Jungfraubahn Holding Ag · SIX:JFN

Jungfraubahn — Investor Presentation (April 2014)

34 slides from Jungfraubahn's investor presentation, Apr 23, 2014

  1. Slide 1: Das Beste für unsere Gäste und die Region

    Das Beste für unsere Gäste und die Region Investitionen in Qualität und Zukunft Bilanzmedienkonferenz JBH, 23. April 2014

  2. Slide 2: Projekt V-Bahn: Die integrierten Bestandteile des Projekts

    Projekt V-Bahn Die 8 integrierten Bestandteile des Projekts

  3. Slide 3: Projekt V-Bahn: In Kürze

    Projekt V-Bahn In Kürze Die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen und die Jungfraubahnen planen eine V-Bahn zu bauen, die sowohl den Eigergletscher wie auch den Männlichen erschliesst. Ab einem gemeinsamen Terminal in Grindelwald Grund führt eine 3S-Bahn zum Eigergletscher und eine Achtergondelbahn zum

  4. Slide 4: BOB und Station Rothenegg

    1 BOB und Station Rothenegg Verkehrsverlagerung auf die Schiene Beschaffung von 6 Triebzügen Beschaffung von 3 Niederflurtriebwagen Halbstundentakt während Hauptsaison Neunteilige Komposition nach Grindelwald mit Erhöhung der Kapazität von 682 auf 912 Personen pro Stunde Sechsteilige Kompositi

  5. Slide 5: Terminal und Parkhaus

    2 & 3 Terminal und Parkhaus Stationen der GGM und der 3S-Bahn «Eiger-Express» Direkter Zugang vom Terminal zur neuen Station Rothenegg bei der BOB (öV-Zugang) Talstation der GGM und des Eiger-Express Diverse Shops und Sportgeschäfte Bar, Food-Corner, Kiosk Material-Service, 2200 Ski-Depots Sep

  6. Slide 6: Projekt V-Bahn: Terminal Grindelwald Grund

    Projekt V-Bahn Terminal Grindelwald Grund Jungfrau - Top of Europe

  7. Slide 7: Erneuerung GGM

    4 Erneuerung GGM Moderne 8er-Gondelbahn Reduktion der Fahrzeit von 30 auf 19 Minuten Verdoppelung der Förderleistung von 900 auf 1’800 Personen pro Stunde 148 Gondeln und 33 Stützen Konzessionsablauf der heutigen Bahn im 2016 Gemeinsamer Terminal mit Eiger-Express öV-Anschluss an die Halteste

  8. Slide 8: Eiger-Express

    5 Eiger-Express  Neue 3S-Bahn von Grindelwald Grund nach Eigergletscher  Fahrzeit 15 Minuten mit attraktiver Passage vor der Eigernordwand  Förderleistung: 2’400 Personen pro Stunde  44 Gondeln à 28 Sitzplätzen, 7 Stützen  Gemeinsamer Terminal mit GGM  Bergstation mit Anschluss an die Jungfrau

  9. Slide 9: Neues Rollmaterial WAB

    6 Neues Rollmaterial WAB  6 neue Panoramazüge auf der Strecke Lauterbrunnen – Kleine Scheidegg  Vollständige Inbetriebnahme Juni 2015  Neues Rollmaterialkonzept, Ausmusterung altes Rollmaterial  3 Züge Seite Grindelwald mit einer Förderleistung von 300 Personen pro Stunde  4 Züge Seite Wengen m

  10. Slide 10: Neues Rollmaterial Jungfraubahn

    7 Neues Rollmaterial Jungfraubahn  4 neue dreiteilige Niederflurtriebwagen  Ausmusterung altes Rollmaterial  Erhöhung der Kapazität zur Qualitätssteigerung auf 1’180 Personen pro Stunde (Jungfraujoch an)  2 Züge pendeln im 60-Minuten-Umlauf (Eigergletscher-Jungfraujoch)  3 Züge pendeln im 90-Mi

  11. Slide 11: Gateway to First

    8 Gateway to First  Neuer Bus-Terminal Firstbahn in Grindelwald Grund  Direkte Busverbindung: Grindelwald Grund – Firstbahn (Firstbahn-Shuttle)  Attraktive Skigebietsverbindung  Qualitätssteigerung für Feriengäste Jungfrau - Top of Europe

  12. Slide 12: Projekt V-Bahn: Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  13. Slide 13: Projekt V-Bahn: Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  14. Slide 14: Projekt V-Bahn: Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  15. Slide 15: Projekt V-Bahn: Gleis – Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Gleis 3 – Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  16. Slide 16: Projekt V-Bahn: Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  17. Slide 17: Projekt V-Bahn: Eigergletscher

    Projekt V-Bahn Eigergletscher Jungfrau - Top of Europe

  18. Slide 18: Vergleich Reisezeiten (pro Weg)

    Projekt V-Bahn Vergleich Reisezeiten (pro Weg) heute V-Bahn Veränderung Grindelwald Grund - Jungfraujoch 1h27’ 45’ 43’ weniger Lauterbrunen - Jungfraujoch 1h45’ 1h30’ 15’ weniger Interlaken - Jungfraujoch 2h17’ 1h30’ 47’ weniger Bern – Jungfraujoch 3h18’ 2h31’ 49’ weniger Bern – Eigergletscher 2h36’

  19. Slide 19: Gemeinsame strategische Ziele

    Gemeinsame strategische Ziele Gondelbahn Grindelwald-Männlichen (GGM) und Jungfraubahnen  Perspektiven für die nächsten Generationen schaffen: Mit Investitionen den Ganzjahresbetrieb schützen und die GGM sowie die Wengernalpbahn erhalten  Konkurrenzfähigkeit des Jungfraujoch-Top of Europe durch ku

  20. Slide 20: Vorteile und Argumente I

    Vorteile und Argumente I GGM und Jungfraubahnen  Die neuen Bahnen bieten mit ihrem gemeinsamen Terminal und dem direkten öV-Anschluss eine markante Qualitätssteigerung für die Gäste im Sommer und Winter.  Die Füllzeit des Skigebiets entspricht dem internationalen Standard, die Zubringerbahnen werd

  21. Slide 21: Vorteile und Argumente II

    Vorteile und Argumente II GGM und Jungfraubahnen  Wengen wird dank dem neuen Rollmaterial der Wengernalpbahn (WAB) besser erschlossen und für Feriengäste attraktiver.  Die gesamte Region wird attraktiver. Die Ferienorte werden gestärkt, allen voran die Hotellerie, Parahotellerie und das einheimisc

  22. Slide 22: Volkswirtschaftliche Auswirkungen I

    Volkswirtschaftliche Auswirkungen I Quelle: Schlussbericht Ecoplan im Auftrag des Kantons Bern  Der Schlussbericht von Ecoplan zeigt, dass das Projekt V-Bahn für die Jungfrau Region und vor allem für Grindelwald eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung hat. Sowohl in der Bauphase als auch in der

  23. Slide 23: Auswirkungen des V-Projekts auf Grindelwald

    Auswirkungen des V-Projekts auf Grindelwald Szenario V: mit V-Projekt Heutige Ausgangslage +182 +344 +592 Arbeitsplätze -47 Szenario A -206 -393 Arbeitsplätze Szenario B Szenario C Szenario A: Ohne V-Bahn, mit Ersatzneubau GGM Szenario B: Ohne V-Bahn, ohne Ersatzneubau GGM Szenario C: Ohne V-Bahn, o

  24. Slide 24: Volkswirtschaftliche Auswirkungen II

    Volkswirtschaftliche Auswirkungen II Quelle: Schlussbericht Ecoplan im Auftrag des Kantons Bern  Wird das Projekt V-Bahn nicht umgesetzt, bleibt die Situation in Grindelwald nicht so, wie sie heute ist. Es ist hingegen mit einer mehr oder weniger deutlichen Nachfragereduktion zu rechnen. In allen S

  25. Slide 25: Entwicklungsszenarien mit/ohne V-Projekt

    Entwicklungsszenarien mit/ohne V-Projekt Heutige Szenario A: Szenario B Szenario C Szenario V: Ausgangs- ohne ohne ohne mit V-Projekt lage V-Projekt, mit V-Projekt, V-Projekt, Ersatzneubau ohne ohne GGM (Status GGM Ersatzneubau und mit Quo) GGM Einbruch der Hotellerie Gäste Skigebiet - 8% - 25% -

  26. Slide 26: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG Die Attraktivitätssteigerung durch die V-Bahn hat Auswirkungen auf die Verkehrssituation (Strasse/Bahn) in den Lütschinentälern. Die Ergebnisse der Korridorstudie zeigen, dass der Verkehr mit entsprechende

  27. Slide 27: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG Um die Attraktivität der Skigebiete zu gewährleisten, wurden folgende Qualitätsziele definiert: a) Plafonierung: Die Gästezahl für die Skigebiete Kleine Scheidegg und First soll gegen oben begrenzt werden.

  28. Slide 28: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG Ergebnisse Phase I:  Die festgelegte Befüllungszeit entspricht der heutigen Nachfrage und ist gewährleistet. Zur Deckung einer erhöhten Nachfrage ist ein öV- Angebotsausbau im Betriebskonzept der Berner O

  29. Slide 29: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG Ergebnisse Phase I:  Zur Abdeckung des ordentlichen Parkfeldangebotes ist ein Parkhaus im Grund vorgesehen mit gut 1000 Abstellplätzen. Zur Abdeckung der Spitzentage besteht die Möglichkeit zur Verwendung

  30. Slide 30: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Entwicklung Nachfrage Seite 32, Abbildung 17: Wunschlinie Nachfrage Jungfrau - Top of Europe

  31. Slide 31: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG Ergebnisse Phase II: Auf der Basis der Phase I wurde die Gesamtverkehrserschliessung der Lütschinentäler durch die Regionalkonferenz Oberland-Ost vertieft abgeklärt. Bei einem erhöhten Gästeaufkommen sind

  32. Slide 32: Korridorstudie Lütschinentäler

    Korridorstudie Lütschinentäler Quelle: Schlussberichte Phase I & II, Metron Verkehrsplanung AG  Zur Verlagerung auf den öV werden flankierende Massnahmen vorgesehen: Parkleitsystem mit Echtzeitinformation, Parkraumbewirtschaftung und - lenkung über Preis und Menge, Beschränkung Winterparkplätze Gri

  33. Slide 33: Jungfrau - Top of Europe

    Mannlichenoahn oPE GRINDELWALD® ror oF EUS Jungfrau - Top of Europe

  34. Slide 34: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen und Interviews Jungfrau - Top of Europe

Jungfraubahn Holding — Investor Presentation (April 2014) on 6ix