Bertrandt Ag · XETR:BDT
Bertrandt — FY2010/2011 Earnings Presentation
36 slides from Bertrandt's earnings presentation, Dec 8, 2011
Slide 1: Analystenkonferenz der Bertrandt AG
Analystenkonferenz der Bertrandt AG Dietmar Bichler, Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 8. Dezember 2011 0 Analystenkonferenz 2011
Slide 2: Menschen. Leistung. Wachstum.
Menschen. Leistung. Wachstum. 1 Analystenkonferenz 2011
Slide 3: Inhalt
Inhalt 1. Rahmenbedingungen und Marktumfeld 2. Kennzahlen des GJ 2010/2011 3. Ausblick 2 Analystenkonferenz 2011
Slide 4: Günstige Konjunkturentwicklung
Günstige Konjunkturentwicklung Weltweiter Wirtschaftsaufschwung. Internationale Automobilindustrie wächst. Deutsche Wirtschaft ab Q1/2011 auf Vorkrisenniveau. Deutsche Automobilindustrie profitiert von Export. 3 Analystenkonferenz 2011
Slide 5: Rahmen und Branchenbedingungen
Rahmen und Branchenbedingungen Wachstumslokomotive deutsche Wirtschaft: Wachstumsprognosen des Bruttoinlandsprodukts * Aufschwung in 2011 trotz europäischer Schuldenkrise. 2011 2012 Verbesserung des Arbeitsmarkts. Deutschland 2,8 % 0,8 % Europa 1,6 % 0,8 % Ingenieurskapazitäten sind stark gefragt. U
Slide 6: Markttreiber nach wie vor intakt
Markttreiber nach wie vor intakt Trend zu weiterer Modellvielfalt durch OEM bestätigt. Anforderungen seitens der Regierung an Emissionsausstoß-Reduzierung ungebrochen hoch. F&E-Aufwendungen 2010 mit 19,6 Mrd. Euro aufgrund des Technologie- und Wettbewerbsdrucks weiterhin auf hohem Niveau. *Quelle: P
Slide 7: Automobilhersteller intensivieren ihre Entwicklungstätigkeit
Automobilhersteller intensivieren ihre Entwicklungstätigkeit OEM entwickeln sowohl F&E-Fremdvergabevolumen der Automobilindustrie konventionelle als auch weltweit (in Mrd. €)* 10,2 alternative Antriebsarten Fahrwerk 0,5 weiter. 8,9 0,7 Gesamtfahrzeug- entwicklung 0,5 Trend zu länder- und 0,7 2,4 Int
Slide 8: Positives Marktvolumen für Komponenten erreicht Bertrandt
Positives Marktvolumen für Komponenten erreicht Bertrandt Quelle: Roland Berger „Automotive Landscape 2025“ | *EE in allen Bereichen als Querschnittfunktion enthalten | CED = Consumer Electronic Devices 7 Analystenkonferenz 2011
Slide 9: Stabile Entwicklung der Flugzeugbranche
Stabile Entwicklung der Flugzeugbranche Neue Standorte in Augsburg für Premium Aerotec und in Toulouse vor Ort für EADS. Luftfahrt strebt kürzeren, qualitativ hochwertigen Innovationszyklus an. Druck seitens der Gesetzgebung im Hinblick auf Emissionsausstoß-Reduzierung nimmt zu. Komfortsteigerung un
Slide 10: Kontinuierlicher Aufbau der Bertrandt Services
Kontinuierlicher Aufbau der Bertrandt Services Fokus auf die Branchen Energie, Elektro- und Medizintechnik sowie Maschinen- und Anlagenbau. Nutzung von Synergieeffekten zwischen Bertrandt und Bertrandt Services. Über 350 Mitarbeiter in oben genannten Branchen. 9 Analystenkonferenz 2011
Slide 11: Bertrandt profitiert vom Technologiedruck
Bertrandt profitiert vom Technologiedruck Anstieg des Kapazitätsbedarfs im Entwicklungsbereich aufgrund der Technologie- und Variantenvielfalt. Konsequentes Kapazitäten- und Kostenmanagement der letzten Jahre kommt Bertrandt zugute: Schlanke Prozesse. Optimale Kapazitätssteuerung. Starke Eigenkapita
Slide 12: Marktumfeld
Marktumfeld „Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 wird die Drehzahl im kommenden Jahr etwas zurückgenommen, aber die Reisegeschwindigkeit bleibt zügig.“ M. Wissmann, VDA Jahres-Pressekonferenz, 2.12.2011 „Für das Jahr 2012 erwarten wir – unter günstigen Umständen – einen Weltautomobilmarkt von 68
Slide 13: Marktumfeld
Marktumfeld VW setzt auf modularen Querbaukasten. Automobilwoche, 05.08.2011 Porsche will die Anzahl der Modellreihen von vier auf sieben erhöhen. Auto Motor Sport, Ausgabe 18, 2011 F&E-Aufwendungen bei Porsche sollen um rund die Hälfte auf 1,5 Mrd. EUR erhöht werden. Automobil Industrie, 22.07.2011
Slide 14: Marktumfeld
Marktumfeld Modellvielfalt steigt. *Quelle: Interne Berechnungen für Bertrandt Hauptkunden/Berücksichtigt: Baureihe inkl. Derivate / Kombi, Coupe, keine Facelifts, keine Sondervarianten 13 Analystenkonferenz 2011
Slide 15: Unsere Strategie: Bertrandt vorausschauend am Markt positionieren
Unsere Strategie: Bertrandt vorausschauend am Markt positionieren Leistungsfähiges Geschäftsmodell: Konsequente Marktorientierung. Kundengerechtes Angebot: Aktuelle Herausforderungen. Wichtige Zukunftsthemen. Gesamtfahrzeugkompetenz: Verknüpfung von Fachwissen aus allen Bereichen. Kapitalkraft: Grun
Slide 16: Unser Ziel: weiterhin profitables Wachstum
Unser Ziel: weiterhin profitables Wachstum Voraussetzungen: Staatliche Maßnahmen stabilisieren den Kapitalmarkt. Solide Entwicklung der globalen Automobilindustrie. Stetige Investitionen in F&E. Outsourcing-Strategie der OEM hält an. Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal. Bertrandt-Konzern will
Slide 17: Inhalt
Inhalt 1. Rahmenbedingungen und Marktumfeld 2. Kennzahlen des GJ 2010/2011 3. Ausblick 16 Analystenkonferenz 2011
Slide 18: Entwicklung Umsatzerlöse
Entwicklung Umsatzerlöse* In Mio. EUR 576,2 + 34,4 % 434,2 428,8 384,6 339,5 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 17 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 19: Entwicklung Aufwand
Entwicklung Aufwand* In Mio. EUR Personalaufwand Materialaufwand sonstige betriebliche Aufwendungen 399,1 + 31,8 % 302,7 + 55,2 % 55,4 + 29,0 % 59,1 35,7 45,8 2009/2010 2010/2011 2009/2010 2009/2011 2009/2010 2010/2011 Aufwandsquoten: 70,5 % 69,2 % 8,3 % 9,6 % 10,7 % 10,2 % 18 Analystenkonferenz 201
Slide 20: Entwicklung EBIT
Entwicklung EBIT* In Mio. EUR 60,3 + 37,0 % 51,3 44,0 32,3 32,8 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 EBIT-Margen: 9,5 % 11,8 % 8,5 % 10,2 % 10,5 % 19 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 21: Entwicklung Ergebnis nach Ertragsteuern
Entwicklung Ergebnis nach Ertragsteuern* In Mio. EUR 42,0 + 34,6 % 36,2 31,2 24,6 22,2 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 Ergebnis/Aktie: 2,20 € 3,57 € 2,45 € 3,11 € 4,18 € 20 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 22: Entwicklung Umsatzerlöse in den Segmenten
Entwicklung Umsatzerlöse in den Segmenten* In Mio. EUR Digital Engineering Physical Engineering Elektrik/Elektronik 361,0 361,0 361,0 + 39,2 % 259,3 259,3 259,3 + 28,8 % + 25,5 % 113,8 113,8 + 28,8 % 101,5 101,5 101,5 101,5 90,7 90,7 78,8 78,8 78,8 78,8 2009/2010 2010/2011 2009/2010 2010/2011 2009/2
Slide 23: Entwicklung Finanzergebnis
Entwicklung Finanzergebnis* In Mio. EUR 0,8 - 14,3 % 0,7 0,7 0,6 0,3 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 22 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 24: Entwicklung Eigenkapital
Entwicklung Eigenkapital* In Mio. EUR + 22,3 % 166,2 135,9 114,1 105,4 77,6 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 Eigenkapitalquote: 44,3 % 45,9 % 57,4 % 56,7 % 56,4 % 23 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 25: Entwicklung Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
Entwicklung Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit* In Mio. EUR Mittelbindung durch starkes Wachstum im GJ 2010/2011 spiegelt sich im Cashflow wider. 48,7 48,8 36,2 - 5,2 % 25,0 23,7 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 24 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf d
Slide 26: Entwicklung Investitionen
Entwicklung Investitionen* In Mio. EUR 31,8 22,9 + 256,5 % 15,4 14,8 12,4 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 25 Analystenkonferenz 2011 *Finanzkennzahlen beziehen sich auf den Konzern
Slide 27: Entwicklung Investitionen
Entwicklung Investitionen Das erhöhte Investitionsvolumen spiegelt die unternehmerischen Möglichkeiten und Perspektiven des Unternehmens wider. Der deutliche Anstieg der Investitionen ist vor allem auf die Erweiterung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Gebäude und Klimakammern, sowie die Anpassunge
Slide 28: Entwicklung Free Cashflow
Entwicklung Free Cashflow* In Mio. EUR Trotz erhöhter Investitionen, das starke Wachstum und die damit einhergehende Mittelbindung konnte ein leicht positiver Free Cashflow erwirtschaftet werden. 34,8 26,5 21,2 13,2 - 98,5 % 0,2 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 27 Analystenkonferenz
Slide 29: Entwicklung Dividende
Entwicklung Dividende* In Euro Bertrandt möchte seine bisherige Dividendenpolitik – eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent – fortsetzen. Daher schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung im Februar 2012 eine Dividende von 1,70 Euro pro Stückaktie vor. 1,70 + 41,7 1,40 1,20 1,00 0,80 2006
Slide 30: Mitarbeiterentwicklung
Mitarbeiterentwicklung Historischer Mitarbeiterhöchststand 8.603 + 2.080 Im Geschäftsjahr 2010/2011 wurden 6.523 2.080 Mitarbeiter aufgebaut. Insgesamt wurden 8,7 Mio. Euro in Weiterbildungsmaßnahmen investiert. Durchführung der Employer-Branding- Kampagne, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. 20
Slide 31: Inhalt
Inhalt 1. Rahmenbedingungen und Marktumfeld 2. Kennzahlen des GJ 2010/2011 3. Ausblick 30 Analystenkonferenz 2011
Slide 32: Erfolgreiche Unternehmensentwicklung
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung Breites und tiefes Leistungsspektrum. Dezentrale Organisationsstruktur. Kundennahe Marktbearbeitung. Qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Langjähriges Management. 31 Analystenkonferenz 2011
Slide 33: Ausblick
Ausblick Möglicherweise heterogene Entwicklung bei OEM. Premiumhersteller optimistischer. Ausbau der Marktstellung durch Modellvielfalt und Technologie. Steigende Budgets für F&E wahrscheinlich. Unter der Prämisse, dass sich die Rahmenbedingungen weiterhin positiv entwickeln, die Automobilhersteller
Slide 34: Termine im GJ 2011/2012 im Überblick
Termine im GJ 2011/2012 im Überblick 13.02.2012 1. Quartalsbericht 2011/2012 15.02.2012 Hauptversammlung in Sindelfingen 09.05.2012 7. Capital Market Day in Ehningen & Halbjahreszahlen 2011/2012 14.08.2012 3. Quartalsbericht 2011/2012 06.12.2012 Bilanzpresse-/Analystenkonferenz & Geschäftsbericht 20
Slide 35: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 34 Analystenkonferenz 2011
Slide 36: Rechtlicher Hinweis
Rechtlicher Hinweis Diese Präsentation enthält unter anderem gewisse vorausschauende Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen. Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder