Julius Baer Gruppe Ag · SIX:BAER
Julius Baer Gruppe — Conference Presentation (February 2005)
20 slides from Julius Baer Gruppe's conference presentation, Feb 9, 2005
Slide 1: Wirtschaftsperspektiven 2005: Unter dem Eindruck der Schocks von 2004
Wirtschaftsperspektiven 2005: Unter dem Eindruck der Schocks von 2004 Janwillem C. Acket Group Chief Economist Zürich, 9. Februar 2005 Hausse des Rohölpreises und Schwäche des US Dollars: 2 Schocks, die 2005 “verdaut” werden USD/CHF-Wechselkurs und West Texas Intermediate (WTI) Rohölpreis USD/CHF WT
Slide 2: Rohstoffpreise und Welthandel
Rohstoffpreise und Welthandel Veränderungen gegenüber Vorjahr, in % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 Rohstoffe (ohne Energie) 2.4 -9.2 2.8 14.2 20.6 1.5 6.2 Brent Crude Oil (USD/bbl) 28.3 24.4 25.0 28.9 38.3 37.0 36.0 Brent Crude Oil 59.1 -13.8 2.3 15.5 32.7 -3.4 -2.7 Welthandel 13.9 -1.2 3.4 6.3
Slide 3: Wachstumsperspektiven
Wachstumsperspektiven Veränderungen des realen Bruttoinlandprodukts, in % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 USA 3.7 0.8 1.9 3.0 4.4 3.3 3.6 Japan 2.4 0.2 -0.3 1.3 2.9 1.1 1.4 Grossbritannien 3.9 2.3 1.8 2.2 3.2 2.4 2.9 Euro-Länder 3.5 1.6 0.9 0.5 1.8 1.6 2.0 Deutschland 2.9 0.8 0.1 -0.1 1.7 0.9 1.5
Slide 4: Das US-Handelsbilanzdefizit hat sich jüngst noch verschärft
Das US-Handelsbilanzdefizit hat sich jüngst noch verschärft US Handelsbilanz, in USD Mrd. 10 10 Dienstleistungen 0 0 Handelsbilanz insgesamt -10 -10 -20 -20 -30 -30 Waren -40 -40 -50 -50 -60 -60 -70 -70 92 93 94 95 96 97 98 99 '00 '01 '02 '03 '04 '05 '06 7 US-Staatsschuld in zunehmendem Masse von Au
Slide 5: Japan gegenüber China weit voraus bei Nettokäufen von US-Staatsanleihen
Japan gegenüber China wegen flexiblem Yen weit voraus bei Nettokäufen von US-Staatsanleihen USD Mrd. USD Mrd. Jährlich kumulierte Nettokäufe von US Treasuries 250 250 200 200 150 150 100 100 50 50 0 0 -50 -50 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 China Japan 9 Eurostärke steht auch mit China in einem Zusamm
Slide 6: Faire und effektive Rendite von 10-jährigen Staatsanleihen
Von Konjunkturmodell hergeleitete “faire” und effektive Rendite von 10-jährigen Staatsanleihen % p.a. % p.a. % p.a. % p.a. Treasuries Euro Bund 8.0 8.0 8.0 8.0 7.5 7.5 7.5 7.5 7.0 7.0 7.0 7.0 6.5 6.5 6.5 6.5 6.0 6.0 6.0 6.0 5.5 5.5 5.5 5.5 5.0 5.0 5.0 5.0 4.5 4.5 4.5 4.5 4.0 4.0 4.0 4.0 3.5 3.5 3.5
Slide 7: Wechselkurse
Wechselkurse Dez. 2003 03.02.2005 Juni 2005 Dez. 2005 EURCHF 1.56 1.56 1.51 1.50 EURUSD 1.26 1.30 1.33 1.28 USDCHF 1.24 1.20 1.14 1.17 USDJPY 106.9 104.3 100.0 100.0 GBPCHF 2.23 2.26 2.16 2.14 13 7
Slide 8: Ergänzende Unterlagen: Aktienerholung nach US-Wahlen
Ergänzende Unterlagen Die seit März 2004 unterbrochene Aktienerholung setzt sich nach US-Wahlen im November 2004 fort Aktienmarkt (S&P 500) und Obligationenmarkt neigen zu negativer Korrelation S&P 500 10-jährige US Treasury-Rendite in % (invertierte Skala) 1400 Index 3 10-jährige 1300 3.4 US Treasu
Slide 9: Rohstoffe im Aufwärtstrend
Rohstoffe im Aufwärtstrend Gold- und Rohölpreis (WTI) im Aufwärtstrend Gold in USD pro Unze WTI in USD/bbl 475 68 450 62 Gold 425 56 400 50 375 44 350 38 WTI 325 32 300 26 275 20 250 14 1.1.01 1.7.01 1.1.02 1.7.02 1.1.03 1.7.03 1.1.04 1.7.04 1.1.05 1.7.05 17 Erdöl: Ein “Killer” für das Vertrauen an
Slide 10: Obligationenmarkt reagiert auf Erdölpreise
Obligationenmarkt reagiert auf die Erdölpreise mit Sorge ums Wachstum und nicht um Inflation Obligationenrendite und Rohölpreis (WTI) scheinen langfristig positiv korreliert 10-jährige US Treasury-Rendite in % (invertierte Skala) WTI in USD/bbl 2.6 62 10-jährige 3 56 US Treasury-Rendite WTI 3.4 50 3
Slide 11: Vorlaufende Indikatoren der OECD (2)
Vorlaufende Indikatoren der OECD weisen auf eine bevorstehende Konjunkturverlangsamung hin (2) Vorlaufende Indikatoren der OECD 12 12 9 9 gegenüber Vorjahr in % gegenüber Vorjahr in % 6 6 3 3 0 0 -3 -3 -6 -6 -9 -9 95 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 06 Deutschland Schweiz OECD Grossbritannien 21 Schwei
Slide 12: Wachstumsperspektiven Schweiz
Wachstumsperspektiven Schweiz Reales BIP und Komponenten, in % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 Bruttoinlandprodukt 3.6 1.0 0.3 -0.4 1.8 1.5 1.8 Privater Konsum 2.3 2.0 0.3 0.5 1.7 1.4 1.4 Öffentlicher Konsum 2.6 4.2 3.2 1.4 1.0 0.7 1.3 Bauinvestitionen 2.7 -3.4 2.2 1.8 4.0 2.1 1.1 Ausrüstungsinve
Slide 13: Schweiz: Konjunktur erholt sich, Beschäftigung kaum
Schweiz: Seit 5 Quartalen erholt sich die Konjunktur, die Beschäftigung dagegen kaum Indizes: Q1 1991=100 115 115 Reales BIP 110 110 105 Beschäftigung im 105 Dienstleistungssektor 100 100 95 95 Gesamtbeschäftigung 90 90 85 85 Beschäftigung im Fertigungssektor 80 80 75 75 91 92 93 94 95 96 97 98 99 '
Slide 14: Schweiz: Viele neue Stellen im öffentlichen und sozialen Bereich
Schweiz: Viele neue Stellen im eher weniger produktiven öffentlichen und sozialen Bereich Indizes: Q1 1991=100 140 140 Gesundheits- u. Sozialwesen 130 130 Unterrichts- wesen 120 120 Reales BIP 110 Öffentliche 110 Verwaltung 100 100 90 90 80 Detailhandel 80 70 70 Maschinenbau 60 60 91 92 93 94 95 96
Slide 15: Euro-Länder: Kaum Zuwächse am Arbeitsmarkt
Euro-Länder: Kaum Zeichen für signifikante, den Konsum fördernde Zuwächse am Arbeitsmarkt PMI 65 65 PMI Dienstleistungen dünne Kurven = 60 PMI's insgesamt 60 55 55 50 50 fette Kurven = 45 Beschäftigungs- 45 PMI Verarbeitende komponenten Industrie 40 40 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 29
Slide 16: USA: ISM-Beschäftigungskomponenten bleiben expansiv
USA: ISM-Beschäftigungskomponenten bleiben expansiv, was die US-Binnennachfrage fördert PMI 70 70 dünne Kurven = PMI's insgesamt 65 65 PMI (ISM) Dienstleistungen 60 60 55 55 50 50 fette Kurven = Beschäftigungs- 45 komponenten 45 40 40 PMI (ISM) Verarbeitende 35 35 Industrie 30 30 1998 1999 2000 2001
Slide 17: China: Wachstum bleibt stark
China: Wachstum wird stark bleiben, aber auch der interne Druck, viele neue Stellen zu schaffen in % in Mio. 16 16 Reales BIP-Wachstum 14 14 gegenüber Vorjahr (linke Skala) 12 12 Zunahme der Beschäftigung in Mio. gegenüber Vorjahr 10 (rechte Skala) 10 8 8 6 6 Arbeitslosenquote in % 4 (linke Skala) 4
Slide 18: Teuerungsperspektiven Schwellenländer
Teuerungsperspektiven Schwellenländer Veränderungen der Konsumentenpreise, in % 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 Russland 20.8 21.5 15.8 13.6 10.9 9.0 8.0 Mexiko 9.5 6.4 5.0 4.5 4.7 4.5 4.0 Argentinien -0.9 -1.1 25.9 13.4 4.4 6.5 7.0 Brasilien 6.2 7.5 10.2 17.0 6.3 6.5 6.5 China 0.3 0.9 -0.8 1.2 3
Slide 19: Notenbankpolitik im Vergleich
Notenbankpolitik im Vergleich % p.a. % p.a. % p.a. % p.a. US Fed EZB 8 8 7 7 7 7 6 6 6 6 5 5 5 5 4 4 4 4 3 3 3 3 2 2 2 2 1 1 1 1 0 0 0 0 95 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 06 95 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 06 Taylor Regel Fed Funds Taylor Regel EZB Hauptfinanzierungssatz % p.a. % p.a. % p.a. % p.a.
Slide 20: Disclaimer
Disclaimer Falls anwendbar sind die Offenlegungspflichten betreffend Interessenkonflikte im Text mit nachstehenden Referenznummern aufgeführt: 1) Die Julius Bär Gruppe hält zurzeit eine offenlegungspflichtige Beteiligung an den Stimmrechten der analysierten Gesellschaft (Prozentsatz ist im Text zusa
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