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Rhon-klinikum — Investor Presentation (November 2006)

25 slides from Rhon-klinikum's investor presentation, Nov 10, 2006

  1. Slide 1: 13. Kipfenberger Symposium

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  2. Slide 2: Rollenverständnis und Selbstdefinition des Klinischen Sozialdienstes

    KLINIK KIPFENBERG RO LLEN V ER ST Ä N D N IS UND SELBSTDEFINITION DES KLINISCHEN SOZIALDIENSTES A ltm ühltalklinik Ursula Pabsch / Dr. Ralf Wiederer, 10.11.2006

  3. Slide 3: Problemstellung

    PROBLEMSTELLUNG  Der Klinische Sozialdienst (KSD) spielt im Tagesgeschäft vieler Kliniken eine wichtige Rolle.  Besonders im Rahmen der Entlassungsplanung, aber auch bei der Beratung von Patienten und Angehörigen ist er von zentraler Bedeutung.  Trotzdem hat die Arbeit des Klinischen Sozialdienst

  4. Slide 4: Merkmale einer Profession

    PROFESSIONALISIERUNGSSTRATEGIEN Berufsethik, Selbstkontrolle Organisation im Berufsverband Öffentlichkeitsarbeit Monopolisierung der Tätigkeit, Spezialisierung der Ausbildung MERKMALE EINER PROFESSION Abgrenzung zu anderen Berufen (Expertenstatus!)

  5. Slide 5: Datenerhebung und Stichprobenziehung

    DATENERHEBUNG UND STICHPROBENZIEHUNG  GRUNDGESAMTHEIT: Mitarbeiter des Klinischen Sozialdienstes in bayerischen Krankenhäusern.  URLISTE: Datenbestand des Online-Portals KLINIKEN.de. Spezialkliniken, z.B. Schönheitskliniken o.ä., wurden aus der Liste entfernt.  FELDPHASE: Versendung der Frageböge

  6. Slide 6: Beschreibung der Stichprobe

    BESCHREIBUNG DER STICHPROBE  88,4 Prozent der Befragten (69) waren weiblich, nur 11,6 Prozent (9) m ännlich.  Das Durchschnittsalter betrug 40,5 Jahre.  Die Befragten arbeiteten knapp acht Jahre im Klinischen Sozialdienst, etwa 6,4 Jahre davon an der jetzigen Arbeitsstelle.  Die mittlere Wochena

  7. Slide 7: Methodik

    METHODIK  Welche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass sich die Tätigkeitsfelder und der Status des Klinischen Sozialdienstes in unterschiedlichen Einrichtungen unterscheiden?  Wir messen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Prädiktoren (Alter, Geschlecht, Berufserfahrung) und diversen Tätigkei

  8. Slide 8: Einflussfaktoren Modell

    Art der Klinik Einrichtung Trägerschaft Bettenzahl d. Klinik Ortsgröße (Standort d. Klinik) Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche Alter Person Geschlecht Familienstand Prestige Wochenarbeitszeit Arbeits- Bed. Anzahl d. Stellen im KSD Berufliche Zufriedenheit Berufsausbildung Kompetenz Schulbildung D

  9. Slide 9: Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche

    TÄTIGKEITSFELDER UND AUFGABENBEREICHE

  10. Slide 10: Tätigkeitsprofil zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Ist vs. Soll-Zustand

    T Ä T IG K E IT S P R O F IL ZWISCHEN W UNSCH UND W IRKLICHKEIT – IST VS. SOLL-ZUSTAND (ANTEIL ZUSTIMMUNG)

  11. Slide 11: Tätigkeitsprofil zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Differenzen

    T Ä T IG K E IT S P R O F IL ZWISCHEN W UNSCH UND W IRKLICHKEIT – IST VS. SOLL-ZUSTAND (DIFFERENZEN)

  12. Slide 12: Streitbare Tätigkeitsfelder

    STREITBARE TÄTIGKEITSFELDER

  13. Slide 13: Welche Faktoren beeinflussen die Tätigkeitsfelder des Klinischen Sozialdienstes

    W ELCHE F AKTOREN BEEINFLUSSEN D IE T Ä T IG K E IT S F E L D E R DES K LINISCHEN S OZIALDIEN  Inhalte, die nebeneinander → Schulbildung → Ausbildung dargestellt werden, fügen sich → Art der Klinik (Akut vs. Reha) → Geschlecht besser ein. → Berufserfahrung im KSD  Auch eine einzelne Grafik, z. B.

  14. Slide 14: Prestige

    PRESTIGE

  15. Slide 15: Prestige bei Bezugsgruppen

    PRESTIGE BEI BEZUGSGRUPPEN – Die subjektive Einschätzung der Befragten Das Ansehen des KSD ist bei folgenden (Berufs-)G rup p e n … Die wahrgenommene Wertschätzung des KSD bei den Ärzten hängt vor allem von der Berufserfahrung im KSD und der Dauer der geg. Be- schäftigung ab; das Verhältnis zur Ps

  16. Slide 16: Berufliche Zufriedenheit

    BERUFLICHE ZUFRIEDENHEIT

  17. Slide 17: Dimensionen beruflicher Zufriedenheit

    DIMENSIONEN BERUFLICHER ZUFRIEDENHEIT Es wurde ledglich ein signifikanter Zusammenhang gefunden: Befragte, die länger als 6 Jahre an der gleichen Arbeitsstelle arbeiten, sind, mit einem Mittelwert von 2,71, signifikant zu- friedener als Befragte, die weniger als sechs Jahre im gleichen Betrieb besch

  18. Slide 18: Traumjob oder Notlösung?

    Traumjob oder Notlösung? Einstiegsmotivation und Ausstiegswille

  19. Slide 19: Zusammenfassung und Ausblick I

    ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK I Die Struktur des KSD im berufspraktischen Alltag ist in mehrfacher Hinsicht diversifiziert und unü- bersichtlich. Oftmals nehmen die Mitarbeiter des KSD noch andere Funktionen in der Klinik war, sei es als Therapeut oder Verwaltungsangestellter. Bedenkt man darüber hin

  20. Slide 20: Zusammenfassung und Ausblick II

    ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK II Besonders diejenigen, die bereits seit vielen Jahren im Sozialdienst und/oder an der gleichen Arbeitsstelle beschäftigt sind, präsentieren sich in mehrfacher Hinsicht selbstbewußter und zufrie- dener. Im Lauf der Jahre haben viele Mitarbeiter eigene Verfahrensweisen e

  21. Slide 21: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

    VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

  22. Slide 22: Einrichtungsbezogene Einflussfaktoren

    EINRICHTUNGSBEZOGENE EINFLUSSFAKTOREN zurück

  23. Slide 23: Personenbezogene Einflussfaktoren

    PERONENBEZOGENE EINFLUSSFAKTOREN zurück

  24. Slide 24: Arbeitsplatzbezogene Einflussfaktoren

    ARBEITSPLATZBEZOGENE EINFLUSSFAKTOREN zurück

  25. Slide 25: Ausbildungsbezogene Einflussfaktoren

    AUSBILDUNGSBEZOGENE EINFLUSSFAKTOREN zurück

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