Andritz Ag · VIE:ANDR
Andritz — Conference Presentation (October 2009)
27 slides from Andritz's conference presentation, October 2009
Slide 1: Die ANDRITZ-GRUPPE Pressegespräch, Oktober 2009
Die ANDRITZ-GRUPPE Pressegespräch, Oktober 2009
Slide 2: Presse-Gespräch Inhalt
Presse-Gespräch Inhalt Entwicklung der ANDRITZ-GRUPPE ANDRITZ-Märkte: aktuelle Situation und Ausblick Finanz-Ziele 2 Die ANDRITZ-GRUPPE – Presse-Gespräch, Oktober 2009
Slide 3: Unternehmensprofil
Unternehmensprofil Ein Weltmarktführer in den meisten Geschäftsbereichen ~50% des ~25% des ~10% des ~10% des ~5% des Auftrags- Auftragseingangs. Auftragseingangs. Auftragseingangs. Auftrags- eingangs. eingangs. Anlagen zur Anlagen zur Anlagen zur mechanischen Elektromecha- Produkti
Slide 4: Wachstum durch organische Expansion und Akquisitionen
Wachstum durch organische Expansion und Akquisitionen 1999–2008: durchschnittliches Wachstum von +21% p.a. HYDRO METALS 2006 VA TECH HYDRO 1997 Sundwig 2007 Tigép 1998 Thermtec 2008 GE Hydro business 2000 Kohler 2008 GEHI (JV) 2002 SELAS SAS Furnace Div. p. a. tum) PULP & PAPER s 2004 Kaiser : +21%
Slide 5: Langfristige Umsatz-Entwicklung
Langfristige Umsatz-Entwicklung HYDRO und PULP & PAPER die größten Wachstumstreiber Alle Geschäftsbereiche mit jährlichen Umsatz nach Geschäftsbereichen Wachstumsraten (CAGR) von >10% in 1999 2008 CAGR den letzten zehn Jahren. HYDRO 5% 33% +51% PULP & PAPER 56% 37% +17% Stärkstes Wachstum im HYD
Slide 6: ANDRITZ HYDRO
ANDRITZ HYDRO Starkes organisches Wachstum seit Kauf von VATH u. GE Hydro Komplettierung des Produkt- und Service-Angebots. Stärkung der Präsenz von ANDRITZ in den wichtigsten Wasserkraft-Märkten (Europa, Nord- und Südamerika sowie Indien). 05-2006: 05-2006: Akquisition von Akquisition von VA TE
Slide 7: Weltweite Präsenz
Weltweite Präsenz Starke Mitarbeiter-Basis in Europa, starkes Wachstum in Emerging Markets Mitarbeiterstand 1999–2008 Mitarbeiterentwicklung 1999–2008: Mitarbeiter nach Regionen 1999 vs. mehr als verdreifacht stärkstes Wachstum in den Emerging Markets 2008: Europa als stabile Basis 1% 1% 7% ~13.700
Slide 8: Auftragseingang und Umsatz nach Regionen
Auftragseingang und Umsatz nach Regionen Ausgewogene regionale Verteilung Europa bleibt der wichtigste Markt für ANDRITZ hinsichtlich Umsatz und Auftragseingang. Mehr als 50% des Auftragseingangs aus Emerging Markets. Auftragseingang nach Regionen Umsatz nach Regionen H1 2009 (H1 2008) in % H1 2
Slide 9: Solide Bilanzstruktur
Solide Bilanzstruktur Unverändert hohe Netto-Liquidität Bilanzsumme ~3,1 Mrd. Euro. Brutto-Cashbestand ~850 MEUR, Netto-Cashbestand ~450 MEUR. Eigenkapitalquote per 30. Juni 2009 von 18,4% (18,7% per Ende 2008). Bilanz zum 30. Juni 2009 Eigenkapital, 534 Sonst. langfristiges Vermögen 555 Antei
Slide 10: Netto-Liquidität
Netto-Liquidität Stabile Entwicklung trotz Akquisitionen 06-2005: 05-2006: 12-2006: 06-2007: 12-2007: 05-2008: 10-2008: 07-2009: Lenser VA TECH HYDRO BMB Sindus Tigép GE Hydro Kufferath Rollteck 06-2006: 03-2008: Küsters Maerz 06-2008: GEHI 2005 2006 2007 2008 H1 2009 444 409 384 366 247 2005 2006 2
Slide 11: Auftragseingang
Auftragseingang Trotz schwierigen Umfelds relativ stabil 2.129 2.038 1.712 1.713 1.576 H1 2007 H2 2007 H1 2008 H2 2008 H1 2009 Auftragseingang der ANDRITZ-GRUPPE (MEUR) 11 Die ANDRITZ-GRUPPE – Presse-Gespräch, Oktober 2009
Slide 12: Hoher Gesamt-Auftragsstand
Hoher Gesamt-Auftragsstand . . . . . . jedoch außerhalb des HYDRO-Bereichs sinkend H1 2009 vs. H1 2008: -4,2% 4.620 4.464 4.427 4.277 3.843 HYDRO: +20% vs. H1 2008 3.397 1.696 1.439 1.054 PULP & PAPER: -46% vs. H1 2008 904 METALS: -17% vs. H1 2008 ENVIRONMENT & PROCESS: -21% vs. H1 2008 FEED & BIOFU
Slide 13: Ergebnisse 1. Halbjahr 2009 auf einen Blick
Ergebnisse 1. Halbjahr 2009 auf einen Blick Kennzahlen der ANDRITZ-GRUPPE (gemäß IFRS) Einheit H1 2009 H1 2008 +/- 2008 Auftragseingang MEUR 1.712,7 2.128,7 -19,5% 3.705,3 Auftragsstand (per Ultimo) MEUR 4.426,9 4.619,5 -4,2% 4.277,4 Umsatz MEUR 1.574,1 1.650,0 -4,6% 3.609,8 EBITDA MEUR 89,2 126,6 -
Slide 14: Forschung & Entwicklung (I)
Forschung & Entwicklung (I) Ausgaben von ~100 MEUR p. a. HYDRO Pump-Turbinen als Back-Up für Windkraft. Matrix-Turbinen zur Stau-Minimierung in Flüssen. Neue Hydraulik zur vollständigen Beschichtung von Schaufelkanälen zum Schutz vor Sandabrasion (Indien). Strömungssimulationen zur Ausbeute-
Slide 15: Forschung & Entwicklung (II)
Forschung & Entwicklung (II) Schwerpunkt erneuerbare Energie PULP & PAPER Abwasserfreie Zellstoff-Produktion. Zellstoff-Fabriken als Lieferanten von grünem Strom. Bioethanol/Biodiesel aus Zellulose-Rohmaterial. Recycling von Papier-Abfällen. Karton-Maschinen. ENVIRONMENT & PROCESS Effizi
Slide 16: ANDRITZ-Aktie
ANDRITZ-Aktie Solide Entwicklung trotz der globalen Finanzkrise Seit IPO deutliche Outperformance gegenüber dem ATX. Marktkapitalisierung: ca. 1,9 Mrd. EUR Umfassende internationale Research-Coverage. ? Performance-Vergleich ANDRITZ-Aktie vs. ATX seit IPO ANDRITZ: +578% ANDRITZ ATX: +107% ATX
Slide 17: Presse-Gespräch Inhalt
Presse-Gespräch Inhalt Entwicklung der ANDRITZ-GRUPPE ANDRITZ-Märkte: aktuelle Situation und Ausblick Finanz-Ziele 17 Die ANDRITZ-GRUPPE – Presse-Gespräch, Oktober 2009
Slide 18: HYDRO
HYDRO Solider Markt mit exzellentem langfristigen Ausblick H1 2009 Weltweit hohe Projektaktivität: Modernisierung von bestehenden Wasserkraftwerken in Europa und Nordamerika, neue Wasserkraftwerke v. a. in den Emerging Markets. Gute Entwicklung des Auftragseingangs in allen Divisionen, einschlie
Slide 19: PULP & PAPER
PULP & PAPER Trotz aktuellen Rückgangs unverändert starke Langfrist-Treiber H1 2009 Geringe Projektaktivität im Neuanlagen-Geschäft; Service-Bereich vergleichsweise weniger betroffen. Auftragseingang deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahrs; Auftragseingang aus China (Chenming, 160 MEUR) i
Slide 20: METALS
METALS Anzeichen einer Bodenbildung H1 2009 Weltweit geringe Projektaktivität. Auftragseingang von 145,3 MEUR in H1 2009 deutlich unter dem Spitzenwert des Vorjahrs; Q2 2009 vom schwachen Marktumfeld stark getroffen. Umsatz, Ergebnis und Rentabilität unter den Vergleichswerten des Vorjahrs. Ak
Slide 21: ENVIRONMENT & PROCESS
ENVIRONMENT & PROCESS Kommunal-Bereich und Biomasse-Trocknung stabil H1 2009 Gute Projektaktivität im Kommunal-Bereich (China und USA); schwächere Nachfrage in Teilen der Industrie. Umsatz stabil, Ergebnis und Rentabilität leicht gesunken. Aktuelles Umfeld/Mittel- und langfristige Wachstumstreib
Slide 22: FEED & BIOFUEL
FEED & BIOFUEL Gute Aussichten für Biomasse-Projekte H1 2009 Geringe Projektaktivität im Bereich Futtermittel: Projekte aufgrund von Finanzierungsproblemen verschoben; solide Projektaktivität für Biomasse-/Holz-Pelletierungsausrüstung. Auftragseingang in H1 2009 unter dem Vergleichswert des Vorj
Slide 23: Ausblick
Ausblick Markterwartungen unverändert, Bestätigung der Guidance 2009 Unveränderte Markterwartungen: Seite Ende des 2. Quartals 2009 Anzeichen einer Stabilisierung Æ weitere Entwicklung der Konjunktur offen (V/U/W). Projektaktivität stabilisiert. Für nachhaltigen Anstieg der Projektaktivität un
Slide 24: Presse-Gespräch Inhalt
Presse-Gespräch Inhalt Entwicklung der ANDRITZ-GRUPPE ANDRITZ-Märkte: aktuelle Situation und Ausblick Finanz-Ziele 24 Die ANDRITZ-GRUPPE – Presse-Gespräch, Oktober 2009
Slide 25: Rückblick auf Ziele der letzten Capital Market Days
Rückblick auf Ziele der letzten Capital Market Days Zielerreichung aufgrund Finanz- u. Wirtschaftskrise verzögert CMD 2004: 2 Milliarden Euro Umsatz in 2007 – Ziel 2006 erreicht 9 CMD 2005: EBITA-Marge von 7% im Jahr 2008 Erhöhung der Dividenden-Ausschüttungsquote auf 40% in den kommenden Jahren
Slide 26: Umsatzziel für den Bereich erneuerbare Energie
Umsatzziel für den Bereich erneuerbare Energie Langfristig mehr als 50% Anteil am Gruppen-Umsatz 5000 60 ANDRITZ-Produkte im 55% 4.500 Bereich erneuerbare 4500 >50% 49% Energie: 46% 50 4000 Ausrüstung für 3.610 Wasserkraftwerke. 3500 3.283 40 32% Rückgewinnungs- 3000 2.710 kessel und Biomasse- 2
Slide 27: Disclaimer
Disclaimer Bestimmte Aussagen in diesem Bericht sind „zukunftsgerichtete Aussagen“. Diese Aussagen, welche die Worte „glauben“, „beabsichtigen“, „erwarten“ und Begriffe ähnlicher Bedeutung enthalten, spiegeln die Ansichten und Erwartungen der Geschäftsleitung wider und unterliegen Risiken und Unsich