K+S Aktiengesellschaft

K+S Aktiengesellschaft — Investor Presentation (June 2024)

80 slides from K+S Aktiengesellschaft's investor presentation, June 2024

  1. Slide 1: Unternehmenspräsentation

    Unternehmenspräsentation Informationen für Investoren, Analysten und Interessierte Veröffentlichung Juni 2024

  2. Slide 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 6 |Z Nachhaltigkoit

  3. Slide 3: K+S Konzern

    1 | 7 K+S Konzern

  4. Slide 4: K+S Konspekt

    K+S Konspekt Die Wurzeln der K+S Gruppe reichen zurück bis Finanzkennzahlen Q1/2024 in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals haben Bergarbeiter in Deutschland die ersten Umsatz EBITDA Kalilagerstätten der Welt erschlossen und die 988,0 Mio. € 200,1 Mio. € Düngemittelproduktion aufgenommen. Heute is

  5. Slide 5: Vorstand

    Vorstand Dr. Burkhard Lohr Dr. Christian H. Meyer Vorstandsvorsitzender Finanzvorstand Mandat bis zum 31.05.2025 Mandat bis zum 14.03.2026 Dr. Carin-Martina Tröltzsch Christina Daske Produktions- und Vertriebsvorstand Arbeitsdirektorin Mandat bis zum 19.02.2026 Mandat bis zum 01.12.2026 Aktuelle Inf

  6. Slide 6: K+S auf einen Blick

    K+S auf einen Blick Kundensegmente (keine Segmente nach IFRS) Mit unserer großen Auswahl an Wir produzieren, veredeln und liefern Kaliumchlorid (MOP) und Düngemittel- natürliche Rohstoffe für Gemeinden, für spezialitäten sowie begleitender Beratung den Endverbraucher und für zahlreiche unterstützen

  7. Slide 7: Wesentliche Investment Highlights

    Wesentliche Investment Highlights Unsere Produkte sind unverzichtbar für Menschen, Tiere und Pflanzen Globale Megatrends erfordern eine effiziente Düngung. Mit unseren Düngemitteln unterstützen wir Landwirte bei der Bekämpfung des 1 Welthungers. K+S bietet hochreine Salze für über 5.000 verschiedene

  8. Slide 8: Relevante Megatrends und ihre Implikationen

    Relevante Megatrends und ihre Implikationen Implikationen für K+S 8,6 Mrd. 0,2 ºC Durchschn. Erderwärmung ▪ Landwirtschaftliche Nutzfläche sinkt pro Person Weltbevölkerung in 2030 Heute: 8,0 Mrd. pro Jahrzehnt ▪ Rendite pro Hektar muss steigen ▪ Höhere Effizienz von Düngung und Bewässerung erforderl

  9. Slide 9: Warum düngen?

    Warum düngen? „Die Naturgesetze des Feldbaus“, Justus von Liebig, 1863 „Das Wachstum und der Ertrag einer Pflanze ist durch den Nährstoff begrenzt, der in geringster Menge zur Verfügung steht.“ ▪ Damit Pflanzen gedeihen, benötigen sie Sonnenlicht, Wasser und Mineralien. ▪ Es gibt nur wenige Böden au

  10. Slide 10: Wesentliche Treiber des Düngemittelgeschäfts

    Wesentliche Treiber des Düngemittelgeschäfts Abnehmende Agrarflächen bei steigendem Proteinverbrauch pro Kopf 1960 2010 2050 Globale Jedes Jahr müssen 80 Mio. Menschen mehr ernährt werden. Bevölkerungs- entwicklung Dies entspricht der Bevölkerungszahl Deutschlands. 3,0 Mrd. 6,9 Mrd. 9,7 Mrd. Anbaufl

  11. Slide 11: Langfristige Nachfragetreiber

    Langfristige Nachfragetreiber Nachfragetreiber Abnehmende Agrarflächen Industrie & Wasserknappheit Pharma Steigender Lebensstandard Landwirtschaft Industrie + Bevölkerungswachstum Wirtschaftl. Wachstum und Industrialisierung Verbraucher Urbanisierung Winterwetter Infrastrukturentwicklung Gemeinden G

  12. Slide 12: Gewinnpotenzial von Mais (USA)

    Gewinnpotenzial von Mais (USA) Kosten für Kaliprodukte eines landwirtschaftlichen Betriebs: ca. 4 % der Gesamtkosten Die Ertragsperspektiven sollten der Landwirtschaft ausreichenden Anreiz bieten, den Ertrag je Hektar durch einen höheren Einsatz von Pflanzennähr- stoffen zu steigern. Gewinnpotential

  13. Slide 13: Leitplanken der Strategie und Managementfokus

    Leitplanken der Strategie und Managementfokus Finanzielle Ambitionen ▪ Kapitalkosten über einen 5-Jahres-Zyklus verdienen ▪ Gleichzeitig wird in diesem Zyklus eine EBITDA-Marge von > 20 % angestrebt ▪ Grundsätzlich angestrebter Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung/EBITDA): maximal 1,5x 13

  14. Slide 14: Optimierung des Bestandsgeschäfts

    Optimierung des Bestandsgeschäfts 70 % Auswirkungen auf das EBITDA: rund 30 Mio. € pro Jahr ▪ Steigerung der Vermarktung in den USA über Bethune Landwirtschaft ▪ Zunahme der Handlungs-geschäfte im Nahen Osten, China und Indien ▪ Verbesserte Nutzung des lokalen Vertriebsnetzes ▪ Fokus auf Kali-Produk

  15. Slide 15: Klare Fokussierung unserer Standorte

    Klare Fokussierung unserer Standorte 70 % Bethune Zielitz Werra Neuhof-Ellers ▪ Langfristiger Ausbau der ▪ Optimierung der Kosten- ▪ Optimierung von Produkt- ▪ Verbesserung des Mineral- Kapazitäten auf bis zu vier situation palette und Produktions- stoffgehalts mittels KI Millionen Tonnen mengen ▪ O

  16. Slide 16: Werra 2060 – Langfristige Zukunftssicherung

    Werra 2060 – Langfristige Zukunftssicherung 70 % Wie wollen wir das erreichen? ▪ Standorte Unterbreizbach und Wintershall: Fokus auf abwasserfreie Bereits Innovationen in Aufbereitungsmethoden getestete oder Gewinnung und ▪ Grube Unterbreizbach: Ausbau Sekundärabbau (Bohr- und Sprengbetrieb) an ande

  17. Slide 17: Investitionen: Werra 2060

    Investitionen: Werra 2060 70 % Schematischer Verlauf der Investitionen ▪ Im Vergleich zum unveränderten 250 Betriebsmodus nur +300 Mio. € innerhalb von 10 Jahren 200 ▪ Bruttoinvestitionen: ca. 600 Mio. € 150 ▪ Zusätzliche positive Auswirkungen auf die 100 Betriebskosten: z. B. - 20 % gegenüber unver

  18. Slide 18: Wachstum des Kerngeschäfts

    Wachstum des Kerngeschäfts 20 % Wir ermöglichen Landwirten einen höheren wirtschaftlichen Erfolg Erweiterung des Portfolios ▪ Düngung ▪ Mikronährstoffe ▪ Biostimulanzien ▪ Konzepte für Bodengesundheit ▪ Weitere Ergänzungen des Portfolios Logistikzugang ▪ Kreislaufwirtschaft ▪ Last Mile Distribution

  19. Slide 19: Neue Geschäftsfelder

    Neue Geschäftsfelder 10 % Nachnutzung vorhandener Assets und Erschließung neuer Geschäftsfelder Erneuerbare und grüne Energie Kohlendioxid (CO2) ▪ Zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien (Wind, Sonne) an ▪ CCS: unterirdische Speicherung (fest und gasförmig) unseren Standorten ▪ CCU: Nutzung für die

  20. Slide 20: Steuerungskennzahlen

    Steuerungskennzahlen Finanzielle Steuerungskennzahlen Nichtfinanzielle Steuerungskennzahlen Die Steuerung der Aktivitäten erfolgt anhand der folgenden Für die K+S Gruppe wurden in 2018 Leistungsindikatoren wesentlichen finanziellen Steuerungskennzahlen, bei denen und Zielwerte im Nachhaltigkeitsmana

  21. Slide 21: Steuerungskennzahlen

    Steuerungskennzahlen Finanzielle Steuerungskennzahlen 2019 2020 2021 2022 2023 EBITDA Mio. € 640,4 444,8 1.067,3 2.422,9 712,4 Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt Mio. € 77,8 -1.802,5 2.182,4 1.494,0 161,9 Investitionen Mio. € 493,3 526,0 334,3 403,8 525,3 Bereinigter Freier Cashflow Mio. € 139,

  22. Slide 22: Ausschüttungspolitik

    Ausschüttungspolitik K+S setzt Leitplanken für attraktive Aktionärsbeteiligung Die Höhe der K+S strebt an, 30 bis 50% des Aktionärsbeteiligung am K+S Bei der Festlegung des genauen K+S will eine starke Bilanz jährlich erwirtschafteten Prozentsatzes werden folgende Unternehmenserfolg wird sich berein

  23. Slide 23: Marktsituation

    2 | 7 Marktsituation

  24. Slide 24: Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen

    Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen in Mio. t 28 ▪ Schon vor der Beschränkung der russischen Exporte und den Sanktionen gegen Belarus war der Kalimarkt vollständig ausgelastet und 16 an seiner Kapazitätsgrenze. 25 5 ▪ Auf Uralkali in Russland und Belarus entfielen 31 6 5 bis 2021 je ca. 16

  25. Slide 25: Steigende Kali-Nachfrage

    Steigende Kali-Nachfrage Neue Kalikapazitäten zur Deckung steigender Nachfrage erforderlich 1.000 Tonnen 120,000 (IFA Prognose: 2,5 %) 100,000 +3,0 % +2,0 % 80,000 Weltweite Kalinachfrage 60,000 Kapazität Angebotslücke ohne 40,000 Kapazitätsausweitung Angebot aus 20,000 Russland/Belarus Neue Kapazit

  26. Slide 26: Kalipreisentwicklung

    Kalipreisentwicklung USD/t 1.200 1.200 EUR/t 1.100 Kaliumchlorid 1.100 (MOP) 1.000 Brasilien 1.000 900 900 800 800 Kaliumsulfat 700 (SOP) 700 Europa 600 600 500 500 400 Kaliumchlorid 400 (MOP) Europa 300 300 200 200 MOP gran. Brasilien USD/t, cfr (linke Skala) SOP Europa EUR/t, cfr (rechte Skala) MO

  27. Slide 27: Kali-Anbieterstruktur am Weltmarkt 2022

    Kali-Anbieterstruktur am Weltmarkt 2022 Weltkaliabsatz 31% 2022: 63,7 Mio. t 28% 2021: 77,0 Mio. t 17% 15% 16% 12% 12% 10% 9% 9% 8% 7% 4% 4% 4% 3% 3% 3% 2% 2% Canpotex Uralkali BPC ICL APC EuroChem SQM China Sonstige ▪ Nutrien Belaruskali ▪ DSW > 20 Intrepid, Compass, ▪ Mosaic ▪ CPL Produzenten Usbe

  28. Slide 28: Neue Kapazitäten für steigende Nachfrage notwendig!

    Neue Kapazitäten für steigende Nachfrage notwendig! in Mio. t eff. (Produkt) 8,5 24 5,5 6 4 Nachfragewachstum Von BHP Annahme: Nur die Hälfte Angebotserhöhung Weiterhin benötigte bis 2032 angekündigte der russischen und durch weitere Kapazitäten, um die (CAGR = IFA Prognose Kapazitäten belarussische

  29. Slide 29: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    Zwischen Wunsch und Wirklichkeit Einordnung seit 2006 angekündigter Kali-Projekte (Greenfield) Verschiedene Greenfield Projekte in u.a. Thailand, Laos, Russland, Angekündigte Kasachstan, Usbekistan, Belarus, Kanada, USA, Brasilien und Argentinien Projekte geplant. Zu den beteiligten Unternehmen gehö

  30. Slide 30: Rentabilität für Landwirte auf hohem Niveau

    Rentabilität für Landwirte auf hohem Niveau Preisentwicklung von Agrarrohstoffen seit 01/2020 220 ▪ Der starke Anstieg der Erntepreise übersteigt Mais die höheren Inputkosten deutlich. 200 Sojabohnen ▪ Die Rentabilität der Landwirte lag in einigen 180 Regionen dementsprechend auf Allzeithochs. ▪ Kal

  31. Slide 31: Kaliumverbrauch in ausgewählten Ländern

    Kaliumverbrauch in ausgewählten Ländern 100% 6% 90% 18% 8% 80% 4% 1% 42% 70% 60% 11% 49% 70% 50% 1% 4% 40% 11% 30% 14% 20% 16% 10% 10% 17% 12% 1% 3% 0% 2% 4% EUR - 28 Brasilien Indonesien Weizen Mais Ölsaat Zucker Sojabohne Reis Ölpalme Früchte und Gemüse Rest Quelle: IFA, “Fertilizer Use by Crop” b

  32. Slide 32: Weltkaliabsatz nach Regionen

    Weltkaliabsatz nach Regionen Mio. t. 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Westeuropa 5,6 5,8 6,2 6,0 5,9 6,2 6,2 6,0 6,2 6,5 4,9 Zentraleuropa/ 5,1 4,7 4,4 4,8 4,8 5,2 5,4 5,5 5,6 6,0 4,4 FSU Afrika 0,7 0,8 1,0 1,0 1,1 1,4 1,6 1,4 1,6 1,8 1,3 Nordamerika 9,1 9,7 11,8 9,5 10,9 11,2

  33. Slide 33: Salz-Anbieterstruktur in Europa

    Salz-Anbieterstruktur in Europa Kapazität in Mio. Tonnen (Festsalz und Salz in Sole; ohne Eigenverbrauch) 9 Salins 8 Artyomsol 7 9 Nouryon 5 Südsalz 4 Quelle: Roskill, K+S 33

  34. Slide 34: Entwicklung von Salzverbrauch und -produktion

    Entwicklung von Salzverbrauch und -produktion Verbrauch (in Mio. t) Produktion (in Mio. t) Zwischen 2010 und 2019 stieg der weltweite Verbrauch um Die Weltproduktion hat 2019 einen Rekord von mehr als rund 0,90 % yoy auf einen Rekordwert von 332 Mio. t. 330 Mio. t erreicht. Sie stieg zwischen 2010 u

  35. Slide 35: Kundensegment Landwirtschaft

    3. Landwirtschaft 3 | 7 Kundensegment Landwirtschaft

  36. Slide 36: Kundensegment Landwirtschaft im Überblick

    Kundensegment Landwirtschaft im Überblick Umsatz nach Regionen 2023 (%) Umsatz nach Produktgruppen Q1/2024 (%) Düngemittel- spezialitäten Sonstige 50 11 Asien 17 Kaliumchlorid Europa 50 44 davon Deutschland 8 Südamerika 20 Nordamerika 8 Besonderheiten ▪ Unmittelbare Nähe zu unseren wichtigsten Kunde

  37. Slide 37: Unsere Nährstoffe natürlichen Ursprungs

    Unsere Nährstoffe natürlichen Ursprungs Bodendüngung Blatt- und Flüssigdüngung ✅ Unser Multitalent – für Ihre unterschiedlichsten Anwendungen ✅ Der Grundbaustein für die Blattdüngung ✅ Unser Multitalent – für Sie jetzt auch mit Bor ✅ Unser Spezialist für Hack- und Blattfrüchte ✅ Unser runder Kali-Dü

  38. Slide 38: Kundensegment Industrie+

    4 | 7 Kundensegment Industrie+

  39. Slide 39: Kundensegment Industrie+ im Überblick

    Kundensegment Industrie+ im Überblick Besonderheiten Umsatz nach Produktgruppen Q1/2024 (%) ▪ Schwellenmärkte: Wachstum vor allem in Asien führt zu davon steigender Nachfrage für Elektrolyse. Verbraucher 7,0 Wasserenthärtung 7,9 ▪ Elektrolyse und Spezialitäten: Produktqualität, Service und Nähe zum

  40. Slide 40: Handlungsfelder und Anwendungsbereiche I

    Handlungsfelder und Anwendungsbereiche I Food Processing Industrial Applications Produkte für die Lebensmittelherstellung und Produkte für viele Branchen der Industrie. -verarbeitung, z.B. Als Rohstoff oder Prozess-Additiv, z.B. ▪ Fleisch- & Backwaren, Käse, Snacks, Fertiggerichte, uvm. ▪ Für die ga

  41. Slide 41: Handlungsfelder und Anwendungsbereiche II

    Handlungsfelder und Anwendungsbereiche II De-Icing Water Treatment Produkte für mehr Sicherheit – anwendbar im Produkte zur Wasseraufbereitung, z.B. Winterdienst auf Autobahnen, Landstraßen, Stadtstraßen, Fußwegen und Radwegen, z.B. ▪ Weiches Wasser zum Schutz von Anlagen und Geräten ▪ Desinfektion

  42. Slide 42: Produktion

    5 | 7 Produktion

  43. Slide 43: Phasen unserer Wertschöpfungskette

    Phasen unserer Wertschöpfungskette Unsere Kali- und Salzlagerstätten sind vor Millionen von Jahren entstanden. Sie sind entweder unser Exploration Eigentum oder wir verfügen über entsprechende Rechte bzw. Bewilligungen, die den Abbau bzw. die Solung der angegebenen Rohstoffvorräte ermöglichen. Wir g

  44. Slide 44: Gewinnzyklus unter Tage

    Gewinnzyklus unter Tage Konventioneller Bergbau 1 2 Laden und 3 Berauben 4 Leerladen Sprengen während des Transportieren der Firste Schichtwechsels 9 Besetzen 5 Ankern der Firste mit Sprengstoff 8 7 6 Sprenglochbohren Sauberladen Großlochbohren 44

  45. Slide 45: Bedeutende Gewinnungsformen

    Bedeutende Gewinnungsformen Steinsalz Solarsalz Siedesalz Sole Konventioneller Verdunstung Rekristallisation Kontrollierte Steinsalzbergbau von Meerwasser von gereinigter Sole Bohrlochsolung ▪ Etwa 60 % der weltweiten Salzproduktion von über 290 Mio. t (inkl. Sole) stammen aus dem konventionellen Ab

  46. Slide 46: Kali-Produktion in Deutschland

    Kali-Produktion in Deutschland Anteil jährliche Produktionskapazität (in %) 1. Wintershall 2. Unterbreizbach Verbundwerk Werra ~ 50 3. Hattorf 6 4 4. Zielitz ~ 25 Kassel 5. Neuhof-Ellers ~ 20 1 2 6. Bergmannssegen-Hugo ~5 3 5 (reiner Produktionsstandort, kein Bergbau) 46

  47. Slide 47: K+S in Kanada: Bethune

    K+S in Kanada: Bethune Stärkung unserer globalen Präsenz ▪ Erweiterung unseres bestehenden Produktions- netzwerks in Deutschland um einen nord- amerikanischen Produktionsstandort → Einziger Anbieter mit Produktionsstätten in Europa und Nordamerika ▪ Sicherung bestehender Vermögenswerte durch China w

  48. Slide 48: Bethune – Solungsbergbau

    Bethune – Solungsbergbau Erläuterung des Solungsbergbaus Abbautechnik Solungsbergbau (engl. Solution Mining) Tiefe 1.500 Meter Dicke 33 Meter K2O / KCl Gehalt 18 % / 29 % Beim Solungsbergbau (engl. Solution Mining) wird durch ein Patience Lake 1 Bohrloch Frischwasser in lösefähiges (Salz-) Gestein ~

  49. Slide 49: Bethune – Primary vs. Secondary Mining

    Bethune – Primary vs. Secondary Mining Secondary Mining Diese Sole wird anschließend in Injektion NaCL-gesättigter Sole der Fabrik verdampft und zu Kaliprodukten verarbeitet. Secondary Mining injiziert ausschließlich gesättigte NaCl- Lösung, um gezielt verbliebenes KCl aus existierenden Kavernen zu

  50. Slide 50: Standortkosten (ab Werk) im Vergleich

    Standortkosten (ab Werk) im Vergleich Ramp-up von Bethune sowie Maßnahmen zur Optimierung des Bestandsgeschäft Der weitere Ramp-up USD/t von Bethune auf 4 Mio. Tonnen wird Bethune ins erste Quintil bringen Best-in-class K+S Bethune K+S Zielitz 1. Quintil der Produktionsmenge (MOP-Standort) mit den g

  51. Slide 51: Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage

    Kali-Aufbereitungsverfahren über Tage Elektrostatisches Heißverlösung Flotation Verfahren (ESTA®) Erwärmen Flotationslauge Feingemahlenes 25 °C 110 °C Rohsalz Feingemahlenes Mutterlauge Feinge- Rohsalz mahlenes Flotations- Zugabe ungelöster Rohsalz mittel Konditionierungs- Rückstand mittel + gelöste

  52. Slide 52: Rückstandsmanagement bei der Kali-Produktion

    Rückstandsmanagement bei der Kali-Produktion ▪ Rohsalz hat nur einen begrenzten Wertstoffanteil (max. 30%), daher ist ein Rückstandsanfall unvermeidbar. Diese Herausforderung teilen weltweit alle Kaliproduzenten. ▪ Die Verwertung von Teilmengen erfolgt bei allen Produzenten. ▪ Die Methoden, Verfahre

  53. Slide 53: Umweltinvestitionen schaffen Planungssicherheit

    Umweltinvestitionen schaffen Planungssicherheit Haldenerweiterungen Hattorf ▪ Genehmigung der Haldenerweiterung Hattorf (Phase 3) Mitte 2025 und Investitionen erforderlich Wintershall ▪ Weitere Genehmigungen und nennenswerte Investitionen in Haldenerweiterungen dann erst wieder Ende der 2020er erfor

  54. Slide 54: Haldenabdeckung und -begrünung

    Haldenabdeckung und -begrünung Unsere Ziele Das Verfahren ▪ Ab dem Jahr 2030 ist K+S in der Lage, jährlich drei Boden und Bauschutt werden in einem genau Mio. Tonnen Rückstand für andere Zwecke als für definierten Verfahren in mehrere Schichten auf die die Aufhaldung zu verwenden. Halde eingebaut. ▪

  55. Slide 55: Halden- und Prozesswasser am Standort Werra

    Halden- und Prozesswasser am Standort Werra Entwicklung der Salzabwasser Entsorgung der Salzabwasser Verwertung/Vermeidung Reduzierung der Salzabwassermenge anhand verschiedener (Investitionsvolumen: fast 500 Mio. €) Maßnahmen innerhalb der letzten 25 Jahre: Weitere Keine ▪ Einführung Spülversatz in

  56. Slide 56: Einstapelung unter Tage in Springen

    Einstapelung unter Tage in Springen Unser Ziel Das Verfahren ▪ Unser erstes Ziel, ab 2022 kein Salzwasser mehr in ▪ Hochkonzentrierte Salzlösung aus der Kali- den Untergrund zu pumpen, haben wir bereits produktion wird über bestehende Leitungen in das erreicht. Grubenfeld eingeführt. ▪ Ab 2028 wolle

  57. Slide 57: Nachhaltigkeit

    6 7 Nachhaltigkeit. me

  58. Slide 58: K+S-Nachhaltigkeitsziele

    K+S-Nachhaltigkeitsziele Wir haben uns ambitionierte Ziele in diesen drei Handlungsfeldern gesetzt: Gesellschaft & Mitarbeiter, Umwelt & Ressourcen und Geschäftsethik & Menschenrechte. ▪ Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt ▪ Aktiver Einsatz für eine umweltverträgliche Produktion ▪ Integrität & V

  59. Slide 59: Geschäftsethik & Menschenrechte

    K+S Nachhaltigkeitsziele 2030 Ziel KPI Einheit Zielwert 2023 Termin Zielerreichung Gesellschaft & Gesundheit & Verletzung mit Ausfallzeit 34 % Mitarbeiter LTI-Rate 0 7,6 Vision 2030 Arbeitssicherheit Lost time incident rate* Positive Wahrnehmung eines Vielfalt & Inklusion inklusiven Arbeitsumfeldes

  60. Slide 60: Umwelt & Ressourcen

    K+S Nachhaltigkeitsziele 2030 Ziel KPI Einheit Zielwert 2023 Termin Zielerreichung Zusätzliche Reduzierung von zu 11% entsorgendem salzhaltigen Prozesswasser Mio. m³ p.a. -0,5 -0,06 2030 aus der Kaliproduktion in Deutschland1 Reduzierung salzhaltiges Prozesswasser aus Ressourcen- der Kali-Produktion

  61. Slide 61: K+S Nachhaltigkeit: Ratings und Standards

    K+S Nachhaltigkeit: Ratings und Standards Aktuelle Tendenz der Organisation Rating Skala Bedeutung der Bewertung Bewertung letzten 12 Mon. Rating Skala von AAA bis AA Klasse der „Leader“ CCC „medium“ und nur noch 2 Schritte vom prime Status Rating Skala von A+ bis D- C (ab B-) entfernt 0 bis 40+ (Je

  62. Slide 62: Unser Beitrag zu den 17 SDGs

    Unser Beitrag zu den 17 SDGs K+S leistet einen direkten Beitrag zu einigen globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung – und trägt somit zur Erfüllung der Ziele bei. Weitere Informationen und genauere Details zu unserem Beitrag finden Sie hier. 62

  63. Slide 63: Ambitioniertere Klimastrategie verabschiedet

    Ambitioniertere Klimastrategie verabschiedet CO2 Emissionen in Mio. t p.a. (Scope 1 und 2) ▪ Wir haben 80 % unserer CO2-Emissionen bereits 4 CO2 K+S Group reduziert (1990 – 2020): % Reduktion vs. 2020 ▪ Durch den umfassenden Einsatz hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie (KWK), umfangreic

  64. Slide 64: Klimastrategie 2.0: Blick auf unsere CO2-Emissionen

    Klimastrategie 2.0: Blick auf unsere CO2-Emissionen* -61% -68% -85% -100% Ziel Deutschland 2020: Ziel Deutschland 2030: Ziel Deutschland 2040: -40% ggü.1990 -65% ggü.1990 -88% ggü. 1990 % Reduktion ggü. 1990 0,0 1990 2020 2030 2040 2045 Unter Berücksichtigung der Annahmen aus der Klimastrategie 2.0

  65. Slide 65: Klimastudie 2.0: Schritte zur weiteren CO2-Reduktion

    Klimastudie 2.0: Schritte zur weiteren CO2-Reduktion Die geplante Umsetzung von mehreren neuen großen Maßnahmen ermöglicht eine Beschleunigung der Dekarbonisierung. Generell ersetzt der Hochlauf der Erneuerbaren Energien Erdgas. Bspw. der Wechsel von Erdgas zu Biomasse in unserem Salzwerk Borth. (1)

  66. Slide 66: Unsere Zukunft – Die klimafreundliche Kaliproduktion

    Unsere Zukunft – Die klimafreundliche Kaliproduktion Wir wollen in Zukunft „Grünes Kali“ mit möglichst geringem CO2-Fußabdruck produzieren – im Vergleich zu heute und im Vergleich zu unseren ausländischen Wettbewerbern. Dazu beschreiten wir parallel zwei Wege: Die Änderung der Produktions- bzw. Aufb

  67. Slide 67: Grünes Kali für eine nachhaltige Landwirtschaft

    Grünes Kali für eine nachhaltige Landwirtschaft Entwicklung CO2e-Fußabdruck Grünes Kali (MOP) Voraussetzungen für den Technologiewechsel Die Emissionsreduktion Wir können künftig in Deutschland „Grünes Kali“ mit ergibt sich aus der möglichst geringem CO2-Fußabdruck produzieren. Beide Umstellung des

  68. Slide 68: Finanzdaten & IR

    of Finanzdaten & IR ee

  69. Slide 69: Finanzkennzahlen

    1 Finanzkennzahlen Umsatz (Mrd. €) EBITDA vs Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA2 5,7 7,2 2.423 4,9 4,1 3,9 3,7 3,2 1.067 640 445 712 0,6 2019 2020 2021 2022 2023 2019 2020 2021 2022 2023 EBITDA-Marge (%) FCF (Mio. €) +932 43 33 +140 +93 -42 +311 16 18 12 2019 2020 2021 2022 2023 2019 2020 2021 2022

  70. Slide 70: Operativer Cashflow und Bereinigter Cashflow

    1 Operativer Cashflow und Bereinigter Cashflow 1.394 932 822 669 640 445 429 347 311 307 309 140 93 -42 -206 -390 -636 -777 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 Operativer Cashflow Freier Cashflow (bereinigt) 1 Die Angaben beziehen sich für die Jahre 2015 bis 2020 auf die fortgeführte und ni

  71. Slide 71: Cash Flow und Bilanz

    Cash Flow und Bilanz 3M/22 H1/22 9M/22 FY/22 3M/23 H1/23 9M/23 FY/23 3M/24 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 254 486 1.143 1.394 221 484 657 822 226 Cashflow aus Investitionstätigkeit (Anpassung um Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und sonstigen -151 -252 -329 -462 -107 -210 -329 -510 -115 F

  72. Slide 72: K+S Aktie

    K+S Aktie Daten & Fakten Aktionärsstruktur zum 31.12.2023 ▪ WKN: KSAG88 Privatinvestoren ▪ ISIN: DE000KSAG888 40 % ▪ Aktienart: Nennwertlose Namens-Stückaktien Freefloat ▪ Gesamtzahl Aktien: 179.100.000 100 % ▪ Marktsegment: Prime Standard Institutionelle Investoren ▪ Ticker-Symbole: Bloomberg SDF /

  73. Slide 73: Aktienrückkauf 2023

    Aktienrückkauf 2023 K+S hat den Aktienrückkauf erfolgreich abgeschlossen Seit Mitte Mai 2023 kaufte K+S für knapp 200 Millionen Euro insgesamt 12,3 Millionen eigene Aktien (ISIN DE000KSAG888) zu einem Durchschnittspreis von rund 16 Euro je Aktie zurück. Das entspricht einem Anteil von 6,4 Prozent am

  74. Slide 74: Aktienperformance

    Aktienperformance Kursentwicklung der K+S-Aktie Marktkapitalisierung Index: 31. Dezember 2020 = 100 450% K+S 400% MDAX 4,4 4,5 4,3 4,3 4,0 350% 3,5 300% 3,0 2,9 250% 2,6 2,1 200% 1,5 150% 100% 50% 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 0% Stand: 31.12.2023, in Mrd. € 01.01.2021 01.01

  75. Slide 75: Kursentwicklung der K+S-Aktie im Vergleich

    Kursentwicklung der K+S-Aktie im Vergleich Index: 31. Dezember 2021 = 100 250% MDAX K+S 200% Nutrien Mosaic 150% ICL 100% 50% 0% 2022 2023 2024 Quelle: Bloomberg; Stand: Juni 2024 75

  76. Slide 76: K+S ADR Programm

    K+S ADR Programm Das K+S ADR Programm bietet US-amerikanischen Investoren die Möglichkeit, Anteile an K+S zu erwerben. Da die ADRs in US Dollar notiert sind und auch die Dividenden in US Dollar ausgeschüttet werden, ähnelt die Ausgestaltung im Wesentlichen amerikanischen Aktien. Zwei ADRs liegt jewe

  77. Slide 77: K+S Fremdkapitalinstrumente und Emittentenrating

    K+S Fremdkapitalinstrumente und Emittentenrating Emittentenrating (S&P): BBB- (Ausblick: stabil), Juni 2023 Anleihe 07/2024 (3-months-par-call) Anleihe 06/2029 (3-months-par-call) WKN A2N BE7 A383E2 ISIN XS1854830889 XS2844398482 Börsenzulassung Börse Luxembourg Börse Luxembourg Emissionsvolumen 600

  78. Slide 78: Finanzkalender

    Finanzkalender Quiet Period vor dem Bericht 17. Juli bis 14. August 2024 (7 Uhr) Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2024 14. August 2024 Quiet Period vor der Mitteilung 17. Oktober bis 14. November 2024 (7 Uhr) Quartalsmitteilung zum 30. September 2024 14. November 2024 Quiet Period vor dem Berich

  79. Slide 79: Ansprechpartner Investor Relations

    Ansprechpartner Investor Relations Nathalie Frost Julia Bock, CFA Esther Beuermann, MBA Senior Investor Relations Manager Leiterin Investor Relations Senior Investor Relations Manager Telefon: + 49 561 / 9301-1403 Telefon: + 49 561 / 9301-1009 Telefon: + 49 561 / 9301-1679 Fax: + 49 561 / 9301-2425

  80. Slide 80: Disclaimer

    Disclaimer Empfänger dieser Präsentation sollten sich nicht auf die hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen sowie deren Vollständigkeit, Richtigkeit oder Zuverlässigkeit verlassen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit der in dieser Präsentation enthaltenen Informationen

K+S Aktiengesellschaft — Investor Presentation (June 2024) on 6ix