Villeroy & Boch Ag Pref · XETR:VIB3
Villeroy & Boch Ag Pref — Villeroy & Boch — Shareholder Meeting (May 2010)
50 slides from Villeroy & Boch Ag Pref's shareholder meeting presentation, May 12, 2010
Slide 1: Hauptversammlung 2010
Hauptversammlung 2010 Agenda 1 Rückblick 2009 2 Zurück zur Profitabilität 3 Märkte und Produktneuheiten Mettlach, 12. Mai 2010
Slide 2: Baufertigstellungen Europa. Rückgang um fast 21% in 2009
Baufertigstellungen Europa. Rückgang um fast 21% in 2009. In 1.000 Wohnungen 3.000 2.500 2.000 - 20,9 % 1.500 1.000 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2009 2010 2011 2012 Quelle: Euroconstruct, Nov 2009 Mettlach, 12. Mai 2010 2
Slide 3: Wohnungsbau. Weiterer Einbruch in 2009 (weltweit)
Wohnungsbau. Weiterer Einbruch in 2009 (weltweit). Baufertigstellungen (Wohnungsbau) 2008 und 2009 im Vergleich zum Vorjahr (in %) 0 2008 -10 -3,6 -8,9 -9 -13 % -20 -19,2 -17,8 -30 -25,5 -40 USA Europa U.K. Schweden Spanien Deutschland Frankreich 0 2009 -10 -8,1 % -20 -15,9 -20,9 -30 -25 -28,9 -40 -
Slide 4: Umsatzrückgang von 15 % gegenüber Vorjahr
Umsatzrückgang von 15 % gegenüber Vorjahr. Umsatz nach Unternehmensbereichen In Mio. € 840,9 -14,9% 715,3 Bad & Wellness 521,1 -18,1% 426,7 Tischkultur 319,8 -9,8% 288,6 2008 2009 Mettlach, 12. Mai 2010 4
Slide 5: Hohe Verluste in allen Regionen, lediglich Deutschland stabil
Hohe Verluste in allen Regionen, lediglich Deutschland stabil. Umsatz nach Regionen In Mio. € Δ in % zum 2009 Vj. 715,3 Deutschland 197,6 +6,4 Westeuropa (ohne D) 342,8 -17,2 Bad & 426,7 Asien / Übersee 59,5 -17,0 Wellness Ost-Europa 57,2 -38,4 Americas 58,3 -23,9 Tisch- 288,6 kultur 2009 Mettlach,
Slide 6: Umsatzverlust beträgt absolut fast 126 Mio. Euro
Umsatzverlust beträgt absolut fast 126 Mio. Euro. in Mio. EUR 2008 2009 Δ Umsatz 840,9 715,3 - 125,6 Mettlach, 12. Mai 2010 6
Slide 7: Straffes Kostenmanagement führt zu gedämpftem operativen Verlust
Straffes Kostenmanagement führt zu gedämpftem operativen Verlust. Kostenmanagement Einstellungsstopp, Abbau Leiharbeiter Operative Maßnahmen Kurzarbeit Einsparungen in allen Kostenpositionen 9 Reduktion „working capital“ Optimierung Industrielles Netzwerk Strukturelle Maßnahmen ¾ Konzentration von S
Slide 8: Straffes Kostenmanagement führt zu gedämpftem operativen Verlust
Straffes Kostenmanagement führt zu gedämpftem operativen Verlust. in Mio. EUR Reduktion Personalkosten Reduktion Sachkosten -31,5 Mio. -27,4 Mio. 300 296,5 198,5 200 265,0 171,1 250 150 100 200 Mettlach, 12. Mai 2010 8
Slide 9: Operatives Ergebnis (EBIT) von -1,7 Mio. Euro
Operatives Ergebnis (EBIT) von -1,7 Mio. Euro. in Mio. EUR 2008 2009 Umsatz 840,9 715,3 EBIT 24,1 - 1,7 Bad und Wellness 15,4 - 3,7 Tischkultur 8,7 2,0 Mettlach, 12. Mai 2010 9
Slide 10: Sonderaufwand in Höhe von 84 Mio. Euro
Sonderaufwand in Höhe von 84 Mio. Euro. in Mio. EUR 2008 2009 Umsatz 840,9 715,3 EBIT 24,1 - 1,7 Restrukturierung & Impairment / - 84,0 Restrukturierung Industrie - 60,4 - 74,0 Restrukturierung Strukturen / Sonstige - 13,6 Impairment - 10,0 Mettlach, 12. Mai 2010 10
Slide 11: Gewinn- und Verlustrechnung 2009
Gewinn- und Verlustrechnung 2009. in Mio. EUR 2008 2009 Umsatz 840,9 715,3 EBIT 24,1 - 1,7 Restrukturierung & Impairment / - 84,0 EBIT inkl. Sonderaufwand 24,1 - 85,7 Finanzergebnis - 8,1 - 10,8 EBT 16,0 - 96,5 Steuern -5,0 / Konzernergebnis 11,0 -96,5 Mettlach, 12. Mai 2010 11
Slide 12: Bilanzstruktur
Bilanzstruktur. in Mio. EUR Eigenkapitalquote Aktiva Passiva 772 772 675 675 356 331 Langfristige 232 Eigenkapital 302 Vermögenswerte 34,4% 149 Pensions- 151 180 rückstellungen 143 Vorräte 110 93 Langfr. Schulden 127 106 Forderungen 45 sonstige VW 201 Kurzfristige 50 180 79 Schulden 59 Zahlungsmitte
Slide 13: Verbesserung der Liquidität durch Bestands- und Forderungsabbau
Verbesserung der Liquidität durch Bestands- und Forderungsabbau. in Mio. EUR Bestandsabbau Forderungsabbau Æ Cash: +37 Mio. Euro Æ Cash: +20 Mio. Euro 200 - 21% 150 - 16% 180 127 126 175 125 106 150 143 100 125 75 100 50 12/08 12/09 12/08 12/09 Mettlach, 12. Mai 2010 13
Slide 14: Nettoliquidität verdoppelt
Verbesserung der Liquidität durch Bestands- und Forderungsabbau. in Mio. EUR Nettoliquidität verdoppelt +24 Mio. 47,4 22,9 12.2008 12.2009 Mettlach, 12. Mai 2010 14
Slide 15: Agenda: Zurück zur Profitabilität
Hauptversammlung 2010 Agenda 1 Rückblick 2009 2 Zurück zur Profitabilität 3 Märkte und Produktneuheiten Mettlach, 12. Mai 2010
Slide 16: Zurück zur Profitabilität 2009
Zurück zur Profitabilität 2009 Hausaufgaben gemacht Voraussetzungen für nachhaltige Profitabilität geschaffen 16 Literaturkonzept Villeroy & Boch Mettlach, 12. Mai 2010 16
Slide 17: Maßnahmenpaket zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Maßnahmenpaket zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Strukturelle Maßnahmen • Senkung der Personalkosten Overheads ¾ Verschlankung der Strukturen durch Anpassung der Personalkapazitäten weltweit • Senkung der Fixkosten ¾ Konzentration von Standorten • Erhöhung der Produktivität ¾ Spezialisierung,
Slide 18: Europäisches Produktionsnetzwerk
Nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Europäisches Produktionsnetzwerk • Reduktion der Anzahl Standorte von 16 auf 9 SE Sanitärkeramik Europa Kapazitätsverteilung in % NL Niedriglohn 53% BE DE CZ 71% SK FR AT HU Hochlohn IT RO 47% 29% Vor Maßnahmenpaket Nach Maßnahmenpaket Bad & Wellness (o
Slide 19: Europäisches Produktionsnetzwerk: Produktivität Tischkultur
Nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Europäisches Produktionsnetzwerk • Reduktion der Anzahl Standorte von 16 auf 9 SE Produktivität Tischkultur Produzierte Stück pro Mitarbeiter +50% NL BE DE CZ SK FR AT HU IT RO Vor Maßnahmenpaket Nach Maßnahmenpaket Bad & Wellness (ohne Möbel und Armatu
Slide 20: Planmäßige Umsetzung der industriellen Maßnahmen
Planmäßige Umsetzung der industriellen Maßnahmen. Europäisches Produktionsnetzwerk • Reduktion der Anzahl Standorte von 16 auf 9 SE Nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Senkung der Herstellkosten um 15-20% NL BE DE CZ SK FR AT HU IT RO Bad & Wellness (ohne Möbel und Armaturen) Tischku
Slide 21: Perspektive 2012 – nach Umsetzung aller Maßnahmen
Perspektive 2012 – nach Umsetzung aller Maßnahmen. Konservative Annahme: Umsatz stabil (Konjunktur ohne wesentliche Impulse) Ergebnis- entwicklung (EBIT) 9 Konsequente Umsetzung Maßnahmenpaket 9 Vollauswirkung aller Maßnahmen in 2012 Hochlauf Effekte Maßnahmenpaket -1,7 Mio. 2009 2010 2011 2012 Mett
Slide 22: Perspektive 2012 – nach Umsetzung aller Maßnahmen
Perspektive 2012 – nach Umsetzung aller Maßnahmen. Konservative Annahme: Umsatz stabil (Konjunktur ohne wesentliche Impulse) Ergebnis- entwicklung (EBIT) -1,7 Mio. 2009 2010 2011 2012 Mettlach, 12. Mai 2010 22
Slide 23: Aktuelle Geschäftsentwicklung (1. Quartal)
Zurück zur Profitabilität 2010 Aktuelle Geschäftsentwicklung (1. Quartal) 23 Literaturkonzept Villeroy & Boch Mettlach, 12. Mai 2010 23
Slide 24: Umsatz 2010 nach 1. Quartal knapp unter Vorjahresniveau
Umsatz 2010 nach 1. Quartal knapp unter Vorjahresniveau. in Mio. EUR Q1-2009 Q1-2010 Δ Umsatz Konzern 182,2 177,9 - 2,4% Umsatz Bad und Wellness 110,1 113,4 +3,0% Umsatz Tischkultur 72,1 64,5 - 10,5% Mettlach, 12. Mai 2010 24
Slide 25: Januar - März 2010: EBIT und EBT verbessert
Januar - März 2010: EBIT und EBT um über 11 Mio. € verbessert. Villeroy & Boch Konzern (Q1/2010) In Mio. € EBIT EBT +11,3 Mio. +11,3 Mio. +1,2 +3,7 -7,6 -10,1 Q1/2009 Q1/2010 Q1/2009 Q1/2010 Mettlach, 12. Mai 2010 25
Slide 26: Perspektive 2012 – Tranche 2010
Perspektive 2012 – Tranche 2010. Konservative Annahme: Umsatz stabil (Konjunktur ohne wesentliche Impulse) Ergebnis- entwicklung (EBIT) > 10 Mio. € 2009 2010 2011 2012 Mettlach, 12. Mai 2010 26
Slide 27: Agenda: Märkte und Produktneuheiten
Hauptversammlung 2010 Agenda 1 Rückblick 2009 2 Zurück zur Profitabilität 3 Märkte und Produktneuheiten Mettlach, 12. Mai 2010
Slide 28: Märkte
Märkte und Produktneuheiten Märkte Neue Märkte vs. Alte Märkte 28 Literaturkonzept Villeroy & Boch Mettlach, 12. Mai 2010 28
Slide 29: Unser Wachstumspotenzial liegt in den neuen Märkten
Unser Wachstumspotenzial liegt weiterhin in den neuen Märkten. Alte vs. neue Märkte (2010-2020) USD 125 Billionen 1 Milliarde 2% Alte 42% Märkte 98% Neue Märkte 58% Bau- Bevölkerungs- Investitionen wachstum Quelle: Global Construction Outlook (2008); based on Economist Intelligence Unit for populati
Slide 30: Ausbau Asien. Bad und Wellness in Indien
Ausbau Asien. Bad und Wellness in Indien. Vertriebsgesellschaft Ludhiana in Mumbai Chandigarh Delhi Jaipur 1,1 Mrd. Einwohner Ahmedabad Kolkata Mumbai Pune Vishakhapatnam Aufbau einer nationalen Distribution: Hyderabad 18 Stützpunkthändler mit Bangalore Legende: eigener Ausstellung und zur Chennai H
Slide 31: Ausbau Asien. Bad und Wellness – Forcierung Projektgeschäft
Ausbau Asien. Bad und Wellness – Forcierung Projektgeschäft. Phoenix Island, Sanya (China) Ausstattung der 5 Appartment Towers (2.000 Bäder) ¾ Sanitär: Pure Stone WWC, Aveo WC, Memento Surface-mounted Basin, Loop&Friend EWT, Subway WC ¾ Wellness: Sonderanfertigung Aveo mini version freestanding Bath
Slide 32: Ausbau Asien. Tischkultur in China
Ausbau Asien. Tischkultur in China. Vertriebsgesellschaft in Shanghai Shenyang Beijing 1,3 Mrd. Einwohner Dalian Wuxi Jinan Chengdu Suzhou Shanghai Ausbau der Distribution in Legende: Beijing und weiteren House of V&B Shop in Shop Standorten über den östlichen Küstengürtel Mettlach, 12. Mai 2010 32
Slide 33: Modern Plaza Beijing. Eröffnet in 2009
Modern Plaza Beijing. Eröffnet in 2009. Mettlach, 12. Mai 2010 33
Slide 34: “Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. Alte vs. neue Märkte (2010-2020) USD 125 Billionen 1 Milliarde 2% Alte Märkte 42% 98% Neue 58% Märkte Bau- Bevölkerungs- Investitionen wachstum Quelle: Global Construction Outlook (2008); based on Economist Intelligence Unit for population fo
Slide 35: “Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Mettlach, 12. Mai 2010 35
Slide 36: “Alte” Märkte: Bevölkerungsanteil über 65 Jahre
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Westeuropa Bevölkerungsanteil über 65 Jahre 28,6% 24,4% 18,1% 11,2% 1990 2010 2030 2050 Mettlach, 12. Mai 2010 36
Slide 37: “Alte” Märkte: LIFETIME. Das 50+ Bad
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Westeuropa Bevölkerungsanteil über 65 Jahre 28,6% 24,4% 18,1% 11,2% 1990 2010 2030 2050 LIFETIME. Das 50+ Bad. Mettlach, 12. Mai 2010 37
Slide 38: “Alte” Märkte: Verstädterung und Wohnverhalten
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Fakt: Seit 2007 leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Anteil Stadt- an Gesamtbevölkerung in % (weltweit) 70 47 29 1950 2000 2050 Æ Folge: Kleinere Wohneinheite
Slide 39: “Alte” Märkte: Verstädterung und Wohnverhalten
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Fakt: Seit 2007 leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Anteil Stadt- an Gesamtbevölkerung in % (weltweit) 70 47 29 1950 2000 2050 Æ Folge: Kleinere Wohneinheite
Slide 40: “Alte” Märkte: Trends und Konsumverhalten
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Fakten: • 2003 bis 2007 verkaufte Senseo 15 Mio. Senseo Kaffeemaschinen. • 2006 verkaufte Nespresso 3 Mrd. Kaffeekapseln weltweit (38 Länder). LIFETIME. Das 50+ Bad. V&B:
Slide 41: “Alte” Märkte: Caffè Club
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Fakten: • 2003 bis 2007 verkaufte Senseo 15 Mio. Senseo Kaffeemaschinen. • 2006 verkaufte Nespresso 3 Mrd. Kaffeekapseln weltweit (38 Länder). LIFETIME. Das 50+ Bad. Caff
Slide 42: Zielgruppen-spezifische Angebote
“Alte” Märkte. Neue Bedürfnisse sind Wachstumspotenziale. „junge“ Alte Verstädterung und Wohnverhalten Trends und Konsumverhalten Zielgruppen-spezifische Angebote 9 Verstärkung Marketingteam 9 Verstärkung Entwicklungsteams und Erhöhung Budgets Mettlach, 12. Mai 2010 42
Slide 43: Produkte
Märkte und Produktneuheiten Produkte Messeneuheiten und Design 43 Literaturkonzept Villeroy & Boch Mettlach, 12. Mai 2010 43
Slide 44: Produkte – Messeneuheiten
Produkte – Messeneuheiten. Tischkultur Bad & Wellness Design Modern Grace Samarkand Althea Nova LIFETIME. Das 50+ Bad. Mettlach, 12. Mai 2010 44
Slide 45: Produkte – Messeneuheiten
Produkte – Messeneuheiten. Tischkultur Bad & Wellness Design Modern Grace Samarkand Althea Nova Mettlach, 12. Mai 2010 45
Slide 46: Produkte – Messeneuheiten
Produkte – Messeneuheiten. Tischkultur Bad & Wellness Design Modern Grace Samarkand Althea Nova Mettlach, 12. Mai 2010 46
Slide 47: Produkte – Messeneuheiten. Bad & Wellness
Produkte – Messeneuheiten. Tischkultur Bad & Wellness Design Subway 2.0 Mettlach, 12. Mai 2010 47
Slide 48: Produkte – Design
Produkte – Design. Tischkultur Bad & Wellness Design La Belle La Diva Mettlach, 12. Mai 2010 48
Slide 49: Produkte – Design
Produkte – Design. Tischkultur Bad & Wellness Design La Belle La Diva LIFETIME. Das 50+ Bad. Mettlach, 12. Mai 2010 49
Slide 50: Mettlach, 12. Mai 2010
Mettlach, 12. Mai 2010 50