K+S Aktiengesellschaft — Investor Presentation (September 2024)
80 slides from K+S Aktiengesellschaft's investor presentation, September 2024
Slide 1: Unternehmenspräsentation
Unternehmenspräsentation Informationen für Investoren, Analysten und Interessierte Veröffentlichung September 2024
Slide 2: Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2| 8 Relevante Megatrends 3| 8 Marktsituation e als Teil unserer Strategie 5 8 Kundensegment Landwirtschaft — 7] 8 Produktion and Riickstandsmanagement z "8 | 8 Finanzdaten & IR
Slide 3: K+S Konzern
1 | 8 K+S Konzern
Slide 4: K+S Konspekt
K+S Konspekt Die Wurzeln der K+S Gruppe reichen zurück bis Finanzkennzahlen H1/2024 in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals haben Bergarbeiter in Deutschland die ersten Umsatz EBITDA Kalilagerstätten der Welt erschlossen und die 1.861,8 Mio. € 328,4 Mio. € Düngemittelproduktion aufgenommen. Heute
Slide 5: Vorstand
Vorstand Dr. Burkhard Lohr Dr. Christian H. Meyer Vorstandsvorsitzender Finanzvorstand Mandat bis zum 31.05.2025 Mandat bis zum 14.03.2026 Dr. Carin-Martina Tröltzsch Christina Daske Produktions- und Vertriebsvorstand Arbeitsdirektorin Mandat bis zum 19.02.2026 Mandat bis zum 01.12.2026 Aktuelle Inf
Slide 6: K+S auf einen Blick
K+S auf einen Blick Kundensegmente (keine Segmente nach IFRS) Mit unserer großen Auswahl an Wir produzieren, veredeln und liefern Kaliumchlorid (MOP) und Düngemittel- natürliche Rohstoffe für Gemeinden, für spezialitäten sowie begleitender Beratung den Endverbraucher und für zahlreiche unterstützen
Slide 7: Wesentliche Investment Highlights
Wesentliche Investment Highlights Unsere Produkte sind unverzichtbar für Menschen, Tiere und Pflanzen Globale Megatrends erfordern eine effiziente Düngung. Mit unseren Düngemitteln unterstützen wir Landwirte bei der Bekämpfung des 1 Welthungers. K+S bietet hochreine Salze für über 5.000 verschiedene
Slide 8: Relevante Megatrends
2 | 8 Relevante Megatrends
Slide 9: Relevante Megatrends und ihre Implikationen
Relevante Megatrends und ihre Implikationen Implikationen für K+S 8,6 Mrd. 0,2 ºC Durchschn. Erderwärmung ▪ Landwirtschaftliche Nutzfläche sinkt pro Person Weltbevölkerung in 2030 Heute: 8,0 Mrd. pro Jahrzehnt ▪ Rendite pro Hektar muss steigen ▪ Höhere Effizienz von Düngung und Bewässerung erforderl
Slide 10: Warum düngen?
Warum düngen? „Die Naturgesetze des Feldbaus“, Justus von Liebig, 1863 „Das Wachstum und der Ertrag einer Pflanze ist durch den Nährstoff begrenzt, der in geringster Menge zur Verfügung steht.“ ▪ Damit Pflanzen gedeihen, benötigen sie Sonnenlicht, Wasser und Mineralien. ▪ Es gibt nur wenige Böden au
Slide 11: Wesentliche Treiber des Düngemittelgeschäfts
Wesentliche Treiber des Düngemittelgeschäfts Abnehmende Agrarflächen bei steigendem Proteinverbrauch pro Kopf 1960 2010 2050 Globale Jedes Jahr müssen 80 Mio. Menschen mehr ernährt werden. Bevölkerungs- entwicklung Dies entspricht der Bevölkerungszahl Deutschlands. 3,0 Mrd. 6,9 Mrd. 9,7 Mrd. Anbaufl
Slide 12: Langfristige Nachfragetreiber
Langfristige Nachfragetreiber Nachfragetreiber Abnehmende Agrarflächen Industrie & Wasserknappheit Pharma Steigender Lebensstandard Landwirtschaft Industrie + Bevölkerungswachstum Wirtschaftl. Wachstum und Industrialisierung Verbraucher Urbanisierung Winterwetter Infrastrukturentwicklung Gemeinden G
Slide 13: Gewinnpotenzial von Mais (USA)
Gewinnpotenzial von Mais (USA) Kosten für Kaliprodukte eines landwirtschaftlichen Betriebs: ca. 4 % der Gesamtkosten Die Ertragsperspektiven sollten der Landwirtschaft ausreichenden Anreiz bieten, den Ertrag je Hektar durch einen höheren Einsatz von Pflanzennähr- stoffen zu steigern. Gewinnpotential
Slide 14: Marktsituation
3 | 8 Marktsituation
Slide 15: Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen
Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen (vorläufig) in Mio. t 28 ▪ Schon vor der Beschränkung der russischen Exporte und den Sanktionen gegen Belarus 24 war der Kalimarkt vollständig ausgelastet und an seiner Kapazitätsgrenze. 24 5 35 ▪ Auf Uralkali in Russland und Belarus entfielen 11 bis 2021
Slide 16: Steigende Nachfrage erfordert neue Kalikapazitäten
Steigende Nachfrage erfordert neue Kalikapazitäten Mio. t (einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K O-Gehalt) 2 110 Die IFA unterstellt ein Wachstum von 2 % p.a. 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 2011 2010 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2
Slide 17: Kalipreisentwicklung
Kalipreisentwicklung USD/t 1.200 1.200 EUR/t 1.100 1.100 Kaliumchlorid 1.000 (MOP) 1.000 Brasilien Kaliumsulfat 900 (SOP) 900 Europa 800 800 700 700 600 600 500 500 400 Kaliumchlorid 400 (MOP) Europa 300 300 200 200 MOP gran. Brasilien USD/t, cfr (linke Skala) SOP Europa EUR/t, cfr (rechte Skala) MO
Slide 18: Kali-Anbieterstruktur am Weltmarkt 2023
(vorläufig) Kali-Anbieterstruktur am Weltmarkt 2023 Weltkaliabsatz 31% 2023: 73,5 Mio. t 30% 2022: 63,7 Mio. t 16% 14% 13% 12% 12% 10% 10% 9% 8% 7% 4% 4% 4% 4% 4% 3% 3% 2% Canpotex Uralkali BPC ICL APC EuroChem Laos China Sonstige ▪ Nutrien Belaruskali ▪ DSW > 20 Intrepid, Compass, ▪ Mosaic ▪ CPL Pr
Slide 19: Neue Kapazitäten für steigende Nachfrage notwendig!
Neue Kapazitäten für steigende Nachfrage notwendig! in Mio. t eff. (Produkt) 8,5 24 5,5 6 4 Nachfragewachstum Von BHP Annahme: Nur die Hälfte Angebotserhöhung Weiterhin benötigte bis 2032 angekündigte der russischen und durch weitere Kapazitäten, um die (CAGR = IFA Prognose Kapazitäten belarussische
Slide 20: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit Einordnung seit 2006 angekündigter Kali-Projekte (Greenfield) Verschiedene Greenfield Projekte in u.a. Thailand, Laos, Russland, Angekündigte Kasachstan, Usbekistan, Belarus, Kanada, USA, Brasilien und Argentinien Projekte geplant. Zu den beteiligten Unternehmen gehö
Slide 21: Rentabilität für Landwirte auf hohem Niveau
Rentabilität für Landwirte auf hohem Niveau Preisentwicklung von Agrarrohstoffen seit 01/2020 220 ▪ Der starke Anstieg der Erntepreise übersteigt Mais die höheren Inputkosten deutlich. 200 Sojabohnen ▪ Die Rentabilität der Landwirte lag in einigen 180 Regionen dementsprechend auf Allzeithochs. ▪ Kal
Slide 22: Kaliumverbrauch in ausgewählten Ländern
Kaliumverbrauch in ausgewählten Ländern 100% 6% 90% 18% 8% 80% 4% 1% 42% 70% 60% 11% 49% 70% 50% 1% 4% 40% 11% 30% 14% 20% 16% 10% 10% 17% 12% 1% 3% 0% 2% 4% EUR - 28 Brasilien Indonesien Weizen Mais Ölsaat Zucker Sojabohne Reis Ölpalme Früchte und Gemüse Rest Quelle: IFA, “Fertilizer Use by Crop” b
Slide 23: Weltkaliabsatz nach Regionen
(vorläufig) Weltkaliabsatz nach Regionen Mio. t. 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 Westeuropa 5,6 5,8 6,2 6,0 5,9 6,2 6,2 6,0 6,2 6,5 4,9 5,2 Zentraleuropa/ 5,1 4,7 4,4 4,8 4,8 5,2 5,4 5,5 5,6 6,0 4,4 4,9 FSU Afrika 0,7 0,8 1,0 1,0 1,1 1,4 1,6 1,4 1,6 1,8 1,3 1,4 Nordamerik
Slide 24: Salz-Anbieterstruktur in Europa
Salz-Anbieterstruktur in Europa Kapazität in Mio. Tonnen (Festsalz und Salz in Sole; ohne Eigenverbrauch) 9 Salins 8 Artyomsol 7 9 Nouryon 5 Südsalz 4 Quelle: Roskill, K+S 24
Slide 25: Entwicklung von Salzverbrauch und -produktion
Entwicklung von Salzverbrauch und -produktion Verbrauch (in Mio. t) Produktion (in Mio. t) Zwischen 2010 und 2019 stieg der weltweite Verbrauch um Die Weltproduktion hat 2019 einen Rekord von mehr als rund 0,90 % yoy auf einen Rekordwert von 332 Mio. t. 330 Mio. t erreicht. Sie stieg zwischen 2010 u
Slide 26: Nachhaltige Transformation als Teil unserer Strategie
4 | 8 Nachhaltige Transformation als Teil unserer Strategie
Slide 27: Leitplanken der Strategie und Managementfokus
Leitplanken der Strategie und Managementfokus Finanzielle Ambitionen ▪ Kapitalkosten über einen 5-Jahres-Zyklus verdienen ▪ Gleichzeitig wird in diesem Zyklus eine EBITDA-Marge von > 20 % angestrebt ▪ Grundsätzlich angestrebter Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung/EBITDA): maximal 1,5x 27
Slide 28: K+S-Nachhaltigkeitsziele
K+S-Nachhaltigkeitsziele Wir haben uns ambitionierte Ziele in diesen drei Handlungsfeldern gesetzt: Gesellschaft & Mitarbeiter, Umwelt & Ressourcen und Geschäftsethik & Menschenrechte. ▪ Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt ▪ Aktiver Einsatz für eine umweltverträgliche Produktion ▪ Integrität & V
Slide 29: Unsere nachhaltige Transformation zahlt sich aus
Unsere nachhaltige Transformation zahlt sich aus K+S kann als erster Produzent ▪ Unsere Investitionen werden im Zuge der nachhaltigen Werra 2060 grünes Salz + und wirtschaftlichen Transformation erhöht sein (vor • Effizienzsteigerung, grünes Kali allem in den Jahren 2024 bis 2026). mehr Spezialitäte
Slide 30: Optimierung des Bestandsgeschäfts
Optimierung des Bestandsgeschäfts 70 % Auswirkungen auf das EBITDA: rund 30 Mio. € pro Jahr ▪ Steigerung der Vermarktung in den USA über Bethune Landwirtschaft ▪ Zunahme der Handlungs-geschäfte im Nahen Osten, China und Indien ▪ Verbesserte Nutzung des lokalen Vertriebsnetzes ▪ Fokus auf Kali-Produk
Slide 31: Werra 2060 – Langfristige Zukunftssicherung
Werra 2060 – Langfristige Zukunftssicherung 70 % Wie wollen wir das erreichen? ▪ Standorte Unterbreizbach und Wintershall: Fokus auf abwasserfreie Bereits Innovationen in Aufbereitungsmethoden getestete oder Gewinnung und ▪ Grube Unterbreizbach: Ausbau Sekundärabbau (Bohr- und Sprengbetrieb) an ande
Slide 32: Investitionen: Werra 2060
Investitionen: Werra 2060 70 % Schematischer Verlauf der Investitionen ▪ Im Vergleich zum unveränderten 250 Betriebsmodus nur +300 Mio. € innerhalb von 10 Jahren 200 ▪ Bruttoinvestitionen: ca. 600 Mio. € 150 ▪ Zusätzliche positive Auswirkungen auf die 100 Betriebskosten: z. B. - 20 % gegenüber unver
Slide 33: Bethune – Effiziente Produktion in Kanada
Bethune – Effiziente Produktion in Kanada 70 % Primary und Secondary Mining – Hochfahren der kanadischen Produktion von gut 2 auf 4 Mio. t p.a. Beim Primary Mining wird Beim Secondary Mining wird Frischwasser in die KCl-haltige ausschließlich gesättigte NaCl-Sole Schicht gepumpt, wodurch anstelle vo
Slide 34: Ambitioniertere Klimastrategie verabschiedet
Ambitioniertere Klimastrategie verabschiedet CO2 Emissionen in Mio. t p.a. (Scope 1 und 2) ▪ Wir haben 80 % unserer CO2-Emissionen bereits 4 CO2 K+S Group reduziert (1990 – 2020): % Reduktion vs. 2020 ▪ Durch den umfassenden Einsatz hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie (KWK), umfangreic
Slide 35: Dekarbonisierung – Klimaneutralität
Dekarbonisierung – Klimaneutralität * Ziele Umsetzung Erwartungen Bis 2030: Fokussierung bei der Reduktion der CO2-Emissionen auf folgende Energiewirtschaftliche Reduktion der absoluten Schwerpunkte: Rahmendbedingungen, die CO2-Emissionen um Anreize zur mindestens CO2 Dekarbonisierung bieten. 25% A
Slide 36: Unsere Zukunft – Die klimafreundliche Kaliproduktion
Unsere Zukunft – Die klimafreundliche Kaliproduktion Wir wollen in Zukunft „Grünes Kali“ mit möglichst geringem CO2-Fußabdruck produzieren – im Vergleich zu heute und im Vergleich zu unseren ausländischen Wettbewerbern. Dazu beschreiten wir parallel zwei Wege: Die Änderung der Produktions- bzw. Aufb
Slide 37: Grünes Kali für eine nachhaltige Landwirtschaft
Grünes Kali für eine nachhaltige Landwirtschaft Entwicklung CO2e-Fußabdruck Grünes Kali (MOP) Voraussetzungen für den Technologiewechsel Die Emissionsreduktion Wir können künftig in Deutschland „Grünes Kali“ mit ergibt sich aus der möglichst geringem CO2-Fußabdruck produzieren. Beide Umstellung des
Slide 38: Grünes Salz ab 2030
Grünes Salz ab 2030 System heute Systemumstellung ab 2030 Umstellung der Salzwerke auf CO2-arme Fahrweisen CO2 und der Anlagen auf „grünen“ Strombezug (CO2-neutral) Strom Braunschweig-Lüneburg CO2 Erdgas ▪ Bereits sehr CO2-arm, da Wärme aus Biogasanlage stammt Erdgas Bernburg ▪ Abstellen Blockheizkr
Slide 39: Wachstum des Kerngeschäfts
Wachstum des Kerngeschäfts 20 % Wir ermöglichen Landwirten einen höheren wirtschaftlichen Erfolg Erweiterung des Portfolios ▪ Düngung ▪ Mikronährstoffe ▪ Konzepte für Bodengesundheit ▪ Weitere Ergänzungen des Portfolios Logistikzugang ▪ Kreislaufwirtschaft ▪ Last Mile Distribution Digitaler Vertrieb
Slide 40: Neue Geschäftsfelder
Neue Geschäftsfelder 10 % Nachnutzung vorhandener Assets und Erschließung neuer Geschäftsfelder Erneuerbare und grüne Energie Kohlendioxid (CO2) ▪ Zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien (Wind, Sonne) an ▪ CCS: unterirdische Speicherung (fest und gasförmig) unseren Standorten ▪ CCU: Nutzung für die
Slide 41: Steuerungskennzahlen
Steuerungskennzahlen Finanzielle Steuerungskennzahlen Nichtfinanzielle Steuerungskennzahlen Die Steuerung der Aktivitäten erfolgt anhand der folgenden Für die K+S Gruppe wurden in 2018 Leistungsindikatoren wesentlichen finanziellen Steuerungskennzahlen, bei denen und Zielwerte im Nachhaltigkeitsmana
Slide 42: Steuerungskennzahlen
Steuerungskennzahlen Finanzielle Steuerungskennzahlen 2019 2020 2021 2022 2023 EBITDA Mio. € 640,4 444,8 1.067,3 2.422,9 712,4 Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt Mio. € 77,8 -1.802,5 2.182,4 1.494,0 161,9 Investitionen Mio. € 493,3 526,0 334,3 403,8 525,3 Bereinigter Freier Cashflow Mio. € 139,
Slide 43: Geschäftsethik & Menschenrechte
K+S Nachhaltigkeitsziele 2030 Ziel KPI Einheit Zielwert 2023 Termin Zielerreichung Gesellschaft & Gesundheit & Verletzung mit Ausfallzeit 34 % Mitarbeiter LTI-Rate 0 7,6 Vision 2030 Arbeitssicherheit Lost time incident rate* Positive Wahrnehmung eines Vielfalt & Inklusion inklusiven Arbeitsumfeldes
Slide 44: Umwelt & Ressourcen
K+S Nachhaltigkeitsziele 2030 Ziel KPI Einheit Zielwert 2023 Termin Zielerreichung Zusätzliche Reduzierung von zu 11% entsorgendem salzhaltigen Prozesswasser Mio. m³ p.a. -0,5 -0,06 2030 aus der Kaliproduktion in Deutschland1 Reduzierung salzhaltiges Prozesswasser aus Ressourcen- der Kali-Produktion
Slide 45: K+S Nachhaltigkeit: Ratings und Standards
K+S Nachhaltigkeit: Ratings und Standards Aktuelle Tendenz der Organisation Rating Skala Bedeutung der Bewertung Bewertung letzten 12 Mon. Rating Skala von AAA bis CCC AA Klasse der „Leader“ „medium“ und nur noch 2 Schritte vom prime Status Rating Skala von A+ bis D- C (ab B-) entfernt 0 bis 40+ (Je
Slide 46: Unser Beitrag zu den 17 SDGs
Unser Beitrag zu den 17 SDGs K+S leistet einen direkten Beitrag zu einigen globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung – und trägt somit zur Erfüllung der Ziele bei. Weitere Informationen und genauere Details zu unserem Beitrag finden Sie hier. 46
Slide 47: Kundensegment Landwirtschaft
3. Landwirtschaft 5 | 8 Kundensegment Landwirtschaft
Slide 48: Kundensegment Landwirtschaft im Überblick
Kundensegment Landwirtschaft im Überblick Umsatz nach Regionen 2023 (%) Umsatz nach Produktgruppen H1/2024 (%) Düngemittel- spezialitäten Sonstige 49 11 Asien 17 Kaliumchlorid Europa 51 44 davon Deutschland 8 Südamerika 20 Nordamerika 8 Besonderheiten ▪ Unmittelbare Nähe zu unseren wichtigsten Kunde
Slide 49: Unsere Nährstoffe natürlichen Ursprungs
Unsere Nährstoffe natürlichen Ursprungs Bodendüngung Blatt- und Flüssigdüngung Unser Multitalent – für Ihre unterschiedlichsten Anwendungen Der Grundbaustein für die Blattdüngung Unser Multitalent – für Sie jetzt auch mit Bor Unser Spezialist für Hack- und Blattfrüchte Unser runder Kali-Dünger Unser
Slide 50: Kundensegment Industrie+
6 | 8 Kundensegment Industrie+
Slide 51: Kundensegment Industrie+ im Überblick
Kundensegment Industrie+ im Überblick Besonderheiten Umsatz nach Produktgruppen H1/2024 (%) ▪ Schwellenmärkte: Wachstum vor allem in Asien führt zu davon steigender Nachfrage für Elektrolyse. Verbraucher 7,4 Wasserenthärtung 7,9 ▪ Elektrolyse und Spezialitäten: Produktqualität, Service und Nähe zum
Slide 52: Handlungsfelder und Anwendungsbereiche I
Handlungsfelder und Anwendungsbereiche I Food Processing Industrial Applications Produkte für die Lebensmittelherstellung und Produkte für viele Branchen der Industrie. -verarbeitung, z.B. Als Rohstoff oder Prozess-Additiv, z.B. ▪ Fleisch- & Backwaren, Käse, Snacks, Fertiggerichte, uvm. ▪ Für die ga
Slide 53: Handlungsfelder und Anwendungsbereiche II
Handlungsfelder und Anwendungsbereiche II De-Icing Water Treatment Produkte für mehr Sicherheit – anwendbar im Produkte zur Wasseraufbereitung, z.B. Winterdienst auf Autobahnen, Landstraßen, Stadtstraßen, Fußwegen und Radwegen, z.B. ▪ Weiches Wasser zum Schutz von Anlagen und Geräten ▪ Desinfektion
Slide 54: Produktion und Rückstandsmanagement
7 | 8 Produktion und Rückstandsmanagement
Slide 55: Phasen unserer Wertschöpfungskette
Phasen unserer Wertschöpfungskette Unsere Kali- und Salzlagerstätten sind vor Millionen von Jahren entstanden. Sie sind entweder unser Exploration Eigentum oder wir verfügen über entsprechende Rechte bzw. Bewilligungen, die den Abbau bzw. die Solung der angegebenen Rohstoffvorräte ermöglichen. Wir g
Slide 56: Gewinnzyklus unter Tage
Gewinnzyklus unter Tage Konventioneller Bergbau 1 2 Laden und 3 Berauben 4 Leerladen Sprengen während des Transportieren der Firste Schichtwechsels 9 Besetzen 5 Ankern der Firste mit Sprengstoff 8 7 6 Sprenglochbohren Sauberladen Großlochbohren 56
Slide 57: Bedeutende Gewinnungsformen von Salz
Bedeutende Gewinnungsformen von Salz Steinsalz Solarsalz Siedesalz Sole Konventioneller Verdunstung von Rekristallisation Kontrollierte Steinsalzbergbau Meerwasser/Salzseen von gereinigter Sole Bohrlochsolung ▪ Etwa 60 % der weltweiten Salzproduktion von über 290 Mio. t (inkl. Sole) stammen aus dem
Slide 58: Produktion in Deutschland
Produktion in Deutschland Kali-Standorte (Anteil an Produktionskapazität in %) 1. Wintershall 2. Unterbreizbach Verbundwerk Werra ~ 50 3. Hattorf 9 6 4 4. Zielitz ~ 25 7 8 5. Neuhof-Ellers ~ 20 Kassel 1 6. Bergmannssegen-Hugo ~5 2 3 (reiner Produktionsstandort, kein Bergbau) 5 Salz-Standorte 7. Bort
Slide 59: K+S in Kanada: Bethune
K+S in Kanada: Bethune Stärkung unserer globalen Präsenz ▪ Erweiterung unseres bestehenden Produktions- netzwerks in Deutschland um einen nord- amerikanischen Produktionsstandort → Einziger Anbieter mit Produktionsstätten in Europa und Nordamerika ▪ Sicherung bestehender Vermögenswerte durch China w
Slide 60: Kostenkurve am Werkstor der Kunden deutlich flacher
Kostenkurve am Werkstor der Kunden deutlich flacher Ramp-up von Bethune sowie Maßnahmen zur Optimierung des Bestandsgeschäft USD/t Der weitere Ramp-up auf 4 Mio. t wird Bethune ins erste Quintil bringen. fob Kostenkurve 2024 Kostenkurve am Werkstor des Kunden (Anstieg um 25 USD in Brasilien 2024 sei
Slide 61: Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage
Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage Elektrostatisches Heißverlösung Flotation Verfahren (ESTA®) Erwärmen Flotationslauge Feingemahlenes 25 °C 110 °C Rohsalz Feingemahlenes Mutterlauge Feinge- Rohsalz mahlenes Flotations- Zugabe ungelöster Rohsalz mittel Konditionierungs- Rückstand mittel + gelöste
Slide 62: Rückstandsmanagement bei der Kali-Produktion
Rückstandsmanagement bei der Kali-Produktion ▪ Rohsalz hat nur einen begrenzten Wertstoffanteil (max. 30%), daher ist ein Rückstandsanfall unvermeidbar. Diese Herausforderung teilen weltweit alle Kaliproduzenten. ▪ Die Verwertung von Teilmengen erfolgt bei allen Produzenten. ▪ Die Methoden, Verfahre
Slide 63: Umweltinvestitionen schaffen Planungssicherheit
Umweltinvestitionen schaffen Planungssicherheit Haldenerweiterungen Hattorf ▪ Genehmigung der Haldenerweiterung Hattorf (Phase 3) Mitte 2025 und Investitionen erforderlich Wintershall ▪ Weitere Genehmigungen und nennenswerte Investitionen in Haldenerweiterungen dann erst wieder Ende der 2020er erfor
Slide 64: Haldenabdeckung und -begrünung
Haldenabdeckung und -begrünung Unsere Ziele Das Verfahren ▪ Ab dem Jahr 2030 ist K+S in der Lage, jährlich drei Boden und Bauschutt werden in einem genau Mio. Tonnen Rückstand für andere Zwecke als für definierten Verfahren in mehrere Schichten auf die die Aufhaldung zu verwenden. Halde eingebaut. ▪
Slide 65: Halden- und Prozesswasser am Standort Werra
Halden- und Prozesswasser am Standort Werra Entwicklung der Salzabwasser Entsorgung der Salzabwasser Verwertung/Vermeidung Reduzierung der Salzabwassermenge anhand verschiedener (Investitionsvolumen: fast 500 Mio. €) Maßnahmen innerhalb der letzten 25 Jahre: Weitere Keine ▪ Einführung Spülversatz in
Slide 66: Einstapelung unter Tage in Springen
Einstapelung unter Tage in Springen Unser Ziel Das Verfahren ▪ Unser erstes Ziel, ab 2022 kein Salzwasser mehr in ▪ Hochkonzentrierte Salzlösung aus der Kali- den Untergrund zu pumpen, haben wir bereits produktion wird über bestehende Leitungen in das erreicht. Grubenfeld eingeführt. ▪ Ab 2028 wolle
Slide 67: Finanzdaten & IR
8 | 8 Finanzdaten & IR
Slide 68: Finanzkennzahlen
1 Finanzkennzahlen Umsatz (Mrd. €) EBITDA vs Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA2 5,7 7,2 2.423 4,9 4,1 3,9 3,7 3,2 1.067 640 445 712 0,6 2019 2020 2021 2022 2023 2019 2020 2021 2022 2023 EBITDA-Marge (%) FCF (Mio. €) +932 43 33 +140 +93 -42 +311 16 18 12 2019 2020 2021 2022 2023 2019 2020 2021 2022
Slide 69: Operativer Cashflow und Bereinigter Cashflow
1 Operativer Cashflow und Bereinigter Cashflow 1.394 932 822 669 640 445 429 347 311 307 309 140 93 -42 -206 -390 -636 -777 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 Operativer Cashflow Freier Cashflow (bereinigt) 1 Die Angaben beziehen sich für die Jahre 2015 bis 2020 auf die fortgeführte und ni
Slide 70: Cash Flow und Bilanz
Cash Flow und Bilanz 3M/22 H1/22 9M/22 FY/22 3M/23 H1/23 9M/23 FY/23 3M/24 H1/24 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 254 486 1.143 1.394 221 484 657 822 226 321 Cashflow aus Investitionstätigkeit (Anpassung um Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und sonstigen -151 -252 -329 -462 -107 -210 -329 -
Slide 71: K+S Aktie
K+S Aktie Daten & Fakten Aktionärsstruktur zum 31.12.2023 ▪ WKN: KSAG88 Privatinvestoren ▪ ISIN: DE000KSAG888 40 % ▪ Aktienart: Nennwertlose Namens-Stückaktien Freefloat ▪ Gesamtzahl Aktien: 179.100.000 100 % ▪ Marktsegment: Prime Standard Institutionelle Investoren ▪ Ticker-Symbole: Bloomberg SDF /
Slide 72: Aktienperformance
Aktienperformance Kursentwicklung der K+S-Aktie Marktkapitalisierung Index: 31. Dezember 2020 = 100 450% K+S 400% 4,4 4,5 MDAX 4,3 4,3 4,0 350% 3,5 300% 3,0 2,9 250% 2,6 200% 2,1 150% 1,5 100% 50% 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 0% 12/2020 12/2021 12/2022 12/2023 Stand: 31.12.
Slide 73: Kursentwicklung der K+S-Aktie im Vergleich
Kursentwicklung der K+S-Aktie im Vergleich Index: 31. Dezember 2021 = 100 250% 200% MDAX K+S 150% Nutrien Mosaic ICL 100% 50% 0% 01/2022 01/2023 01/2024 Quelle: Bloomberg; Stand: August 2024 73
Slide 74: Ausschüttungspolitik
Ausschüttungspolitik K+S setzt Leitplanken für attraktive Aktionärsbeteiligung Die Höhe der K+S strebt an, 30 bis 50% des Aktionärsbeteiligung am K+S Bei der Festlegung des genauen K+S will eine starke Bilanz jährlich erwirtschafteten Prozentsatzes werden folgende Unternehmenserfolg wird sich berein
Slide 75: K+S ADR Programm
K+S ADR Programm Das K+S ADR Programm bietet US-amerikanischen Investoren die Möglichkeit, Anteile an K+S zu erwerben. Da die ADRs in US Dollar notiert sind und auch die Dividenden in US Dollar ausgeschüttet werden, ähnelt die Ausgestaltung im Wesentlichen amerikanischen Aktien. Zwei ADRs liegt jewe
Slide 76: Aktienrückkauf 2023
Aktienrückkauf 2023 K+S hat den Aktienrückkauf erfolgreich abgeschlossen Seit Mitte Mai 2023 kaufte K+S für knapp 200 Millionen Euro insgesamt 12,3 Millionen eigene Aktien (ISIN DE000KSAG888) zu einem Durchschnittspreis von rund 16 Euro je Aktie zurück. Das entspricht einem Anteil von 6,4 Prozent am
Slide 77: K+S Fremdkapitalinstrumente und Emittentenrating
K+S Fremdkapitalinstrumente und Emittentenrating Emittentenrating (S&P): BBB- (Ausblick: stabil) seit Juni 2023 Anleihe 06/2029 (3-months-par-call) WKN A383E2 ISIN XS2844398482 Börsenzulassung Börse Luxembourg Emissionsvolumen 500 Mio. EUR Ausstehendes Volumen 500 Mio. EUR Ausgabekurs 99,147 % Zinsk
Slide 78: Finanzkalender
Finanzkalender Quiet Period vor der Mitteilung 17. Oktober bis 14. November 2024 (7 Uhr) Quartalsmitteilung zum 30. September 2024 14. November 2024 Quiet Period vor dem Bericht 30. Januar bis 13. März 2025 (7 Uhr) Geschäftsbericht 2024 zum 31. Dezember 2024 13. März 2025 Quiet Period vor der Mittei
Slide 79: Ansprechpartner Investor Relations
Ansprechpartner Investor Relations Nathalie Frost Julia Bock, CFA Esther Beuermann, MBA Senior Investor Relations Manager Leiterin Investor Relations Senior Investor Relations Manager Telefon: + 49 561 / 9301-1403 Telefon: + 49 561 / 9301-1009 Telefon: + 49 561 / 9301-1679 Fax: + 49 561 / 9301-2425
Slide 80: Disclaimer
Disclaimer Empfänger dieser Präsentation sollten sich nicht auf die hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen sowie deren Vollständigkeit, Richtigkeit oder Zuverlässigkeit verlassen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit der in dieser Präsentation enthaltenen Informationen
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