Telekom Austria AG · VIE:TKA
Telekom Austria — Shareholder Meeting (May 2009)
89 slides from Telekom Austria's shareholder meeting presentation, May 20, 2009
Slide 1: Hauptversammlung 2009
Hauptversammiung 2009 = TELEKOM AUSTRIABSIGROUP :
Slide 2: Telekom Austria Group Hauptversammlung 2009
Telekom Austria Group Hauptversammlung 2009 Wien, am 20. Mai 2009 Hauptversammlung 2009 2
Slide 3: Tagesordnung
Tagesordnung Tagesordnungspunkt 1: Bericht über das Geschäftsjahr 2008 Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrats Tagesordnungspunkt 4: Festsetzung der Vergütung an den Aufsichtsrat Hauptversammlung 2009 3
Slide 4: Tagesordnung
Tagesordnung Tagesordnungspunkt 5: Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers 2009 Tagesordnungspunkt 6: Bericht des Vorstands zum Rückerwerb, Bestand und Verwendung eigener Aktien Tagesordnungspunkt 7: Verlängerung der Genehmigung zum Rückkauf eigener Aktien Hauptversammlung 2009 4
Slide 5: Tagesordnungspunkt 1: Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2008
Tagesordnungspunkt 1: Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2008 Hauptversammlung 2009 5
Slide 6: 2008 haben wir den Stier bei den Hörnern gepackt
2008 haben wir den Stier bei den Hörnern gepackt … Wachstumskurs fortgesetzt Festnetz attraktiver gemacht Kernmärkte stabilisiert Restrukturierung des Festnetzes in Umsetzung Finanzbasis gestärkt Aktionärsvergütung ausgewogen gestaltet Hauptversammlung 2009 6
Slide 7: Starke operative Performance trotz harter Rahmenbedingungen
Starke operative Performance trotz harter Rahmenbedingungen Kombipaket im Segment Festnetz trägt Früchte Restrukturierungsmaßnahmen im Festnetz belasten Ergebnis Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt 2008 noch keine Auswirkungen Einführung Dividendenuntergrenze von 75 Cent je Aktie unterstreich
Slide 8: Solide Basis in Österreich und starke Position in Ost- und Südosteuropa
Solide Basis in Österreich und starke Position in Ost- und Südosteuropa Weißrussland Aktiv in 8 Ländern 17,8 Mio. Kunden in der Österreich Mobilkommunikation FL FL Slowenien Kroatien Serbien Bulgarien 2,3 Mio. Leitungen im Mazedonien Festnetz Hauptversammlung 2009 8
Slide 9: 2/3 des EBITDA wird in Euro erwirtschaftet
2/3 des EBITDA der Telekom Austria Group wird in Euro erwirtschaftet Umsatz 2008 EBITDA 2008* 71% in EURO 71% in EURO 70% in 66% in EURO EURO 78% in EURO * Ohne Restrukturierungsaufwendungen Hauptversammlung 2009 9
Slide 10: Strategie Telekom Austria Group
Strategie Telekom Austria Group Hauptversammlung 2009 10
Slide 11: Strategie der Telekom Austria Group unverändert
Strategie der Telekom Austria Group unverändert Steigerung des Unternehmenswertes Internationalisierung schafft nachhaltiges Wachstums- potential Heben von Synergien in Österreich durch Produktbündel aus beiden Segmenten Know-How-Transfer und Synergien durch segment- und länderübergreifende
Slide 12: Strategie im Segment Festnetz
Strategie im Segment Festnetz fokussiert auf Stabilisierung von Cashflows Telekom Austria Group Festnetz Mobilkommunikation Marktkonforme Produkte und Preis- gestaltung sichert Auslastung Klare Positionierung gegenüber Steigerung des Cashflows alternativen Mobilfunkanbietern Steigerung der Eff
Slide 13: Strategie im Segment Mobilkommunikation
Strategie im Segment Mobilkommunikation fokussiert auf Wachstum der Cashflows Telekom Austria Group Festnetz Mobilkommunikation Selektive Expansionen in Ost- und Stabilisierung Südosteuropa des Cashflows Schaffung von Wachstumspotential durch neue Produkte (z.B. mobile Datendienste) Steigerung
Slide 14: Festnetz
Festnetz Hauptversammlung 2009 14
Slide 15: Schrumpfender Festnetzmarkt in Österreich
Internationaler Trend des schrumpfenden Fest- netzmarktes in Österreich weit fortgeschritten 25% Festnetz 77% 75% Mobil- kommunikation 23% Österreich Deutschland Hauptversammlung 2009 15
Slide 16: Schrumpfender Festnetzmarkt zwingt zum Handeln
Schrumpfender Festnetzmarkt zwingt zum Handeln Technologiewandel und Erfolg der Mobil- kommunikation führten zu Rückgang von 600.000 Festnetzanschlüsse in den letzten 5 Jahren Zur langfristigen Absicherung des Festnetzes sind Kostenreduktionen notwendig Geschäftsrückgang zwingt zu Restrukturie
Slide 17: 2008 wichtige Schritte zur Absicherung des Festnetzes
2008 haben wir wichtige Schritte zur Absicherung des Festnetzes gesetzt Erfolgreiche Kombipakete reduzierten Rückgang der Festnetz-Anschlüsse Wachstum der Festnetz-Breitband-Anschlüsse um 18% auf rd. 886.000 Erfolgreiche Breitband-Innovationen: 75.000 aonTV Kunden per Mai 2009 Kostenreduktio
Slide 18: Die Festnetz-Strategie baut auf drei Säulen
Die Festnetz-Strategie baut auf drei Säulen: Wachstum, Technologie, Effizienz Werthaltigen Kunden- wachstums durch innovative The Future is Broadband! Produkte und hochwertige Telekom Austria - Mittendrin in jedem Haushalt, in jedem Büro Dienste Wachstum Technologie Effizienz Zukunftsfähige Tech
Slide 19: Restrukturierungsprogramm läuft nach Plan
Restrukturierungsprogramm läuft nach Plan Veröffentlich im Nov. 08 Stand per Ziel 31. März 2009 31. Dez. 2009 Sozialplan 400 MA Sozialplan Gesamt 334 MA 1.250 1.250 Split MA Dienst- MA Freigestellte Mitarbeiter Dienstfrei- 850 gestellte Mitarbeiter 654 Hauptversammlung 2009 19
Slide 20: Notwendige Restrukturierung sozialverträglich gestalten
Notwendige Restrukturierung sozial- verträglich gestalten Betroffene Mitarbeiter können einen Sozialplan annehmen oder am internen Arbeitsmarkt einen neuen Arbeitsplatz finden Sozialplan von rd. 400 Mitarbeitern angenommen; per Ende März 2009 haben 334 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen Der
Slide 21: Entwicklung im Festnetz spiegelt Herausforderungen wider
Entwicklung im Festnetz spiegelt Heraus- forderungen wider Umsatz (in Mio. EUR) -4% 2.133 Umsatzrückgang um 4 % 2.039 Restrukturierungsprogramm belastet Ergebnis mit GJ 08 GJ 07 632,1 Mio. EUR EBITDA Ohne Restrukturierungs- EUR 632,1 Mio. (in Mio. EUR) Restrukturierungs- aufwand aufwand beträg
Slide 22: Kundenzuwachs im Festnetz durch Kombipakete
Kundenzuwachs im Festnetz im Nov&Dez durch Kombipakete ist ein Etappensieg Festnetz-Anschlussverluste (in 000) 2.500 Okt 224,5 08 300 97,6 Nov Dez 08 08 -4.900 GJ 08 GJ 07 Kombipakete verlangsamen Anschlussrückgang nachhaltig Anschluss-Rückgang mehr als halbiert: von 224.500 im Jahr 2007 auf 97.
Slide 23: Breitbandpenetration in Österreich über europäischem Durchschnitt
Breitbandpenetration in Österreich liegt über europäischen Durchschnitt Breitbandpenetration Breitband Marktanteil 21% Kabel 26% 78% 63% 10% Entbündelte Ltg 12% MBB*Mitbewerber 69% 22% 15% 58% 15% MBB*mobilkom austria 12% Europ. ø Europ. TA Festnetz Wholesale ø 30% Telekom Austria 31% Festnetz 2008
Slide 24: Kosteneinsparung schafft Freiraum für Investitionen
Kosteneinsparung Voraussetzung um Freiraum für Investitionen zu schaffen Schrumpfendes Festnetzgeschäft macht Kosten- einsparungen notwendig Restrukturierung wird sich 2009 in geringeren Personalkosten widerspiegeln Kosteneinsparungen bei Marketing- und Sponsoring- aktivitäten sowie bei Energi
Slide 25: Telekom Austria investiert ins Festnetz
Telekom Austria investiert ins Festnetz & ist einer der größten Investoren in Österreich Investitionen 2008 (in Mio. EUR) 2008 über 260 Mio. EUR ins 264 Festnetz investiert 2008 16mal mehr investiert als größter Mitbewerber Schwerpunkt auf Netzausbau und Innovationen Investitionen in Infrast
Slide 26: NGN ist ein wesentlicher Eckpfeiler der Strategie
NGN* ist ein wesentlicher Eckpfeiler zur Erreichung der Strategie Neue Infrastruktur macht uns konkurrenzfähiger Wachstum Neue Produkte und Services adressieren neue Wachstumsfelder NGN vereinfacht die aktuelle Architektur Reaktionsschnelligkeit im Netz steigt Technologie Flexibilität der
Slide 27: Glasfaserausbau
Glasfaserausbau Glasfaserausbau 2010 – 2012 erwartet, abhängig von regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen Größtes Potential in städtischen Gebieten mit hohem Wachstumspotential für die Telekom Austria Pilotprojekte um Erfahrung zu sammeln und Planungsannahmen zu validieren Telekom
Slide 28: Kombipaket ist einfach und erhöht die Kundenzufriedenheit
Kombipaket ist einfach und erhöht die Kundenzufriedenheit Festnetz Internet TV Ein Preis für jedes Kommunikationsbedürfnis, eine Rechnung, einfache Handhabung Hauptversammlung 2009 28
Slide 29: aonBreitband-Duo bietet das Beste aus beiden Welten
aonBreitband-Duo bietet das Beste aus beiden Welten DSL Highspeed Internet Mobiles Internet mit mit bis zu 8 Mbit/s + bis zu 7,2 Mbit/s unlimitiert Keine zusätzl. Fixkosten/Monat Datenvolumen € 5,90/GB WLAN-Modem inkl. 5 MB pro Monat kostenlos HSDPA-Modem inklusive Aktionsbedingungen u
Slide 30: aonTV überzeugte bereits 75.000 Kunden
aonTV überzeugte bereits 75.000 Kunden Start im März 2006 Derzeit mehr als 75.000 Kunden (Mai 2009) 63 Kanäle 19 Pay-TV Kanäle, Premium TV 1 HD Kanal 4 Radiostationen Video on Demand Hauptversammlung 2009 30
Slide 31: Mobilkommunikation
Mobilkommunikation Hauptversammlung 2009 31
Slide 32: Starkes Kundenwachstum in allen Märkten
Starkes Kundenwachstum in allen Märkten Kundenwachstum um rund 15 % auf 17,8 Mio. belegt erfolgreiche Wachstumsstrategie Organisches Wachstum erhöht Umsatz- und Ertragskraft Umsatzplus von 12 % auf 3,4 Mrd. EUR EBITDA wächst um 14 % auf über 1,3 Mrd. EUR Hauptversammlung 2009 32
Slide 33: Alle Länder tragen zum Kundenplus bei
Alle Länder tragen zum Kundenplus von über 2,3 Mio. Kunden bei (in 000) GJ 08 GJ 07 % Wachstum Österreich 4.496 3.959 14% Bulgarien 5.396 5.099 6% Weißrussland 3.698 3.059 21% Kroatien 2.487 2.180 14% Slowenien 571 497 15% Republik Serbien 908 509 78% Republik Mazedonien 242 141 71% Liechtenstein 6
Slide 34: Österreich & Weissrussland als Haupttreiber der Mobilkommunikation
Österreich & Weissrussland als Haupt- wachstumstreiber der Mobilkommunikation Umsatz EBITDA (in Mio. EUR) (in Mio. EUR) +12% 3.391 3.035 +14% 1.341 1.178 GJ 08 GJ 07 GJ 08 GJ 07 Hauptversammlung 2009 34
Slide 35: Größter Marktanteilszuwachs seit Gründung der mobilkom austria
2008 größter Marktanteilszuwachs seit Gründung der mobilkom austria Marktanteile Per Dezember 2008 42,5% mobilkom austria 32,0% T-Mobile incl. tele.ring Hutchison 18,8% Orange incl. YESSS! 5,8% 2004 2005 2006 2007 2008 Führende Marktposition auf 42,5 % ausgebaut Netto über 500.000 Neukunden im J
Slide 36: Produktinnovationen sichern Marktposition
Produktinnovationen sichern Markt- position A1 Breitband Unlimited Unlimitiertes Highspeed Internet für zuhause Mobiles Breitband für unterwegs A1 Netbook A1 bringt 2008 Netbook auf den Markt Erstmals Kombination aus Datentarif und kleinem Notebook Hauptversammlung 2009 36
Slide 37: Technische Expertise auch 2008 bewiesen
Technische Expertise auch 2008 bewiesen Fernsehen am Handy DVB-h ermöglicht mobile TV Rechtzeitig zur EURO 2008 Femto Router Erster mitteleuropäischer Anbieter mit Kundenpilotprojekt Femtozelle und DSL Breitband- anschluss schaffen UMTS-Netz für daheim Hauptversammlung 2009 37
Slide 38: Exklusive Smartphones und Zusatzdienste
Exklusive Smartphones und Zusatzdienste unterstreichen Qualitätsführerschaft Blackberry Storm und G2 Blackberry „Storm“ setzt 2009 neue Akzente, G2 soeben gestartet Smartphones sind mehr als nur Mobiltelefone M-Commerce Zusatzdienste Attraktive Zusatzdienste erhöhen Kundennutzen März 2009: m
Slide 39: Finanzkennzahlen
Finanzkennzahlen Hauptversammlung 2009 39
Slide 40: Umsatzanstieg durch Wachstum in den internationalen Töchtern
Umsatzanstieg durch Wachstum in den internationalen Töchtern 355 +5 % -17 5.170 4.919 -94 8 Umsatz 2007 Veränd. Veränd. Veränd. Sonstiges Umsatz 2008 Festnetz mobilkom Internationale austria Beteiligungen Hauptversammlung 2009 40
Slide 41: Festnetz Restrukturierungsprogramm drückt auf EBITDA
Festnetz Restrukturierungsprogramm drückt auf EBITDA 1.855 -726 Inklusive Restrukturierungs- aufwand von 632 Mio. EUR 141 -30 % 6 1.296 20 EBITDA Veränd. Veränd. Veränd. Sonstiges EBITDA 2007 Festnetz mobilkom Intern. 2008 austria Beteilgungen Hauptversammlung 2009 41
Slide 42: Restrukturierungsprogramm beeinflusst auch Nettoergebnis
Restrukturierungsprogramm beeinflusst auch Nettoergebnis 142,9 73 72,8 492 -632 492,5 -66,6 -58,3 -67 -58 143 -48,8 -49 Jahresüberschuss Abschreibungsanstieg Steuern vom 2007 Einkommen Jahres- Operativer Restruk- Ab- Veränd. Steuern Jahres- überschuss EBITDA turierungs- schreibungs- Finanz- fehlbetr
Slide 43: Sehr gute operative Performance, Restrukturierung belastet Ergebnisse
Sehr gute operativer Performance, Restrukturierung belastet Ergebnisse (in Mio. EUR) GJ 2008 GJ 2007 % Verän. Umsatzerlöse 5.170 4.919 5% EBITDA 1.296 1.855 -30% Betriebsergebnis 135 761 -82% Finanzergebnis -212 -153 39% Ergebnis vor Steuern -76 608 k.A. Steuern 28 -115 k.A. Jahresüberschuss/- -49 4
Slide 44: Nettoverschuldung auf unter EUR 4 Mrd. reduziert
Nettoverschuldung um über 400 Mio. EUR auf unter EUR 4 Mrd. reduziert (in Mio. EUR) 31. Dez. 08 31. Dez. 07 % Veränd. Langfristige Aktiva 7.452 7.678 -3% Kurzfristige Aktiva 1.545 1.326 17% Aktiva 8.997 9.004 0% Kurzfristige Verbindlichkeiten 2.220 2.557 -13% Langfristige Verbindlichkeiten 4.621 3.8
Slide 45: Schuldenabbau durch starken Cashflow ermöglicht
Schuldenabbau durch starken Cashflow ermöglicht 4.407 3.993 141 332 -1.694 808 Netto- Cash Flow Nettover- verschuldung aus Ergebnis Investitionen Dividende Sonstiges schuldung 2008 2007 2,4x Nettoverschuldung/EBITDA* 2,1x *exkl. Restrutkurierungsaufwendungen Hauptversammlung 2009 45
Slide 46: Stabiler Cashflow erlaubt Investitionen, Schuldenabbau und Dividende
Stabiler Cashflow erlaubt Investitionen, Schuldenabbau und Dividende (in Mio. EUR) Cashflow Verwendung 808 Normalinvestitionen 1.682 1.694 414 Schuldenabbau und sonstiges 140 Umlaufvermögen 332 Dividende GJ 07 GJ 08 Hauptversammlung 2009 46
Slide 47: Starker Cashflow erlaubt stabile Dividendenpolitik
Starker Cashflow erlaubt stabile Dividendenpolitik Dividende je Aktie (EUR) 0,75 0,75 0,75 0,55 0,24 2004 2005 2006 2007 2008 Hauptversammlung 2009 47
Slide 48: Ausschüttung eines Teils des Free Cashflows als Dividende
Telekom Austria schüttet einen Teil des Free Cashflows als Dividende aus 97% 70% 42% 44% VOEST 0% Post OMV Verbund Wiener- Telekom berger Austria -59% Dividendenausschüttung trotz Quelle: Deutsche Bank negativen Free Cashflow Free Cashflow: Cashflow – Investitionen – Finanzierung Umlaufvermögen Haup
Slide 49: Dividende im Vergleich zu Telco Unternehmen
Dividende im Vergleich zu Telco Unternehmen in % zum Free Cashflow 75% 71% 69% 59% 56% 51% 44% 40% 26% KPN Telia- Belga- Tele- Swiss Deutsche Telekom Telecom France Sonera com fonica com Telekom Austria Italia Telecom Quelle: UBS Hauptversammlung 2009 49
Slide 50: Einführung Dividendenuntergrenze von 75 Cent
Einführung Dividendenuntergrenze von 75 Cent unterstützt durch starken Cashflow Ausschüttungspolitik für 2009 – 2012 erweitert - Stabile Dividendenpolitik ist oberste Priorität - Ermöglicht angemessene Basisverzinsung für das eingesetzte Kapital der Eigentümer - Ausschüttungsquote von 65 % des Jahre
Slide 51: Dividende 0,75 EUR
Dividende ist angemessene Basisverzinsung für das eingesetzte Kapital der Eigentümer Dividendenvorschlag Dividendenrendite Kurs 31.12.2008 von EUR 10,30 0,75 EUR 7,3 % Hauptversammlung 2009 51
Slide 52: Finanzierung und Telekom Austria Aktie
Finanzierung und Telekom Austria Aktie Hauptversammlung 2009 52
Slide 53: Erfolgreiche Platzierung einer Anleihe von 750 Mio. EUR
Erfolgreiche Platzierung einer Anleihe in Höhe von 750 Mio. EUR im Jänner 2009 Zuteilung 750 Mio. EUR 7-Jahres-Anleihe mit 6,375 % Kleinanleger Orderbuch von 3,3 Mrd. EUR 10% Solides Rating gewährt Zugang 25% zu Fremdkapital Banken 65% Refinanzierung für 2009 + 2010 damit bereits jetzt abges
Slide 54: Cashflow, Barbestände und Anleihen decken Refinanzierung
Cashflow, Barbestände und Anleihen decken Refinanzierung 2009 & 2010 Fälligkeiten Mittelherkunft (in EUR Mio.) Stand per 31.12.2008 inkl. Anleihe Barbestände Fälligkeiten 961 2009 Anleihenplatzierung Jänner 2009 Fälligkeiten Free Cash Flow 2009 1.232 2010 & 2010 nach Dividende Zusätzlich 1,2 Mrd.
Slide 55: Cross Border Finanzierungen vorzeitig aufgelöst
10 Cross Border Finanzierungen vorzeitig aufgelöst Durch die Finanzkrise sind US Investoren bereit Cross Border Finanzierungen vorzeitig aufzulösen 10 von 11 Cross Border Finanzierungen der Telekom Austria Group vorzeitig beendet Keine Ergebnisbelastung damit verbunden Gesamterlös der beende
Slide 56: Breit gestreute Eigentümerbasis
Telekom Austria Group hat eine breit gestreute Eigentümerbasis Aktionärsstruktur nach Ländern (per 31.12.2008) Restliche Welt 16% Österreich (inkl ÖIAG und Restliches eigene Aktien) Europa 37% 17% Großbritannien 15% USA 15% Hauptversammlung 2009 56
Slide 57: Schuldenabbau hatte 2008 Vorrang vor Aktienrückkauf
Schuldenabbau hatte 2008 Vorrang vor Aktienrückkauf Bestand eigener Aktien Aktienrückkauf (in Mio. Stück) (in Mio. EUR) 17,6 17,8 370 0 2008 2007 GJ 08 GJ 07 Hauptversammlung 2009 57
Slide 58: Kurs der Telekom Austria verlor 45%
Kurs der Telekom Austria verlor 45%, entwickelte sich aber besser als ATX Telekom Austria Sektor ATX 110 Telekom Austria -45 % 21€ 100 Sektor -41 % 19€ ATX -55 % 90 17€ 80 15€ 70 13€ 60 11€ 50 9€ 40 7€ 30 März 08 Juni 08 Sept. 08 Dez. 08 März 09 2009 Hauptversammlung 2009 58
Slide 59: Corporate Governance & Investor Relations
Corporate Governance & Investor Relations Hauptversammlung 2009 59
Slide 60: Bekenntnis zu den Grundsätzen der Corporate Governance
Klares Bekenntnis zu den Grundsätzen der Corporate Governance Effektiver Rahmen zur nachhaltigen und transparenten Unternehmensführung „True and fair view“ und Gleichbehandlung aller Aktionäre Einhaltung des Corporate Governance Kodex von KPMG zuletzt Anfang 2008 bestätigt Hauptversammlung 200
Slide 61: Aktives Risikomanagement
Aktives Risikomanagement ist Teil von guter Corporate Governance Risiken werden regelmäßig und systematisch identifiziert und bewertet Risikomanagement gewinnt in schwierigem Umfeld an Bedeutung Maßnahmen zur Bewältigung werden erarbeitet, umgesetzt und laufend berichtet Operatives Risikoman
Slide 62: Aktive Investor Relations weiterhin auf hohem Niveau
Aktive Investor Relations weiterhin auf hohem Niveau Intensiver Dialog mit Investoren im Jahr 2008 - 17 Roadshows weltweit - 239 Einzelgespräche - 162 Telefonkonferenzen - 44 Gruppenpräsentationen IR Arbeit mehrfach ausgezeichnet - Beste IR Team in Österreich - 3. Beste IR Team im Telco-Sektor -
Slide 63: Ausblick 2009
Ausblick 2009 Hauptversammlung 2009 63
Slide 64: Ausblick Telekom Austria Group 2009
Ausblick Telekom Austria Group 2009 Telekom Austria Group 2009* Umsatz leicht schwächer als ursprünglich erwarteter ~ 5,1 Mrd. EUR EBITDA ~ 1,9 Mrd. EUR CAPEX ~ 0,8 Mrd. EUR Operativer Free Cashflow ~ 1,1 Mrd. EUR Geplante Dividende je Aktie von mindestens 75 Cent *auf konstanter Währungsbasis Haupt
Slide 65: Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns
Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns Hauptversammlung 2009 65
Slide 66: Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns
Vorschlag zur Verwendung des Bilanz- gewinns Der Vorstand schlägt vor, vom Bilanzgewinn 2008 in Höhe von 331.830.000 EUR auf das Grundkapital von 1,003.260.000,00 EUR eine Dividende von 75 Cent je Aktie auszuschütten, Das ist bei 442.398.222 dividendenberechtigten Aktien ein Betrag von 331.798.6
Slide 67: Tagesordnungspunkt 3: Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands und der Mitglieder des Aufsichtsrats Hauptversammlung 2009 67
Slide 68: Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Den Mitgliedern des Vorstandes möge jeweils in einem Vorgang, für ihre Tätigkeit im Geschäfts- jahr 2008 die Entlastung erteilt werden. Den Mitgliedern des Aufsichtsrats möge jeweils in einem Vorgang, für ihre Tätigkeit im Geschäfts-
Slide 69: Hauptversammlung 2009
Hauptversammiung 2009 = TELEKOM AUSTRIA Hel GROUP ©
Slide 70: Tagesordnungspunkt 4: Vergütung Aufsichtsrat
Tagesordnungspunkt 4: Festsetzung der Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats Hauptversammlung 2009 70
Slide 71: Vorschlag zur Festsetzung der Aufsichtsratsvergütung
Vorschlag zur Festsetzung der Aufsichts- ratsvergütung Die Vergütung für das Geschäftsjahr 2008 soll gemäß § 13 der Satzung der Telekom Austria für die gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats wie folgt festgelegt werden: - Vorsitzender 30.000 EUR - stellvertretende Vorsitzende 22.500 EUR - für die
Slide 72: Hauptversammlung 2009
Hauptversammlung 2009 TELEKOM AUSTRIA Eel GROUP 7
Slide 73: Tagesordnungspunkt 5: Wahl des Abschlussprüfers 2009
Tagesordnungspunkt 5: Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers 2009 Hauptversammlung 2009 73
Slide 74: Vorschlag zur Wahl des Wirtschaftsprüfers
Vorschlag zur Wahl des Wirtschafts- prüfers Die auf Empfehlung des Prüfungsausschusses vom Aufsichtsrat vorgeschlagene KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs- gesellschaft soll zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2009 bestellt
Slide 75: Hauptversammlung 2009
Hauptversammlung 2009 TELEKOM AUSTRIA ie GROUP 7
Slide 76: Tagesordnungspunkt 6: Bericht zum Rückerwerb eigener Aktien
Tagesordnungspunkt 6: Bericht des Vorstands zum Rück- erwerb, Bestand und Verwen- dung eigener Aktien Hauptversammlung 2009 76
Slide 77: Bericht über den Aktienrückkauf
Bericht über den Aktienrückkauf Rückkaufsermächtigung der Hauptversammlung vom 20. Mai 2008 umfasst Rückkauf von auf Inhaber oder Namen lautenden eigenen Stückaktien Geltungsdauer 18 Monate ab dem Tag der Beschlussfassung Niedrigster Gegenwert von 9 EUR und höchster Gegenwert von 30 EUR Hauptv
Slide 78: Verwendung eigener Aktien
Verwendung eigener Aktien Zur Bedienung von Aktienoptionen und Mitarbeiter- beteiligungsmodellen Zur Bedienung von Wandelschuldverschreibungen Als Gegenleistung für Unternehmensakquisitionen Einziehung von eigenen Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung Veräußerung jederzeit fü
Slide 79: Seit letzter Hauptversammlung kein Aktienrückkauf
Seit letzter Hauptversammlung erfolgte kein Aktienrückkauf Zwischen 20. Mai 2008 und heute wurden keine eigenen Aktien erworben Von den bereits am 20. Mai 2008 gehaltenen 17.788.258 Stück wurden 186.480 Aktien für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm verwendet Damit werden 17.601.778 Stück eige
Slide 80: Hauptversammlung 2009
Hauptversammiung 2009 = TELEKOM AUSTRIA elGROUP *
Slide 81: Tagesordnungspunkt 7: Verlängerung der Genehmigung zum Rückkauf
Tagesordnungspunkt 7: Verlängerung der Genehmigung zum Rückkauf eigener Aktien Hauptversammlung 2009 81
Slide 82: Aktienrückkauf ermöglicht Gestaltung der Kapitalstruktur
Aktienrückkauf ermöglicht Gestaltung der Kapitalstruktur und Aktionärsvergütung Ermächtigung besteht seit Hauptversammlung 2003 Ermöglicht aktive Gestaltung des Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital Aktienrückkäufe sind im Telco-Sektor üblich zB in 2008: Vodafone, Belgacom, KPN, Telefonica, F
Slide 83: Ausschüttung 2008 im Vergleich der Telco-Unternehmen
Ausschüttung 2008 im Vergleich der Telco-Unternehmen Auf Basis Free Cashflow 75% 18% 21% 8% 47% 27% 81% 74% 89% 75% 61% 64% 60% 46% 42% 50% 37% Telia Voda- Belga- British KPN Swiss- Tele- France Dt. Telecom Telekom Sonera fone com Telecom com fonica Telecom Telekom Italia Austria Normale Dividende S
Slide 84: Ermächtigung zum Aktienrückkauf
Ermächtigung zum Aktienrückkauf Der Vorstand wird ermächtigt, Gemäß § 65 (1) Z 8 AktG auf den Inhaber oder auf den Namen lautende eigene Stückaktien zu erwerben Rückkauf im gesetzlich höchstzulässigen Ausmaß (derzeit bis zu einem Bestand von 46 Mio. Aktien, d.s. 10 % des Grundkapitals) Geltung
Slide 85: Ermächtigung zum Aktienrückkauf
Ermächtigung zum Aktienrückkauf Weiters wird der Vorstand ermächtigt, Eigene Aktien zur Bedienung von Mitarbeiter- beteiligungsmodellen und Aktienoptionen zu verwenden Eigene Aktien zur Bedienung von Wandelschuldver- schreibungen zu verwenden Eigene Aktien als Gegenleistung für den Erwerb von
Slide 86: Ermächtigung zum Aktienrückkauf
Ermächtigung zum Aktienrückkauf Weiters wird der Vorstand ermächtigt, Das Grundkapital durch Einziehung von bis zu 46 Mio. eigener Aktien um bis zu 100.326.000 EUR ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung herabzusetzen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, Änderungen der Satzung, die sich durch di
Slide 87: Hauptversammlung 2009
Hauptversammiung 2009 = TELEKOM AUSTRIA Hel GROUP *
Slide 88: Danke für Ihre Teilnahme!
Danke für Ihre Teilnahme! Umfangreiche Informationen über die Telekom Austria Group finden Sie unter www.telekomaustria.com Hauptversammlung 2009 90
Slide 89: Hauptversammlung 2009
Hauptversammlung 2009 = TELEKOM AUSTRIA el GROUP =
Telekom Austria Group — Shareholder Meeting (May 2009) on 6ix