Quantum Software S.a. · GPW:QNT
Quantum Software — Investor Presentation (July 2024)
40 slides from Quantum Software's investor presentation, July 2024
Slide 1: Warehouse Management System Professional
\ | Warehouse | Management System Warehouse Management System Professional Quantum Qguar Sp. z 0.0.
Slide 2: QGUAR WMS – eine unserer Lösungen im SCE Software Portfolio
QGUAR WMS – eine unserer Lösungen im SCE Software Portfolio TOS APS 4WEB OTM VW - VISUAL WAREHOUSE YMS – Yard management System APS – Advanced Planning & Scheuling WMS – Warehouse Management system PILOT DASHBOARD 4WEB – Internet Acces TMS – Transport Management System BI Queryser DAS MESSAGING MES
Slide 3: Unternehmen als Element der Supply Chain und die wichtigsten Lösungen
Unternehmen als ein Element der „Supply Chain“ und die wichtigsten Lösungen von Quantum WMS WMS LAGERUNG FERTIGUNG LAGERUNG TRANSPORT TMS Rohstoffe Fertigungsplanung Halbprodukte Produkte Produktion Verpackung UMFELD UMFELD UMFELD YMS MES/APS
Slide 4: Allgemeines QGUAR WMS Ablaufdiagramm (Hauptprozesse)
Allgemeiner QGUAR WMS Ablaufdiagramm (Hauptprozesse) LAGER KUNDENAUFTRÄGE BESTELLUNGEN/LIEFERAVIS Analyse und Planung der Aufträge Vorbereitung der Kommissionierung Änderungen des Qualitätsstatus Kommissionierung WARENANNAHME Kontrolle der Menge und Reservierung der Lagerobjekte Qualität
Slide 5: QGUAR WMS – Unterstützte Technologien
QGUAR WMS – Unterstützte Technologien RF RFID Kabelloser Datenaustausch Elektronische Etiketten Voice picking GS1 Anweisungen per Sprache Weltweite Kodierung der Ladeeinheiten Pick by Light GPS Prozesskontrolle mit Hilfe von Überwachung der SCM Prozesse Lichtsignalen
Slide 6: Bereiche, Zonen, Lagerplätze
Bereiche, Zonen, Lagerplätze LAGER Lagerplätze Lagerplätze Lagerplätze STORAGE ZONE BEREICH BEREICH BEREICH BEREICH 1 BEREICH 2 BEREICH 3 BEREICH 1 Lagerplatz Lagerplatz LAGER BEREICH 2 Lagerplatz Lagerplatz LAGERZONE
Slide 7: Lagerplatzidentifikation
Lagerplatzidentifikation Nummer des Lagerplatzes (Beispiel) 7 01 1 2 6 5 Reihe Spalte Ebene Platz 4 01 A 7 2 3 2 1 A B C
Slide 8: Beliebige Möglichkeiten der Lagerung
Beliebige Möglichkeiten der Lagerung Klassische Palettenregale DRIVE-IN Regale Schwerkraftregale Bewegliche Regale (Rollenkanal mit Gefälle) Durchgangsregale SCHUTTLE Regale
Slide 9: Beliebige Möglichkeiten der Lagerung
Beliebige Möglichkeiten der Lagerung PICK BY LIGHT Paternoster Regale Lagerfach Regale Automatische Regale (Aufnahme von Kartons, etc.) Langgut-Regale Blocklager
Slide 10: Navigation im Lager per Browser
Navigation im Lager per Browser
Slide 11: Artikel und ihre Merkmale
Artikel und ihre Merkmale ARTICLE BASISDATEN LOGISTIKDATEN VERPACKUNGSSTRUKTUR Lagergruppe Basiseinheit Artikel ID (z.B.: Stück) Rundung der Menge, Name z.B.: 0.1, 0.01 EAN Kode Stapelbar Verpackungseinheit – unterer Level Basis Mengeneinheit Maximal Stapelhöhe (z.B.: Karton) ADR N
Slide 12: Warenannahme
Warenannahme aus Bestellung Rückgaben / Fertigung (Lieferavis) Rücklieferungen Mengen und Qualitätskontrolle Erfassung der Ladeeinheiten (am PC oder Mobilen Terminal) Druck der Etiketten und deren Anbringung an den Basierend auf dem Lieferavis Ladeeinheitn Basierend auf den Lieferdokumenten Üb
Slide 13: Bestimmung und Zuweisung eines Lagerplatzes (vereinfacht)
Bestimmung und Zuweisung eines Lagerplatzes (vereinfacht) Angelieferte Ladeeinheit Qualitäts- status nicht Lagerzone für Artikel mit QS „Nicht OK“ OK? WEITERE KRITERIEN FÜR DIE ZUWEISUNG VON LAGERPLÄTZEN Entfernung zur Kommissionierung Merkmale des Artikels, z.B. Crossdocking Länge, Gewicht Exis
Slide 14: Liste der Einlagerungsstrategien
Liste der Einlagerungsstrategieen
Slide 15: Transportaufträge – Aufteilung in einzelne Komponenten
Transportaufträge – Aufteilung in einzelne Komponenten Wegführung im Lager Mobile Terminals Ausdruck des Transport- auftrags und der Bestätigung Lagerplätze Lagerplätze Transportauftrag mit Quell- und Zielangabe (Einfacher Transportauftrag) Lagerplätze Lagerplätze Transportauftrag mit Quell- und Zie
Slide 16: Lagerbestand
Lagerbestand ) Werehouse contents =alx Fiters a ‘nner wt: Product: Fro Name sath cad Warehouse: Location wet _ ic) 3 = = Watt Lad uitbpe: code es das Location ee: Resenaters Peng Dery Produc run Produ das: (| Pae[t |b DY DAG Be P- cuantryorronsenste 200 $ WN ne Peat Presta een ox camnoy | une | were
Slide 17: Verwaltung von Kundenaufträgen (Auslieferungen)
Verwaltung von Kundenaufträgen (Auslieferungen) Import des Auftrags über Manuelle Erfassung des eine Schnittstelle Auftrags Verringerung der Liefermenge Ist der Bestand aus- Aufteilung Rückstandsauftrag reichend? Crossdocking Freigabe des Auftrags Erstellung eines Versandauftrags Hinzufügen zum Vers
Slide 18: Zuweisung von Aufträgen zu Versandaufträgen
Zuweisung von Aufträgen zu Versandaufträgen GRUPPE VON Regeln für AUFTRÄGEN Zusammenfassung von Aufträgen AUFTRAG 1 VERSAND 1 Typ 1 Auftrag AUFTRAG 2 AUFTRAG 3 VERSAND 2 Typ 2 Auftrag AUFTRAG 4 AUFTRAG 5 VERSAND 3
Slide 19: Versandaufträge
Versandaufträge VERSAND Bestimmung der Kommissionierzone Aktivierung des Versandauftrags Erzeugung der Kommissionieraufträge unter Berücksichtigung der Kommissionierart (z.B. Kartons, Paletten) und Kommissionierzonen Erzeugung der Transportaufträge für die Erzeugung von Sammelaufträgen Ladeeinheiten
Slide 20: Dialog Versand (Liste der Positionen und der Ladeeinheiten)
Dialog Versand (Liste der Positionen und der Ladeeinheiten)
Slide 21: Kommissionierung
Kommissionierung Bestimmung der Bestimmung der Kommissionier- Kommissionier- art artikel Beispiele: Streng nach FIFO Kommissionierung von Kartons SUCHE DER ARTIKEL IM Verteilung auf Kommissionierzonen LAGER Artikelreine Paletten Algorithmen zur DURCHFÜHRUNG VON Erstellung der PLAN ZUR VERTEI
Slide 22: Kommissionierarten
Kommissionierarten Für Lieferungen Für Versandaufträge und Umlagerungen: • Klassische Kommissionierung • Kommissionierung in Kartons • Auf eine virtuelle Ladeeinheit • Kommissionierwelle (Versandwelle) • Crossdock Für die Vervollständigung der Kommissionierung (Berücksichtigung mehrerer Strate
Slide 23: Durchführung einfacher und mehrstufiger Transporte (im Versand)
Durchführung einfacher und mehrstufiger Transporte (im Versand) MEHRSTUFIGER TRANSPORT EINFACH Umlagerung der Inhalte Transport ganzer Ladeeinheiten (im Versand = Kommissionierung) Voice Picking Ausdruck Mobilterminal Ausdruck Mobilterminal Manager Transportanweisung auf Transportanweisung zum Anwei
Slide 24: Konfiguration der internen Lagertransporte
Konfiguration der internen Lagertransporte Hardware – Ausstattung Lagertopologie Zuordnung ARTEN VON TRANSPORTMITTELN ROUTING ZONEN • Maximaler Aktionsbereich • Bereiche von bedienten Lagerplätzen • Anzahl von gleichzeitig bewegten Paletten • Entnahmen/Einlagerungen • Handhabung von Gefahrgütern • M
Slide 25: CROSSDOCKING – PROZESS
CROSSDOCKING – PROZESS Import von Aufträgen per Schnittstelle Warenannahme Prüfung der Verfügbarkeit, Entscheidung zum Crossdocking Entscheidung über Crossdocking Aktivierung des Auftrags ohne Prüfung des Bestandes Erzeugung von Umpackaufträgen Planung der Zielladeeinheit Durchführung der Umpackauft
Slide 26: Inventuren
Inventuren Inventur Auswahl der Lagerplätze für Erstellung der Inventur Inventuraufgaben Physische Zählung Erfassung des für die des Bestandes auf gezählten Mengen im Lagermannschaft den Lagerplätzen System (Mobil- (am Mobil- und Ladeeinheiten terminal – online, Zuweisung einer terminal oder Inven
Slide 27: Inventur – Festlegungen
Inventur — Festlegungen S stod-taking raters s | stodtang no we stats formation Neth of eecuton roy © [x> Closed a » ¥ B Pace (0 2 2L D1 > oF auaniyofrowmenste 200 E C Stekbkigie: Tee che akemats ed er sto aki stocktaking data | stocktaking nes | sippedbcatons || dh | Basic date stocktnow (ao vrs vt
Slide 28: Qguar WMS – Weitere integrierte Lösungen
Qguar WMS – Weitere integrierte Lösungen WMS LSA Abrechnung der Logistikdienstleistung sowie NRF Erfassung der eigenen Kosten Nutzung von Mobilen Terminals IFC ADR Konfigurierbare Schnittstelle für externe Gefahrgutverwaltung Lösungen RPS MESSAGING Verwaltung von Rückgabeverpackungen und Nachrichten
Slide 29: Konfigurationsmöglichkeiten (Beispiele)
Konfigurationsmöglichkeiten (Beispiele) Lieferungen Versand Inventuren Sonstige Lagerprozesse Definition von Regeln für Strategien für die Zusammenfassung von Zuweisung von Arbeitern Routing Zonen – Definition automatische Zuweisung Aufträgen zu Zählgruppen von Aktionszonen für von Plätzen Gabelstap
Slide 30: Konfiguration der Versandarten (Beispieldialog)
Konfiguration der Versandarten (Beispieldialog)
Slide 31: Weitere Qguar Systeme die mit dem Qguar WMS zusammenarbeiten
Weitere Qguar Systeme die mit dem Qguar WMS zusammenarbeiten TMS Verwaltung der eigenen und der Fremdtransporte YMS MES Verwaltung des LKW- und Verwaltung von Fußgängerverkehrs auf dem Fertigungsprozessen Betriebsgelände WMS VW DAS 3D Visualisierung des Archivierung der Bestandes historischen Daten
Slide 32: QGUAR WMS – Steuerung der Lagerautomation
QGUAR WMS – Steuerung der Lagerautomation Individuelle Lösungen Anpassung des Qguar WMS an spezifische Anforderungen der Automation Die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit einem weiten Spectrum von Hardware und Technologien Erfahrung aus polnischen und internationalen Projekten
Slide 33: Auswertungen
Auswertungen I-Net Crystal Clear Kontrollabfragen Datenexport nach MS Excel Dokumente Definiert als eine SQL Abfrage Export beliebiger Tabellen aus dem Etiketten Qguar System Aktuelle und statistische Daten Ad-Hoc Auswertungen – bei Kenntnis der Datenbankstrukturen Druckvorschau, Export der Da
Slide 34: Beispiel einer Auswertung
Beispiel einer Auswertung a ‘orders =" ‘a al 2: Fl 25a Gto# otox rent Repaeing Stok Rh vant Top 10 products User Product eH = Transport orders count by type Warehouse occupation Configuration eno demoen@demo ‘Workstation: ftatos.quentum. ‘Sfana Engine: 2.0.030.5462 ‘Safena DB: 2.0.030 “Tools DB: 3.0
Slide 35: QGUAR WMS – Schnittstellen
QGUAR WMS – Schnittstellen Die eingebauten Standardschnittstellen • ASCII - Textdateien • Textdateien mit XML Struktur • Direkte Kommunikation zwischen den Datenbanken • 7 Standardisierte Nachrichten an das ERP System Dedizierte Schnittstellen • Nutzung der Möglichkeiten der Anwendung (z.B. Remo
Slide 36: Austausch der Nachrichten ERP – WMS
Austausch der Nachrichten Standard Kommunikation zwischen dem ERP und dem WMS (Haupt-)Artikeldaten (Haupt-)Unternehmensdaten Bestellungen und Lieferavis Warenausgangsaufträge ERP WMS Bestätigung der Warenannahme und Warenausgabe Änderungen des Qualitätsstatus Bestandsdifferenzen
Slide 37: Indikatoren der Verbesserung der Lagerleistung nach Einführung von Qguar WMS
Indikatoren der Verbesserung der Lagerleistung nach Einführung von Qguar WMS Typische Verbesserungen von Indikatorwerten nach Einführung des Qguar WMS 20-30% Schnellerer Versand um bis zu 20-30% 99,4-99,8% Qualitative Verbesserung der Bearbeitung von Kundenaufträgen 30-40% Verringerung von Kundenrek
Slide 38: Ausgewählte Schlüsselindikatoren aus dem Umfeld der Lagerlogistik
Ausgewählte Schlüsselindikatoren aus dem Umfeld der Lagerlogistik Beispiele für Effizienzindikatoren Kundenzufriedenheit – Gemessen an der Anzahl der Kommissionierfehler und Reklamationen Technischer Wert des Produktes – gemessen an der Liefer- und Antwortzeit Bedienerfreundliche Oberfläche Nichtver
Slide 39: Vorteile der Einführung des Qguar WMS
Vorteile der Einführung des Qguar WMS Überwachung der Lagerprozesse Schnelle Rückmeldung beim Auftreten von ungeplanten Situationen Möglichkeit einer schnellen Reaktion in Ausnahmesituationen Verwaltung der Lagerarbeit (Aufteilung, Zuweisung, Definition von bevorzugten Bearbeitern für Aufgab
Slide 40: Vielen Dank für Ihre Zeit!
= cuer Vielen Dank fir Ihre Zeit! Quantiimi