Rhon-klinikum Ag · XETR:RHK

Rhon-klinikum — FY2009 Earnings Presentation

23 slides from Rhon-klinikum's earnings presentation, Apr 28, 2010

  1. Slide 1: RHÖN-KLINIKUM AG Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009

    RHÖN-KLINIKUM AG Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009 28. April 2010 Frankfurt am Main

  2. Slide 2: Agenda

    Agenda 1. Begrüßung (Dr. Irmgard Stippler, Vorstand Kommunikation, IT) 2. Meilensteine 2009/10 (Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender) 3. Zahlen, Daten und Fakten zur Geschäftsentwicklung (Dr. Erik Hamann, Vorstand Finanzen, Investor Relations und Controlling) 4. Strategie, Rahmenbedingungen und A

  3. Slide 3: Geschäftsjahr 2009: Unser Erfolg in Zahlen

    Geschäftsjahr 2009: Unser Erfolg in Zahlen Patientenbehandlungen: 1,8 Mio. Umsatzerlöse: 2,3 Mrd. € Ergebnis: 131,7 Mio. € ƒ Mehr Patienten als jemals zuvor behandelt ƒ Hohe medizinische Leistungsfähigkeit und Qualität 3 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M. a

  4. Slide 4: Unsere Rolle als zuverlässiger Arbeitgeber

    Unsere Rolle als zuverlässiger Arbeitgeber ƒ 37.000 engagierte Mitarbeiter ƒ Über 1.500 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt ƒ Über 2.500 Ausbildungsplätze ƒ Attraktive Weiterbildung für Mediziner ƒ Wir schaffen zukunftsfähige, sichere Arbeitsplätze. ƒ Wir kümmern uns um den medizinischen Nachwuchs.

  5. Slide 5: Qualität in der Universitätsmedizin

    Qualität in der Universitätsmedizin ƒ rd. 400.000 Patienten behandelt ƒ Investitionen in Æ Medizin der kurzen Wege Æ moderne Strukturen Æ Innovationen ƒ Beispiele Æ Klinikneubau in Gießen Æ Klinikzusammenfassung in Marburg Æ Partikeltherapieanlage Marburg Eine hochwertige medizinische Versorgung leb

  6. Slide 6: Investitionen in Innovationen: Partikeltherapie-Zentrum Marburg

    Investitionen in Innovationen: Partikeltherapie-Zentrum Marburg 07.04.2010: 1. Therapiestrahl erfolgreich in Behandlungsraum gebracht Wir etablieren Marburg als weltweit zweites Zentrum für Partikeltherapie – und schaffen damit direkt und indirekt bis zu 200 Arbeitsplätze. 6 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilan

  7. Slide 7: Ausschüttungsvorschlag für die Hauptversammlung

    Ausschüttungsvorschlag für die Hauptversammlung Ausschüttung Æ 0,30 Euro je dividenden- berechtigter Stückaktie So stellen wir eine angemessene Teilhabe der Aktionäre am Unternehmenserfolg sicher. 7 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M. am 28. April 2010

  8. Slide 8: Entwicklung 2010

    Entwicklung 2010 Unsere Zahlen im ersten Quartal 2010 Patientenbehandlungen: rd. 510.000 Umsatzerlöse: 624,2 Mio. € Ergebnis: 34,3 Mio. € Wir bekräftigen unsere Prognose für 2010 Æ Umsatz: 2,6 Mrd. € Æ Ergebnis: ~ 145 Mio. € 8 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfur

  9. Slide 9: Agenda

    Agenda 1. Begrüßung (Dr. Irmgard Stippler, Vorstand Kommunikation, IT) 2. Meilensteine 2009/10 (Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender) 3. Zahlen, Daten und Fakten zur Geschäftsentwicklung (Dr. Erik Hamann, Vorstand Finanzen, Investor Relations und Controlling) 4. Strategie, Rahmenbedingungen und A

  10. Slide 10: Starkes organisches Umsatzwachstum von +7,5% im GJ 2009

    Starkes organisches Umsatzwachstum von +7,5% im GJ 2009 in Mio. EUR 2.400,0 + 1,3% + 8,9% + 6,2% 2.300,0 2.200,0 + 1,4% 2.100,0 Starkes organisches 2.000,0 Wachstum (+7,5%) 1.900,0 2.130,3 29,1 132,9 27,8 2.320,1 1.800,0 Umsatz Externes Fallzahlen/Preis Fallschwere Umsatz 2008 Wachstum 2009 10 RHÖN-

  11. Slide 11: Gewinn- und Verlustrechnung GJ 2009

    Gewinn- und Verlustrechnung GJ 2009 Q4 Q4 Veränderung GJ GJ Veränderung in Mio EUR 2009 2008 in % 2009 2008 in % Umsatzerlöse 597,0 544,0 9,7 2.320,1 2.130,3 8,9 Sonstige Erträge 42,6 38,4 11,0 163,2 149,2 9,4 639,6 582,4 9,8 2.483,3 2.279,5 8,9 Materialaufwand 157,2 143,1 9,9 595,2 539,9 10,3 Perso

  12. Slide 12: Gesamtinvestitionen 2009

    Gesamtinvestitionen 2009 Investitionen nach Regionen Mio. EUR Bayern 50,0 Baden-Württemberg 8,1 Brandenburg 4,7 Hessen 121,8 Mecklenburg-Vorpommern 101,8 Niedersachsen 81,7 Nordrhein-Westfalen 2,9 Sachsen 23,6 Sachsen-Anhalt 120,3 Thüringen 30,9 Gesamtinvestitionen 545,8 Nach KHG finanziert 131,4 Ne

  13. Slide 13: Gewinn- und Verlustrechnung Q1 2010

    Gewinn- und Verlustrechnung Q1 2010 Q1 Q1 Veränderung in Mio EUR 2010 2009 in % Umsatzerlöse 624,2 559,1 11,6 Sonstige Erträge 41,5 37,9 9,5 665,7 597,0 11,5 Materialaufwand 161,2 143,6 12,3 Personalaufwand 374,8 334,8 11,9 Sonstige Aufwendungen 56,6 51,7 9,5 EBITDA 73,1 67,0 9,2 in % vom Umsatz 11,

  14. Slide 14: Laufende Investitionen Q1 2010

    Laufende Investitionen Q1 2010 Laufende Investitionen nach Standorten Mio. EUR Gießen-Marburg 19,6 Salzgitter 5,2 Hildesheim 4,0 Bad Neustadt 3,6 Leipzig 3,2 Köthen 3,0 Gifhorn 1,7 Dachau 1,3 übrige Standorte 5,2 Gesamt 46,8 14 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfu

  15. Slide 15: Agenda

    Agenda 1. Begrüßung (Dr. Irmgard Stippler, Vorstand Kommunikation, IT) 2. Meilensteine 2009/10 (Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender) 3. Zahlen, Daten und Fakten zur Geschäftsentwicklung (Dr. Erik Hamann, Vorstand Finanzen, Investor Relations und Controlling) 4. Strategie, Rahmenbedingungen und A

  16. Slide 16: Unsere neuen Häuser der MEDIGREIF-Gruppe

    Unsere neuen Häuser der MEDIGREIF-Gruppe ƒ 5 akutstationäre und 2 ambulante Einrichtungen ƒ rd. 850 Betten ƒ rd. 1.400 Mitarbeiter Wir bieten unsere hochwertige Medizin fortan in zehn Bundesländern an. 16 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M. am 28. April 2010

  17. Slide 17: Akquisitionen – unsere Grundprinzipien

    Akquisitionen – unsere Grundprinzipien 2006 1. Perspektiven für wohnortnahe Qualitätsmedizin 2. 2 Einrichtungen sollten zu unserem Verbund passen 3. 3 Organisatorische Spielräume Unsere Entscheidungen werden von kaufmännischer Vorsicht und medizinischem Weitblick getragen 17 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilan

  18. Slide 18: Gesundheitspolitische Herausforderungen

    Gesundheitspolitische Herausforderungen ƒ Gesellschaft des längeren Lebens ƒ Ansprüche an den medizinischen Fortschritt ƒ Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems Wie können wir mit den verfügbaren Mitteln ein Mehr an guter Medizin ermöglichen? Æ Rationalisierungspotenziale heben Æ Mehr Wettbewerb zu

  19. Slide 19: Vorteile der elektronischen Patientenakte WebEPA

    Vorteile der elektronischen Patientenakte WebEPA ƒ Wissenstransfer zwischen den Leistungserbringern ƒ Qualifizierte Zweitmeinungen einholen ƒ Doppeluntersuchungen fallen weg ƒ Ambulant-stationäre Kooperationen auf Augenhöhe werden gefördert Die WebEPA wird zur Kommunikationsbrücke zwischen ambulante

  20. Slide 20: Vielfalt der Angebote und sektorübergreifende Vernetzung

    Vielfalt der Angebote und sektorübergreifende Vernetzung MVZ / Facharztzentren Fachversorgung Spitzenmedizin in die Fläche tragen Schwerpunktversorgung Niedergelassener Arzt Portal-Klinik Maximalversorgung Wir plädieren dafür, die Vielfalt der Betreiber- und Angebotsformen zu fördern und zu erhalten

  21. Slide 21: Fazit

    Fazit ƒ Am Ende sollte der Patient über das beste Angebot entscheiden. ƒ Wir stehen weiterhin für eine hochwertige und bezahlbare wohnortnahe Versorgung. ƒ Versorgungsqualität hängt auch von der Investitionsfähigkeit ab. 21 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M

  22. Slide 22: Vielen Dank für Ihre freundliche Aufmerksamkeit

    Vielen Dank für Ihre freundliche Aufmerksamkeit 22 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M. am 28. April 2010

  23. Slide 23: RHÖN-KLINIKUM AG Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009

    RHÖN-KLINIKUM AG Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009 28. April 2010 Frankfurt am Main 23 RHÖN-KLINIKUM AG – Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2009, Frankfurt/M. am 28. April 2010

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