Fresenius Se & Co. Kgaa · XETR:FRE

Fresenius Se & Co. Kgaa — Fresenius — Q3 2004 Earnings Presentation

33 slides from Fresenius Se & Co. Kgaa's earnings presentation, Nov 2, 2004

  1. Slide 1: Health Care Worldwide

    Health Care Worldwide Pressekonferenz, 2. November 2004

  2. Slide 2: Sehr gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Jahr 2004

    Sehr gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Jahr 2004 ƒ Ausgezeichnetes Konzernergebnis durch nachhaltige operative Erfolge in unseren Märkten ƒ Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi liegen über den Ertragszielen für 2004 ƒ Selektive Akquisitionen bei Fresenius Kabi unterstützen regionale Expan

  3. Slide 3: Fresenius-Konzern: Starkes Umsatz- und Ergebniswachstum fortgesetzt

    Fresenius-Konzern: Starkes Umsatz- und Ergebniswachstum fortgesetzt Q1-3 2004 Umsatz EBIT EAT 5.399 Mio € 628 Mio € 125 Mio € Wachstum währungs- +8% + 13 % + 26 % bereinigt Wachstum zu Ist-Kursen +3% +6% + 19 % Exzellente Geschäftsentwicklung läßt Jahresüberschuss für 2004 von rund 35 % erwarten 3 ©

  4. Slide 4: Finanz-Kennzahlen nach Unternehmensbereichen

    Finanz-Kennzahlen nach Unternehmensbereichen Fresenius Fresenius Fresenius Medical Care Kabi ProServe Umsatz 4.588 US$ 1.105 Mio € 581 Mio € Wachstum + 13 % +2% + 10 % EBIT 625 US$ 129 Mio € 3 Mio € 11 Mio € vor Wachstum + 14 % + 21 % Einmalaufwendungen ƒ Fresenius Medical Care - Hervorragendes Umsa

  5. Slide 5: Fresenius-Konzern: Starkes Umsatzwachstum in allen Regionen

    Fresenius-Konzern: Starkes Umsatzwachstum in allen Regionen Q1-3 Q1-3 Growth Umsatzverteilung 2004 2003 währungs- Mio € Mio € bereinigt Europa 2.071 1.976 5% Asien-Pazifik 7 % Afrika Nordamerika 2.620 2.638 9% 2% Asien-Pazifik 405 372 14 % Lateinamerika 4% Europa 39 % Lateinamerika 200 183 18 % Afri

  6. Slide 6: Fresenius Kabi

    ¥ Fresenius Fresenius Kabi

  7. Slide 7: Fresenius Kabi: Finanz-Kennzahlen Q1-3/2004

    Fresenius Kabi: Finanz-Kennzahlen Q1-3/2004 Mio € Q1-3 2004 Q1-3 2003 Veränd. Umsatz 1.105 1.082 +2% Krankenhausgeschäft 904 865 +5% Ambulatory Care 201 217 -7% bereinigt um Desinvestitionen -3% EBITDA 190 164 + 16 % EBITDA-Marge 17,2 % 15,2 % EBIT 129 107 + 21 % EBIT-Marge 11,7 % 9,9 % 7 © Freseniu

  8. Slide 8: Fresenius Kabi: Exzellentes Wachstum in internationalen Märkten

    Fresenius Kabi: Exzellentes Wachstum in internationalen Märkten Q1-3 Q1-3 Organ. Umsatzverteilung 2004 2003 Wachs- Mio € Mio € tum Deutschland 300 321 -6 % Deutschland Europa ohne Deutschland Europa ex Deutschl. 529 510 6% 27 % 48 % Asien-Pazifik 115 104 20 % Lateinamerika 60 60 12 % RoW 101 87 17 %

  9. Slide 9: Fresenius Kabi: Highlights

    Fresenius Kabi: Highlights ƒ Erfolgreiche Geschäftsentwicklung in China – 10-Jahres-Umsatz- CAGR von 54 %; fünftgrößtes ausländisches pharmazeutisches Unternehmen in China ƒ Marktpräsenz in Australien durch Joint-Venture mit Pharmatel verstärkt ƒ Akquisitionen erweitern Produktportfolio und erschlie

  10. Slide 10: Fresenius Kabi: Jahresziele 2004 erhöht

    Fresenius Kabi: Jahresziele 2004 erhöht Umsatz-Wachstum währungsbereinigt mittlere einstellige Prozentrate EBIT-Marge > 11,5 % 10 © Fresenius AG

  11. Slide 11: Fresenius ProServe

    ¥ Fresenius mee fresenius Wp 11

  12. Slide 12: Fresenius ProServe: Finanz-Kennzahlen Q1-3/2004

    Fresenius ProServe: Finanz-Kennzahlen Q1-3/2004 Mio € Q1-3 2004 Q1-3 2003 Veränd. Umsatz 581 526 + 10 % Healthcare-Geschäft 518 452 + 15 % - Service 367 361 +2 % - Projekte 151 91 + 66 % Pharmaindustrie-Geschäft 63 74 - 15 % EBITDA 23 27 - 15 % EBITDA-Marge 4,0 % 5,1 % EBIT vor Einmalaufwendungen 11

  13. Slide 13: Fresenius ProServe: Struktur vereinfacht, auf Kerngeschäft ausgerichtet

    Fresenius ProServe: Struktur vereinfacht, auf Kerngeschäft ausgerichtet Health Care-Geschäft Pharmaindustrie- Krankenhaus-Management Krankenhaus- Engineering Geschäft Wittgensteiner hospitalia hospitalia hospitalia VAMED Pharmaplan Nov 03 Kliniken activHealth care international Krankenhaus- Krankenh

  14. Slide 14: Fresenius ProServe: Jahresziele 2004 bestätigt

    Fresenius ProServe: Jahresziele 2004 bestätigt Umsatz-Wachstum ~ 10 % EBIT vor Einmalaufwendungen 15 - 20 €m Einmalaufwendungen 8 €m 14 © Fresenius AG

  15. Slide 15: Fresenius Biotech

    15 ¥ Fresenius © Fresenius AG

  16. Slide 16: Fresenius Biotech: Erwartete Resultate 2004

    Fresenius Biotech: Erwartete Resultate 2004 Q1 Q2 Q3 Q4 neu: Jan 05 HIV Brustkrebs proof of principle Abschlussbericht go/no go Phase I Studie NSCLC Bauchfellkrebs Abschlussbericht Abschlussbericht Phase I Studie Phase I/II Studie 16 © Fresenius AG

  17. Slide 17: Ergebnisse aus dem laufenden Studienprogramm

    Ergebnisse aus dem laufenden Studienprogramm Metastasierender Brustkrebs ƒ rexomun ist sicher und verträglich als i.v.-Gabe ƒ Start einer Phase II Studie als Erst- und Zweittherapie in H2 2005 aufgrund der bisherigen positiven Ergebnisse Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom ƒ Prüfung der Umstellung vo

  18. Slide 18: Krebstherapie mit dem trifunktionalen Antikörper removab – Phase II Studien begonnen

    Krebstherapie mit dem trifunktionalen Antikörper removab® – Phase II Studien begonnen Projekt Studienphase Status Veröffentlichung 2.11.2004 der Ergebnisse: Maligner Aszites Phase II/III gestartet H2/2006 Eierstockkrebs Phase IIa gestartet H1/2006 Maligner Pleuraerguss Phase I/II gestartet H2/2006 A

  19. Slide 19: Fresenius – Profitables Wachstum in allen Unternehmensbereichen

    Fresenius – Profitables Wachstum in allen Unternehmensbereichen ƒ Fresenius Medical Care: UltraCare™*-Potenzial in den USA ausschöpfen und internationales Geschäft weiter ausbauen ƒ Fresenius Kabi: organisch und durch Akquisitionen wachsen ƒ Fresenius ProServe: Ergebnisse im Krankenhausmanagement- G

  20. Slide 20: Fresenius-Konzern: Jahresziele 2004 erhöht

    Fresenius-Konzern: Jahresziele 2004 erhöht Umsatz-Wachstum hohe einstellige Prozentrate währungsbereinigt EAT-Wachstum ~ 35 % währungsbereinigt Investitionen ~ 300 €m Akquisitionen ~ 120 €m 20 © Fresenius AG

  21. Slide 21: Finanzzahlen Q1-3/2004

    Finanzzahlen Q1-3/2004 ¥ Fresenius

  22. Slide 22: Fresenius-Konzern: Exzellente Finanzergebnisse in den ersten neun Monaten 2004

    Fresenius-Konzern: Exzellente Finanzergebnisse in den ersten neun Monaten 2004 ƒ Starkes währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 8 %, organisches Wachstum von 6 % ƒ Bemerkenswertes Wachstum von 19 % beim Jahresüberschuss; währungsbereinigt: 26 % ƒ Hoher Free Cashflow (nach Akquisitionen und Dividende

  23. Slide 23: Fresenius-Konzern: Finanzzahlen – Im Plan für Gesamtjahr 2004

    Fresenius-Konzern: Finanzzahlen – Im Plan für Gesamtjahr 2004 in Mio € Q1-3 Q1-3 Veränd. Veränd. 2004 2003 zu Ist- währungs- Kursen bereinigt Umsatz 5.399 5.254 +3% +8% EBITDA 857 825 +4% + 10 % ƒ EBIT-Marge um 40 Basispunkte auf 11,6 % EBIT 628 590 +6% + 13 % gestiegen Zinsergebnis - 156 - 186 + 16

  24. Slide 24: Fresenius-Konzern: Umsatzentwicklung 1.-3. Quartal 2004

    Fresenius-Konzern: Umsatzentwicklung 1.-3. Quartal 2004 Umsatzentwicklung liegt im Rahmen unserer Prognose einer hohen einstelligen Wachstumsrate Akquisitionen 2% Währungen ƒ Organisches Organisches -5% Wachstum: + 6 % Wachstum 6% ƒ Akquisitionen: + 2 % Gesamt- wachstum 3% ƒ Währungseffekt: -5 % 24

  25. Slide 25: Fresenius-Konzern: Investitionen und Akquisitionen

    Fresenius-Konzern: Investitionen und Akquisitionen Nach Investitionen / Akquisitionen Nach Regionen / Unternehmensberichen Mio € • Sachanlagen/immaterielle Nach Regionen 300 Vermögensgegenstände 283 • Akquisitionen Europa: 50 % 250 Nordamerika: 40 % RoW: 10 % 200 180 174 150 Nach Unternehmensbereich

  26. Slide 26: Fresenius-Konzern: Cashflow-Entwicklung

    Fresenius-Konzern: Cashflow-Entwicklung Nachhaltige, starke Cashflow-Entwicklung Veränderung Operativer ƒ Operativer Cashflow Working Cashflow Sachanlagen / immaterielle Capital 580 Mio € Vermögensgegenstände(netto) beträgt 10.7 % vom 58 Mio € - 157 Mio € Umsatz Cashflow Free Cashflow 522 Mio € (vor

  27. Slide 27: Fresenius-Konzern: Solide Bilanzstruktur

    Fresenius-Konzern: Solide Bilanzstruktur Aktiva Passiva Eigenkapital + Anteile 40 % 39 % anderer Ge- Langfristige sellschafter Vermögens- 65 % 67 % gegenstände Finanzver- 34% 36% bindlich- keiten Umlaufvermögen Forderungen aus 18 % Lieferungen und 17 % Sonstige Leistungen Verbindlich- 26% 25% keiten

  28. Slide 28: Fresenius-Konzern: Finanzverbindlichkeiten und Kennzahlen

    Fresenius-Konzern: Finanzverbindlichkeiten und Kennzahlen Mio € 30.09.2004 31.12.2003 Finanzverbindlichkeiten* 3.006 3.148 Netto-Finanzverbindlichkeiten 2.845 3.023 Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA 2,5 2,7 *inkl. Forderungsverkaufsprogramm der Fresenius Medical Care 28 © Fresenius AG

  29. Slide 29: Studien-Update Brustkrebs und Bauchfellkrebs

    Studien-Update Brustkrebs und Bauchfellkrebs Metastasierender Brustkrebs: Bauchfellkrebs: rexomun i.v. Phase I Studie removab® i.p. Phase I Studie Vorläufiger Status Vorläufiger Status Studiendesign Multizentrische, nicht- Multizentrische, nicht- kontrollierte, dosissteigernde kontrollierte, dosisst

  30. Slide 30: Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom: removab i.v. Phase I-Studie (Abschlussbericht)

    Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom: removab® i.v. Phase I-Studie (Abschlussbericht) Studiendesign „ Multizentrische, nicht kontrollierte, dosissteigernde Verträglich- keitsstudie „ 58 Patienten screened, 3-5 Patienten pro Dosis, 15 Patienten zur Feststellung der MTD „ 5 Studienzentren in Deutschland

  31. Slide 31: Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom: removab i.v. Phase I-Studie (Abschlussbericht)

    Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom: removab® i.v. Phase I-Studie (Abschlussbericht) Sicherheits-/ „ Kein Patient zeigte schwerwiegende, unerwünschte Wirkungen Verträglichkeits- (SAE) infolge der Medikation oder verstarb während der Studie Ergebnisse „ 11 Patienten zeigten insgesamt 55 medikamentenbe

  32. Slide 32: Fresenius

    Fresenius Diese Präsentation enthält zukunftsbezogene Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschie- dener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituatio

  33. Slide 33: Health Care Worldwide

    Health Care Worldwide Pressekonferenz, 2. November 2004

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