Bertrandt Ag · XETR:BDT

Bertrandt — Non-Deal Roadshow (January 2007)

40 slides from Bertrandt's roadshow presentation, Jan 24, 2007

  1. Slide 1: Bertrandt AG, Frankfurt, 24 January 2007

    Bertrandt AG Dietmar Bichler, Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 24. Januar 2007

  2. Slide 2: Inhalte

    Inhalte „ Historie und Standorte „ Automobilentwicklung bei Bertrandt „ Wachstumschancen in der Luftfahrtindustrie „ Finanzkennzahlen GJ 2005/2006 „ Ausblick 1

  3. Slide 3: Bertrandt hat sich in 30 Jahren zu einem der führenden Engineering-Partner entwickelt

    Bertrandt hat sich in 30 Jahren zu einem der führenden Engineering- Partner in Europa entwickelt 1974: Gründung durch Harry Bertrandt 1993: MBO durch Dietmar Bichler und Heinz Kenkmann 1996: Börsengang der Bertrandt AG 2007: Bertrandt ist einer der führenden Entwicklungsdienstleister weltweit 2

  4. Slide 4: Maximale Kundennähe durch dezentrale Strukturen

    Wir erreichen maximale Kundennähe durch dezentrale Strukturen Rund 3.800 Mitarbeiter: „ Altenburg, Bremen, Bretzfeld, Ehningen, Garching, Hamburg, Ingolstadt, Köln, München, Neckarsulm, Rüsselsheim, Stadthagen, Wolfsburg „ F: Paris, Sochaux „ UK: Dunton „ ESP: Barcelona „ SW: Trollhättan „ USA: Detr

  5. Slide 5: Inhalte

    Inhalte „ Historie und Standorte „ Automobilentwicklung bei Bertrandt „ Wachstumschancen in der Luftfahrtindustrie „ Finanzkennzahlen GJ 2005/2006 „ Ausblick 4

  6. Slide 6: Vielfalt der Modelle und Varianten bleibt auf hohem Niveau

    Vielfalt der Modelle und Varianten bleibt auf hohem Niveau „ Automobilhersteller verbreitern die Produktpalette, um Marktanteile auszubauen „ Neben den Standardprodukten werden kleinere Nischen bedient bzw. neue geschaffen „ Beispiele sind die Segmente „SUV“ oder „Crossover“ Modellvielfalt und Indiv

  7. Slide 7: Hoher Zeit- und Kostendruck bietet Chancen

    Hoher Zeit- und Kostendruck bietet Chancen „ Durch rasche Modellwechsel binden OEMs ihre Entwicklungsumfänge Kunden nachhaltig an eine Marke „ Rasche Modellwechsel erfordern verkürzte heute Entwicklungszeiten „ Verkürzte Entwicklungszeiten können durch simultanes Engineering und Outsourcing erreicht

  8. Slide 8: Leistungsspektrum der Bertrandt AG

    Leistungsspektrum der Bertrandt AG 7

  9. Slide 9: Fachbereich: Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen

    Fachbereich: Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen „ Konzentration der OEMs auf Kerneigenleistungen generiert neue Outsourcing-Potenziale „ Dienstleistung steht im Vordergrund, z.B. Anlaufunterstützung, Dokumentation, Qualitätsmanagement „ Bertrandt verfügt neben der Methodenkompetenz auch über d

  10. Slide 10: Fachbereich: Elektronik

    Fachbereich: Elektronik „ steigende Anforderungen bezogen auf Komfort, Sicherheit und Kommunikation im Fahrzeug „ hohe Innovationsdichte im Elektronik- Bereich, Anteil der Wertschöpfung im Fahrzeug steigt weiter „ Bertrandt verfügt mittlerweile über 300 Elektronik-Spezialisten 9

  11. Slide 11: Fachbereich: Powertrain

    Fachbereich: Powertrain „ Steigender Entwicklungsbedarf durch hohe Motorenvielfalt „ Zunehmende Anforderungen bezüglich Leistung, Verbrauch und Emissionen „ Unterstützung der Hersteller und Zulieferer bei Themen wie zum Beispiel der „Motorintegration“ 10

  12. Slide 12: Fachbereich: Versuch

    Fachbereich: Versuch „ Gesetzliche Vorgaben erhöhen den Bedarf an Versuchsumfängen seitens Hersteller, z.B. Sitzerkennung „ Verschärfte Sicherheitsstandards bei Fahrzeugen für internationale Märkte, z.B. zum Fußgängerschutz „ Zukünftige Absicherung der digitalen Produktentwicklung durch Versuche mit

  13. Slide 13: Projektbeispiel Modul- und Systementwicklung

    Projektbeispiel Modul- und Systementwicklung „ Bertrandt verfügt über umfassende Kompetenzen in der Modul- und Systementwicklung „ Entwicklung / Steuerung zur Erfüllung der Gesetzesanforderung Fußgängerschutz „ Interieur: Instrumententafel, Mittelkonsole, Türverkleidungen, Bodenbelag, Kofferraumverk

  14. Slide 14: Inhalte

    Inhalte „ Historie und Standorte „ Automobilentwicklung bei Bertrandt „ Wachstumschancen in der Luftfahrtindustrie „ Finanzkennzahlen GJ 2005/2006 „ Ausblick 13

  15. Slide 15: Engineering für die Luftfahrt: Marktentwicklung

    Engineering für die Luftfahrt: Marktentwicklung „ Für den Luftfahrt-Markt wird weltweit eine nachhaltige Wachstumsphase erwartet „ Die Nachfrage nach Entwicklungs- dienstleistungen steigt in der Luftfahrtindustrie spürbar an „ Bertrandt steht im Verbund mit EUROAER in der ersten Reihe der Zulieferer

  16. Slide 16: Markt: Hoher Individualisierungsgrad

    Markt: Hoher Individualisierungsgrad „ hoher Individualisierungsgrad bei einzelnen Fluglinien durch individuelle Gestaltung der Kabine „ Zusatzvolumen durch hohe Dokumentations- auflagen für jedes verkaufte Flugzeug „ spezifische Sonderausstattungen der Fluggesellschaften erhöhen das Entwicklungsvol

  17. Slide 17: Umfassendes Entwicklungs-Know-how in unterschiedlichen Bereichen

    Bertrandt verfügt über umfassendes Entwicklungs-Know-how in unterschiedlichen Bereichen: „ Automobilerfahrung von Bertrandt kann in Luftfahrtindustrie eingesetzt werden „ Im Kabineninnenraum bietet Bertrandt Neuentwicklungen und Modifikationen an „ Prototyping und Mock-ups „ Bertrandt bietet Leistun

  18. Slide 18: Luftfahrt: Ausrichtung der Strukturen auf Wachstum

    Luftfahrt: Ausrichtung der Strukturen auf Wachstum „ Seit fünf Jahren überproportionales Umsatzerlöse* Wachstum in der Luftfahrt In Mio. Euro 20-30e „ Bertrandt bietet heute mit rund 220 Mitarbeitern Dienstleistungen für die Luftfahrt „ Tier 1-Status bei Airbus durch 14,5 Kooperationsvertrag mit EUR

  19. Slide 19: Inhalte

    Inhalte „ Historie und Standorte „ Automobilentwicklung bei Bertrandt „ Wachstumschancen in der Luftfahrtindustrie „ Finanzkennzahlen GJ 2005/2006 „ Ausblick 18

  20. Slide 20: Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2005/2006

    Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2005/2006 „ Verhaltene Belebung der Automobilindustrie seit Beginn 2006 feststellbar, Marktumfeld jedoch weiterhin uneinheitlich „ Hersteller und Systemlieferanten fragen wieder verstärkt Leistungen entlang der Prozesskette sowie angrenzende Dienstleistungen nach „

  21. Slide 21: Vorbemerkung

    Vorbemerkung „ Bertrandt verzeichnet stabiles Wachstum im Kerngeschäft Rohbau-, Interieur- und Exterieurentwicklung „ Starke Zuwächse in den Fachbereichen Antrieb, Elektronik, Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen und Versuch „ Seit 2005 hat Bertrandt einen Kooperationsvertrag mit EUROAER und dad

  22. Slide 22: Umsatzerlöse zeigen positiven Trend

    Umsatzerlöse zeigen positiven Trend Umsatzerlöse* In Mio. Euro 229,9 241,1 225,7 220,8 217,2 +11% 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 21

  23. Slide 23: Deutliche Verbesserung des EBIT

    Deutliche Verbesserung des EBIT EBIT* In Mio. Euro 14,3 8,6 6,1 5,9 1,8 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 EBIT-Marge* 3,7% 2,7% 2,7% 0,8% 5,9% *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 22

  24. Slide 24: EBIT quartalsweise sukzessive gesteigert

    EBIT quartalsweise sukzessive gesteigert EBIT* In Mio. Euro 4,5 3,8 3,5 2,5 Q1 05/06 Q2 05/06 Q3 05/06 Q4 05/06 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 23

  25. Slide 25: Jahresüberschuss entwickelt sich positiv

    Jahresüberschuss entwickelt sich positiv Jahresüberschuss* In Mio. Euro 7,8 2,1 2,0 1,3 0,1 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 Ergebnis/Aktie* 0,26 € 0,19 € 0,23 € 0,01 € 0,78 € *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 24

  26. Slide 26: Dividendenausschüttung von 0,30 Euro je Stückaktie vorgeschlagen

    Dividendenausschüttung von 0,30 Euro je Stückaktie vorgeschlagen Dividende In Euro 0,30* 0,15 0,15 0,15 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 *vorgeschlagen 25

  27. Slide 27: Sämtliche Aufwandskennzahlen verbessert

    Sämtliche Aufwandskennzahlen verbessert Personal-/Material- und sonstiger betrieblicher Aufwand* In Mio. Euro Personalaufwand Materialaufwand sonstige betriebliche 163,5 Aufwendungen 149,8 + 9,1% 39,7 36,7 21,4 23,4 + 9,3% - 7,6% 2004/2005 2005/2006 2004/2005 2005/2006 2004/2005 2005/2006 Aufwandsqu

  28. Slide 28: Bertrandt setzt Entschuldung fort

    Bertrandt setzt Entschuldung fort Entwicklung der Finanzschulden* In Mio. Euro 53,3 -- 37,4 37,4 Mio. Mio. €€ 42,6 36,2 29,6 15,9 -46% 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 27

  29. Slide 29: Bertrandt ist ein substanzstarkes Unternehmen

    Bertrandt ist ein substanzstarkes Unternehmen Entwicklung der Eigenkapitalquote* In % 46,4% 40,3% 41,0% 37,6% 35,1% 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 Entwicklung des Eigenkapitals* In Mio. Euro 51,4 50,5 51,5 49,8 58,2 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 28

  30. Slide 30: Bertrandt investiert bedarfsorientiert

    Bertrandt investiert bedarfsorientiert Entwicklung der Investitionen* In Mio. Euro 10,8 9,7 8,9 8,5 5,3 - 38% 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 29

  31. Slide 31: Free Cash-flow deutlich gesteigert

    Free Cash-flow deutlich gesteigert Entwicklung des Free Cash-flow* In Mio. Euro 13,4 12,9 8,5 +139% 5,8 5,6 2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern 30

  32. Slide 32: Umsatz und EBIT-Marge in den Segmenten

    Umsatz und EBIT-Marge in den Segmenten Segment-Umsatzerlöse* In Mio. Euro Digital Engineering Physical Engineering Elektrik/Elektronik 147,3 133,9 + 10% 55,9 53,6 37,9 + 4,3% 29,7 + 27% 2004/2005 2005/2006 2004/2005 2005/2006 2004/2005 2005/2006 EBIT-Marge der Segmente* 1,0% 5,5% -1,3% 5,9% 4,0% 7,7

  33. Slide 33: Personalmanagement: über 500 neue Stellen geschaffen

    Personalmanagement: über 500 neue Stellen geschaffen Mitarbeiterzahl* Am Stichtag 30.09. 3.577 3.061 + 516 „ Aufbau von über 500 neuen Stellen in den klassischen Entwicklungsfeldern und den Fachbereichen „ Ingenieur = knappes Gut „ Qualifikation der Mitarbeiter ist wichtiger Erfolgsfaktor „ 3 Mio. E

  34. Slide 34: Inhalte

    Inhalte „ Historie und Standorte „ Automobilentwicklung bei Bertrandt „ Wachstumschancen in der Luftfahrtindustrie „ Finanzkennzahlen „ Ausblick 33

  35. Slide 35: Unsere Erfolgsfaktoren für die Zukunft

    Unsere Erfolgsfaktoren für die Zukunft „ Qualifizierte Mitarbeiter „ Maximale Kundenorientierung „ Tier1-Status bei allen europäischen OEM + diversen top Zulieferern „ Breites Leistungsspektrum mit attraktiven Dienstleistungen „ Solide Kapitalstruktur „ Gezieltes Kosten- und Kapazitätsmanagement 34

  36. Slide 36: Anhaltend positive Rahmenbedingungen

    Anhaltend positive Rahmenbedingungen „ Anstieg der Modellvielfalt bei gleichzeitiger Verkürzung der Entwicklungszeiten bietet Potenzial für Entwicklungsdienstleister „ Technologische Trends in den Bereichen „Sicherheit und Komfort“, „Antriebskonzepte“ sowie „Elektronik“ begünstigen das Outsourcing i

  37. Slide 37: Gute Chancen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006/2007

    Gute Chancen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006/2007 „ Bertrandt schafft Arbeitsplätze und sucht weiter qualifiziertes Personal – derzeit über 300 offene Stellen im Konzern „ Bertrandt nutzt Wachstumspotenziale durch maximale Kundenorientierung der Niederlassungen kombiniert mit der konzernwei

  38. Slide 38: Umsatz und EBIT im 1. Quartal 06/07 erneut gesteigert

    Umsatz und EBIT konnten im 1. Quartal 06/07 erneut gesteigert werden Umsatz* EBIT* In Mio. Euro 75,3** In Mio. Euro 5,8** 54,4 +38% 2,5 +132% Q1 05/06 Q1 06/07 Q1 05/06 Q1 06/07 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern ** vorläufige Zahlen 37

  39. Slide 39: Kommende Veranstaltungen

    Kommende Veranstaltungen 14.02.2007 Hauptversammlung in Sindelfingen 14.05.2007 2. Capital Market Day in Ehningen, Halbjahreszahlen GJ 2006/2007 11.09.2007 - IAA in Frankfurt, Halle 3.1. 23.09.2007 06.12.2007 Bilanzpresse-/Analystenkonferenz Geschäftsbericht 2006/2007 38

  40. Slide 40: Rechtlicher Hinweis

    Rechtlicher Hinweis Dieser Geschäftsbericht enthält unter anderem gewisse vorausschauende Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen. Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Sollten einer dieser Unsicherheitsfaktoren

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