Rwe Ag · XETR:RWE
Rwe — RWE Power — Investor Presentation (January 2016)
34 slides from Rwe's investor presentation, Jan 14, 2016
Slide 1: Umsiedlung Keyenberg, Kuckum, Unter-/Oberwestrich und Berverath: Grundstücksvormerkung
Umsiedlung Keyenberg, Kuckum, Unter-/Oberwestrich und Berverath Grundstücksvormerkung (und Wohnbedarfsabfrage) Bürgerinformationsveranstaltung am 14.01.2016 RWE Power 03.02.2016 SEITE 1
Slide 2: Gliederung des Vortrags
Gliederung des Vortrags 1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung 2. Konzept der Grundstücksvormerkung 3. Versendung der Unterlagen 4. Wohnbedarfsabfrage Nach dieser Veranstaltung finden Sie diesen Vortrag auf der Internetseite der Stadt Erkelenz unter: http://www.erkelenz.de/de/bauen/garzweile
Slide 3: Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Die Grundstücksvormerkung zur Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Unter-/ Oberwestrich und Berverath... … richtet sich an alle Eigentümer von bebauten Wohnbaugrundstücken in einem der fünf Umsiedlungsorte … ermöglicht vor Umsiedlungsbeginn die Auswahl ein
Slide 4: Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Die Grundstücksvormerkung zur Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Unter-/ Oberwestrich und Berverath... ... ist ein zeitlich begrenzter Prozess in mehreren Phasen. … erfordert die aktive Teilnahme der Umsiedler. Sie können bis zu drei Grundstückswünsche a
Slide 5: Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Die Grundstücksvormerkung zur Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Unter-/ Oberwestrich und Berverath... ... beginnt mit der Versendung der Unterlagen und Fragebögen am 12.02.2016 ... wird federführend von RWE unter Einbeziehung der Stadt Erkelenz und des
Slide 6: Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Die Grundstücksvormerkung zur Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Unter-/ Oberwestrich und Berverath − Für landwirtschaftliche und gewerbliche Betriebe erfolgt die Grundstücksvergabe parallel zur Grundstücksvormerkung für Wohnbaugrundstücke (Beratungsterm
Slide 7: Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Die Grundstücksvormerkung zur Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Unter-/ Oberwestrich und Berverath... … baut auf dem bewährtem System vergangener Umsiedlungen auf; beinhaltet daneben aber auch Besonderheiten für diese benachbarte Umsiedlung, die in eine
Slide 8: Grundstückswünsche und Grundstücksanspruch
1. Rahmenbedingungen der Grundstücksvormerkung Grundstückswünsche und Grundstücksanspruch − Es werden nur Wünsche berücksichtigt, die innerhalb des individuellen Grundstücksanspruchs gem. Revierweiter Regelung 2015 und Ortsspezifischer Regelung liegen (Auszug im Backup). − In Teil A der Grundstücksv
Slide 9: Ablauf (Überblick)
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Ablauf (Überblick) Teil A. Ortsteilbezogene Vormerkung Wohnbaugrundstücke (Teilnehmerkreis: alle Anspruchsberechtigten für den jeweiligen Ortsteil des U.- standortes) Phase A1: Vormerkung einfach belegter Grundstücke Phase A2: Vormerkung in höchster Priorität ein
Slide 10: Vereinbarte Ausnahmen zur ortsteilbezogenen Vormerkung in Teil A
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Vereinbarte Ausnahmen zur ortsteilbezogenen Vormerkung in Teil A − Eltern und Kinder sowie Geschwister, die in verschiedenen Altorten jeweils selbstnutzende Grundstückseigentümer sind, können ihre Grundstücksansprüche in einem der betroffenen Orte zusammen gelten
Slide 11: Erläuterung Phasen A1 und A2
2. Konzept der Grundstückswünsche Erläuterung Phasen A1 und A2 Phase A1 Vormerkung einfach belegter Grundstücke: GS 1 GS 2 P1 Fischer P3 Meier P3 Schneider P3 Huber Phase A2 Vormerkung in höchster Priorität einfach belegter Grundstücke: GS 1 GS 2 P1 Fischer P3 Meier P3 Schneider P3 Huber Grundstücks
Slide 12: Umgang mit Nachbarschaften in Phase A3
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Umgang mit Nachbarschaften in Phase A3 Definition von Nachbarschaften für Grundstücksvormerkung in den Phasen A1-A3 • Eltern und Kind(er) sowie Geschwister als im alten Ort jeweils selbstnutzende Grundstückseigentümer (unabhängig von Altort, siehe auch Folie 10)
Slide 13: Beispiel Phase A3
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Beispiel Phase A3 GS 7 GS 8 GS 9 GS 35 GS 36 GS 37 Nachbarschaftswunsch Nachbarschaftswunsch P1 Meier P1 Schmitz P1 Huber P1 Meier P1 Schmitz P1 Huber P1 Müller GS 7 GS 8 GS 9 GS 83 P1 Meier P1 Schmitz P1 Huber P1 Müller Einzelwunsch P1 Müller Grundstücksvormerku
Slide 14: Erläuterung Phase A3 – Einzellösungen für Nachbarschaften
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Erläuterung Phase A3 – Einzellösungen für Nachbarschaften Vorgehensweise: − Betroffenen Nachbarschaften/ Einzelpersonen werden freie vergleichbare Alternativgrundstücke mit sofortiger Vormerkungsmöglichkeit In persönlichen Einzelgesprächen angeboten werden Lösung
Slide 15: Erläuterung Phase A4
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Erläuterung Phase A4 − Für alle Teilnehmer an der Erneute Grundstücksabfrage für Grundstücksvormerkung, die bis zu freie Grundstücke in vor-Ort-Aktion diesem Zeitpunkt noch keine Grundstücksbestätigung erhalten Möglichkeit zur Abgabe von bis zu 3 neuen Wünschen h
Slide 16: Phase A5 – freie Grundstücksvergabe
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Phase A5 – freie Grundstücksvergabe Sofortige Grundstücksvormerkung für freie Grundstücke Bereits vorgemerkte Grundstücke können gegen freie Grundstücke getauscht werden. Einstieg in das Verfahren Auch diejenigen, die sich bisher noch nicht am Verfahren beteiligt
Slide 17: Besonderheiten Phase A5
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Besonderheiten Phase A5 − In der Phase A5 können moderierte Gespräche zur Auflösung von Mehrfachbelegungen durchgeführt werden. Dabei gelten folgende Regeln: • Das Gespräch findet auf Antrag eines Beteiligten statt. • Teilnehmer: Die beteiligten Umsiedler, Modera
Slide 18: Exkurs: Vergabequoten Manheim und Morschenich
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Exkurs: Vergabequoten Manheim und Morschenich Manheim Morschenich Absolut Anteil Absolut Anteil versandte Fragebögen 576 166 zurückgesandte Fragebögen 562 132 davon keine Teilnahme 191 19 davon Teilnahme 371 100% 115 100% Phase 1: Dauer der Vormerkung einfach bel
Slide 19: Meilensteine bei planmäßigem Verlauf
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Meilensteine bei planmäßigem Verlauf • 14.01.16: Bürgerinformationsveranstaltung zur Grundstücksvormerkung • bis 12.02.16: Versendung der Unterlagen für Teil A (Ortsteilbezogene Abfrage) • 18.02.-14.04.16: besonderes Beratungsangebot in der Außenstelle Keyenberg
Slide 20: Information über die Grundstücksvergabe
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Information über die Grundstücksvergabe − RWE informiert jeden Umsiedler schriftlich über erfolgreiche Grundstücksreservierungen. − Die Grundstücke von erfolgreichen Erstwünschen werden unmittelbar reserviert. Grundstücksreservierungen von Zweit- oder Drittwünsch
Slide 21: Ausblick: Weitere Grundstücksvergabe
2. Konzept der Grundstücksvormerkung Ausblick: Weitere Grundstücksvergabe Die Ansprüche und Konditionen ergeben sich jeweils aus der ortsteilbezogen Revierweiten (ab Feb. 2016) Regelung 2015 sowie der Ortsspezifischen Ortswechsel möglich Regelung (ab Jan. 2017) Öffnung unter bestimmten Bedingungen*
Slide 22: Inhalt der Unterlagen
3. Versendung der Unterlagen Inhalt der Unterlagen Anschreiben mit • Erläuterung zur Grundstücksvormerkung • Planauszug des Altanwesens mit Frontbreite • Fragebögen zur Grundstücksvormerkung für private Grundstückseigentümer (inkl. Datenschutzerklärung), zweifach • Fragebögen zur Wohnbedarfsabfrage
Slide 23: Der Grundstücksaufteilungsplan (Westlicher Teil)
3. Versendung der Unterlagen Der Grundstücksaufteilungsplan (hier: Westlicher Teil) Grundstücksvormerkung und Wohnbedarfsabfrage RWE Power 03.02.2016 SEITE 23
Slide 24: Der Grundstücksaufteilungsplan (Detailansicht)
3. Versendung der Unterlagen Der Grundstücksaufteilungsplan (Detailansicht) Viele Grundstücks- informationen sind direkt aus dem Plan ersichtlich, z.B. • Grundstücksnummer • Grundstücksgröße • Lage des Baufensters Grundstücksvormerkung und Wohnbedarfsabfrage RWE Power 03.02.2016 SEITE 24
Slide 25: Die Grundstücksliste
3. Versendung der Unterlagen Die Grundstücksliste … enthält Zusatzinformationen zu jedem Baugrundstück, z.B. • Grundstücksmaße • Breite und Tiefe des Baufensters • max. Gebäudehöhe • Hinweise zur Straßengestaltung • … Grundstücksvormerkung und Wohnbedarfsabfrage RWE Power 03.02.2016 SEITE 25
Slide 26: Der Fragebogen zur Grundstücksvormerkung (5 Seiten)
3. Versendung der Unterlagen Der Fragebogen zur Grundstücksvormerkung (5 Seiten) Inhalte: • Angaben zu Ihrem Anwesen (vorausgefüllt) • Rahmenbedingungen für Ihr Ersatzgrundstück (vorausgefüllt) • Angaben zu Ihrer Erreichbarkeit • Grundstücksvormerkung, Angabe der Grundstückswünsche in 3 Prioritäten
Slide 27: Rückgabe der Fragebögen und der Einverständniserklärung
3. Versendung der Unterlagen Rückgabe der Fragebögen und der Einverständniserklärung − Der spätestmögliche Rückgabetermin ist Freitag, der 15.04.2016. − Die Rückgabe der Fragebögen und der datenschutzrechtlichen Einverständniserklärung kann entweder durch Rücksendung im Freiumschlag oder persönlich
Slide 28: Zusätzliches Beratungsangebot
3. Versendung der Unterlagen Zusätzliches Beratungsangebot − Während der Rückgabezeit der Fragebögen steht Ihnen an folgenden Tagen ein spezielles Beratungsangebot in der Keyenberger Außenstelle zur Verfügung: Februar: März: April: • Do, 18.02. • Do, 03.03. • Do, 17.03 • Mo, 04.04. • Mo, 22.02. • Mo
Slide 29: Wohnbedarfsabfrage
4. Wohnbedarfsabfrage − Richtet sich an Mieter und Vermieter − Besteht aus: • Fragen an die Vermieter (Fragebögen zur Grundstücksvormerkung), • Fragen an die Mieter (separate Fragebögen für die Mieter) − Hat das Ziel, den Bedarf an Mietwohnraum am Umsiedlungsstandort Erkelenz- Nord zu ermitteln, der
Slide 30: Wohnbedarfsabfrage
4. Wohnbedarfsabfrage − Mieter und Vermieter sollten sich vor Beantwortung der Fragebögen über die wechselseitigen Ziele austauschen und gleichlautend antworten. − Angaben dienen zum Aufbau der Mieterbörse − Datenschutzbestimmungen: Aufnahme in die Mieterbörse setzt die Unterzeichnung der Datenschut
Slide 31: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bei Rückfragen: Christoph Feldkirchner 0221-480-22105 Christoph.feldkirchner@rwe.com Sekretariat Umsiedlungen zur weiteren Vermittlung eines Ansprechpartners 0221-480-23811 Sandra.kuebbeler-hecker@rwe.com Grundstücksvormerkung und Wohnbedarfsabfrage RWE Power 03.0
Slide 32: Exkurs: Grundstücksansprüche nach RR 2015
Exkurs: Grundstücksansprüche nach RR 2015 Kap. 3.4.1 RR 2015 „Das Ersatzgrundstück kann bis zur Breite des bisherigen Wohnbaugrundstücks (ggf. wohnbaulich genutzter Teile breiterer Grundstücke) am alten Ort, bzw. auf Wunsch auch breiter im Rahmen der unter Kap. 3.5 beschriebenen Zukaufregelungen, ge
Slide 33: Exkurs: Grundstücksansprüche nach OR KKUOB
Exkurs: Grundstücksansprüche nach OR KKUOB Kap. 1.3.2 OR KKUOB vom 25.09.2015 „Für die einzelnen Ortsteile [sind] folgende Durchschnittsgrößen in der städtebaulichen Planung zu Grunde gelegt: • Keyenberg: 600 m² * (Abweichung siehe nachfolgende Regelung) • Kuckum: 750 m² • Westrich: 820 m² (gewichte
Slide 34: Exkurs: Grundstücksansprüche nach OR KKUOB
Exkurs: Grundstücksansprüche nach OR KKUOB Kap. 1.3.1 OR KKOUB vom 25.09.2015 Eigentümer von bebauten gewerblich/landwirtschaftlichen oder wohnlich- gewerblich/landwirtschaftlich gemischt genutzten Grundstücken können nach Kap. 3.3 der RR grundsätzlich am Umsiedlungsstandort wieder ein entsprechend