Hannover Rueck SE · XETR:HNR1

Hannover Rueck — Hannover Rück — Stock Day Financial Services 2006

32 slides from Hannover Rueck's conference presentation, Sep 6, 2006

  1. Slide 1: Hannover Rück - der etwas andere Rückversicherer

    Hannover Rück - der etwas andere Rückversicherer Jürgen Gräber Mitglied des Vorstands Stock Day Financial Services 2006 Frankfurt, 6. September 2006 hannover rück

  2. Slide 2: Haftungsausschluss

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Diese Präsentation ist nicht auf die Investitionsziele oder finanzielle Lage einer bestimmten Einzelperson oder juristischen Person ausgerichtet. Investoren sollten zu der Frage einer Investition in Aktien und sonstige Wertpapi

  3. Slide 3: Prämien-Ranking

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Prämien-Ranking WIR SIND EINER DER GRÖSSTEN RÜCKVERSICHERER DER WELT (2005 in Mio. USD1)) Brutto- Gebuchte Rang Gruppe Land prämie Nettoprämie 1 Münchener Rück D 26.482 22.606 2 Swiss Re CH 23.151 21.229 3 Berkshire Hathaway2) USA 12

  4. Slide 4: Gruppenstruktur unterstützt unser Geschäftsmodell

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 GRUPPENSTRUKTUR UNTERSTÜTZT UNSER GESCHÄFTSMODELL Wir sind operativ und finanziell unabhängig - trotz Mehrheitsaktionär Talanx AG* Streubesitz 50,2 % 49,8 % hannover rück 55,8 % 8 deutsche 42,7 % >100 Tochter- und VVaG Beteiligungsge

  5. Slide 5: Prämienentwicklung

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Prämienentwicklung KRÄFTIGE AUSWEITUNG DES GESCHÄFTSVOLUMENS Verdreifachung der Brutto- und Nettoprämie in 10 Jahren in Mio. EUR 12.463 12.500 11.507 11.343 10.000 9.567 9.669 8.320 8.156 7.688 7.575 7.739 7.500 6.706 6.496 5.210 5.0

  6. Slide 6: Operativer Cashflow

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Operativer Cashflow UNVERÄNDERT KONSTANT POSITIV. . . . . .trotz gelegentlicher Volatilität der Ergebnisse 2.500 in Mio. EUR 2.000 1.844 1.638 1.615 1.554 1.500 1.166 1.000 682 500 0 -500 -456 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Opera

  7. Slide 7: Gewinn je Aktie

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Gewinn je Aktie 1) "KRW" UNTERBRICHT DEN GEWINNTREND. . . . . .nicht jedoch den Cashflow 4,937) in EUR 3,856) 3,56 3,60 3,5 3,24 3,03 3 2,525) 2,75 2,61 4,13 2,5 2,37 2,29 2,35 2,32 2,14 2 1,94 1,5 1,15 1,04 1 0,89 0,92 1,01 0,5 0,41

  8. Slide 8: Eigenkapital-Rendite

    Etwas Etwas anders anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Eigenkapital-Rendite MINDESTZIEL IM 10-JAHRES-DURCHSCHNITT ÜBERERFÜLLT Trotz WTC und "KRW" 18,0 % 26,0 % 18% 17,1 % 17,1 % 15,9 % 15,7 % 14,3 % 13,9 % 14,0 % 13,8 % 13,5 % 13,1 % 12,7 % 12,5 % 12,3 % 12,8 % 12,2 % 12,1 % 11,5 % 11,7

  9. Slide 9: Unsere Gewinn-Stellschrauben

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 UNSERE GEWINN-STELLSCHRAUBEN 8 Determinanten zur Erreichung unserer Profitabilitätsziele 1) Optimale Diversifizierung 2) Konsequentes Zyklus-Management 3) Effizientes Kapital-Management 4) Proaktives Rating & Security-Management 5)

  10. Slide 10: Diversifizierung: vom reinen Schaden-RV zum bestdiversifizierten RV

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 1) Diversifizierung VOM REINEN SCHADEN-RV ZUM BESTDIVERSIFIZIERTEN RV 1990 2005 Personen-RV Specialty 6% Insurance 18 % Schaden-RV Finanz-RV 48 % 9% Personen-RV 25 % Schaden-RV 94 % Gesamt-Bruttoprämie: Gesamt-Bruttoprämie: 1.382 M

  11. Slide 11: Unsere Portefeuille-Struktur

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 1) Diversifizierung UNSERE PORTEFEUILLE-STRUKTUR Spiegelbild des Welt-RV-Marktes, Deutschland etwas stärker gewichtet 2005 Latein- Asien Afrika amerika 4% 2% 2% Deutschland Australien 13 % 4% Restliches Europa 30 % Nordamerika 45 %

  12. Slide 12: Diversifizierung im Stresstest

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 1) Diversifizierung* IM STRESSTEST Ergebnisausgleich zwischen den Geschäftsfeldern in Mio. EUR 500 280 400 355 89 42 300 267 99 38 43 200 40 47 30 11 271 49 100 167 18 154 49 46 60 23 4 0 -2 -76 -91 -62 -100 -27 -200 2001 2002 2003

  13. Slide 13: Halbiert den Kapitalbedarf

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 1) Diversifizierung HALBIERT DEN KAPITALBEDARF Durch niedrigeren Kapitalbedarf für Nicht-Schaden-RV und Diversifizierung 1,00 13 % 7% 18 % 9% 16 % 13 % 20 % 0,50 100 % 81 % 83 % 69 % 65 % 57 % 57 % 50 % 0,00 Schaden Schaden u. Scha

  14. Slide 14: Wachstum nur im harten Markt

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 2) Zyklus-Management WACHSTUM NUR IM HARTEN MARKT Wir wachsen, wenn neues Kapital in den RV-Markt fließt in Mio. EUR Nach 11. September: 6.000 Marktanteil steigt von 140.000 3,3 % auf 4,2 % 120.000 5.000 Nach Hurrikan "Andrew": Mar

  15. Slide 15: Mehr als nur Eigenkapital

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 3) Kapital-Management MEHR ALS NUR EIGENKAPITAL Hybridkapital, Risikoverbriefungen senken Kapitalkosten, erhöhen EK-Rendite Æ Unsere Risiko-Modellierung (RBC) bestimmt unsere Kapitalbasis Æ Eigenkapital (EK) ist mit Abstand am teue

  16. Slide 16: Stetiger Zuwachs sichert Finanzkraft & Rating

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 3) Kapital-Management STETIGER ZUWACHS SICHERT FINANZKRAFT & RATING Intelligente Kombination von Eigen- und Hybrid- sowie von Minderheitenkapital in Mio. EUR 5,000 4.5963) 4.580 4.1722) 938 936 4,000 1) 3.680 1.116 500 500 784 1) 2

  17. Slide 17: Vorteile eines überdurchschnittlichen Ratings

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 4) Rating & Security-Management VORTEILE EINES ÜBERDURCHSCHNITTLICHEN RATINGS Einige Beispiele Æ Wir sehen mehr Geschäft • Zugang zu allen Geschäftszweigen ¬ Wir haben ein optimal diversifiziertes, hochwertiges Portefeuille Æ Wir s

  18. Slide 18: Strategische Asset-Allokation

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 5) Kapitalanlagen-Management STRATEGISCHE ASSET-ALLOKATION Hochentwickeltes ALM-Modell bestimmt Effizienzlinie hoch Jeder Punkt ist eine Asset-Allokation Effizienzlinie Aktuelle Allokation Ertrag Return Risiko-minimale Allokation g

  19. Slide 19: Taktische Asset-Allokation

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 5) Kapitalanlagen-Management TAKTISCHE ASSET-ALLOKATION Nahezu unverändert Anlageklasse 2002 2003 2004 2005 30. Jun 06 Festverzinsliche Wertpapiere 75 % 81 % 81 % 82 % 81 % • Staatsanleihen 26 % 25 % 25 % 26 % 24 % • Quasi-staatlic

  20. Slide 20: Hannover Rück ist Kostenführer

    Etwas anders Profitabilität Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 6) Verwaltungskosten 1) HANNOVER RÜCK IST KOSTENFÜHRER Niedrigste Kostenquote der gesamten Branche 5,0 % 5,7 % 4,5 % Schaden-RV: 2,3 % Personen-RV: 2,6 % Finanz-RV: 0,7 % Specialty: 10,3 % 4,0 % 3,5 % 3,4 % 3,0 % 3,0 % 3,0 % 2,8 %

  21. Slide 21: Kern unseres Risikomanagements: Kapitalschutz

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement KERN UNSERES RISIKOMANAGEMENTS: KAPITALSCHUTZ Seit Gründung 1966: HR hat noch nie einen Bilanzverlust ausgewiesen Risiko-Management- Æ Unser Risiko-Management Ansatz • schützt unser Kapital • stabili

  22. Slide 22: Wir haben unser Risikomanagement weiter verbessert

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement WIR HABEN UNSER RISIKOMANAGEMENT WEITER VERBESSERT Seit Juni 2006: Zentralbereich "Group Risk Management" etabliert Æ Seit Jahren zentralisierter Ansatz für • Reservierung • Risikomodellierung (insbe

  23. Slide 23: Risiko-Komitee überwacht die Risikosituation

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement INTERN: HR RISIKO-KOMITEE ÜBERWACHT DIE RISIKOSITUATION Vorstand legt Risikoappetit fest, Chief Risk Officer (CRO) setzt um/überwacht Æ Neues Risikokomitee • CEO, CFO, CEO Leben, Koordinator Nicht-Le

  24. Slide 24: Hannover Rück zediert Geschäft auf vielen Wegen

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement HANNOVER RÜCK ZEDIERT GESCHÄFT AUF VIELEN WEGEN Ziel: Keine Abhängigkeiten Swaps EBIT ex Schaden-RV Cat.-Bonds Strukturierte Deckungen Traditionelle XL-Schutzdeckungen EBIT Schaden-RV K5 Q/S Risiko-V

  25. Slide 25: Guidance für 2006

    Guidance für 2006 hannover rück

  26. Slide 26: Guidance für 2006 nahezu unverändert

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 Ausblick 2006 GUIDANCE FÜR 2006 NAHEZU UNVERÄNDERT Gebuchte Bruttoprämie (Kalenderjahr)1) Æ Konzern >5% • Schaden-RV +3-5% • Personen-RV + 12 - 15 % • Finanz-RV > 10 % • Specialty Insurance + 10 – 15 % Æ EK-Rendite Gruppe mind. 15 % Æ Ausschüttun

  27. Slide 27: Appendix

    alent Appendix hannover ruck

  28. Slide 28: Eigenkapital-Substitute haben Tradition bei der HR

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement EIGENKAPITAL-SUBSTITUTE HABEN TRADITION BEI DER HR Vorreiter bei Risikoverbriefungen Æ 1994 war Hannover Rück mit Kover in Mio. Pioneer in der Verbriefung von 1) Naturkatastrophen-Risiken, gefolgt von KOVER (Q1/

  29. Slide 29: Die K5-Transaktion - unser Abgabe-Flaggschiff

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 8) Strukturiertes Risikomanagement DIE "K5"-TRANSAKTION - UNSER ABGABE-"FLAGGSCHIFF" Breit diversifiziertes Portfolio trifft den Geschmack des Kapitalmarkts Æ ~ 414 Mio. USD Fremdkapital Erwarteter K5-Prämiensplit 2006 Æ Quoten-RV, voll besichert

  30. Slide 30: Finanzkalender

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 FINANZKALENDER 7. Februar 2006 Telefonkonferenz zur Erneuerung 2006 23. März 2006 Bilanzpressekonferenz 24. März 2006 Analystenkonferenzen Frankfurt/Main und London 12. Mai 2006 Hauptversammlung 12. Mai 2006 Telefonkonferenz zu Q1/2006 23. Juni 2

  31. Slide 31: Weitere Informationen

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 WEITERE INFORMATIONEN Æ Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Investor Relations Team oder laden sich von unser Website eine Kopie unserer Unternehmens- Präsentation hannover rück

  32. Slide 32: Unser Investor Relations Team

    Etwas anders Profitabilität Risikomgmt. Ausblick 2006 UNSER INVESTOR RELATIONS TEAM Hannover Re Karl-Wiechert-Allee 50 30165 Hannover, Germany Tel. + 49/5 11/56 04 - 0 (Zentrale) Fax: + 49/5 11/56 04 - 16 48 (Direkt) Eric Schuh Gabriele Bödeker Associate Director Senior IR Manager Corporate Communic

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