Osterreichische Post Ag · VIE:POST

Osterreichische Post — Q1 2015 Earnings Presentation

27 slides from Osterreichische Post's earnings presentation, May 7, 2015

  1. Slide 1: Österreichische Post Investorenpräsentation Q1 2015

    ÖSTERREICHISCHE POST INVESTORENPRÄSENTATION Q1 2015 Georg Pölzl/CEO, Walter Oblin/CFO Wien, 7. Mai 2015

  2. Slide 2: 1. Highlights und Überblick

    1. HIGHLIGHTS UND ÜBERBLICK 2. Strategieumsetzung 3. Konzernergebnis Q1 2015 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, Mai 2015 2

  3. Slide 3: Trends am Post- und Logistikmarkt

    TRENDS AM POST- UND LOGISTIKMARKT MARKTUMFELD BLEIBT WEITERHIN HERAUSFORDERND BRIEFMARKT ÖSTERREICH Negativer Basistrend der E-Substitution des klassischen Briefes hält an WERBEMARKT ÖSTERREICH Differenzierte Entwicklung einzelner Kundengruppen PAKETMARKT ÖSTERREICH Starker Wettbewerb; wachsender On

  4. Slide 4: Highlights Q1 2015

    HIGHLIGHTS Q1 2015 UMSATZ ERGEBNIS • Leichter Umsatzanstieg um 0,6% auf • EBIT-Rückgang um 7,4% auf 53,9 Mio EUR 601,9 Mio EUR • Ergebnis durch Zinseffekt bei • Briefrückgang (-0,3%) durch Personalrückstellungen beeinflusst Paketwachstum (+2,2%) kompensiert • Anstieg Ergebnis/Aktie auf 0,65 EUR CASH

  5. Slide 5: Leicht verbesserter Umsatz in Q1 2015

    LEICHT VERBESSERTER UMSATZ IN Q1 2015 UMSATZENTWICKLUNG Mio EUR +0,6% KONZERN: 598,4 601,9 Jahresumsatz mit +0,6% leicht über Niveau des Vorjahres BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: • Leichter Umsatzrückgang von 0,3% durch 378,7 -0,3% 377,5 elektronische Substitution von Briefen und rückläufige Filialumsä

  6. Slide 6: EBIT durch Zinseffekt bei Rückstellungen beeinflusst

    EBIT DURCH ZINSEFFEKT BEI RÜCKSTELLUNGEN BEEINFLUSST EBIT-ENTWICKLUNG Mio EUR KONZERN: -7,4% • EBIT-Rückgang von 4,3 Mio EUR • Ergebnis durch Zinseffekt bei Personal- 58,2 rückstellungen beeinflusst (-4,8 Mio EUR) 53,9 -1,3 +1,7 -4,7 BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: • Leichtes Umsatzminus • EBIT-Rückgan

  7. Slide 7: 2. Strategieumsetzung

    1. Highlights und Überblick 2. STRATEGIEUMSETZUNG 3. Konzernergebnis Q1 2015 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, Mai 2015 7

  8. Slide 8: Klare strategische Prioritäten

    KLARE STRATEGISCHE PRIORITÄTEN VERTEIDIGUNG DER MARKT- PROFITABLES WACHSTUM 1. FÜHRERSCHAFT IM KERNGESCHÄFT 2. IN DEFINIERTEN MÄRKTEN Absicherung der Marktposition im Performance-Steigerung und Nutzung von kompetitiven Umfeld Marktpotenzialen bei starkem Wettbewerb EFFIZIENZSTEIGERUNG UND KUNDENORIE

  9. Slide 9: 1. Brief- und Paketgeschäft in Österreich

    1. BRIEF- UND PAKETGESCHÄFT IN ÖSTERREICH BRIEFPOST UND WERBESENDUNGEN PAKETGESCHÄFT B2B UND B2C • E-Substitution in Q1 2015 in der prognostizierten • Starke Marktposition bei Privatkunden (77%) und Bandbreite von minus 3-5% Geschäftskunden (28%) • Wegfall von Einmalaussendungen im Bereich • B2C-Mar

  10. Slide 10: 2. Wachstum in definierten Märkten

    2. WACHSTUM IN DEFINIERTEN MÄRKTEN Deutschland (trans-o-flex) • Wettbewerbsintensiver B2B-Markt und Kampf um Marktanteile bei gleichzeitig geringer Wachstumsdynamik Türkei • Reorganisation der Logistikprozesse • 25% Beteiligung am zweitgrößten • Fokus auf temperaturgeführte türkischen Paketdienstlei

  11. Slide 11: Temperaturgeführte Pharma-Transporte werden forciert

    TEMPERATURGEFÜHRTE PHARMA-TRANSPORTE 2. WERDEN FORCIERT TRANS-O-FLEX MIT VERSTÄRKTEM FOKUS AUF DEN PHARMAMARKT • EU-Richtlinie „Good Distribution Practice“ (GDP) für den temperaturgeführten Transport von Arzneimitteln (verschärfte gesetzliche Anforderungen) • trans-o-flex forciert Kapazitätserweiter

  12. Slide 12: 3. Optimierung der Prozesse und Strukturen

    3. OPTIMIERUNG DER PROZESSE UND STRUKTUREN MODERNE FÜHRUNGSSTRUKTUREN KUNDENORIENTIERTES FILIALNETZ Teamwork 2018 in der Briefzustellung Netzstabilität erreicht – Gebietsleitung 1.302 Post Partner 519 eigenbetr. Filialen Gebietsassistenz 254 Filialen im neuen Design Team Team Team Neues Provisionsmo

  13. Slide 13: 3. Personalstruktur in Österreich

    3. PERSONALSTRUKTUR IN ÖSTERREICH VOLLZEITKRÄFTE IM KERNGESCHÄFT IN ÖSTERREICH (Periodendurchschnitt) Veränderung 21.003 -448 VZK Q1 2014/2015: 20.218 20.064 1.891 19.417 – 640 Beamte 2.490 18.613 18.165 3.350 – 363 KV alt 3.858 3.828 + 556 KV neu 4.384 7.883 = – 448 Mitarbeiter 7.247 6.788 6.230 5.

  14. Slide 14: 4. Kundenorientierung und Innovation

    4. KUNDENORIENTIERUNG UND INNOVATION LAUFENDER ROLL-OUT INNOVATIVER 24/7-SELF-SERVICE-LÖSUNGEN Frankierautomat & Abholstationen Empfangsboxen Post App Versandbox 270 SB-Zonen 150 Abholstationen 9.500 Empfangsboxen 200.000 Downloads Ziel 2015: 300 Ziel 2015: 200 Ziel 2015: 11.000 seit 6/2014 INVESTOR

  15. Slide 15: 3. Konzernergebnis Q1 2015

    1. Highlights und Überblick 2. Strategieumsetzung 3. KONZERNERGEBNIS Q1 2015 4. Ausblick 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, Mai 2015 15

  16. Slide 16: Finanzkennzahlen Q1 2015 im Überblick

    FINANZKENNZAHLEN Q1 2015 IM ÜBERBLICK Q1 2014 Q1 2015 Umsatz (Mio EUR) 598,4 601,9 Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau (+0,6%) EBITDA-Marge von 12,5% innerhalb der EBITDA-Marge 13,2% 12,5% Zielbandbreite EBIT-Marge 9,7% 9,0% Weiterhin hohe Profitabilität Ergebnis/Aktie (EUR) 0,64 0,65 Ergebnis pr

  17. Slide 17: Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung

    KENNZAHLEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 2014 Q1 2015 % abs. Umsatzerlöse 598,4 601,9 0,6% 3,5 Leichter Umsatzanstieg von 0,6% Sonstige betriebliche Erträge 16,5 16,4 -1,1% -0,2 Zinssatzanpassung erhöht Materialaufwand/bez. Leistungen -183,8 -184,5 0,4% 0,7 Aufwand für Perso

  18. Slide 18: Division Brief, Werbepost & Filialen: Umsatzentwicklung Q1 2015

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: UMSATZENTWICKLUNG Q1 2015 BRIEFPOST & MAIL SOLUTIONS (Mio EUR) WERBE-/MEDIENPOST (Mio EUR) • Basistrend der E-Substitution (minus 3-5% p.a.) • Solide Entwicklung im Bereich Werbesendungen • Wegfall von Einmalaussendungen im Bereich Telekom/ durch Werbeimpulse vo

  19. Slide 19: Division Brief, Werbepost & Filialen: Gewinn- und Verlustrechnung

    DIVISION BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN: GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 20141 Q1 2015 % abs. Umsatzerlöse 378,7 377,5 -0,3% -1,2 Solide Umsatzentwicklung mit leichtem Rückgang • Briefpost & Mail-Solutions 207,0 206,4 -0,3% -0,6 • Werbepost 105,7 109,1 3,3% 3,5 Umsatzrückgänge bei •

  20. Slide 20: Division Paket & Logistik: Umsatzentwicklung Q1 2015

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: UMSATZENTWICKLUNG Q1 2015 UMSATZ (Mio EUR), REGIONALMIX (%) SÜDOST-/OSTEUROPA: +11,0% +2,2% • Starkes Umsatzwachstum, hoher Preisdruck 219,5 224,4 • Gute Entwicklung in Slowakei und Ungarn CEE/SEE 8% +11,0% 9% ÖSTERREICH: +8,1% • Solides Volumenwachstum durch Online- Öster

  21. Slide 21: Division Paket & Logistik: Gewinn- und Verlustrechnung

    DIVISION PAKET & LOGISTIK: GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Veränderung Mio EUR Q1 20141 Q1 2015 % abs. Umsatzerlöse 219,5 224,4 2,2% 4,9 Umsatzsteigerung von 2,2% in Q1 2015 • Premium 164,9 167,2 1,4% 2,3 • Standard 45,9 48,4 5,5% 2,5 • Sonstige Leistungen 8,7 8,8 0,9% 0,1 Gesamtumsatz2 221,8 226,4 2,1%

  22. Slide 22: Solide Bilanzstruktur

    SOLIDE BILANZSTRUKTUR BILANZ PER 31. MÄRZ 2015 Mio EUR 1.708,2 1.708,2 Andere finanzielle Verbindlichkeiten 16,8 Zahlungsmittel/ Finanzverbindlichkeiten von Wertpapiere 419,1 Verbindlichkeiten/ 393,9 nur 17 Mio EUR Sonstiges Finanz. Vermögenswerte/ Investment Property 123,1 Rückstellungen großteils

  23. Slide 23: Robuster Cashflow

    ROBUSTER CASHFLOW CASHFLOW-ENTWICKLUNG Mio EUR Verkauf der ehemaligen Unternehmenszentrale mit positivem Cashflow-Effekt von +60 Mio EUR Anstieg des operativen Cashflows u.a. durch geringere Ertragsteuerzahlungen und Working Capital-Veränderungen +60,8 104,6 -1,3 93,3 82,8 -10,0 59,6 -15,8 CF aus de

  24. Slide 24: 4. Ausblick 2015

    1. Highlights und Überblick 2. Strategieumsetzung 3. Konzernergebnis Q1 2015 4. AUSBLICK 2015 INVESTORENPRÄSENTATION I Investor Relations I Wien, Mai 2015 24

  25. Slide 25: Ausblick 2015 bestätigt

    AUSBLICK 2015 BESTÄTIGT • Weiterhin Rückgang des adressierten Briefvolumens durch elektronische Substitution; analog internationaler Trends ist von minus 3-5% auszugehen • Differenzierte Volumenentwicklung bei Werbesendungen: Druck auf Marktumfeld stationären Handel und Versandhandel; positive Impul

  26. Slide 26: Kontakt

    KONTAKT Österreichische Post AG Finanzkalender 2015 Investor Relations 7. Mai Zwischenbericht 1. Quartal 2015 Haidingergasse 1, 1030 Wien 6. August Halbjahresfinanzbericht 2015 Website: www.post.at/ir 12. November Zwischenbericht 1.-3. Quartal 2015 E-Mail: investor@post.at Telefon: +43 57767-30401 F

  27. Slide 27: WENN’S WIR

    WENN’S WIR WICHTIG IST; DANN BER MIT DER POST.

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