Ecotel Communication Ag · XETR:E4C

Ecotel Communication — Investor Presentation (March 2012)

26 slides from Ecotel Communication's investor presentation, Mar 30, 2012

  1. Slide 1: ecotel Unternehmenspräsentation

    ecotel Unternehmenspräsentation 30. März 2012

  2. Slide 2: Disclaimer

    Disclaimer Diese Präsentation enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die ecotel communication ag, die mit ihr verbundenen Unternehmen und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und an

  3. Slide 3: Short Facts

    Short Facts  ecotel ist ein deutschlandweit agierendes Telekommunikationsunternehmen  Gründung 1998 mit der Liberalisierung des TK-Marktes  Drei tragende Standbeine (Geschäftskunden, Wholesale, New Business)  Fokus auf Geschäftskunden mit diversifiziertem KMU Kundenstamm  Effektive Vertriebsstr

  4. Slide 4: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (1) Umsatz * EBITDA * 140 Umsatz in Mio. EUR 80% 10,0 9,2 EBITDA in Mio. EUR 20%  Mittlerweile wieder Rohertragsmarge in % 9,0 EBITDA-Marge in % 120 70% 8,0 Steigerung der 105,5 8,0 98,7 98,3 60% 7,1 7,0 15% Rohertrags und der 100 93,2 7,0 84,5 80,4 6,0 E

  5. Slide 5: ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2)

    ecotel Unternehmensentwicklung im Überblick (2) Nettofinanzvermögen *  Finanzverbindlichkeiten enthalten 8 Nettofinanzvermögen in Mio. EUR eine Nachrangtranche des KfW 4 4,1 Darlehens (2,5 Mio. EUR) 0,6 0 2007 2008 2009 2010 2011 2012e 2013e  Reduktion der Nettoverschuldung um -4 10 Mio EUR in den

  6. Slide 6: Die drei Geschäftsfelder der ecotel

    Die drei Geschäftsfelder der ecotel Geschäftsbereich Geschäftskunden Wiederverkäufer New Business (B2B) Marke Kleine- und Andere mittelständische Telekommunikations- Medienunternehmen Zielgruppe Unternehmen anbieter Großkunden Branchenfremde Privatkunden Vermarkter Anteil am Umsatz 49 % 36 % 15 % An

  7. Slide 7: TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden

    TK-Vollsortimenter für Geschäftskunden • Vollanschluss (ISDN) oder Anschlussübernahme Sprachanschluss (PSTN Resale) oder entbündelte TAL mit VoIP Sprache Telefonie • Minutentarif, Minutenpakete oder Flatrates Mehrwertdienste • Servicerufnummern (0800, 0180x, 0900) Festnetz • via ADSL, SDSL, Ethernet

  8. Slide 8: Mittlerweile werden 70% der B2B-Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet

    Mittlerweile werden 70% der B2B- Umsätze mit nachhaltigen Produkten erwirtschaftet 2006 2011 Daten / VPN Mobilfunk 3% 3% Vollanschluss ALT Hosting Preselection (Anschlussübernahme DTAG) 3% 7% 26% Daten / VPN 21% Hohe Marge Geringe Marge Vollanschluss NEU Vollanschluss ALT Preselection (Vodafone, Ver

  9. Slide 9: 35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss

    35% Kostenersparnis beim neuen Vollanschluss Durchschnittl. Einkaufskosten Kommentar je Vollanschluss Auftrag  Kosteneinsparung durch Sprachanschluss DSL Anschluss Anschluss Sprachverkehr niedrigere Grundgebühren für 100% die Anschlüsse sowie Wegfall 100% der Kosten für die Zuführung -35% 90% des S

  10. Slide 10: Carrier ohne „teures“ Netz

    Carrier ohne „teures“ Netz (quasi – variable Kosten) Netzkopplung für Anschlüsse Rechenzentrum  70% nationale onnet  2.300 m2 Verfügbarkeit der  600 Racks Vodafone / Versatel Infrastruktur  120 Gbit/s IP upstream  Im offnet Bereich Zuführung über  24 / 7 Betrieb DTAG  Basis für Cloud  Variab

  11. Slide 11: Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter

    Die Positionierung von ecotel als Konvergenz-Anbieter Festnetz Konvergenz (Festnetz & Mobilfunk) Mobilfunk Geschäfts- kunden Privat- kunden  Die Differenzierung zwischen Festnetz und Mobilfunk verschwimmt (-> konvergente Angebote)  Fokussierung der ecotel auf kleinere Geschäftskunden mit zielgrupp

  12. Slide 12: Deutscher TK-Markt (B2B: ~15 Mrd. EUR)

    Deutscher TK-Markt (B2B: ~15 Mrd. EUR) B2B Marktvolumen 2011 Umsatzverteilung Daten Mobilfunk Festnetz 1% der Kunden [Mrd. Große EUR] Unternehmen 45% des Umsatzes ~15 (>250 FTE) 15 Mittelständische 2% der Kunden 10 Unternehmen (50 – 250 FTE) 20% des Umsatzes 5 97% der Kunden Kleine Unternehmen 35% d

  13. Slide 13: Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt

    Anteil DTAG > 70% im B2B Festnetz-Markt Positionierung und Value Proposition ecotel: [Mio. 7.200 EUR]  Produktbündel bestehend aus Anschluss, Sprache, Daten und Mobilfunk  Individuelle Lösungen und transparente Tarifmodelle abhängig von den Kundenbedürfnissen  Kundenindividuelle Abrechnung (z.B.

  14. Slide 14: Mit >20.000 B2B Kunden >40 Mio. EUR Umsatz

    Mit >20.000 B2B Kunden >40 Mio. EUR Umsatz Mtl. TK Umsatz (ARPU) Anzahl Mtl. Kunden ARPU > 3.000 EUR ~ 100 10.500 € Große Unternehmen* 300 – 3.000 EUR Mittelständische ~ 2.000 650 € Unternehmen < 300 EUR Kleine ~ 18.500 70 € Unternehmen  ~30.000 Kundenaufträge mit ~22.000 Sprachanschlüssen und ~16.

  15. Slide 15: Bestandskunden (Referenzen)

    Bestandskunden (Referenzen) Geschäftskunden (B2B) New Business 15

  16. Slide 16: Strategie ecotel B2B

    Strategie ecotel B2B  „Back to Benchmark“ in unserer Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (1-50 FTEs) mit einem Höchstgrad an Kunden- und Partnerorientierung  Effizienz- und Produktivitätssteigerung in sämtlichen Unternehmensbereichen zur Sicherung unserer Wettbewerbsposition  Optimierung u

  17. Slide 17: Ertragslage 2011 Zahlen – Wachstum

    Ertragslage 2011 Zahlen – Wachstum Wesentliche Kennzahlen [Mio. EUR] 2009 2010 2011 2012e * Umsatzerlöse 98,7 98,3 84,5 79,8 davon Geschäftskunden 48,2 44,8 41,6 40,9 davon Wiederverkäufer 34,4 38,7 30,6 28,5 davon New Business 16,1 14,8 12,3 10,5 Rohertrag 22,7 22,9 24,6 23,3 EBITDA 4,9 4,9 7,1 7,0

  18. Slide 18: Die ecotel Aktie

    Die ecotel Aktie Kursentwicklung der ecotel Aktie Die ecotel Aktie Index (100%) EUR  Aktueller Aktienkurs (29.03.): 4,8 EUR 140 8 DAX TECDAX 130 ecotel 7  Marktsegment: Prime Standard 120 6 110 5  Ausstehende Aktien: 3,75 Mio. 100 4 90 3 80 2  Marktkapitalisierung (29.03.): 18 Mio. EUR 70 Hoch/T

  19. Slide 19: Investment Case

    Investment Case  Prognose Umsatz 2012: 80 - 90 Mio. EUR (weniger Wholesale)  Prognose EBITDA 2012: 6,0 – 7,0 Mio. EUR  Reduktion der Nettofinanzverbindlichkeiten auf Null Ende 2012  Bis 2015 dreistelliges Umsatzziel (Mio. EUR)  Steigerung der EBITDA Marge von aktuell 8% in 2011 auf 10% bis 2013

  20. Slide 20: Kontakt

    Kontakt ecotel communication ag Prinzenallee 11 D-40549 Düsseldorf Bernhard Seidl Tel.: +49(0)211-55 007 702 Chief Financial Officer Fax.: +49(0)211-55 007 5702 Mobil: +49(0)1577 8010 702 mailto: bernhard.seidl@ecotel.de www.ecotel.de 20

  21. Slide 21: Back-up

    around communication @ccote! Back-up 21

  22. Slide 22: Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47%

    Vermögenslage 2011 – Eigenkapitalquote von 47% Aktiva Passiva  Rückgang der Bilanzsumme um 7% [Mio. EUR] [Mio. EUR] durch Abschreibungen Finanzmittel Kurzfristige Verbindlichkeiten Kurzfristige Vermögenswerte * Langfristige Verbindlichkeiten  Goodwill beträgt 11,8 Mio. EUR Langfristige Vermögenswe

  23. Slide 23: Finanzlage 2011 – Operating Cash Flow stabil

    Finanzlage 2011 – Operating Cash Flow stabil [Mio. Euro] Wesentliche Daten zum Cashflow 2009 2010 2011 2012e * Finanzmittelfonds zum 01.01 3,5 7,1 6,1 5,9 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 6,1 5,3 6,3 5,9 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -3,6 -1,8 -1,6 -1,7 Cashflow aus der Finanzierun

  24. Slide 24: Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen 9M 2011

    Peer to Peer Vergleich – Kennzahlen 9M 2011 [Mio. Euro] United ecotel Drillisch QSC Versatel freenet Internet Umsatz (9M 2011) 62,0 247 355,2 471,7 1.537,1 2.375,3 EBITDA (9M 2011) 5,3 38,7 60,6 113,5 285,9 246,5 in % vom Umsatz 8,5% 15,7% 17,1% 24,1% 18,6% 10,4% Bilanzsumme (30.09.) 45,2 378,4 382,

  25. Slide 25: Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt

    Die Vertriebsstruktur ist effektiv aufgestellt  <1% der Kunden Direktvertrieb Große  28% des B2B Umsatzes Unternehmen  9% der Kunden Partnervertrieb Mittelständische  37% des B2B Umsatzes Unternehmen  90% der Kunden Partnervertrieb Kleine  35% des B2B Umsatzes Unternehmen  ~ 500 Vertriebspart

  26. Slide 26: Produkterweiterungsstrategie

    Produkterweiterungsstrategie Up-Selling des kompletten Produktportfolios (Sprache, Daten, Internet, Mobilfunk) an Bestandskunden (Ausweitung des Anteils am TK-Budget der Kunden) Investition in neue Dienste (z.B. Plattform für Konvergenz Festnetz / Mobilfunk, IPTV) Reselling Anschluss- Ausbau Mobilfu

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