Ecotel Communication Ag · XETR:E4C

Ecotel Communication — Shareholder Meeting (July 2012)

50 slides from Ecotel Communication's shareholder meeting presentation, Jul 27, 2012

  1. Slide 1: Herzlich willkommen zur Hauptversammlung 2012

    Herzlich willkommen zur Hauptversammlung 2012 Düsseldorf, 27. Juli 2012 ecotel communication ag

  2. Slide 2: Tagesordnung

    Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2011 Top 2: Entlastung des Vorstands Top 3: Entlastung des Aufsichtsrats Top 4: Wahl des Abschlussprüfers 2012 Top 5: Änderung der Satzung – Schaffung von neuem Kapital Top 6: Änderung der Satzung – Aufhebung der bedingten Kapitalia Top 7: Änderung der Satz

  3. Slide 3: Agenda

    Agenda  Strategie und Ziele Peter Zils  Geschäftsbericht 2011 Bernhard Seidl  Status Geschäftskundenlösungen Achim Theis 3

  4. Slide 4: Strategie und Ziele

    Strategie und Ziele Peter Zils Vorstandvorsitzender 4

  5. Slide 5: Auf dem gestärkten Fundament aufbauen!

    „Auf dem gestärkten Fundament aufbauen!“ 5

  6. Slide 6: Unternehmensziele der ecotel Gruppe für 2012

    Unternehmensziele der ecotel Gruppe für 2012 Allgemein / Alle  Zielerreichung der beiden wichtigsten öffentlichen Prognosen für 2012  EBITDA: 6,0 - 7,0 Mio. €  Net Debt: 0 € (Schuldenfreiheit) nacamar  Einführung und Vermarktung der neu entwickelten HbbTV-Lösung (OnTeVe)  Akquise von mindestens

  7. Slide 7: Strategie und Ziele für 2012

    Strategie und Ziele für 2012 Produkte  Erweiterung und Flexibilisierung des Daten Access Portfolios  Implementierung einer D-Netzkarte als neuen Wachstumstreiber (Mobiles Internet) und zum weiteren Ausbau der Konvergenzprodukte von Festnetz und Mobilfunk  Einführung von Voice over IP Services als

  8. Slide 8: Strategie und Ziele für 2012

    Strategie und Ziele für 2012 Allgemein  „Back to Benchmark“ in unserer Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (1-50 FTEs) mit einem Höchstgrad an Kunden- und Partnerorientierung  Effizienz- und Produktivitätssteigerung in sämtlichen Unternehmensbereichen zur Sicherung unserer Wettbewerbspositi

  9. Slide 9: Was motiviert uns Menschen am stärksten?

    Was motiviert uns Menschen am stärksten? 9

  10. Slide 10: Agenda

    Agenda  Strategie und Ziele Peter Zils  Geschäftsbericht 2011 Bernhard Seidl  Status Geschäftskundenlösungen Achim Theis 10

  11. Slide 11: Geschäftsbericht 2011

    Geschäftsbericht 2011 Bernhard Seidl Vorstand Finanzen

  12. Slide 12: Netto-Verschuldung in Netto-Vermögen wandeln

    „ Zu 2012 wollen wir unsere Netto-Verschuldung in Netto-Vermögen wandeln.“ 12

  13. Slide 13: Jahresrückblick 2011 - Highlights

    Jahresrückblick 2011 - Highlights  Ende 2011 waren ca. 13.000 Vollanschlüsse aktiv geschaltet  Erfolgreiche IT Systemkonsolidierung und -erweiterungen  Erste Verbesserungen bei der internen Prozessoptimierung sichtbar  Positive Entwicklung der Datendienste  Großauftrag der ING-DiBa  Bodenbildu

  14. Slide 14: Jahresrückblick 2011 – Lowlights

    Jahresrückblick 2011 – Lowlights  Weiterhin große Wechselbereitschaft von „Preselection“ Kunden zu Bündelangeboten anderer Anbieter (ca. 26% der B2B Umsätze) 2006 2011 Vollanschluss ALT Daten / VPN Mobilfunk (Anschlussübernahme DTAG) 3% Hosting 3% 3% 7% Preselection 26% Daten / VPN 21% Preselection

  15. Slide 15: Ertragslage 2011 – Gewinnwachstum

    Ertragslage 2011 – Gewinnwachstum [Mio. EUR] Wesentliche Kennzahlen (IFRS) 2008 2009 2010 2011 Umsatzerlöse 105,5 98,7 98,3 84,5 davon Geschäftskunden 58,0 48,2 44,8 41,6 davon Wiederverkäufer 31,9 34,4 38,7 30,6 davon New Business 15,6 16,1 14,8 12,3 Rohertrag 26,4 22,7 22,7 22,9 22,9 24,6 davon Ge

  16. Slide 16: ecotel Umsatz- und Ertragsentwicklung

    ecotel Umsatz- und Ertragsentwicklung Umsatz * EBITDA *  Mittelfristige 140 Umsatz in Mio. EUR 80% 10,0 9,2 EBITDA in Mio. EUR 20% Ertragssteigerung durch Rohertragsmarge in % 70% 9,0 EBITDA-Marge in % - Margenstarke Vollan- 120 105,5 8,0 7,2 schlüsse 98,7 60% 7,1 15% 100 93,2 98,3 7,0 6,3 - Weiter

  17. Slide 17: Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47%

    Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47% Aktiva Passiva  Rückgang der Bilanzsumme um 7% durch Abschreibungen [Mio. Euro]  Goodwill beträgt € 11,8m Finanzmittel Kurzfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Vermögenswerte * Langfristige Verbindlichkeiten Langfristige Vermögenswerte Eigenkapital

  18. Slide 18: Finanzlage 2011 – Steigender Cash Flow

    Finanzlage 2011 – Steigender Cash Flow [Mio. Euro] Wesentliche Daten zum Cashflow 2009 2010 2011 Finanzmittelfonds zum 01.01 3,5 7,1 6,1 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6,1 5,3 6,3 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -3,6 -1,8 -1,6 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 1,1 -4,5 -4,5 F

  19. Slide 19: ecotel Vermögens- und Cash Entwicklung

    ecotel Vermögens- und Cash Entwicklung Nettofinanzvermögen *  Finanzverbindlichkeiten enthalten eine 8 Nettofinanzvermögen in Mio. EUR Nachrangtranche des KfW Darlehens 4,6 4 (2,5 Mio. EUR) 0,6 0 2007 2008 2009 2010 2011 2012e 2013e  Reduktion der Nettoverschuldung um -4 -3,0 10 Mio EUR in den let

  20. Slide 20: Peer to Peer Vergleich – Q1 2012

    Peer to Peer Vergleich – Q1 2012 [Mio. Euro] United ecotel 3U Drillisch QSC freenet Internet Umsatz (Q1 2012) 23,7 23,2 84,2 116,0 576,9 744,2 EBITDA (Q1 2012) 1,8 2,6 14,8 17,5 70,5 85,1 in % vom Umsatz 7,6% 11,0% 17,6% 15,1% 12,2% 11,4% Bilanzsumme (31.03.) 44,5 85,3 398,4 389,6 1,196,0 2.564,1 Ei

  21. Slide 21: Q1 2012 Zahlen – Gewinnwachstum

    Q1 2012 Zahlen – Gewinnwachstum [Mio. Euro] Wesentliche Kennzahlen Q1 2009 Q1 2010 Q1 2011 Q1 2012 Umsatzerlöse 24,1 23,1 20,8 23,7 davon Geschäftskunden 13,0 11,4 10,8 10,4 davon Wiederverkäufer 8,1 8,6 7,0 10,2 davon New Business 3,0 3,2 3,0 3,1 Rohertrag 5,9 5,2 6,3 6,3 EBITDA 1,2 0,9 1,7 1,8 in

  22. Slide 22: Ausblick

    Ausblick  Prognose Umsatz 2012: 80 - 90 Mio. EUR  Prognose EBITDA 2012: 6,0 – 7,0 Mio. EUR  Reduktion der Nettofinanzverbindlichkeiten auf Null bis Ende 2012  Bis 2015 Umsatz von 100 Mio. EUR und zweistelliges EBITDA von 10 Mio. EUR 22

  23. Slide 23: Die Aktie

    Die Aktie Kursentwicklung der ecotel Aktie  Datum Erstnotierung: 29.03.2006 140 8 DAX TECDAX 130 ecotel 7  Marktsegment: Prime Standard 120 6 110 5 100 4  Gezeichnete Aktien: 3,90 Mio. 90 3 Verfügbare Aktien: 3,75 Mio. 80 2 70 1  Marktkapitalisierung: € 18,6 Mio. EUR* 60 0 Dez. 10 Mrz. 11 Jun. 1

  24. Slide 24: Agenda

    Agenda  Strategie und Ziele Peter Zils  Geschäftsbericht 2011 Bernhard Seidl  Status Geschäftskundenlösungen Achim Theis 24

  25. Slide 25: Status Geschäftskundenlösungen

    Status Geschäftskundenlösungen Achim Theis Vorstand Vertrieb

  26. Slide 26: Das schönste Kompliment für ecotel sind Referenzen

    „ Das schönste Kompliment für ecotel sind Referenzen von namhaften Kunden und Partnern.“ 26

  27. Slide 27: Entscheidend ist, was hinten rauskommt!

    Entscheidend ist, was hinten rauskommt! Helmut Kohl im Interview mit dem Spiegel 1984 GL GL V PDM KD ODM PJM CS FiBu + VP VID M IT T NOC Aufträge GL GL  Nur wenn vorne mehr reinkommt, kann hinten mehr rauskommen!  Hierfür gibt es 2 Möglichkeiten:

  28. Slide 28: Über einzigartige Produkte…

    Über einzigartige Produkte… 28

  29. Slide 29: …oder über Unique Selling Propositions (USPs)…

    …oder bei homogenen Produkten über Unique Selling Propositions (USPs)…  Bundesweit verfügbare Produktbundles mit Vollanschlüssen  Bundesweit verfügbare ethernet Anbindungen  Individuelle VPN- und Datacenter Lösungen  Funktionierende Systeme und Prozesse  Hohe Flexibilität auf spezifische Kunden

  30. Slide 30: …und über einen effektiven Vertrieb!

    …und über einen effektiven Vertrieb! 30

  31. Slide 31: Auftragseingang deutlich gesteigert

    Auftragseingang deutlich gesteigert  Wir haben in 2011 mehr Neuaufträge generiert als im Vorjahr (20 % mehr Aufträge und 15 % mehr Umsatzvolumen)  Wir schrumpfen planmäßig im Bereich Preselection (Produktlebenszyklus abgelaufen)  Wir haben bis Ende 2011 bereits mehr als 13.000 Vollanschlussaufträ

  32. Slide 32: Neuer ecotel Internetauftritt

    Neuer ecotel Internetauftritt  Visuell:  Neues CI  Übersichtliche Gliederung  Ansprechende Unternehmensdarstellung  Funktional:  Einfache Navigation  Schneller Seitenaufbau  Suchmaschinenoptimiert  Entwicklung:  Inhouse - ohne externe Agentur-Beteiligung - entwickelt und implementiert 32

  33. Slide 33: Neues ecotel Partner Portal

    Neues ecotel Partner Portal  Portierungstermine  Kundenkommunikation  Provisionsabrechnung  … 33

  34. Slide 34: Qualitätsoffensive mit dem neuen Contract Ownership Prozess

    Qualitätsoffensive mit dem neuen Contract Ownership Prozess für Vollanschlüsse, DSL, VPNs  Persönliche und pro-aktive Begleitung des Anschaltprozesses  Aktiver Informationsfluss über den fortschreitenden Auftrags-Status zum Kunden  Sicherstellung der bestmöglichen Kundenbetreuung während der Ansc

  35. Slide 35: Kundenzufriedenheitsanalysen

    Kundenzufriedenheitsanalysen 0 20 - 20 - 40 40 Positive Rückmeldungen (Beispiele) - 60 60 Vielen Dank für die informative Rückmeldung. Das ist doch was ganz Anderes als eine bloße Info „ist in Bearbeitung„. Bin sehr angenehm überrascht, Sie - 80 80 haben meine Erwartungen weit übertroffen. -100 +100

  36. Slide 36: NPS / Zufriedenheit der ecotel Partner 2011

    NPS / Zufriedenheit der ecotel Partner 2011 Wie zufrieden sind Sie als Partner von ecotel insgesamt? 0 = überhaupt nicht zufrieden 10 = voll und ganz zufrieden 34% 20% 20% 13% 13% 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 = 54% = 20% = 26% Detraktoren Neutrale Promotoren NPS = -6 (20% Promotoren -26% Detraktoren) 36

  37. Slide 37: Treiber und Bewertung der Partner

    Treiber und Bewertung der Partner Ø 7,1 Nicht bekannt? Welche Punkte sind Ihnen als ecotel Partner besonders wichtig? Zufrie- Weiß nicht denheit Angaben in % (Ø-Note) Auftragsabwicklung 93,3 5,0 Technische Störungshotline 86,7 7,1 5,7 6,6% Implementierungshotline 80,0 7,9 Produkt- und Tarifportfolio

  38. Slide 38: Neues ecotel Partnerprogramm

    Neues ecotel Partnerprogramm  Partnerstufen:  Neue Provisionsanreize: PLATIN > 1.800.000 € p.a. 10 % mehr AE > 10 % mehr Abschlussprovision GOLD > 600.000 € p.a. 20 % mehr AE > 20 % mehr Abschlussprovision SILBER > 300.000 € p.a. … 100 % mehr AE > 100 % mehr Abschlussprovision Jeweils provisionsfä

  39. Slide 39: Auszeichnung für den ecotel Partner Award 2011

    Auszeichnung für den ecotel Partner Award 2011 39

  40. Slide 40: ecotel ist in 2011 in die 1. Liga der Anbieter aufgestiegen

    „ecotel ist in 2011 in die 1. Liga der Anbieter für Datendienste aufgestiegen!“ Frank Hin, SH business COM GmbH  Großauftrag für die Anbindung von 1.350 Geldautomaten der ING DiBa gewonnen  Großauftrag zur Anbindung der Arbeitsplätze von 700 Versicherungsbeauftragten in Bankfilialen gewonnen  Füh

  41. Slide 41: Steigende Nachfrage nach Bandbreiten

    Steigende Nachfrage nach Bandbreiten Folie aus dem Jahr 2010 Mengenentwicklung der Bandbreiten Marktvolumen Ethernet Services in Deutschland, in 1.000 Verbindungen Deutschland, Mio. Euro 4.990 3.486 616 2.396 7.353 6.183 1.617 5.046 419 1.071 4.001 275 >1 GB 6.788 E-Line 3.086 5.804 100-999 MB 4.864

  42. Slide 42: ecotel business shdsl10M

    ecotel business shdsl10M Alle Vorteile im Überblick!  Symmetrischer Datenanschluss mit bis zu 11.2Mbit/s Down- und Upstream- Bandbreiten  Inklusive vorkonfiguriertem IP-Router  Inklusive fester IP-Adresse  Inklusive Datenflatrate  Inklusive Vor-Ort-Installation durch Service-Techniker Internet-

  43. Slide 43: ethernet.VPN UMTS

    ethernet.VPN UMTS Die Profi-Datenanbindung – jetzt auch über UMTS!  Managed HighSpeed Network mit Bandbreiten von bis zu 21,6 Mbit/s  Inklusive Daten-Flatrate mit D-Netz Qualität  Inklusive 1 GB HighSpeed Datenvolumen – auf Wunsch erweiterbar  Inklusive Managed IP-Router Service und Konfiguratio

  44. Slide 44: ethernet access Metro / Regio / Country

    ethernet access Metro / Regio / Country  Kupfer-Festverbindung  Glasfaser-Festverbindungen 44

  45. Slide 45: ecotel Ethernet VPN mit sämtlichen Anbindungsvarianten

    ecotel Ethernet VPN mit sämtlichen Anbindungsvarianten 45

  46. Slide 46: Rechenzentrums-Dienstleistungen

    Rechenzentrums-Dienstleistungen  Nach höchsten Sicherheitsstandards betriebenes Rechenzentrum mit redundanter Klimatisierung, USV sowie Brandmelde- und FM200-Löschsystem  ecotel Core-Netz mit redundanten, direkten Internet-Anbindungen/ Peerings an z. B. Deutsche Telekom, DE-CIX, TI-Net  Network O

  47. Slide 47: Mittelstand meets Private Cloud

    Mittelstand meets Private Cloud Das optimale Private Cloud Konzept für den Mittelstand!  Fujitsu liefert die Einrichtung der kundenspezifischen IaaS Kundenumgebung im Fujitsu Datacenter inkl. Virtualisierte Server-und Storage-Kapazität auf Knopfdruck mit Web- Bestellportal und Reporting  ecotel üb

  48. Slide 48: Alles spricht von Cloud Services, ecotel baut die Rennstrecken

    Alles spricht von Cloud Services, ecotel baut die dafür notwendigen Rennstrecken LTE @ AKIT 23.03.2012, Webconferenz 48

  49. Slide 49: Bleiben Sie mit uns auf Kurs!

    Bleiben Sie mit uns auf Kurs! 49

  50. Slide 50: Tagesordnung

    Tagesordnung Top 1: Vorlage der Abschlüsse 2011 Top 2: Entlastung des Vorstands Top 3: Entlastung des Aufsichtsrats Top 4: Wahl des Abschlussprüfers 2012 Top 5: Änderung der Satzung – Schaffung von neuem Kapital Top 6: Änderung der Satzung – Aufhebung der bedingten Kapitalia Top 7: Änderung der Satz

ecotel communication — Shareholder Meeting (July 2012) on 6ix