbeiter / regionale Verantwortung Ausbildungskosten 2004 1,5 Mio. € Vorruhestandsregelung 2003 13,7 Mio. € Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen Aufträge in die Region 2004 45,0 Mio. € Konzessionsabgaben an Kommunen 2004 23,0 Mio. € Gewerbesteuer 2004 14,5 Mio. € Sponsoring,
Slide 20: Corporate Governance Kodex
X Corporate Governance Kodex Die wichtigsten Empfehlungen, die LEW in den letzten Jahren umgesetzt hat, sind: Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat Altersgrenze für AR-Mitglieder Effizienzprüfung der Aufsichtsratstätigkeit Geschäftsordnung für den Vorstand Altersgrenze für Vorstandsmitglie
Slide 21: Ausblick
X Ausblick Laufende Geschäftsentwicklung 2005 Neuer Regulierungsrahmen EnWG Anteilsverkauf Oberstdorfer Bergbahnen Seit 1.1.2005 in neue Strukturen Effizienzprogramm Strompreisentwicklung Marketingmaßnahmen 2005 EU-Wasserrahmenrichtlinie Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 21
Slide 22: Ausblick: Laufende Geschäftsentwicklung 2005
X Ausblick Laufende Geschäftsentwicklung 2005 Absatztrend weiterhin rückläufig Umsatzentwicklung stabil Verbessertes Erzeugungsergebnis Jahresabschluss auf Vorjahresniveau Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 22
Slide 23: Neuer Regulierungsrahmen EnWG
X Ausblick Neuer Regulierungsrahmen EnWG Problemfelder EnWG-Novelle Aushöhlung Nettosubstanzerhaltung (Steuern; Festschreibung Reinvestitionen) Grundlagen der Anreizregulierung unklar Internationale Erfahrungen Druck auf Netzpreise zu erwarten LEW stellt sich aktiv darauf ein Hauptversammlung 12
Slide 24: Neuer Regulierungsrahmen EnWG
X Ausblick Neuer Regulierungsrahmen EnWG Problemfelder EnWG-Novelle Aushöhlung Nettosubstanzerhaltung (Steuern; Festschreibung Reinvestitionen) Grundlagen der Anreizregulierung unklar Internationale Erfahrungen Druck auf Netzpreise zu erwarten LEW stellt sich aktiv darauf ein Hauptversammlung 12
Slide 25: Anteilsverkauf Oberstdorfer Bergbahnen
X Ausblick Anteilsverkauf Oberstdorfer Bergbahnen Kein Kerngeschäft der LEW Zukünftig hohe Investitionen Finanzierungsnachteile für LEW Wirtschaftlichkeit nur in Verbindung mit regionalem Tourismus Einbindung regionaler Partner gelungen! Fortsetzung Marketingaktivitäten Hauptversammlung 12.
Slide 26: Seit 01.01.2005 in neuer Struktur
X Ausblick Seit 01.01.2005 in neuer Struktur Lechwerke AG mit Eigentümerfunktionen Querschnitts- Vertrieb funktionen LEW LEW LEW Service Bayerische Sonstige Verteilnetz Netzservice & Consulting Elektrizitäts- Beteiligungen GmbH GmbH GmbH werke GmbH Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 26
Slide 27: Effizienzprogramm aufgelegt
X Ausblick Effizienzprogramm aufgelegt Benchmarkanalysen ergaben ein Potential von mehr als 10 Mio. EUR Hieraus abgeleitete Schwerpunkte und Maßnahmen ■ Senkung von Sachkosten (z. B. Einkauf/Beschaffung, IT) ■ Steigerung der Produktivität ■ Gebäude- und Flächenkonzept ■ Optimierung Führungs- und
Slide 28: Effizienzprogramm aufgelegt
X Ausblick Effizienzprogramm aufgelegt Benchmarkanalysen ergaben ein Potential von mehr als 10 Mio. EUR Hieraus abgeleitete Schwerpunkte und Maßnahmen ■ Senkung von Sachkosten (z. B. Einkauf/Beschaffung, IT) ■ Steigerung der Produktivität ■ Gebäude- und Flächenkonzept ■ Optimierung Führungs- und
Slide 29: Gründe für die Strompreisentwicklung
X Ausblick Gründe für die Strompreisentwicklung Notwendigkeit für Strompreiserhöhung unbestritten: Gestiegene Kosten durch das Erneuerbare Energiegesetz (EEG): 0,05 ct/kWh Gestiegene Kosten durch höhere Netznutzungsentgelte: 0,05 ct./kWh Gestiegene Kosten durch bundeseinheitliches Kraft-Wärme-Kopplu
Slide 30: Gründe für die Strompreisentwicklung: Energieträger
X Ausblick Gründe für die Strompreisentwicklung Anteil der Energieträger an der deutschen Stromversorgung mit 560 Milliarden kWh in 2003 4% 2% 5% 7% Wasser Kernenergie 30% Braunkohle 24% Steinkohle Erdgas Wind Sonstige 28% Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 30
Slide 31: Gründe für die Strompreisentwicklung: Großhandelspreise
X Ausblick Gründe für die Strompreisentwicklung Lieferung 2002 Lieferung 2003 Lieferung 2004 Lieferung 2005 Quelle: vwd trade news 1996 50 bis 2001 peak 40 - 50% 30 base 20 02.01.2001 02.01.2002 02.01.2003 02.01.2004 Entwicklung der Großhandelspreise für Strom in €/MWh Hauptversammlung 12. Mai 2005
Slide 32: Gründe für die Strompreisentwicklung: Anteil Staat
X Ausblick Gründe für die Strompreisentwicklung Rund 40 Cent von jedem Euro Stromkosten gehen an den Staat. Ein Drittel entfällt auf Netznutzungsentgelte. Haushalt mit LEW[Avanza] Erzeugung/ bei 3.500 kWh/Jahr: Netz/Vertrieb 17,77 ct/kWh teilen sich Umsatz- Beschaffung 11,12 ct/kWh wie folgt auf: st
Slide 33: Stromrechnung eines Drei-Personen-Haushalts
X Ausblick Gründe für die Strompreisentwicklung Stromrechnung eines Drei-Personen-Haushalts mit 3.500 kWh im Jahr Euro 700 563,4 571,6 510,7 529,7 559,2 594,7 622,0 Veränderungen 600 1998 bis 2004 500 123,9 150,7 232,8 Gesamtkosten 226,6 204,5 + 10 % 177,5 188,9 400 Steuern und 300 Abgaben + 88 % 43
Slide 34: Marketingmaßnahmen – easy living
X Ausblick Marketingmaßnahmen – easy living 120.000 110.000 ca. 100.000 130.000 90.000 80.000 70.000 60.000 64.799 66.131 72.738 59.557 davon 50.000 44.700 40.000 44.869 Erstkarten 30.000 35.425 20.000 15.365 10.000 9.469 0 Jun 02 Sep 02 Dez 02 Jun 03 Dez 03 Juni 04 Dez 04 Feb 05 Mär 05 Ausgegebene
Slide 35: Marketingmaßnahmen – easy living Akzeptanzstellen
X Ausblick Marketingmaßnahmen – easy living 350 easy living- Akzeptanzstellen Berge Urlaub Kultur/Kino Freizeitbäder/-parks Sport Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 35
Slide 36: Marketingmaßnahmen – easy living
X Ausblick Marketingmaßnahmen – easy living afa 2005: Partnerabend am 06.04.2005 Î 180 Vertreter der insgesamt 350 Akzeptanzstellen waren anwesend! Hauptversammlung 12. Mai 2005 Seite 36
Slide 37: Konzept LEW in Schule und Studium
X Ausblick Marketingmaßnahmen – Konzept „LEW in Schule und Studium“ Die „neue“ Schularbeit der LEW ist: Schularten unabhängig und zielgruppendefiniert Schuleintritt Schulaustritt Übertritt in Beruf oder Studium Multiplikatoren flächendeckend im Netzgebiet Bündelung aller Aktivitäten auf
Slide 38: EU-Wasserrahmenrichtlinie
XAusblick EU-Wasserrahmenrichtlinie Einspeisung Einspeisung aus aus Wasserkraft Wasserkraft rd. rd. 1,34 1,34 TWh TWh Ausbauleistung Ausbauleistung 213 213 MW MW - Eigentum Vertraglicher Bezug von LEW von den Tochtergesellschaften RMD AG / MDK AG / UIAG - nur Betriebsführung BEW Hauptversamm
Slide 39: EU-Wasserrahmenrichtlinie
X Ausblick EU-Wasserrahmenrichtlinie Bedeutung für die Praxis: Am Beispiel der Unter Iller AG „Gutes ökologisches Potenzial“ fordert erhöhte Restwasserabgaben - Erhöhung des Mindestwasserabflusses von Juli bis September um 13% - zusätzliche Dotationswassermenge bis zu 10 % der Abflussmenge „Gutes ök