Osterreichische Post Ag · VIE:POST

Osterreichische Post — FY2014 Earnings Presentation

38 slides from Osterreichische Post's earnings presentation, Mar 12, 2015

  1. Slide 1: Investorenpräsentation FY 2014

    ÖSTERREICHISCHE POST INVESTORENPRÄSENTATION FY 2014 Georg Pölzl/CEO, Walter Oblin/CFO Wien, 12. März 2015

  2. Slide 2: Highlights und Überblick

    1. HIGHLIGHTS UND ÜBERBLICK 2. Strategieumsetzung 3. Konzernergebnis 2014 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, März 2015 2

  3. Slide 3: Highlights 2014

    HIGHLIGHTS 2014 Marktumfeld bleibt weiterhin herausfordernd Kaum Konjunktur- Stationärer Handel Wachsender Online- Basistrend der impulse und starker und damit Werbe- Handel fördert E-Substitution hält an Wettbewerb am kunden unter Druck Paketmengen B2B-Paketmarkt • Leichter Umsatzanstieg um 0,2% au

  4. Slide 4: Klare Kapitalmarktpositionierung auch 2014 bestätigt

    KLARE KAPITALMARKTPOSITIONIERUNG AUCH 2014 BESTÄTIGT GESCHÄFTSMODELL STARKE BILANZ & MIT DEFENSIVEM CHARAKTER SOLIDER CASHFLOW 2.211 2.304 2.349 2.367 2.371 Umsatz 172 Free CF vor Mio EUR 156 151 154 152 Akquistionen/ 7,7% 7,9% 8,3% Wertpapiere 6.7% 7,1% Mio EUR EBIT-Marge % 40,3% 42,1% 41,7% 42,6%

  5. Slide 5: Leicht verbesserter Umsatz in 2014

    LEICHT VERBESSERTER UMSATZ IN 2014 UMSATZENTWICKLUNG Mio EUR +0,2% KONZERN: 2.366,8 2.370,5 • Jahresumsatz mit +0,2% leicht über Niveau des Vorjahres • Q4 mit etwas stärkerem Wachstum von 0,8% BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: 1.510,3 -1,5% 1.487,7 • Umsatzrückgang von 1,5% in 2014 durch elektronische Su

  6. Slide 6: Verbessertes EBIT-Niveau

    VERBESSERTES EBIT-NIVEAU KONZERN: EBIT-ENTWICKLUNG Mio EUR • Deutliches EBIT-Plus von 5,9% +5,9% • Ergebnisentwicklung durch Sondereffekte beeinflusst 196,9 186,0 BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: • EBIT-Rückgang von 4,2% in 2014 -11,8 • Umsatzrückgang und Wertminderungen von -14,6 +37,3 Firmenwerten in

  7. Slide 7: Strategieumsetzung

    1. Highlights und Überblick 2. STRATEGIEUMSETZUNG 3. Konzernergebnis 2014 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, März 2015 7

  8. Slide 8: Klare strategische Prioritäten

    KLARE STRATEGISCHE PRIORITÄTEN VERTEIDIGUNG DER PROFITABLES WACHSTUM IN MARKTFÜHRERSCHAFT IM DEFINIERTEN MÄRKTEN KERNGESCHÄFT Performance-Steigerung und Nutzung von Weitere Festigung der guten Marktposition Marktpotenzialen EFFIZIENZSTEIGERUNG UND KUNDENORIENTIERUNG UND FLEXIBILISIERUNG DER INNOVATI

  9. Slide 9: Marktumfeld Brief im internationalen Vergleich

    MARKTUMFELD BRIEF IM INTERNATIONALEN VERGLEICH IM INTERNATIONALEN VERGLEICH MODERATER VOLUMENRÜCKGANG IN ÖSTERREICH ADRESSIERTES BRIEFVOLUMEN/PERSON 2013 Ø VOLUMENRÜCKGANG (2008-2013 CAGR) Royal Mail 207 -6,3% Österr. Post Briefpost Werbepost 186 -2,9% PostNL 180 -8,4% bpost 171 -2,9% Deutsche Post

  10. Slide 10: Brief-Volumenentwicklung in Österreich

    BRIEF-VOLUMENENTWICKLUNG IN ÖSTERREICH BRIEFPOST (Mio Sendungen) WERBE-/MEDIENPOST1 (Mio Sendungen) • Basistrend der elektronischen Substitution bleibt • Volumen 2014 auf dem Niveau des Vorjahres trotz aufrecht geringerer Wahleffekte • Positive Effekte durch Wahlen sowohl in 2013 als • Leichte Zuwäc

  11. Slide 11: Preisanpassung bei Briefen in 2015

    PREISANPASSUNG BEI BRIEFEN IN 2015 INFLATIONSANPASSUNG DER TARIFE IM BRIEFBEREICH PER 1. MÄRZ 2015 • Erste Anpassung der Tarife seit der Produktreform TARIFE STANDARD BRIEF INLAND im Jahr 2011 • Erhöhung entspricht der Inflationsrate der Dänemark 1,34 vergangenen Jahre • Standard-Brief von 62 Cent a

  12. Slide 12: Positive Umsatzeffekte durch Wahlen

    POSITIVE UMSATZEFFEKTE DURCH WAHLEN 2013 2014 2015 • Nationalratswahlen • EU-Wahl • 4 Landtagswahlen • 4 Landtagswahlen (Kärnten, • Arbeiterkammerwahlen (Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Tirol und Steiermark, Burgenland) • 1 Landtagswahl (Vorarlberg) Salzburg) • Wirtschaftskammerwahl • Volksb

  13. Slide 13: Marktumfeld am heimischen Paketmarkt

    MARKTUMFELD AM HEIMISCHEN PAKETMARKT VOLUMENENTWICKLUNG GESAMTMARKT MARKTANTEILE NACH VOLUMEN B2C/C2C B2C/C2C 2013 +2,6% 23% 2014 +4,8% 77% 2015e +5,0% Österreichische Post B2B B2B Mitbewerber 2013 -0,1% -0,9% 28% 2014 72% 2015e +0,9% • Stärkeres Volumenwachstum bei Privatkunden- • Klare Marktführer

  14. Slide 14: Paket & Logistik Geschäft in Österreich

    PAKET & LOGISTIK GESCHÄFT IN ÖSTERREICH PAKETE ÖSTERREICH (Mio Pakete) Trends und Pilotprojekte Ausbau einer Same Day Delivery österreichweiten und Abendzustellung Ø+7,2% Next Day Zustellung +5,6% 74 70 E-Commerce 65 Lebensmittellogistik Fulfillment 59 56 2010 2011 2012 2013 2014 INVESTORENPRÄSENTAT

  15. Slide 15: Wachstum in definierten Märkten

    WACHSTUM IN DEFINIERTEN MÄRKTEN INTERNATIONALE PAKET- UND BRIEF- WACHSTUMSMÄRKTE MIT BETEILIGUNGEN ZUKUNFTSPOTENZIALEN • Paket-Beteiligungen in 9 und Brief-Beteiligungen in PAKETGESCHÄFT 8 Ländern • Deutliche Umsatzsteigerungen und erhöhte • Führende Marktpositionen in relevanten Profitabilität in C

  16. Slide 16: Volumenentwicklung im Paketgeschäft international

    VOLUMENENTWICKLUNG IM PAKETGESCHÄFT INTERNATIONAL PAKETE INTERNATIONAL (Mio Sendungen)1 STRATEGISCHE BETEILIGUNG TÜRKEI • Weiterhin Fokus auf qualitatives Wachstum in • 25% Beteiligung am zweitgrößten Deutschland türkischen Paketdienstleister • Positive Mengenentwicklung in CEE/SEE • Option auf weit

  17. Slide 17: Deutschland: Effizienzsteigerung und Pharma-Fokus

    DEUTSCHLAND: EFFIZIENZSTEIGERUNG UND PHARMA-FOKUS KONSEQUENTE UMSETZUNG DES EFFIZIENZSTEIGERUNGSPROGRAMMS • Reorganisation der Organisationsstruktur und der Logistikprozesse • Insourcing von Distributionsgesellschaften: rund 50% der Zustellung nun im Eigenbetrieb Ziel: Einfachere Steuerung und Optim

  18. Slide 18: Konsequentes Investitionsprogramm

    KONSEQUENTES INVESTITIONSPROGRAMM ZUKUNFTSINVESTITIONEN ZUR EFFIZIENZSTEIGERUNG UND KUNDENORIENTIERUNG CAPEX 2014: Sortiertechnologien 82,6 Mio EUR Ersatzinvestitionen im Fuhrpark 9% 32% 23% 16% 20% Filialnetz und SB-Zonen Kapazitätserweiterung Technische Anlagen und Maschinen, Anlagen in Bau Grunds

  19. Slide 19: Optimierung der Kostenstruktur

    OPTIMIERUNG DER KOSTENSTRUKTUR VOLLZEITKRÄFTE IM KERNGESCHÄFT IN ÖSTERREICH (Periodendurchschnitt) Veränderung 2014: 21.003 -627 VZK 20.218 – 705 Beamte 20.064 1.891 19.417 18.790 – 438 KV alt 2.490 3.350 + 516 KV neu 3.858 4.374 = -627 Mitarbeiter 7.883 7.247 6.788 6.230 5.792 11.229 10.480 Neuer K

  20. Slide 20: Hohe Qualitätsstandards führen zu hoher Kundenzufriedenheit

    HOHE QUALITÄTSSTANDARDS FÜHREN ZU HOHER KUNDENZUFRIEDENHEIT E+1 LAUFZEITQUOTE BRIEF KUNDENZUFRIEDENHEIT Gesetzliche Vorgabe: 96,0% 95,5% 96,3% “Customer Satisfaction Index” der Zustellung 95% aller Österreichischen Post, Briefe am nächsten quartalsweise Erhebung Werktag (N=1.000) 67 68 2012 2013 201

  21. Slide 21: Kundenorientierung und Innovation

    KUNDENORIENTIERUNG UND INNOVATION LAUFENDER ROLL-OUT INNOVATIVER 24/7-SELF-SERVICE-LÖSUNGEN Frankierautomat & Abholstationen Empfangsboxen Versandbox 260 SB-Zonen 126 Abholstationen 8.415 Empfangsboxen Ziel 2015: 300 Ziel 2015: 200 Ziel 2015: 11.000 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien

  22. Slide 22: Innovative Kundenlösungen auch online

    INNOVATIVE KUNDENLÖSUNGEN AUCH ONLINE MOBILE 24/7 POST-DIENSTLEISTUNGEN POST APP • E-Benachrichtigung („Gelber Zettel“) über Post App • Umleitung von Paketen in eine Filiale oder Abholstation, zum Wunschnachbar oder die Abstellung zu Hause • Servicefunktionen wie Sendungsverfolgung, Sendungsvorschla

  23. Slide 23: Konzernergebnis 2014

    1. Highlights und Überblick 2. Strategieumsetzung 3. KONZERNERGEBNIS 2014 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, März 2015 23

  24. Slide 24: Finanzkennzahlen 2014 im Überblick

    FINANZKENNZAHLEN 2014 IM ÜBERBLICK 2013 2014 Umsatz (Mio EUR) 2.366,8 2.370,5 Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau (+0,2%) EBITDA-Marge von 14,1% stark von EBITDA-Marge 12,9% 14,1% Sondereffekten geprägt EBIT-Marge 7,9% 8,3% Weiterhin hohe Profitabilität Ergebnis/Aktie (EUR) 1,82 2,17 Ergebnis pro

  25. Slide 25: Wesentliche Ergebniseffekte 2014

    WESENTLICHE ERGEBNISEFFEKTE 2014 Sondereffekte Ergebniseffekt LIEGENSCHAFTEN Verkauf der ehem. Unternehmenszentrale +62,4 Mio EUR in Wien (Postgasse) TRANS-O-FLEX GRUPPE Wertminderung des Firmenwerts der -38,9 Mio EUR DEUTSCHLAND trans-o-flex Gruppe Wertminderungen von Forderungen sowie -9,8 Mio EUR

  26. Slide 26: Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung

    KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR 2013 2014 % abs. Q4 2013 Q4 2014 Umsatzerlöse 2.366,8 2.370,5 0,2% 3,7 632,6 637,9 Verkauf der ehemaligen Unternehmenszentrale mit Sonstige betriebliche Erträge 69,7 134,4 92,9% 64,8 19,5 84,3 positivem Effekt von Materialaufwand/bez. 62

  27. Slide 27: Division Brief, Werbepost & Filialen: Umsatzentwicklung 2014

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: UMSATZENTWICKLUNG 2014 BRIEFPOST & MAIL SOLUTIONS (Mio EUR) WERBE-/MEDIENPOST (Mio EUR) • Basistrend der E-Substitution hält weiter an; • Druck des Online-Handels auf den stationären Rückgänge etwa im Kundensegment Banken Handel und den traditionellen Versandhan

  28. Slide 28: Division Brief, Werbepost & Filialen: Kennzahlen GuV

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR 20131 2014 % abs. Q4 20131 Q4 2014 Umsatzerlöse 1.510,3 1.487,7 -1,5% -22,6 402,9 402,0 Solide Umsatzentwicklung mit leichtem Rückgang • Briefpost & Mail-Solutions 793,1 790,5 -0,3% -2,7 212,6 210,0

  29. Slide 29: Division Paket & Logistik: Umsatzentwicklung 2014

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: UMSATZENTWICKLUNG 2014 UMSATZ (Mio EUR), REGIONALMIX (%) +3,1% 855,6 882,0 SÜDOST-/OSTEUROPA: +10,7% CEE/SEE 8,3% +10,7% 9,0% • Starkes Umsatzwachstum und weitere Produktivitätssteigerung • Gute Entwicklung in Slowakei und Kroatien Österreich 34,5% +6,5% 35,6% ÖSTERREICH:

  30. Slide 30: Division Paket & Logistik: Kennzahlen GuV

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR 20131 2014 % abs. Q4 20131 Q4 2014 Umsatzerlöse 855,6 882,0 3,1% 26,4 229,4 235,6 Umsatzsteigerung von 3,1% in 2014 • Premium 643,0 658,4 2,4% 15,5 169,4 172,2 • Standard 181,4 188,2 3,8% 6,9 51,5 54,0 • Sonsti

  31. Slide 31: Solide Bilanzstruktur

    SOLIDE BILANZSTRUKTUR BILANZ PER 31.12.2014 (Mio EUR) 1.671,0 1,671,0 Andere finanzielle 17,7 Zahlungsmittel/ Verbindlichkeiten Finanzverbindlichkeiten Wertpapiere 317,3 von nur 18 Mio EUR Verbindlichkeiten/ 410,1 Finanz. Vermögenswerte/ Sonstiges1 119,7 Investment Property1 Liquide Mittel Rückstell

  32. Slide 32: Robuster Cashflow

    ROBUSTER CASHFLOW CASHFLOW-ENTWICKLUNG Mio EUR Cashflow aus der Geschäftstätigkeit unter Free Cashflow auf Vorjahr: Zahlungen von lohnabhängigen Abgaben Vorjahresniveau 283,3 aus Vorperioden und geringerer Forderungsabbau “dividend well covered” 232,2 +2,1 +13,0 162,8 151,7 -82,6 -2,0 CF aus dem CF

  33. Slide 33: Aktuelle Immobilienprojekte

    AKTUELLE IMMOBILIENPROJEKTE ENTWICKLUNG DES IMMOBILIENBESTANDES NACH GRUNDSÄTZEN DER EFFIZIENZ UND WERTSTEIGERUNG Alte Unternehmenszentrale: Postgasse 1010 Neue Unternehmenszentrale: Rochusmarkt 1030 • Verkauf an Soravia Gruppe im Dezember 2014 • Bestehendes Gebäude mit 10.000m² Nutzfläche • Geringe

  34. Slide 34: Dividendenpolitik

    DIVIDENDENPOLITIK ATTRAKTIVE DIVIDENDENPOLITIK BLEIBT ERHALTEN • Dividendenvorschlag an Hauptversammlung: 1,951 1,95 EUR/Aktie 1,90 1,80 1,70 1,60 • Dividendenrendite per 31.12.2014: 1,50 4,8% • Dividendenpolitik: Ausschüttung von zumindest 75% des Nettoergebnisses • Dividende soll sich mit dem Konz

  35. Slide 35: Ausblick 2015

    1. Highlights und Überblick 2. Strategieumsetzung 3. Konzernergebnis 2014 4. AUSBLICK 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, März 2015 35

  36. Slide 36: Ausblick 2015

    AUSBLICK 2015 • Weiterhin Rückgang des Briefvolumens durch elektronische Substitution; internationale Trends bei adressierten Briefen von minus 3-5% • Differenzierte Volumenentwicklung bei Werbesendungen (Druck auf Marktumfeld stationären Handel und Versandhandel) • Wachstum bei Privat-Paketkunden j

  37. Slide 37: Kontakt

    KONTAKT Österreichische Post AG Finanzkalender 2015 Investor Relations 12.3.2015 Jahresergebnis 2014 Haidingergasse 1, 1030 Wien 15.4.2015 Hauptversammlung 2015 Website: www.post.at/ir 29.4.2015 Dividendenzahltag E-Mail: investor@post.at 7.5.2015 Zwischenbericht 1. Quartal 2015 Telefon: +43 57767-30

  38. Slide 38: WENN’S WIR

    WENN’S WIR WICHTIG IST; DANN BER MIT DER POST.

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