Prosiebensat.1 Media Se · XETR:PSM

Prosiebensat.1 Media — Shareholder Meeting (June 2003)

39 slides from Prosiebensat.1 Media's shareholder meeting presentation, Jun 16, 2003

  1. Slide 1: Ordentliche Hauptversammlung 2003

    Ordentliche Hauptversammlung 2003 Sende-Sperrfrist: 16. Juni 2003, 10:30 Uhr München, 16. Juni 2003

  2. Slide 2: Besondere Herausforderungen 2002/2003

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Besondere Herausforderungen 2002/2003 § Dramatische Verschärfung der Krise im Werbemarkt § Insolvenz der KirchGruppe als Hauptgesellschafter und wichtigster Programmlieferant § Unerwartete Leistungsschwächen bei der Senderperformance 2

  3. Slide 3: Fernseh-Werbemarkt 2002: Zweites Minus-Jahr in Folge

    Fernseh-Werbemarkt 2002: Zweites Minus-Jahr in Folge Netto-Werbeinvestitionen nach ZAW Veränderungen zum Vorjahr in Prozent 12 8 9,1 4 6,3 6,8 -5,1 -11,5 0 1998 1999 2000 2001 2002 -4 -8 -12 Quelle: ZAW 3

  4. Slide 4: Prognose-Entwicklung: Konjunkturschwäche verstärkt sich 2003

    Prognose-Entwicklung: Konjunkturschwäche verstärkt sich 2003 BIP-Wachstums-Prognosen Deutschland Angaben in Prozent Bundesregierung: 1,5%, Gemeinschaftsgutachten der Institute: 1,4% 1,5 Sachverständigenrat/Fünf Weise: 1,0% Wirtschaftsforschungsinstitute: unter 1% 1 Bundesregierung: 1,0%, Ifo 0,9%, R

  5. Slide 5: Prognose: TV-Werbemarkt bleibt 2003 rückläufig

    Prognose: TV-Werbemarkt bleibt 2003 rückläufig Netto-Werbeinvestitionen nach ZAW Veränderungen zum Vorjahr in Prozent 10 5 9,1 6,3 6,8 0 1998 1999 2000 2001 2002 2003* -5,1 -5 -5 bis -10,0 -10 -11,5 -15 Quelle: ZAW, *eigene Schätzung 5

  6. Slide 6: Auswirkungen der Insolvenz von KirchMedia

    Auswirkungen der Insolvenz von KirchMedia § Belastung im operativen Geschäft § Beeinflussung des Aktienkurses § Verunsicherung der Mitarbeiter § Bindung von Management-Ressourcen 6

  7. Slide 7: Senderleistung seit Sommer 2002 gesteigert

    ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Senderleistung seit Sommer 2002 Zuschauer-Marktanteile 14-49, indiziert Index: August 2002 = 100 115 115 113 113 111 111 111 110 110 109 109 109 109 108 108 107 107 107 107 107 106 106 105 105 104 102 100 100 100 100 95 Aug 02 Sep 02 Okt 02 Nov 02 Dez 02 Jan 03 Feb 03

  8. Slide 8: Geschäftsjahr 2002: Was wurde erreicht?

    Geschäftsjahr 2002: Was wurde erreicht? 1. Profitabilität unter Beweis gestellt 2. Fortsetzung des konsequenten Kostenmanagements 3. Langfristige Sicherung der Programmversorgung 4. Steigerung der Effizienz in der Organisation 5. Erlös-Offensive: Restrukturierung der Verkaufsorganisation 6. Steigeru

  9. Slide 9: Geschäftsjahr 2002: Umsatz und Ergebnis

    Geschäftsjahr 2002: Umsatz und Ergebnis 2002 2001 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Konzern Umsatz 1.895 2.015 -120 -6 EBITDA 134 225 -91 -40 EBIT 73 154 -81 -53 Ergebnis vor Steuern 21 106 -85 -80 Jahresüberschuss 15 68 -53 -78 9

  10. Slide 10: Steigende Bedeutung von neuen und vernetzten Werbekonzepten

    Steigende Bedeutung von neuen und vernetzten Werbekonzepten Brutto-Umsätze integrierte Werbekampagnen/neue Werbeformen ProSiebenSat.1-Gruppe Angaben in Mio EUR +44% 200 150 +25% 100 180 125 50 100 0 2001 2002 Plan 2003 Quelle: SevenOne Media 10

  11. Slide 11: Kontinuierliche Steigerung der TV-unabhängigen Erlöse

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Kontinuierliche Steigerung der TV-unabhängigen Erlöse Gesamtumsätze Non-TV Angaben in Mio EUR +60% 120 26 +34% 80 7 +40% 94 40 68 56 40 0 1999 2000 2001 2002 ProSiebenSat.1 Euvía Media Basis: Multimedia- und Merchandising-Erlöse, anteilige Umsätze Euvía Media (nicht konsolidie

  12. Slide 12: TV-Werbemarkt 2002: ProSiebenSat.1-Gruppe behauptet Führung

    TV-Werbemarkt 2002: ProSiebenSat.1-Gruppe behauptet Führung Netto-Werbemarktanteile 2002 Angaben in Prozent 50 40 30 45,0 42,9 20 10 2,9 1,0 3,5 4,7 0 ProSiebenSat.1- RTL Group ARD ZDF n-tv Sonstige Gruppe Quelle: ZAW, RTL-Group: RTL, Vox, Super RTL, RTL 2 12

  13. Slide 13: Geschäftsjahr 2002: Personalaufwand und Mitarbeiterzahl

    Geschäftsjahr 2002: Personalaufwand und Mitarbeiterzahl 2002 2001 Veränderung in Prozent Konzern Personalaufwand (in Mio EUR) 216 2o9 7 3 Mitarbeiter* 3.072 3.029 43 1 Mitarbeiter bereinigt** 2.903 3.029 -126 -4 * Vollzeitäquivalente Stellen zum Stichtag 31. Dezember, **ohne SevenOne Intermedia 13

  14. Slide 14: Geschäftsjahr 2002: Netto-Finanzschulden

    Geschäftsjahr 2002: Netto-Finanzschulden 2002 2001 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Konzern Netto-Finanzschulden 754 897 -143 -16 Verbindlichkeiten 1.056 1.272 -216 -17 davon: - Bankverbindlichkeiten 156 477 -321 -67 - Anleihen 666 528 138 26 14

  15. Slide 15: Geschäftsjahr 2002: Geschäftsfeld Fernsehen

    Geschäftsjahr 2002: Geschäftsfeld Fernsehen 2002 2001 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Fernsehen Umsatz 1.837 1.961 -124 -6 Operatives Ergebnis 62 137 -75 -55 15

  16. Slide 16: Geschäftsjahr 2002: Geschäftsfeld Fernsehen

    Geschäftsjahr 2002: Geschäftsfeld Fernsehen 2002 2001 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Sat.1 Umsatz 777 831 -54 -6 Ergebnis vor Steuern -98 -77 -21 -27 ProSieben Umsatz 778 860 -82 -10 Ergebnis vor Steuern 206 262 -56 -21 Kabel 1 Umsatz 196 215 -19 -9 Ergebnis vor Steuern 12 3

  17. Slide 17: Geschäftsjahr 2002: Kenndaten der Geschäftsfelder

    Geschäftsjahr 2002: Kenndaten der Geschäftsfelder 2002 2001 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Merchandising Umsatz 73 66 7 11 Operatives Ergebnis 17 15 2 13 Dienstleistungen Umsatz 154 172 -18 -10 Operatives Ergebnis -3 8 -11 -138 17

  18. Slide 18: Geschäftsjahr 2002: Dividendenvorschlag

    Geschäftsjahr 2002: Dividendenvorschlag Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 2.472.950,39 EUR zu verwenden für: § Ausschüttung einer Dividende von 0,02 EUR je Inhaber-Vorzugsaktie: 1.944.864,00 EUR § Vortrag auf neue Rechnung: 528.086,39 EUR 18

  19. Slide 19: TV-Werbemarkt leidet unter negativem Konsumklima und Irak-Krieg

    TV-Werbemarkt leidet unter negativem Konsumklima und Irak-Krieg Reduktionen von TV-Werbeinvestments 1. Quartal 2003 vs. 1. Quartal 2002 Angaben in Mio EUR Ernährung 60,9 Getränke 21,3 Finanzen 19 Audio & Video 16,4 Körperpflege 14,9 Touristik 14,6 Büro, EDV, Telek. 14,5 Verkehrsmittel 12 Pharma 9,1

  20. Slide 20: Kennzahlen 1. Quartal 2003

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Kennzahlen 1. Quartal 2003 Q1 2003 Q1 2002 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Konzern Umsatz 411,3 489,3 -78,0 -15,9 EBITDA -4,0 43,4 -47,4 -109,2 EBIT -13,5 29,7 -43,2 -145,5 Ergebnis vor Steuern -30,8 8,5 -39,3 -462,4 Periodenfehlbetrag/-überschuss -32,8

  21. Slide 21: Ausgewählte Finanzkenndaten 1. Quartal 03

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Ausgewählte Finanzkenndaten 1. Quartal 03 Q1 2003 Q1 2002 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Konzern Programmaufwand 316,9 347,3 -30,4 -8,8 Personalaufwand 53,6 55,1 -1,5 -2,7 Sonstiger betriebl. Aufwand 56,2 59,1 -2,9 -4,9 Mitarbeiter* (Anzahl) 3.023 3.04

  22. Slide 22: Ausgewählte Finanzkenndaten 1. Quartal 03

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Ausgewählte Finanzkenndaten 1. Quartal 03 Q1 2003 Q1 2002 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Konzern Netto-Finanzschulden 907,5 1.022,5 -115,0 -11,2 Verbindlichkeiten 1.241,7 1.229,5 12,2 1,0 davon - Bankverbindlichkeiten 330,0 510,2 -180,2 -35,3 - Anleihe

  23. Slide 23: Ergebnisse der Sender 1. Quartal 2003

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Ergebnisse der Sender 1. Quartal 2003 Q1 2003 Q1 2002 Veränderung in Mio EUR in Mio EUR in Mio EUR in Prozent Sat.1 Umsatz 177,1 195,9 -18,8 -9,6 Ergebnis vor Steuern -13,1 -40,8 27,7 67,9 ProSieben Umsatz 155,2 208,4 -53,2 -25,5 Ergebnis vor Steuern 15,1 68,7 -53,6 -78,0 Kabe

  24. Slide 24: N24 liegt gleichauf mit n-tv

    N24 liegt gleichauf mit n-tv Zuschauer-Marktanteile (14-49) 2003 in den Empfangshaushalten nach Monaten Angaben in Prozent 1,2 1,2 1,1 1,1 1,0 1 0,8 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 0,5 0,5 0,5 0,4 0,4 0,2 0 Dez 02 Jan 03 Feb 03 Mrz 03 Apr 03 Mai 03 n-tv N24 Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung, 3-3 h, BRD gesamt, E

  25. Slide 25: Kursentwicklung seit 2002

    ProSiebenSat.1 Media AG: Kursentwicklung seit 2002 Kursentwicklung europäischer Medienwerte Januar 2002 bis Mai 2003 Angaben in EUR 14,0 12,0 10,0 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0 01.02 02.02 03.02 04.02 05.02 06.02 07.02 08.02 09.02 10.02 11.02 12.02 01.03 02.03 03.03 04.03 05.03 PSM M6 Mediaset RTL TF1 MDAX DJ

  26. Slide 26: Eckwerte des Alternativplans von KirchMedia und den Banken

    Voraussichtliche Eckwerte des Alternativplans von KirchMedia und den Banken § Kapitalerhöhung in Größenordnung von bis zu 300 Mio EUR § KirchMedia plant Beteiligung in Höhe von bis zu 150 Mio EUR § „Firm underwriting“ der Banken über bis zu 150 Mio EUR Ø Banken könnten jeweils rund drei Prozent an d

  27. Slide 27: Vorteile des Alternativplans für die ProSiebenSat.1-Gruppe

    Vorteile des Alternativplans für die ProSiebenSat.1-Gruppe § Konzentration auf das operative Geschäft § Nachhaltige Verbesserung der Finanzierungssituation Ø Voraussetzung für Wiedererlangung des „Investment Grade“ Ø Erhöhung der Manövrierfähigkeit der Gruppe im Wettbewerb Ø Finanzierung von neuem W

  28. Slide 28: Vorteile des Volume-Agreements über die KirchMedia-Library

    Vorteile des Volume-Agreements über die KirchMedia-Library § Langfristige Sicherung des Zugangs zu der größten europäischen Programm-Library bei deutlich minimiertem finanziellen Risiko § Optimierung des Programmeinsatzes in der Planung § Einigung über Erlösmodell (garantierte Abnahme eines bestimmt

  29. Slide 29: Vorschläge zur Ergänzungswahl des Aufsichtsrats

    ProSiebenSat.1 Media AG: Vorschläge zur Ergänzungswahl des Aufsichtsrats § Wolfgang van Betteray, Steuerberater, Düsseldorf § Norbert Deigner, Prokurist der KirchMedia Beteiligungs Verwaltungs GmbH, Ottobrunn § Dr. Gerhard Gribkowsky, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Landesbank, München § Wol

  30. Slide 30: Modifizierte Vorschläge zur Ergänzungswahl des Aufsichtsrats

    ProSiebenSat.1 Media AG: Modifizierte Vorschläge zur Ergänzungswahl des Aufsichtsrats § Wolfgang van Betteray, Steuerberater, Düsseldorf § Dr. Gerhard Gribkowsky, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Landesbank, München § Wolfgang Hartmann, Mitglied des Vorstandes der Commerzbank AG, Kelkheim § D

  31. Slide 31: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge

    ProSiebenSat.1 Media AG: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge § TELEDIREKT Vermarktungsgesellschaft für Fernsehempfang mbH, Unterföhring § SevenPictures Film GmbH, Unterföhring § MediaGruppe München Werbeforschung und –vermarktung Verwaltungsgesellschaft mbH, Unterföhring 31

  32. Slide 32: Analyse: Ursachen der Leistungsschwächen von Sat.1

    Analyse: Ursachen der Leistungsschwächen von Sat.1 Anteile der Zeitschienen am Marktanteilsverlust und am Bruttoumsatz Angaben in Prozent 39 51 43 20 18 29 Anteile am Marktanteilsverlust 2002 vs. 2001 Anteile am Bruttoumsatz 2002 20-23 h 17-20 h Rest Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung/Nielsen Media Re

  33. Slide 33: Sat.1: Optimierung des Vorabend- und des Wochenend-Programms

    Sat.1: Optimierung des Vorabend- und des Wochenend-Programms Aufgaben Status Projekte Vorabend Mo-Fr 18:00-18:30 Uhr: Crime-Doku ü Lenßen & Partner (15,6% Marktanteil im Schnitt, plus 144% gegenüber dem Vorgängerformat 18:50-19:30 Uhr: Magazin in Arbeit In Überarbeitung: Blitz (optisch und inhaltlic

  34. Slide 34: Analyse: Ursachen der Leistungsschwächen von ProSieben

    Analyse: Ursachen der Leistungsschwächen von ProSieben Anteile der Zeitschienen am Marktanteilsverlust und am Bruttoumsatz Angaben in Prozent 33 25 21 9 6 13 53 39 Anteile am Marktanteilsverlust 2002 vs. 2001 Anteile am Bruttoumsatz 2002 20-23 h 17-20 h 13-17 h Rest Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung/

  35. Slide 35: ProSieben: Optimierung des Nachmittags und einzelner Serien-Slots

    ProSieben: Optimierung des Nachmittags und einzelner Serien-Slots Aufgaben Status Projekte Nachmittag 14:00 Uhr Talk-Show ü Arabella:Fortsetzung Integration Doku-Soap „Abschlussklasse 2003“ 15:00 Uhr Servicetainment in Arbeit In Überarbeitung Die Jugendberaterin: Integration von Doku-Soap-Elementen

  36. Slide 36: Strategie der ProSiebenSat.1-Gruppe

    Strategie der ProSiebenSat.1-Gruppe § Nachhaltige Verbesserung der Senderperformance § Fortsetzung der Vermarktungs-Offensive § Forcierung von integrierten Vermarktungs-Strategien § Weiterer unternehmerischer Ausbau der Non-TV-Aktivitäten § Weitere Steigerung der Effizienz in der Organisation § Fort

  37. Slide 37: Gesamtaufwand wird 2003 um über 200 Mio EUR reduziert

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Gesamtaufwand wird 2003 um über 200 Mio EUR reduziert Gesamtaufwand Angaben in Mio EUR Beginn Werbekrise 2500 mind. - 200 Mio EUR 2000 1500 ca. 1000 2057 1926 1909 1902 1700 500 0 2000 Plan 2001 2001 2002 Plan 2003 Basis: Programmaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen (ohne

  38. Slide 38: Deutliche Kostenreduzierungen in allen Aufwandsbereichen geplant

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Deutliche Kostenreduzierungen in allen Aufwandsbereichen geplant Programmaufwand Personalaufwand Sonstiger betriebl. Aufwand 1500 300 mind. – 10% 250 ca. – 3% mind. – 10% 200 1000 200 150 1378 ca. 1225 ca. 216 210 246 ca. 500 100 220 100 50 0 0 0 2002 Plan 2003 2002 Plan 2003

  39. Slide 39: Geringe Visibilität erschwert Zielfestsetzungen

    ProSiebenSat.1-Gruppe: Geringe Visibilität erschwert Zielfestsetzungen § Marktanteile der Senderfamilie bei den 14- bis 49-Jährigen: 29,5 Prozent im Gesamtjahr 2003 § N24 und Sat.1: signifikante Ergebnis-Verbesserung § Geplantes Jahresergebnis 2003: EBITDA im Konzern in dreistelliger Millionenhöhe s

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