Vp Bank Ag Class A · SIX:VPBN

Vp Bank Ag Class A — VP Bank Gruppe — FY2002 Earnings Presentation

45 slides from Vp Bank Ag Class A's earnings presentation, Mar 19, 2003

  1. Slide 1: Willkommen zur Analystenkonferenz

    Willkommen zur Analystenkonferenz 19. März 2003, Börse Zürich

  2. Slide 2: Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates

    Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 19. März 2003 Analystenkonferenz 19. März 2003, Börse Zürich

  3. Slide 3: Ergebnis 2002: Solide Bilanz und hohe Eigenmittel

    Ergebnis 2002 Solide Bilanz und hohe Eigenmittel - eigene Wertschriften belasten Gewinn •Reaktion auf Gegenwart •Aktion für Zukunft 19.März 2003/COM/3

  4. Slide 4: Ergebnis 2002: Solide Bilanz, eigene Wertschriften belasten Gewinn

    Ergebnis 2002 Solide Bilanz und hohe Eigenmittel eigene Wertschriften belasten Gewinn •Konzerngewinn •eigene Wertschriften •Dividende •Antrag an Generalversammlung vom 25. April 2003: Kapitalherabsetzung 19.März 2003/COM/4

  5. Slide 5: Herausforderungen 2002

    Herausforderungen 2002 • Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen • Kosten und Erträge • Beteiligung BZ Gruppe Holding 19.März 2003/COM/5

  6. Slide 6: Erfolgspositionen 2003

    Erfolgspositionen 2003 Umfassendes Wealth Management • Führungsstruktur • Marktauftritt • Zukunft • Kosten im Griff • Risk Management • Kundenfokussierung 19.März 2003/COM/6

  7. Slide 7: Fredy Vogt, CFO

    Fredy Vogt, CFO 19. März 2003 Analystenkonferenz 19. März 2003, Börse Zürich

  8. Slide 8: Konzernabschluss 2002

    Solide Basis Konzernabschluss 2002 19.März 2003/COM/8

  9. Slide 9: Solide Basis

    Solide Basis Wir sind nach wie vor ein kerngesundes und starkes Unternehmen..... 19.März 2003/COM/9

  10. Slide 10: Zahlenprofil: VP Bank Gruppe auf einen Blick

    Zahlenprofil VP Bank Gruppe auf einen Blick Konzerngewinn 38.7 Mio CHF Betreute Kundenvermögen Bilanzsumme 25.2 Mrd CHF 8.9 Mrd CHF Kundenausleihungen 2.5 Mrd CHF Eigenmittel 1.0 Mrd CHF 19.März 2003/COM/10

  11. Slide 11: Überblick der wichtigsten Fragen

    Überblick der wichtigsten Fragen • Wertschriftenergebnis • Minderung des Aktienpreisrisikos • Kosteneinsparungen • Rückstellungen • Ausserordentlicher Ertrag 19.März 2003/COM/11

  12. Slide 12: Erträge

    Erträge Zinsmarge gehalten Kommissionsgeschäft 120.3 Mio CHF Zinsdifferenzgeschäft 90.8 Mio CHF Handel mit Devisen und Edelmetallen 17.6 Mio CHF Sonstige Erträge Wertschriftenerfolg 8.1 Mio CHF -74.7 Mio CHF 19.März 2003/COM/12

  13. Slide 13: Wertschriftenerfolg

    Wertschriftenerfolg Zusammensetzung Laufende Erträge 25.0 Mio CHF Finanzanlagen 64.8 Mio CHF Eigene VP Bank Aktien 34.9 Mio CHF Wertschriftenerfolg -74.7 Mio CHF Bewertungskorrekturen -99.7 Mio CHF 19.März 2003/COM/13

  14. Slide 14: Asset Allocation

    Asset Allocation Wir haben Risiko abgebaut 2001 2002 Obligationen Obligationen 41% 54% Liquidität 33% Aktien Sonstige 46% 2% Sonstige Aktien 13% 11% 19.März 2003/COM/14

  15. Slide 15: Generalversammlung vom 25. April 2003: Antrag für Kapitalherabsetzung

    Generalversammlung vom 25. April 2003 Antrag für Kapitalherabsetzung • April 2001 Generalversammlung: Antrag für Aktienrückkauf bis zu 5 Prozent des Aktienkapitals genehmigt. • Antrag an Generalversammlung vom 25. April 2003: Kapitalherabsetzung in der Höhe der zurückgekauften Aktien (5 Prozent) 19.

  16. Slide 16: Betriebsaufwand

    Betriebsaufwand Task Force PRIMO 128.1 Mio CHF 126.2 Mio CHF 2001 2002 19.März 2003/COM/16

  17. Slide 17: Personalaufwand

    Personalaufwand Vernünftig reduziert 87.2 Mio CHF 85.2 Mio CHF 79.6 Mio CHF 561.5 524.5 (574.5) 548.9 Stellen Stellen Stellen 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/17

  18. Slide 18: Geschäftsaufwand

    Geschäftsaufwand Synergieeinsparungen und Investitionen 40.9 Mio CHF 41.0 Mio CHF 31.6 Mio CHF 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/18

  19. Slide 19: Abschreibungen

    Abschreibungen Immaterielle Anlagen EDV-Systeme 12.2 Mio CHF 14.5 Mio CHF Summe 39.4 Mio CHF Sonderabschreibungen Sonstige 2.4 Mio CHF 1.8 Mio CHF Liegenschaften 8.5 Mio CHF 19.März 2003/COM/19

  20. Slide 20: Rückstellungen

    Rückstellungen ...bestätigen unsere vorsichtige Kreditpolitik 13.8 Mio CHF 12.8 Mio CHF 9.4 Mio CHF 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/20

  21. Slide 21: Ausserordentliche Erträge

    Ausserordentliche Erträge Auflösungen Pauschalrückstellungen 66.3 Mio CHF 18.1 Mio CHF Einzelrückstellungen 3.5 Mio CHF Rückstellungen für Allg. Bankrisiken 40.0 Mio CHF Sonstiges 4.7 Mio CHF 19.März 2003/COM/21

  22. Slide 22: Konzerngewinn

    Konzerngewinn ...weiter zurückgegangen Konzerngewinn 2002: CHF 38.7 Mio. 19.März 2003/COM/22

  23. Slide 23: Bilanzsumme

    Bilanzsumme ... zurückgegangen 10.9 Mia CHF 10.4 Mia CHF 8.9 Mia CHF 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/23

  24. Slide 24: Kundengelder

    Kundengelder Abnahme der Kurzfristigen - Zunahme der Langfristigen 9.3 Mrd CHF 8.9 Mrd CHF 7.5 Mrd CHF Langfristige Langfristige Langfristige 1.0 1.0 1.1 Kurzfristige Kurzfristige Kurzfristige 8.3 7.9 6.4 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/24

  25. Slide 25: Eigenmittel

    Eigenmittel bilden nach wie vor eine unserer Stärken 1.06 Mrd CHF 1.07 Mrd CHF 1.00 Mrd CHF 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/25

  26. Slide 26: Bankendebitoren

    Bankendebitoren bei erstklassigen Banken angelegt 7.2 Mrd CHF 6.7 Mrd CHF 5.2 Mrd CHF 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/26

  27. Slide 27: Kundenausleihungen

    Kundenausleihungen ... weiter zugenommen Hypotheken 50% Gedeckte Kredite 31% 2.46 Mrd CHF 2.54 Mrd CHF Öffentlich-rechtliche Blankokredit Körperschaften 8% 2001 2002 11% 19.März 2003/COM/27

  28. Slide 28: Betreute Kundenvermögen

    Betreute Kundenvermögen 31.0 Mrd CHF 29.6 Mrd CHF 25.2 Mrd CHF Depots 16.1 Bilanzwirksame Gelder 7.5 Treuhandgeschäfte 1.6 2000 2001 2002 19.März 2003/COM/28

  29. Slide 29: ... und arbeiten an unserer Zukunft...

    Solide Basis ... und arbeiten an unserer Zukunft... 19.März 2003/COM/29

  30. Slide 30: Adolf E. Real, Vorsitzender der Geschäftsleitung

    Adolf E. Real, Vorsitzender der Geschäftsleitung 19. März 2003 Analystenkonferenz 19. März 2003, Börse Zürich

  31. Slide 31: Die Turbulenzen der letzten Zeit...

    Mitten im Aufbruch Die TURBULENZEN der letzten Zeit... 19.März 2003/COM/31

  32. Slide 32: ...machen uns schwer zu schaffen...

    Mitten im Aufbruch ...machen uns schwer zu schaffen... 19.März 2003/COM/32

  33. Slide 33: ...geben uns aber auch Bestätigung...

    Mitten im Aufbruch ...geben uns aber auch BESTÄTIGUNG... 19.März 2003/COM/33

  34. Slide 34: ...und bringen Bewegung ins Unternehmen.

    Mitten im Aufbruch ...und bringen BEWEGUNG ins Unternehmen. 19.März 2003/COM/34

  35. Slide 35: Wir stecken nun mitten im Aufbruch...

    Mitten im Aufbruch Wir stecken nun mitten im AUFBRUCH... 19.März 2003/COM/35

  36. Slide 36: ...zu einem profilierten Wealth Management...

    Mitten im Aufbruch ...zu einem profilierten WEALTH MANAGEMENT... 19.März 2003/COM/36

  37. Slide 37: ...mit einem ganz eigenen Gesicht...

    Mitten im Aufbruch ...mit einem ganz eigenen GESICHT... 19.März 2003/COM/37

  38. Slide 38: ...aufbauend auf einer rollenden Strategie...

    Mitten im Aufbruch ...aufbauend auf einer ROLLENDEN STRATEGIE... 19.März 2003/COM/38

  39. Slide 39: ...getragen von umfassenden Kundenbefragungen...

    Mitten im Aufbruch ...getragen von umfassenden KUNDEN-BEFRAGUNGEN... 19.März 2003/COM/39

  40. Slide 40: ...einem offensiven Marketing...

    Mitten im Aufbruch ...einem OFFENSIVEN MARKETING... 19.März 2003/COM/40

  41. Slide 41: ...einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung...

    Mitten im Aufbruch ...einer nachhaltigen MITARBEITER- ENTWICKLUNG... 19.März 2003/COM/41

  42. Slide 42: ...und einem immer präziseren Controlling...

    Mitten im Aufbruch ...und einem immer präziseren CONTROLLING... 19.März 2003/COM/42

  43. Slide 43: ...das gute Führung erst ermöglicht!

    Mitten im Aufbruch ...das gute FÜHRUNG erst ermöglicht! 19.März 2003/COM/43

  44. Slide 44: Ein neues Gesicht mit einem neuen Geist.

    Mitten im Aufbruch EIN NEUES GESICHT MIT EINEM NEUEN GEIST. 19.März 2003/COM/44

  45. Slide 45: Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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